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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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Um Missverständnissen vorzubeugen, muss auf einen dritten Verantwortungsbegriff eingegangen werden, den Begriff der Folgen-Verantwortung. Diesem Begriff kommt meines Erachtens keine eigenständige Bedeutung zu; vielmehr kann die Frage nach der Verantwortung für Handlungsfolgen in Zusammenhang mit jedem der beiden genannten Verantwortungsbegriffe erfolgen: So kann man erstens fragen, ob bestimmte Folgen dem Handeln einer Person

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zugeschrieben werden können, und zweitens kann man die Frage stellen, ob man inhaltlich verpflichtet ist, bestimmte Folgen herbeizuführen.

Thomas Fuhr über pädagogische Verantwortung Mit diesem begrifflichen Rüstzeug wende ich mich nun den Überlegungen Thomas Fuhrs zu, welcher in seiner pädagogischen Ethik einen undifferenzierten Verantwortungsbegriff verwendet. „Wir haben aufgezeigt“, so Fuhr, „dass Eltern für die Erziehung des Kindes verantwortlich sind, weil sie es erzeugt haben“322. Hier verweist Fuhr auf die kantische Begründung elterlicher Verpflichtungen, die an früherer Stelle323 in Zusammenhang mit der Frage der Übernahme elterlicher Rollenverantwortung besprochen wurde. Fuhr fragt also im Kapitel mit dem Titel „Massgaben der elterlichen Verantwortung“ nach dem Gehalt der Rollenverantwortung von Eltern: „Eltern“, so Fuhr, „haben eine umfassende Verantwortung für ihre Kinder. Sie sind dafür verantwortlich, dass das Kind mit der Tatsache seines Lebens zufrieden sein kann. Die elterliche Erziehung als stellvertretendes Handeln hat die Interessen des Kindes zu befördern“324. Bei der Bestimmung der substanziellen elterlichen Verpflichtungen greift Fuhr auf die konsequenzialistische Moraltheorie zurück, derzufolge wir die Interessen oder das Glück anderer zu fördern haben. Merkwürdig mutet Fuhrs Begründung dieser moraltheoretischen Entscheidung an: Hier greift er nämlich auf Kant zurück, dessen Ethik als anti-konseqenzialistisch gilt. In seiner Begründung elterlicher Rollenverantwortung sagt Kant, die Eltern hätten darum besorgt zu sein, ihre Kinder mit dem Leben zufrieden zu machen. Daniel Tröhler merkt zu Fuhrs Vorhaben, sich stark auf das kantische „Zufriedenheits-Theorem“ zu stützen, kritisch an: „Dieses ‘Zufriedenheits-Theorem’ bildet (...) die axiomatische Basis der Arbeit, ohne dass dasselbe in irgendwelche Bezüge zur ‘Metaphysik der Sitten’ gesetzt

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wird.“325 Die Frage nach der Stellung dieses „konsequenzialistischen“ Elements innerhalb der kantischen Ethik muss allerdings auch an Kant selbst gerichtet werden. Plausibel erscheint die Interpretation Thomäs, wonach die elterlichen Verpflichtungen bei Kant anders begründet sind als beispielsweise die Verpflichtung, ein Versprechen zu halten. Die elterliche Verpflichtung „entspringt nicht dem Befolgen eines Moralgesetzes, dem sich der Mensch unterstellt, sie ist keine Selbstverpflichtung“326. Wie oben deutlich wurde, ähnelt sie eher einer Strafe, welche den Eltern auf Grund eines Fehlverhaltens auferlegt wird. Diese kantische Überlegung ist, wie ich meine, ungeeignet, um als Begründung des ethisch-pädagogischen Konsequenzialismus zu dienen. Auf dieser Basis entsteht nämlich ein verzerrtes Bild dieser Moraltheorie: Aus Sicht gängiger konsequenzialistischer Theorien ist es ein absurder Gedanke, die Verpflichtung zur Mehrung des Glücks als Kompensationsleistung für begangenes Unrecht zu verstehen. Fuhr täte gut daran, seine Moraltheorie unabhängig von Kants Begründung elterlicher Verpflichtungen einzuführen.

Eltern sind also nach Fuhr verpflichtet, gute Folgen für die Interessen ihrer Kinder herbeizuführen. Auf dieser Grundlage mag folgende Aussage Fuhrs, welche wieder den Verantwortungsbegriff ins Spiel bringt, erstaunen: „Eine Verantwortung für die tatsächlichen Folgen des Handelns besteht nicht“327. Hier kommt also die erwähnte Folgen-Verantwortung ins Spiel, und Fuhr scheint diese primär im Sinne der Rollenverantwortung zu verstehen. Im Folgenden möchte ich aufzeigen, dass die zitierte Aussage Fuhrs nur dann angemessen eingeordnet werden kann, wenn auch der Begriff der „Zuschreibungsverantwortung“ beigezogen wird.

Grundlage von Fuhrs Aussage zur Folgen-Verantwortung ist die Feststellung eines Mangels an Erziehungstechnologie in der Pädagogik: „Eltern können wissen, wie bedeutsam ihre Erziehung für das Kind ist. Welche Erziehung richtig ist, können sie aber nicht sicher wissen. Sie Tröhler 2000, 470. Tröhler selbst weist auf folgende Bemerkung Fuhrs hin: „Wir müssen hier Kants Aussagen nicht in ihrem Zusammenhang mit anderen Elementen seiner Rechtsphilosophie betrachten“ (Fuhr 1998, 168).

Thomä 1992, 119.

Fuhr 1998, 274.

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wissen nicht, was sie tun sollen, damit die Kinder nicht zu schüchtern oder eingebildet werden, nicht zu Drogen greifen und keine puritanischen Verächter jeder Freude am Leben werden“328.

Eltern, so scheint es, stehen vor einer unmöglichen moralischen Aufgabe: Ihre Verpflichtung, das Glück der Kinder zu fördern, können sie auf Grund mangelnden Wissens nicht erfüllen.

Das Problem des mangelnden Wissens stellt sich dem konsequenzialistischen Denken insgesamt, wie diese Aussage Shelly Kagans zeigt: „Perhaps the most common objection to consequentialism is this: it is impossible to know the future. This means that you will never be absolutely certain to what all the consequences of your act will be.“329 Das hier vorliegende Problem liegt nach meiner Interpretation auf der Ebene der Zuschreibungsverantwortung: Einschränkungen bezüglich dieses Typs von Verantwortung machen wir unter anderem, wie im letzten Abschnitt deutlich wurde, wenn einer Person das nötige Tatsachenwissen fehlt. In diesem Fall sagen wir, dass eine Handlung oder deren Folgen der sie verursachenden Person nicht (oder nicht vollständig) zugeschrieben werden können. Eltern können also für die tatsächliche Entwicklung ihrer Kinder nicht (vollständig) verantwortlich gemacht werden. Dem trägt Fuhr Rechnung, wenn er sagt, dass eine Verantwortung für die tatsächlichen Folgen nicht besteht; er präzisiert: „Weil das Wissen begrenzt ist und für Reflexionen nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung steht, können Eltern für die Konsequenzen ihrer Erziehung nur dann verantwortlich gemacht werden, wo sie vorhandenes Wissen hätten berücksichtigen können oder die Absicht gefehlt hat, im Interesse des Kindes zu handeln“330. Die moralische Aufgabe der Eltern wird nur erfüllbar, wenn man sie nicht auf die tatsächlichen Folgen ihrer Erziehung behaftet, sondern auf die voraussehbaren oder beabsichtigten Folgen.





Mit dieser Modifikation des „reinen“ oder „objektiven“ Konsequenzialismus schliesst sich Fuhr der vorherrschenden Position unter den Anhängern dieser ethischen Theorie an. Das Festhalten am reinen Konsequenzialismus würde zu Irrationalitäten führen: Als Beispiel könnte der Fall des Schmerzmittels Contergan angeführt werden, das von Ärzten ohne Wissen um die schädlichen Folgen für das Ungeborene an schwangere Frauen verschrieben wurde. Sollte hier

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das Handeln der Ärzte nach dem objektiven Kriterium der faktischen Folgen oder dem subjektiven Kriterium der beabsichtigten oder voraussehbaren Folgen bewertet werden?

Für die objektive Bewertung spricht, dass diese auf die wirklichen Folgen abstellt, die das Handeln für die Opfer hat. Gegen die objektive Bewertung spricht jedoch, dass sie irrationales Handeln nahelegt. Der Arzt wäre im genannten Fall verpflichtet gewesen, nicht nach dem ihm verfügbaren Wissen zu handeln. Zu dem Zeitpunkt, als er das Medikament verschrieb, konnten ihm nämlich dessen schädliche Wirkungen nicht bekannt sein.

Wir können also nur für voraussehbare und beabsichtigte Handlungsfolgen verantwortlich gemacht werden, und eine konsequenzialistische Theorie, welche uns zur Herbeiführung nichtvoraussehbarer Folgen verpflichtet, ist absurd.

Hier wird deutlich, dass Überlegungen zur moralischen Verantwortung oder Zuschreibungsverantwortung Einfluss auf die inhaltliche Bestimmung von Verpflichtungen, also auch von Rollenverpflichtungen haben. Der Zusammenhang zwischen Verpflichtung und (moralischer) Verantwortung ist einfach zu beschreiben: Wir können zu nichts verpflichtet werden, wofür wir nicht verantwortlich gemacht werden können. Wir können nicht dazu verpflichtet sein, bestimmte Folgen herbeizuführen, deren Auftreten wir auf Grund mangelnden Wissens nicht kontrollieren können. Wenn wir unter Rückgriff auf moraltheoretische Überlegungen inhaltliche Verpflichtungen bestimmen, so müssen wir also die Grenze der moralischen Verantwortung als Grenze des Sollens anerkennen. Auch die pädagogische Rollenverantwortung bewegt sich innerhalb dieser Grenze.

Pädagogischer Konsequenzialismus und kindliche Autonomie

Fuhr vertritt, wie wir gesehen haben, einen ethischen und auf dieser Basis einen pädagogischen Konsequenzialismus. Eine erziehende Person erzielt durch die Wahl der richtigen Erziehungsmittel gewisse Wirkungen bei der zu erziehenden Person und erreicht dadurch bestimmte erzieherische Ziele oder Zwecke. Dieses in der pädagogischen Tradition verbreitete Bild von Erziehung stösst, wie gesagt, auf das Problem, dass klare kausale Beziehungen zwischen Erziehungsmitteln und Erziehungszielen kaum hergestellt werden können: Dem konsequenzialistischen Erzieher fehlt also weitgehend das Wissen, um seine Aufgabe erfüllen zu können, und diese Tatsache hat gravierende Konsequenzen für die Ethik der Erziehung.

Teil II 3 Pädagogischer Paternalismus Das „Technologieproblem“ in der Pädagogik ist, wie etwa Jan Masschelein oder Anton Hügli331 betonen, grundsätzlicher Natur: Es ist die menschliche Reflexivität und Autonomie, welche der pädagogischen Einflussnahme im Wege steht. Der Wille und das Handeln, auf die sich Erziehung primär richtet, sind dem pädagogischen Zugriff letztlich entzogen: Eine Person bildet sich einen eigenen Willen und handelt selbst. Die vollständige Kontrolle des Willens und Handelns einer fremdem Person hat einen hohen Preis: Diese andere Person wird selbst um die Kontrolle ihres Tuns gebracht. Peter Bieri nennt verschiedene Arten, wie eine Person das Wollen und Handeln einer anderen Person vollständig kontrollieren kann:332 Bei der Hypnose wird die Reflexionsfähigkeit umgangen; einer Person wird von aussen ein Wille eingepflanzt, ohne dass diese die Möglichkeit der Kontrolle hat. Verliert die Hypnose ihre Wirkung, ist auch dieser fremde Wille verschwunden. Eine andere Möglichkeit zur Kontrolle einer anderen Person stellt die Gehirnwäsche dar. Dieses Phänomen beschreibt Bieri folgendermassen: „Mit sanfter, unsichtbarer Gewalt redet man Ihnen einen Willen ein. Sie haben – das ist das Tückische – nicht den Eindruck, als Überlegende übergangen zu werden. Sie fühlen sich respektiert als einer, der nachdenken und selbst entscheiden kann. In Wirklichkeit trichtert man Ihnen lauter ideologische Dinge ein, die schon bei der ersten kritischen Prüfung in sich zusammenfallen würden. Es sind nicht selbständige Überlegungen. (...) Es fehlt Ihnen jede kritische Distanz dazu. Sie sind nicht ihr Urheber, sondern nur der Ort des Geschehens.“333 Bei der Gehirnwäsche wird unsere Reflexionsfähigkeit nicht umgangen, sondern manipuliert. Wir fühlen uns als selbständig Entscheidende, obwohl wir von aussen gesteuert sind. Das Verhalten einer fremden Person könnte auch kontrolliert werden, wenn dieser ein innerer Zwang eingepflanzt werden könnte. Sie wäre dann unfähig, ihrem reflexiv gebildeten Willen zu folgen, da sie ihre zwanghaften Wünsche in die Tat umsetzen müsste. Dies ist etwa bei Drogensüchtigen der Fall, die von ihrer Droge loskommen wollen.334 Hypnose, Gehirnwäsche oder die Förderung innerer Zwänge oder Süchte sind als Erziehungsmethoden verpönt. Grund

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dafür ist zum einen, dass hier der Wert der Autonomie angegriffen wird. Zum anderen aber können die genannten Methoden, wie aus der Einleitung klar wird, aus begrifflichen Gründen nicht als Erziehung gelten.

Der pädagogische Konsequenzialismus kann also, sofern er pädagogisch bleiben will, keinen direkten Eingriff in die Persönlichkeit eines Kindes fordern, keine Verhaltenssteuerung, welche die Autonomie übergeht.



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