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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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Die Unterscheidung in Vernünftige und Unvernünftige lässt sich grundsätzlich empirisch begründen394: Es ist eine offensichtliche Tatsache, dass sich ein dreijähriges Kind von einem Erwachsenen hinsichtlich gewisser Fähigkeiten, die unter dem Begriff Rationalität zusammengefasst werden können, unterscheidet.395 Die obigen Ausführungen zur sprachlichen Differenzierung von Kindern und Erwachsenen lassen allerdings die Möglichkeit offen, dass ein vierzigjähriger „Erwachsener“ einem zwölfjährigen „Kind“ in dieser Hinsicht unterlegen ist.

Ebd., 173.

Ebd., 176f.

Damit ist nicht gesagt, dass sich jede von Philosophen hervorgebrachte Auffassung von Rationalität empirisch exakt nachweisen lässt.

Soweit ich sehe, bestreitet Nemitz diese Tatsache an keiner Stelle explizit.

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Inwiefern aber sind diese faktischen Unterschiede normativ relevant? In dieser Arbeit wurde aufgezeigt, dass diese Fakten im Rahmen von Auffassungen der Moral und des guten Lebens von Bedeutung sind.

Zum einen ist von Bedeutung, ob eine Person kompetent ist, also fähig, ihr eigenes Gutes zu verfolgen. In dieser Arbeit wurde allerdings vorgeschlagen, das Hauptaugenmerk nicht darauf zu richten, ob eine Person Kompetenz „als Eigenschaft besitzt“, sondern darauf, ob ihr Tun ihrem eigenen Guten (gemäss der objektiven Theorie des Guten) förderlich ist. Dies ist moralisch relevant, da wir – gemäss der hier vertretenen Moralauffassung – moralische Wertschätzung durch Berücksichtigung des Guten anderer Personen ausdrücken.

Zum anderen ist von Bedeutung, ob eine Person über einen eigenen, gefestigten Willen verfügt. Es gehört zu einem guten Leben, „sich selbst“ in Handlungen ausdrücken zu können, auch wenn diese bisweilen inkompetent sein mögen. Autonomie in ihrer repräsentativen Dimension bildet eine normative Grenze pädagogisch-paternalistischer Intervention.

Die genannten Punkte begründen meines Erachtens die normative Asymmetrie zwischen Akteuren und Adressaten pädagogischen Handelns – in der Regel handelt es sich dabei um Erwachsene und Kinder.

Abschliessend wende ich mich den Überlegungen Sigal Benporaths zu, die „the dichotomous view of ‘childhood’ and ‘adulthood’“ aufgeben möchte396, ohne aber zu bestreiten, dass zwischen Kindern und Erwachsenen normativ relevante Unterschiede bestehen. Benporath bestreitet nicht, dass sich die beiden Gruppen bezüglich Rationalität oder Autonomie unterscheiden, und sie hält diese Differenzen in moralischer Hinsicht nicht für irrelevant. 397 Trotzdem schlägt sie vor, sich bei der normativen Differenzierung von Kindern und Erwachsenen nicht auf diese Eigenschaften zu konzentrieren, sondern den Aspekt der kindlichen Verletzlichkeit in den Mittelpunkt zu stellen. „The establishment of just and moral relations between adults and children requires an acknowledgment of the relevant traits that signify each of these stages of human life. The single most relevant trait is vulnerability during these years – the

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vulnerability of children’s lives and of their well-being. This vulnerability creates immanent inequality between children and adults“398. Die besondere Schwäche, Abhängigkeit und Verletzlichkeit von Kindern ist ein normativ relevantes Faktum, ein Faktum, welches moralische Verpflichtungen auf Seiten Erwachsener nach sich zieht.

Diese Konzentration auf die kindliche Verletzlichkeit soll eine sinnvolle Differenzierung der beiden Gruppen ermöglichen, ohne in die traditionelle „dichotome“ Konzeption ihrer Beziehungen zu verfallen, die Benporath etwa in Schapiros Kantianismus am Werke sieht: „Most of the theoretical discussion of childhood in educational and political theory tends to regard childhood not only as distinct from adulthood, but also as inferior to it“399. Benporath würde wohl zugestehen, dass mit der scharfen Differenzierung der beiden Gruppen nicht schon deren unterschiedliche Bewertung gegeben ist. Jedoch stellt sie fest, dass beides oft zusammen auftritt: Kindheit wird als minderwertige Vorstufe zum Erwachsenenalter betrachtet, dieses gilt als Standard eines vollkommenen menschlichen Lebens. Ein solches Bild ergibt sich nach Benporath etwa, wenn man – wie dies im Kantianismus geschieht – die Eigenschaften der Rationalität oder Autonomie in den Mittelpunkt stellt: „The Kantian conception of humanity as based on rationality and autonomy leads to focus on the shortcomings of childhood. In working with the Kantian framework, Schapiro has to give precedence to (a Kantian form of) rationality, autonomy and morality, and to examine children in light of their (in)capacity, or mere potential, to exhibit these traits“400. Benporath bestreitet nicht die faktischen Mängel von Kindern in diesem Bereich, sondern kritisiert, dass Schapiro sich in ihrer Konzeption von Kindheit auf sie konzentriert.

Mit der Betonung der Verletzlichkeit will Benporath einen Mittelweg gehen zwischen dem kantianischen Modell einerseits und der Aufgabe der Differenzierung von Kindheit und Erwachsenenalter andererseits: Auch Erwachsene – besonders gewisse Gruppen von Erwachsenen – sind verletzlich, aber auf Kinder trifft dies in besonderer Weise und in besonderem Masse zu.

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Die besondere kindliche Verletzlichkeit ergibt sich, wie ich meine, in hohem Masse aus ihrem Mangel an Rationalität und Autonomie.401. Beginnt man seine Überlegungen beim Begriff der Verletzlichkeit, gelangt man also sogleich zu den zuvor in den Hintergrund gedrängten Begriffen. Analog ist der Gedankengang in dieser Arbeit: Ausgehend vom Begriff der (moralischen) Verletzlichkeit von Kindern wird die elterliche Wertschätzung als grundlegend herausgestellt;





diese drückt sich in der Berücksichtigung des kindlichen Wohls aus: Auf Grund ihrer moralischen Verletzlichkeit haben Kinder Anspruch, als (im umfassenden Sinn) schwache und verletzliche Wesen berücksichtigt zu werden. Erst in einem zweiten Schritt werden die Begriffe der Autonomie und Kompetenz relevant: Mangelnde Handlungsfähigkeit oder Rationalität von Kindern ist der Grund dafür, dass Bevormundung und Erziehung im Sinne ihres Guten sind.

Ausgehend vom Benporaths Begriff der Verletzlichkeit kann man, soweit ich sehe, zu ähnlichen Auffassungen bezüglich des pädagogischen Paternalismus gelangen, wie sie in dieser Arbeit vertreten werden. Benporath selbst, die gemässigt rousseauistische Positionen vertritt, ist hier anderer Meinung. Sie fordert, die Eltern-Kind-Beziehung müsse von einem „beschützenden“ Paternalismus geprägt sein: „This weaker form of paternalism – protective rather than directive – can shield children from various violations of their interests and well-being, while allowing them to grow at their own place“402. Der genaue Gehalt dieses beschützenden Paternalismus, im Gegensatz zu einem „lenkenden“ („directive“) Paternalismus, bleibt unklar.

Benporath geht es wohl primär darum, die Eltern-Kind-Beziehung als „Fürsorgebeziehung“ – anstatt als „Herrschaftsbeziehung“ – zu konzipieren. Benporath bestreitet nicht, dass elterliche Fürsorge – im Gegensatz etwa zur Fürsorge zu körperlich kranken Erwachsenen – Elemente

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von Bevormundung403 enthalten soll. Die These der vorliegenden Arbeit ist, dass die Sorge um das kindliche Wohl nicht nur zur Abwendung momentaner Gefahren führt, sondern auch zu einer Sorge um die charakterliche Entwicklung des Kindes. In diesem Sinne sprengt pädagogischer Paternalismus den Rahmen der elterlichen Fürsorge nicht.

Benporath schliesst selbst „lenkenden Paternalismus“ nicht aus (ebd., 135).

Schluss Schluss Die elterliche Verpflichtung zu erziehen Nur wenige teilen die Auffassungen radikaler Antipädagogen, aber es gibt, wie anfangs erläutert, eine weit verbreite Tendenz, paternalistische Erziehung als „schmutziges Geschäft“ zu betrachten, als Praxis, die „eigentlich schlecht“ ist. In der vorliegenden Arbeit findet diese moralische Intuition eine Erläuterung: Erziehung stellt einen Eingriff in die Autonomie des Gegenübers dar und ist in diesem Sinne schlecht.

Die hier dargelegten Überlegungen bleiben aber nicht an diesem Punkt stehen. Es wird vielmehr versucht, der pädagogischen Praxis den Ruch des Übels zu nehmen. Erziehung, so die These, ist mit einer auf gleiche Wertschätzung angelegten Moralauffassung durchaus vereinbar. Auf den ersten Blick stellt sich dieser Ansicht eine kohärentistisch fundierte Auffassung gegenüber: Demnach ist es inkohärent, das weitherum anerkannte liberale Gleichheitsprinzip nicht auf Kinder anzuwenden. 404 Die Position dieser Arbeit ist, dass die durch Erziehung etablierte Ungleichheit sich aus dem Ideal der moralischen Gleichheit ergibt. Moralische Wertschätzung drücken wir durch die Berücksichtigung des Guten anderer Personen aus. Die Forderung, eine pädagogische Differenz zu etablieren, ergibt sich aus der elterlichen Rollenverpflichtung, das Wohl der Kinder zu suchen: Selbstverständlich sind liebende Eltern zu Fürsorglichkeit verpflichtet, also dazu, grundlegende Interessen ihrer Kinder direkt zu befriedigen. Betrachten wir den Alltag mit

Kindern, so ist klar, dass „beschützender Paternalismus“ ein Aspekt fürsorglichen Handelns ist:

Es ist eine absurde Vorstellung, dass Eltern ihre Kinder angemessen ernähren, aber nicht vor dem Konsum krankmachender Speisen zurückhalten sollten. Von hier ist es nur ein kleiner Schritt zum pädagogischen Paternalismus: Warum sollten Eltern, die ihre Kinder durch Diese Argumentation hat ohne Zweifel eine grosse Überzeugungskraft, wie auch Laura Purdy, eine Gegnerin der Kinderrechtsbewegung, zugeben muss: „One source of its power is that it appears to be a logical extension of principles already widely accepted, an extension we would have thought of ourselves if we had been more imaginative or even just more consistent“ (Purdy 1992, 9).

Schluss

Interventionen vor gravierender Selbstschädigung bewahren, von der pädagogischen Sorge um deren praktische Identität Abstand nehmen? Warum sollten Eltern sich der Intention enthalten, den Charakter ihrer Kinder so zu bilden, dass diese autonom ein gutes Leben führen können, ohne dass sie ständig beaufsichtigt und beschützt werden müssen? Und warum sollten Eltern vor Moralerziehung zurückschrecken, also vor dem Bemühen, das kindliche Handeln so zu bilden, dass es berechtigten moralischen Erwartungen – Erwartungen, die an gewöhnliche Erwachsene ständig gestellt werden – entsprechen kann?

Hierauf sind verschiedene Entgegnungen zu erwarten; die vier meines Erachtens stärksten

Einwände möchte ich hier nochmals kurz aufnehmen:

Vier Einwände

Nach dem ersten Einwand stellt Erziehung einen gravierenden Eingriff in die Autonomie von Kindern dar und hat deshalb, ungeachtet allfälliger positiver Folgen pädagogischen Handelns, zu unterbleiben. Dieser Auffassung, die durch eine kantische Theorie „transzendentaler Autonomie“ gestützt werden könnte, stelle ich die Ansicht gegenüber, dass sich das autonome Selbst in der Einführung in eine Lebensform bildet. Das Kind entnimmt den sozialen Praktiken, an denen es beteiligt ist, Handlungsgründe, welche den Grundstein der Bildung eines stabilen Selbst darstellen. Dass Handlungsgründe „von aussen“ an das Kind gelangen, verletzt es nicht in seinem Selbst, sondern ermöglicht ihm den Aufbau einer praktischen Identität. Diese kann es nicht allein „aus sich heraus“ entwickeln, wie es sich gewisse Rousseauisten oder Existenzialisten vorstellen. Da es diesen Prozess der „sozialen Ich-Werdung“ nicht autonom gestalten kann, muss es darin angeleitet, also erzogen werden.

Der zweite Einwand besagt, dass Eltern oder andere pädagogische Praktiker keine Möglichkeit haben, die Ziele ihres Handelns verlässlich („objektiv“, „allgemeingültig“, „universal“) zu bestimmen. Dem stelle ich eine universalistische und objektivistische Auffassung von der Moral und vom guten Leben gegenüber, ohne die „Objektivität des Guten“ aber letztgültig beweisen zu können. Meine These, dass sich auf der Basis eines ethischen Subjektivismus Erziehung nicht rechtfertigen lässt, lädt die Gegenseite geradezu dazu ein, den hier vorgetragenen Rechtfertigungsversuch mit einem Beharren auf subjektivistischen oder relativistischen

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