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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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sondern als Reaktion auf „Tendenzen“ oder „Stimmungen“ innerhalb der Erziehungswissenschaft und in der pädagogischen Praxis, unter Eltern und Personen in pädagogischen Berufen:

Eine erste Quelle dieser Tendenzen ist der pädagogische Rousseauismus, der Erziehung als direkte pädagogische Intervention ablehnt. Rousseau selbst entwarf ein Szenario indirekter Erziehung, das es dem Kind ermöglichen soll, sich ungehindert – gemäss seiner „guten Natur“ – zu entfalten. Über die Reformpädagogik bis zur antiautoritären Pädagogik hat sich diese Auffassung weiterentwickelt, und sie ist heute in verschiedenen Varianten, oft unterschwellig, anzutreffen.28 Als zweite Quelle der erwähnten Stimmungen kann die Antipädagogik genannt werden, die mit der Kinderrechtsbewegung verknüpft ist, und die auch als Radikalisierung der rousseauistischen Erziehungskritik angesehen werden kann: Nicht nur bestimmte Formen direkter oder „autoritärer“ Erziehung, sondern Erziehung überhaupt gilt als moralisch verwerflich.

Dabei wird, wie in den obigen Ausführungen, der normativ asymmetrische Charakter von Erziehung betont: In der pädagogischen Praxis greift der „Erzieher“ in die Autonomie oder Freiheit des „Zöglings“ ein, da er pädagogische Ziele verfolgt, also Vorstellungen darüber hat, wie der Zögling zu sein, wie er zu handeln habe. In diesem Sinne ist auch das vom Rousseauismus geforderte „pädagogische Unterlassen“ als verwerflich einzustufen, da es auf der Basis pädagogischer Zielvorstellungen erfolgt.

Die Kinderrechtsbewegung richtet sich demgegenüber nicht nur gegen Erziehung, sondern gegen jede Art von Bevormundung von Kindern. Sie ist von einem (liberalen) GleichheitsgeOelkers 1992, 11.

Von den in dieser Arbeit besprochenen Texten kann etwa Benporath (2003) als gemässigt rousseauistisch gelten.

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danken getragen und sieht sich selbst in der Tradition antirassistischer oder antisexistischer Bewegungen. Wie der pädagogische Rousseauismus vertrauen Antipädagogik und Kinderrechtsbewegung darauf, dass Kinder sich ohne pädagogische Intervention „gut“ entwickeln.

Während aber der Rousseauismus „Kindheit“ und „Erwachsenenalter“ klar differenziert, verliert diese Unterscheidung ihre Bedeutung, wenn „gleiche Rechte“ für Kinder gefordert werden.29 Schliesslich kann auf Tendenzen innerhalb des pädagogischen Denkens hingewiesen werden, die in einem unspezifischen Sinn als „postmodernistisch“ zu bezeichnen sind. Während die bisher erwähnten Bewegungen von einem moralischen Impetus getragen sind, einer moralischen Erziehungskritik, verliert sich diese normative Ausrichtung im Postmodernismus.

Trotzdem können viele Aspekte einer „postmodernen Pädagogik“ als Fortführung des antipädagogischen Projekts gesehen werden, so etwa, wenn die Differenzierung in Kinder und Erwachsene als „soziale“ oder „kulturelle Konstruktion“ entlarvt wird und damit auch die Praxis des Erziehens obsolet erscheint. Wie immer man die postmodernistische Stimmung in der Erziehungswissenschaft genau charakterisiert, eine ethische Rechtfertigung von Erziehung steht hier keinesfalls auf dem Programm.30 Vor dem Hintergrund derartiger Tendenzen wird das Projekt einer Rechtfertigung von pädagogischem Paternalismus verständlich. Dabei geht es nicht primär darum, genau aufzuzeigen, wie weit diese Art von Paternalismus gehen darf und welche pädagogischen Massnahmen allenfalls moralisch verwerflich sind. Diese Arbeit will zeigen, dass Erziehung überhaupt gerechtfertigt ist, dass Erziehen eine moralisch gute und keine „schmutzige“ Tätigkeit ist.

Ein Vertreter der akademischen Pädagogik, der kaum bestreiten wird können, von antipädagogischem Gedankengut beeinflusst zu sein, ist Anton Hügli (vgl. Hügli 1999). Hügli bezeichnet seinen Ansatz als „autonomiepädagogisch“.

Diese Tendenz wird besonders gut von Nemitz (1996) verkörpert, dessen Hintergrund systemtheoretisch ist.

Einleitung 1 Kinder und Erwachsene: Paternalistische und pädagogische Differenz

1.5 Das Argument der Unausweichlichkeit von Erziehung Bevor ich eine ethische Rechtfertigung von Erziehung in Angriff nehme, betrachte ich eine Argumentation, welche von Oelkers/Lehmann in ihrer Kritik der Antipädagogik formuliert wird. Diese Autoren behaupten schlicht „Wir müssen erziehen” und „wir können nicht nicht

erziehen”31. Dabei ist nicht ganz klar, in welchem Sinne der Begriff des Müssens gemeint ist:

Es handelt sich weder um ein normatives Müssen (oder Sollen), noch entsteht das Müssen durch unabänderliche kausale Abläufe. „Wir müssen den Umgang mit Kindern gestalten, wir können nicht einfach mit ihnen leben“, so Oelkers/Lehmann.32 Dass wir mit Kindern leben müssen, wird man kaum bezweifeln; und in dieser Aussage ist der Begriff des Müssens wohl im Sinne eines hypothetischen Imperativs zu verstehen: Wir müssen mit Kindern leben, wenn wir ihnen die nötige Betreuung nicht vorenthalten wollen. Möglicherweise kann dieses Müssen auch als moralisches Müssen aufgefasst werden: Kinder haben einen moralischen Anspruch auf angemessene Betreuung.

Wenn wir aber mit Kindern leben, müssen wir den Umgang mit ihnen gestalten. Das kann heissen: Der Umgang mit Kindern nimmt immer die eine oder andere Form an und wird von Erwachsenen mitgestaltet. Auch wer sich im Umgang mit Kindern nur von eigenen Bedürfnissen leiten lässt, gestaltet die Beziehung zu ihnen; es ist also unausweichlich, diese Beziehung zu gestalten. Das heisst aber weder, dass eine bewusste und planmässige Gestaltung der Beziehung unausweichlich ist, noch heisst es, dass die Gestaltung sich an pädagogischen Zielen orientieren muss. Jedoch ist klar, dass jede Art der Gestaltung bestimmte, vielleicht unvorhersehbare Folgen für die kindliche Entwicklung hat. Die Erkenntnis dieser Tatsache legt es nahe, den Umgang mit Kindern bewusst zu gestalten, und den Antipädagogen kann unterstellt werden, dass sie genau das tun. Dabei orientieren sie sich ohne Zweifel am Guten, an der guten Entwicklung des kindlichen Charakters. Sie verfügen also über Wertvorstellungen und fragen sich, ob bestimmte elterliche Handlungsweisen der Verwirklichung dieser Wertvorstellungen förderlich sind oder nicht. Zwar ist die Orientierung am kindlichen Guten nicht notwendig pädagogisch im strengen Sinn – auch fürsorgliches Handeln ist für das Kind Oelkers/Lehmann 1990, 127.





Einleitung 1 Kinder und Erwachsene: Paternalistische und pädagogische Differenz gut – jedoch haben Antipädagogen nicht nur das gegenwärtige Wohlbefinden der Kinder im Blick, sondern ihre gesamte Entwicklung und ihren Charakter. Also denken (und handeln) sie pädagogisch.

Das von Oelkers/Lehmann vorgebrachte „Argument der Unausweichlichkeit“ tut also in der Kritik der Antipädagogik seinen Dienst, es kann aber eine ethische Rechtfertigung von Erziehung nicht ersetzen. Grund dafür ist, dass es selbst (im von mir vorgeschlagenen Verständnis) auf normative, moralische Argumentationsmuster Bezug nimmt: Unausweichlich erscheint uns Erziehung nur im Rahmen unserer Wertvorstellungen.

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2 Zur kohärentistischen Methode Bei der Beantwortung der zentralen Fragen dieser Arbeit verwende ich eine kohärentistische Methode: Das Ziel besteht darin, ein kohärentes normatives System zu errichten, welches angemessene Antworten auf die Grundfragen bereitstellt. Catherine Elgin schreibt: „A system is coherent if its constituents are suitably related to one another. Then its statements, strategies, values and priorities form a mutually supportive network, each being reasonable in light of the others and each contributing to the integrity of the whole.“33 Es genügt also nicht, dass die Bestandteile des Systems konsistent (widerspruchsfrei) sind, sie müssen zusätzlich einen sinnvollen Gesamtzusammenhang bilden. Die einzelnen Elemente, so Elgin, stehen in wechselseitigen Begründungsverhältnissen.

Elgin räumt ein: „Coherence alone is not enough“34. Dass einzelne Elemente „gut zusammenpassen“, impliziert nicht, dass sie – oder das System als ganzes – Akzeptanz verdienen: „Plainly such a system could be a complete fiction. Aside from the support its constituents lend one another, there may be little reason to endorse any of them.“35 Einzelne theoretische Elemente, so Elgin, müssen deshalb nicht nur untereinander kohärent sein, sondern auch mit Urteilen übereinstimmen, die wir spontan akzeptieren: „Whether or not they are justified, we accept some sentences without reservation“36. Solchen Sätzen schreibt Elgin „initial tenability“37 zu; es sind also Urteile, die uns auf den ersten Blick „haltbar“, also akzeptabel erscheinen, die wir aber auch bereit sind aufzugeben, falls wir gute Gründe dafür haben.

„Independently motivated, initially tenable commitments must underwrite coherence. The components of a system (…) must be reasonable in light of one another, and the system as a whole reasonable in light of our initially tenable commitments. (…) Coherence provides justification in the system; the tie to initially tenable commitments, justification of the sys

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tem.“38 Hinzugefügt werden muss, dass die spontanen Anfangsüberzeugungen eine Begründung durch das theoretische System erfahren, falls sie sich im kohärentistischen Prozess als haltbar erweisen.

Ein kohärentes System, dass auf spontanen Überzeugungen beruht, befindet sich nach Elgin in einem „reflective equilibrium“39, einem Überlegungsgleichgewicht. Diesen Begriff übernimmt Elgin von Rawls, der in seiner „Theorie der Gerechtigkeit“ eine kohärentistische Methode für die praktische Philosophie vorgeschlagen hat – Elgins Überlegungen beziehen sich dagegen auf alle Bereiche menschlicher Erkenntnis.

Rawls selbst strebt danach, verschiedene theoretische Elemente40 untereinander und diese mit „wohlüberlegten Urteilen“41 in Übereinstimmung zu bringen. Im kohärentistischen Prozess gehen wir „hin und her“ zwischen verschiedenen Bestandteilen des Systems, „auf und ab“ zwischen Einzelfallurteilen und allgemeinen theoretischen Modellen. Stellen wir eine Unstimmigkeit fest, so müssen wir entscheiden, welches der Elemente, die nicht zusammenpassen, wir aufgeben wollen. Auf diese Weise werden wir vielleicht dazu gelangen, einige unserer moralischen Anfangsüberzeugungen zu revidieren – erscheinen uns diese jedoch als unaufgebbar, werden wir es vorziehen, die Theorie ihnen anzupassen.

2.1 Moralische Alltagseinstellungen Im Alltag fällen wir moralische Urteile, von deren Richtigkeit wir intuitiv – ohne Begründung – überzeugt sind. Diese intuitiven Alltagsurteile dienen als Datenbasis des kohärentistischen Verfahrens. Nach John Rawls42 und Norman Daniels43 sind jedoch nicht alle derartigen Urteile als Datenbasis geeignet, sondern nur die wohlüberlegten (considered) – nur diesen kommt, um Ebd., 107.

Ebd.

Rawls nennt die Konzeption des Urzustands einerseits, die Gerechtigkeitsgrundsätze andererseits.

Rawls 1979, 38.

Ebd., 37f.

Daniels 1996, 22.

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Elgins Begriff zu verwenden, „initial tenability“ zu. Wohlüberlegte moralische Urteile sind solche, von denen wir stark überzeugt sind, und die wir nicht unter verzerrenden Bedingungen fällen. Verzerrende Bedingungen sind etwa Befangenheit durch eigene Interessen, Mangel an Information oder emotionale Aufgewühltheit.

Daniels erwähnt in einer Randbemerkung einen Einwand gegen die letztgenannte Bedingung:

„These ‚ideal’ conditions may have drawbacks (...). Sometimes anger or (moral) indignation may lead to morally better actions and judgements than ‘calm’“44.



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