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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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Vor allem aber muss man sich klar darüber werden, dass faktisch vorhandene Eigenschaften – genetische oder andere – nicht von sich aus moralisch bedeutsam sind. Ihre normative Bedeutung gewinnen sie in einem moraltheoretischen Rahmen. Keine der vorherrschenden Moraltheorien schreibt genetischen Eigenschaften selbständige moralische Relevanz zu; es sind vielmehr Eigenschaften wie Autonomie, Kooperationsfähigkeit oder Leidensfähigkeit, welche in diesem Zusammenhang aufscheinen.

Die utilitaristische oder konsequenzialistische Ethik betrachtet die Fähigkeit zu empfinden oder zu leiden als grundlegend. Auf dieser Grundlage stellt die Begründung der moralischen Bedeutung von Kindern, wie auch Tugendhat bemerkt, kein grundsätzliches Problem dar.

Hingegen laufen vertragstheoretische und kantianische Ansätze dem Ansinnen, den „intuitiv einfachsten Fall einer moralischen Verpflichtung“ zu begründen, zuwider, da sie kognitive Fähigkeiten als moralisch relevant auszeichnen, welche bei kleinen Kindern nicht vorhanden oder nicht voll entwickelt sind.

Die zuletzt genannte Theoriegruppe betrachtet die Beziehung zwischen moralisch handlungsfähigen Personen als Paradigma der moralischen Beziehung. Hierbei handelt es sich um eine wechselseitige Beziehung in dem Sinne, dass beide Seiten sowohl moralische Verpflichtungen übernehmen müssen, als auch moralische Ansprüche stellen dürfen. Nach konsequenzialistischer Auffassung ist die moralische Beziehung nicht notwendig wechselseitig: In der Beziehung zwischen einem handlungsfähigen Menschen und einem leidensfähigen Tier können dem Menschen Verpflichtungen gegenüber dem Tier zugeschrieben werden, obgleich dieses ihm gegenüber keinerlei Verpflichtungen übernehmen kann.

Im Folgenden werde ich zunächst die Stellung der Kinder in der vertragstheoretischen und kantianischen Tradition am Beispiel verschiedener Theorien ausleuchten. Im zweiten Kapitel Teil I wende ich mich dem Konsequenzialismus zu, bevor ich einen eigenen moraltheoretischen Grundgedanken formuliere.

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1 Die Stellung von Kindern in der kantianischen Ethik

1.1 Der Wert der autonomen Person Als moralisch Handelnder kann nach Kant nur gelten, wer sich über seine biologischen Impulse erhebt und von allen egoistischen Neigungen distanziert. Wem dies gelingt, der wird innerlich frei und fähig, sein Handeln allein von Vernunft leiten zu lassen. Ein solches Wesen bezeichnet Kant als autonom.

Kant beschreibt den Menschen als frei und autonom in einem transzendentalen Sinne57.

Empirische, zum Beispiel körperliche Eigenschaften des Menschen, verändern sich in der Zeit.

Dies gilt nicht für die transzendentale Freiheit: sie ist „immer schon“ da. Ihre Entwicklung kann nicht mit empirischen Mitteln beeinflusst werden – sie entwickelt sich nämlich gar nicht.

Daraus ergibt sich, wie Johann Friedrich Herbart richtig bemerkte58, dass Erziehung zur Autonomie nach Kant weder möglich noch nötig ist. Alle Menschen, selbst kleine Kinder, sind im transzendentalen Sinne frei.59 Das heisst aber nicht, dass alle Menschen immer autonom handeln. Sie laufen ständig Gefahr, sich von nicht-vernünftigen Einflüssen bestimmen zu lassen. Ein Mensch, der solchen Einflüssen enthoben ist, handelt nach Kant immer moralisch richtig; er handelt nach dem kategorischen Imperativ. Bei der Wahl seiner Handlungsgrundsätze lässt er sich nicht von individuellen Wünschen leiten – als vollständig vernünftiges Wesen ist er nämlich abgekoppelt von seiner Individualität. Er ist ein „allgemeines Subjekt“, und als solches wählt er nur Grundsätze, welche als „allgemeines Gesetz“ gewollt und gedacht werden können.

Autonomie ist also nach Kant die Voraussetzung für moralisches Handeln. Zudem gilt aber auch, dass nur autonome Wesen moralische Rücksicht verdienen. Wie gelangt Kant zu diesem Vgl. Kant 1977, Bd. 6, 489.

Vgl. Herbart 1964, Bd. 10, 70.

Das transzendentale Subjekt, so Peter Strawson, hat keine Geschichte. Strawson fragt kritisch: „What has the non-history of the transcendental subject to do with us?“ (Strawson 1975, 249).

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Gedanken? Nach Kant ist der autonome Wille das einzige, was absolut gut ist. Kant scheint nun der Auffassung zu sein, dass sich der Wert des autonomen Willens auf dessen Träger, das autonome Subjekt, überträgt. Das autonome Subjekt also ist absolut wertvoll. Wenn etwas absoluten Wert hat, so Kant weiter, so darf es von uns nicht als Mittel zur Erreichung unserer Zwecke missbraucht werden; das heisst, es darf nicht instrumentalisiert werden. Nicht-autonome Wesen haben dagegen relativen Wert; ihr Wert ist relativ zu den Zwecken autonomer Wesen. Dies ist – in groben Zügen – der Gedankengang, welchen Kant verwendet, um zu begründen, dass nur moralisch handlungsfähige Wesen auch moralisch berücksichtigt werden müssen.

Autonome Wesen bezeichnet Kant als „Personen“, nicht-autonome als „Sachen“. Im Rahmen einer pädagogischen Ethik ist es entscheidend, ob Kinder als Personen oder als Sachen gelten.

Kant gibt eine klare Antwort: Kinder sind Personen, und als solche sind sie moralisch relevant.60 Die Eltern dürfen ihr Kind deshalb „nicht gleichsam als ihr Gemächsel und als ihr Eigentum zerstören oder es auch nur dem Zufall überlassen“61. Zu diesem Schluss gelangt er, weil er Autonomie nicht als empirische Fähigkeit betrachtet. Kleinen Kindern kann Vernünftigkeit und innere Freiheit in einem empirischen Sinne offensichtlich nicht zugeschrieben werden. Auf Grund ihrer „vernünftigen Natur“62, die sie mit allen Menschen gemeinsam haben, kommt ihnen aber nach Kant transzendentale Freiheit zu. Kant würde wohl zugeben, dass ein menschlicher Säugling einer Katze in Bezug auf seine empirische Vernünftigkeit nicht überlegen ist. Den Säugling jedoch bezeichnet Kant als vernünftig und frei – einfach deshalb, weil er ein Mensch ist.





Betrachten wir dazu die Überlegungen der Kantianerin Tamar Schapiro. Schapiro bezeichnet die transzendentale Freiheit als Ideal, welches von den Menschen nie vollständig verwirklicht wird: „Strictly speaking, every instance of human willing is necessarily an imperfect realization

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of transcendental freedom“63. Auch Erwachsene, nicht nur Kinder, verfehlen dieses Ideal. Um als Person zu gelten, ist es also nicht notwendig, vollständig autonom zu sein.64 Nach dieser Auffassung nun gilt für Kinder und Erwachsenen gleichermassen, dass sie die Fähigkeit zur vollen Autonomie haben. Damit erscheint der Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen als gradueller Unterschied; sie sind unterschiedlich weit vom Ideal der Autonomie entfernt.

Diese Sichtweise hält Schapiro für unbefriedigend, und sie ist auch der Meinung, dass Kant sie nicht teilt. Schapiro macht deshalb einen Vorschlag, wie die Unterscheidung zwischen Kindern und Erwachsenen im Rahmen des kantischen Denkens interpretiert werden könnte.65 Als erwachsen kann demnach ein Mensch gelten, der seine Impulse mit Hilfe klarer Prinzipien ordnet und kontrolliert. Eine solche Person hat in ihrem Handeln „a unified, regulative perspective which counts as the expression of her will“66. Im Gegensatz dazu fehlt Kindern eine solche „einheitliche Perspektive“ in ihrem Handeln. Sie haben keine klare Einstellung zu spontan auftretenden Wünschen, sie können Konflikte zwischen verschiedenen Impulsen nicht unter Rückgriff auf festgefügte Prinzipien lösen.

Damit formuliert Schapiro einen empirischen Begriff von Autonomie; Kinder werden als nichtautonome Wesen in diesem empirischen Sinne beschrieben.67 Dieser Autonomiebegriff scheint aber nicht von Belang zu sein, wenn es darum geht, absolut wertvolle von relativ wertvollen Wesen zu unterscheiden. Schapiro zieht nie in Zweifel, dass Kinder zu den absolut wertvollen Personen gehören. Wodurch aber gewinnen Kinder diesen Status? Sind es empirische Schapiro 1999, 723.

Diese Auffassung vertritt auch Christine Korsgaard, von der Schapiro beeinflusst ist. Nicht ein vollständig guter Wille ist demnach nötig, um moralischen Wert zu besitzen, sondern „the capacity for the good will“ (Korsgaard, 1996a, 124). Ein Mensch, der einen guten Willen hat, hat die höchste Stufe der Vernünftigkeit erreicht. Um moralische Achtung zu verdienen, genügt es aber offenbar, die Fähigkeit zu haben, diese Stufe zu erreichen.

Vgl. Schapiro 1999, 728ff.

Schapiro 1999, 729.

Offenbar ist sie der Meinung, dass Erwachsene, welche diesem empirischen Begriff von Autonomie gerecht werden, das Ideal der transzendentalen Freiheit doch nicht erreichen.

Teil I 1 Die Stellung von Kindern in der kantianischen Ethik Eigenschaften, Vorformen von empirischer Autonomie? Kinder könnten etwa als reflexiv in dem Sinn beschrieben werden, dass sie teilweise in der Lage sind, sich von Impulsen zu distanzieren und diese zu bewerten. Diese Art von Reflexivität kann Kindern erst von einem bestimmten Alter an zugeschrieben werden; Säuglinge besitzen nicht mehr Reflexionsfähigkeit als Katzen. Eine andere Möglichkeit wäre, darauf hinzuweisen, dass Kinder potenziell empirische Autonomie besitzen. Weder Kant noch Schapiro benutzen allerdings diese Argumentationsweise.

Möglicherweise nimmt Schapiro sich dieses Problems nicht näher an, weil sie die oben skizzierte Lösung Kants für befriedigend hält. Kleinen Kindern kann demnach transzendentale – nichtempirische – Freiheit zugeschrieben werden. Die Frage ist aber, in welchem Sinne diese Art von Freiheit einem Wesen, das in keiner Weise reflexions- oder handlungsfähig ist, als Eigenschaft zugeschrieben werden kann. Dass die Freiheit transzendental ist, kann man so verstehen, dass wir sie beim Handeln „immer schon“ voraussetzen.68 Nach dieser Auffassung allerdings hätte diese Freiheit doch eine empirische Basis, nämlich unser Handeln oder unsere Handlungsfähigkeit. Wesen, denen diese Fähigkeit abgesprochen werden muss, zum Beispiel menschlichen Säuglingen oder Tieren, könnten nicht als transzendental frei gelten. So kann es also nicht gemeint sein, wenn Kant Säuglinge als frei bezeichnet.

Allerdings meine ich durchaus, dass Kant für die Zuschreibung von Freiheit und Vernünftigkeit eine empirische Basis vorsieht: Die Zugehörigkeit zur menschlichen Spezies. Alle Menschen haben – ungeachtet ihrer weiteren Eigenschaften – eine „vernünftige Natur“. Ein geistig schwer behinderter Mensch, dessen kognitive Fähigkeiten deutlich weniger entwickelt sind als diejenigen eines Menschenaffen, wäre demnach vernünftig zu nennen, während der Menschenaffe als nicht-vernünftig und nur instrumentell wertvoll betrachtet werden müsste.

Das mag zwar den moralischen Alltagseinstellungen vieler Menschen entsprechen; wie aber bereits deutlich wurde, kann die biologische Zugehörigkeit zur menschlichen Spezies nicht als moralisch relevant gelten.

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1.2 Vertrag und Diskurs Auch die einflussreichsten kantianischen Theorien der vergangenen Jahrzehnte, diejenigen von John Rawls und Jürgen Habermas, betrachten Moral als Angelegenheit unter handlungsfähigen, „erwachsenen“ Personen.

Rawls verbindet kantianisches Gedankengut mit dem vertragstheoretischen Modell der hobbesianischen Tradition. Der Grundgedanke von Vertragstheorien ist, dass moralische Regeln als Resultat einer Übereinkunft zwischen rationalen, auf die Befriedigung ihrer eigenen Wünsche gerichteten Individuen gesehen werden müssen. Diese Personen – oft spricht man einfach von rationalen Egoisten – akzeptieren einen Vertrag zur allgemeinen Einhaltung gewisser Regeln, weil sie sich davon einen Vorteil für die Verfolgung ihrer eigenen Ziele versprechen.

Es ist klar, dass in einem solchen Modell Kinder als Vertragspartner kaum in Frage kommen.

Dazu können drei Gründe angeführt werden:

1. Die Vertragsparteien sind interessiert daran, mit Personen einen Vertrag abzuschliessen, die für sie gefährlich werden könnten. Thomas Hobbes beschreibt den vertragslosen Naturzustand als „Krieg aller gegen alle“ 69, und er meint, in diesem Zustand seien alle in dem Sinne gleich, dass jeder jeden töten könne.70 Die Frage ist, ob in diesem hobbesianischen Sinn Gleichheit

zwischen Erwachsenen und Kindern angenommen werden kann. Sigal Benporath verneint dies:

„Children are not equal to adults even in the most basic Hobbesian terms“71. Auf kleine Kinder mindestens trifft dies meines Erachtens zu: Sie kommen folglich als Vertragspartner nicht in Frage.



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