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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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Betrachten wir den Grenzfall der Erziehung von Erwachsenen. Reagiert die Frau, die von ihrem Mann geschlagen wurde, mit Übelnehmen, so muss er sich davon nicht bevormundet fühlen: Mit dieser Reaktion wehrt sie den moralischen Übergriff ab. Es könnte aber sein, dass er, sobald er die pädagogischen Ambitionen seiner Frau erkennt, den Eindruck bekommt, „sie stelle sich damit über ihn” und bevormunde ihn. Auf der anderen Seite könnte die Frau auf Grund einer analogen Intuition vor der erzieherischen Tätigkeit zurückschrecken: Sie möchte den gleichberechtigten Charakter ihrer Ehe erhalten und nicht in die Rolle der bevormundenden Person schlüpfen. Nun kann man die Intuition, hier handle es sich um Bevormundung, mit dem Hinweis darauf zurückweisen, dass das Handeln des Mannes nicht in seinem Autonomiebereich liegt: Es geht die Frau durchaus etwas an, ob der Mann sie schlägt; ihr pädagogisches Ziel entspricht einer legitimen moralischen Erwartung.

Die Intuition, der Mann werde pädagogisch bevormundet, lässt sich also nicht unter Rückgriff auf den Gehalt der pädagogischen Erwartung seiner Frau erläutern. Relevant scheint mir hier vielmehr zu sein, dass Erziehung auf den Charakter, auf die „Entwicklung des Selbst” einer anderen Person zielt. In normativ symmetrischen Beziehungen, so könnte man sagen, liegt die Entwicklung des eigenen Selbst, der eigenen praktischen Identität, im Autonomiebereich der einzelnen Person. Es liegt in ihrer (substanziellen) Verantwortung, sich allenfalls „selbst zu erziehen“ und eine charakterliche Besserung anzustreben. In diesem Sinn kann Erziehung als Eingriff in die autonome Domäne einer Person interpretiert werden, also als bevormundend oder paternalistisch.

Damit erscheint Erziehung als eine Form von Paternalismus, und die Frage nach der pädagogischen Differenz kann unter Rückgriff auf die Erläuterung der paternalistischen Beziehung geklärt werden: In der Überzeugung der eigenen faktischen Überlegenheit, insbesondere hinsichtlich des Entscheidens, handelt und entscheidet A ohne B’s Zustimmung stellvertretend für B. Er entscheidet über B’s charakterliche Entwicklung – einen Bereich also, der zur Autonomiedomäne gewöhnlicher Erwachsener gehört – und handelt in einer Weise, welche die gewünschte Entwicklung fördern soll.

Einleitung 1 Kinder und Erwachsene: Paternalistische und pädagogische Differenz

1.3 Kinder und Erwachsene Nachdem ein Verständnis der pädagogisch-paternalistischen Differenz erreicht ist, kehre ich zurück zur Differenzierung von Kindern und Erwachsenen.

Betrachtet man die beiden Begriffspaare Erwachsene/Kinder und Eltern/Kinder, so fällt die Ambiguität des Begriffs Kind auf. Im erstgenannten Begriffspaar werden verschiedene Altersgruppen oder Entwicklungsstadien unterschieden: Jeder Mensch ist einer dieser Gruppen zuzuordnen (allenfalls muss eine dritte Gruppe eingeführt werden – etwa die Gruppe der „Jugendlichen“ oder „Adoleszenten“, die sich im Übergang zwischen Kindheit und Erwachsenenalter befinden). Für das zweite Begriffspaar gilt, dass ein und derselbe Mensch beiden Gruppen zugleich angehören kann: Er kann Vater oder Mutter und zugleich Kind sein; der Mensch bleibt in diesem Sinn das Kind seiner Eltern, auch wenn er längst erwachsen ist. Dieses Begriffspaar bezieht sich also auf (biologische) Verwandtschaftslinien. In dieser Arbeit sind beide Begriffspaare von Bedeutung: Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen Eltern (als Erwachsenen) und ihren Kindern (im Sinne des ersten und zugleich zweiten Begriffspaares).

Bezüglich des zweiten Begriffspaares muss aber präzisiert werden, dass die Eltern-KindBeziehung nicht nur biologisch verstanden, sondern über den (sozialen) Begriff der elterlichen Rollenverantwortung definiert wird.21 Die Praktiken des Bevormundens und Erziehens verweisen, wie ich oben festgestellt habe, auf eine Differenz zwischen den beteiligten Personen. Man kann jetzt fragen, ob zwischen Erwachsenen (als Eltern) und ihren (unmündigen) Kindern tatsächlich eine Differenz besteht, die eine (pädagogische) Bevormundung von Kindern durch Erwachsene angemessen erscheinen lässt.

Es gibt gute Gründe, die Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern als asymmetrisch, als Beziehung zwischen „Ungleichen“ zu sehen. Hier muss aber klar zwischen faktischer und normativer Gleichheit und Ungleichheit unterschieden werden.

Den Begriff der Familie verwende ich in dieser Arbeit im Sinne einer längerfristig angelegten Lebensgemeinschaft von Erwachsenen und Kindern, in der die Erwachsenen elterliche Rollenverantwortung für die Kinder übernehmen.

Einleitung 1 Kinder und Erwachsene: Paternalistische und pädagogische Differenz Faktisch gibt es wohl nicht zwei Menschen, die vollständig gleich sind. Dass es nicht zwei menschliche Individuen geben kann, die numerisch identisch sind, die also ein und dasselbe Individuum sind, ist logisch einsichtig. Unsere Erfahrung zeigt aber auch, dass Menschen qualitativ verschieden sind, dass sie unterschiedliche Eigenschaften haben. Zwischen Kindern und Erwachsenen kann eine solche faktische Ungleichheit bezüglich der Eigenschaften festgestellt werden: Kinder sind nicht nur jünger, sondern auch körperlich kleiner und schwächer als gewöhnliche Erwachsene, ihre kognitiven Fähigkeiten sind weniger weit entwickelt als diejenigen von Erwachsenen, und so weiter. In diesem Sinne also ist die Beziehung zwischen Kindern und Erwachsenen eine Beziehung zwischen Ungleichen.





Allerdings könnte man sagen, dass jede menschliche Beziehung eine Beziehung zwischen Ungleichen ist. Zwei Bankdirektoren zum Beispiel haben in vielerlei Hinsicht unterschiedliche Eigenschaften. Um diese Beziehung von der Beziehung zu Kindern unterscheiden zu können, muss eine weitere Differenzierung gemacht werden: bestimmte qualitative Ungleichheiten sind ohne oder von geringer Bedeutung für das Kräfteverhältnis zwischen zwei Menschen. So ist zum Beispiel die Haarfarbe in kaum einem Fall bestimmend für die Stärke einer Person in einer Beziehung. Die kognitiven, körperlichen oder sozialen Fähigkeiten hingegen sind in dieser Hinsicht relevant. Die Beziehung zwischen Kindern und Erwachsenen ist eine Beziehung, in der die Beteiligten bezüglich bestimmter Eigenschaften ungleich sind, die für das Kräfteverhältnis zwischen ihnen relevant sind. Es ist eine Beziehung zwischen „Starken“ und „Schwachen“. Auch auf diese Weise lässt sich allerdings diese Beziehung nicht präzis von anderen Beziehungen unterscheiden. Es gibt viele Beziehungen zwischen Erwachsenen, die als Beziehungen zwischen „Starken“ und „Schwachen“ gesehen werden können. Von zwei Bankdirektoren steht vielleicht der eine einer Bank vor, welche von einer anderen übernommen wird. Die Beziehung zwischen den Direktoren der beiden Banken kann ebenfalls als Beziehung zwischen Personen gesehen werden, die bezüglich ihrer Stärke ungleich sind.

Bis hierhin war nur von faktischer Ungleichheit – von faktischer Stärke oder Schwäche – die Rede. Ethische Überlegungen können aber nicht bei der Feststellung tatsächlicher Gleichheiten und Ungleichheiten stehenbleiben. Es stellt sich hier vielmehr die Frage nach normativer oder moralischer Gleichheit und Ungleichheit. Diese Frage wird normalerweise aber nicht ohne Einleitung 1 Kinder und Erwachsene: Paternalistische und pädagogische Differenz Bezugnahme auf Tatsachen – auf faktische Gleichheiten und Ungleichheiten – beantwortet. Die ethische Frage könnte man so formulieren: Sind bestimmte faktische Ungleichheiten moralisch relevant?

Diese Frage kann am Beispiel der Beziehung zwischen Mann und Frau erläutert werden. Mann und Frau unterscheiden sich offensichtlich biologisch. Die Frage ist, ob diese biologischen Unterschiede moralisch relevant sind, ob es also auf Grund dieser Ungleichheit angemessen ist, Männer und Frauen moralisch unterschiedlich einzustufen. Aristoteles zum Beispiel beantwortete diese Frage mit ja – Frauen, Sklaven und Kinder sind in der „natürlichen Ordnung“ der Familie dem männlichen Familienoberhaupt unterworfen. Diese Bezugnahme auf eine natürliche Ordnung ist nicht primär beschreibend zu verstehen, sondern als Idealvorstellung der menschlichen Lebensform.22 Die moderne Ethik der Gleichheit hat sich im Laufe ihrer Entwicklung dazu durchgerungen, Männer und Frauen als moralisch gleich zu sehen. Die Frage stellt sich, ob die Idee der moralischen Gleichheit auch auf die Beziehung zwischen Eltern und Kindern übertragen werden sollte. Noch Wilhelm Dilthey hielt sich hier an aristotelische Vorgaben: „Das Recht auf Erziehung liegt (...) in dem Herrschaftsverhältnis, welches der Vater über die Kinder selber übt oder überträgt.“23 Wie bei Aristoteles wird hier eine undurchsichtige Vermischung normativer und deskriptiver Aspekte vorgenommen: Dem Vater wird ein „Recht auf Erziehung“ zugesprochen – es wird also eine normative Aussage gemacht.

Dieses Recht wird unter Hinweis auf ein „Herrschaftsverhältnis“ zwischen Vater und Kindern begründet. Sollte Dilthey dieses Herrschaftsverhältnis schlicht als Tatsache sehen, so würde er sich eines Fehlschlusses von der Tatsachenebene auf die moralische Ebene schuldig machen.

Zu vermuten ist, dass er – im Anschluss an Aristoteles – bereits ein normatives Verständnis dieses Herrschaftsverhältnisses hat: Die Herrschaft des Vaters entspricht der natürlichen

Vgl. Aristoteles 1981, 1252a29ff. Zur Herrschaft des Mannes über Frau und Kinder schreibt Aristoteles:

„…so steht es dem Vater und Gatten zu, über das Weib wie über die Kinder zu herrschen, und zwar über beide als freie, jedoch nicht nach derselben Weise der Herrschaft, sondern über das Weib nach Art des Hauptes eines Freistaats und über die Kinder nach Art eines Königs. Denn das Männliche ist von Natur mehr zur Leitung und Führung geeignet als das Weibliche, wenn es nicht etwa widernatürlich veranlagt ist, und das Ältere und Vollendete mehr als das Jüngere und Unvollendete“ (ebd., 1259a40ff).

Dilthey 1924, Bd. 9, 194.

Einleitung 1 Kinder und Erwachsene: Paternalistische und pädagogische Differenz Ordnung, die nicht durchbrochen werden darf. Der Verweis auf eine natürliche Ordnung stellt allerdings keine echte Begründung für die väterliche Herrschaft dar, sondern bleibt eine blosse Behauptung.

In seinem Buch „Kinder und Erwachsene“ stellt Rolf Nemitz die Frage: „Kinder und Erwachsene, gibt’s die?“24 Nemitz’ Frage suggeriert, man müsse herausfinden, ob Kinder und Erwachsene „wirklich existieren“, ob es einen „Wesenunterschied“, eine „reale“ oder „substanzielle“ Differenz zwischen diesen beiden Gruppen von Menschen gebe. „Reale“ Unterschiede sind nicht zu verwechseln mit empirischen Unterschieden – solche nämlich sind kaum zu übersehen, wie schon oben deutlich wurde. Nemitz schlägt als empirischen Unterschied unter anderem die unterschiedliche Behaarung von Kindern und Erwachsenen – also Menschen vom Zeitpunkt der pubertären Veränderungen an – vor.25 Er bestreitet aber, dass sich aus diesem oder ähnlichen empirischen Unterschieden eine „reale“ Differenz ableiten lässt.26 Wie aber sollen wir überhaupt herausfinden, ob zwischen zwei Wesen ein „realer“ Unterschied

besteht? Die obigen Überlegungen können, wie ich meine, den Weg aus der Sackgasse weisen:

Ich habe dort den unklaren Begriff der „realen Ungleichheit“ nicht verwendet, sondern zwischen faktischer und normativer Ungleichheit unterschieden. Nemitz’ Frage sollte man nicht als Frage nach einem „substanziellen“ oder „realen“ Unterschied verstehen, sondern als Frage nach der normativen Relevanz faktischer Unterschiede.

Diese Frage wiederum stellt sich insbesondere im Kontext von Praktiken wie Paternalismus und Erziehung, denen eine „normative Differenz“ inhärent ist: Ich frage also, ob zwischen Erwachsenen und Kindern Unterschiede bestehen, welche die genannten Praktiken in dieser Beziehung normativ angemessen erscheinen lassen.

–  –  –

Einleitung 1 Kinder und Erwachsene: Paternalistische und pädagogische Differenz

1.4 Rechtfertigung von Erziehung – wozu?

„Die erste Frage einer ‘pädagogischen Ethik’ ist nicht, wie Moral vermittelt, sondern wie Erziehung gerechtfertigt werden kann“, 27 schreibt Oelkers. Es ist heute nötig, diese Praxis zu rechtfertigen, da sie, wie gesagt, weitherum als „moralisch anrüchig“ betrachtet wird. Diese Arbeit soll nicht primär als gegen bestimmte Personen oder Theorien gerichtet gelesen werden,



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