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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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Rousseaus und Schleiermachers Kritik an der „Aufopferung der Gegenwart“ bezieht sich nicht nur auf die Beschränkung der Autonomie, sondern allgemein auf die Zufügung instrumentell (vermeintlich) wertvoller Übel. Unter dem Titel „A Child’s Burden“ diskutiert Parfit einen Fall, der in diesem Zusammenhang relevant ist: „We must decide whether to impose on some child some hardship. If we do this, this will either (i) be for this child’s own greater benefit in adult life, or (ii) for the similar benefit of someone else – such as this child’s younger brother“307. Die alltägliche Sichtweise ist, dass die Zufügung eines Übels weit weniger bedenklich ist, wenn die geschädigte Person – und nicht jemand anders – davon profitiert. Aus konsequenzialistischer Sicht hingegen erscheint es irrelevant, wem der erwartete Nutzen zu Gute kommen wird.

Überraschenderweise meint Parfit, die reduktionistische Position unterstütze in diesem Fall nicht den Konsequenzialismus: „A Reductionist is more likely to regard this child’s relation to his adult self as being like a relation to a different person. He is thus more likely to claim that it is unfair to impose burdens on this child merely to benefit his adult self“308. Während es also aus reduktionistischer Sicht angemessen erscheint zu verhindern, dass jemand sein zukünftiges

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Selbst schädigt, ist der umgekehrte Fall – die Schädigung des gegenwärtigen Selbst eines Kindes zum Vorteil seines Erwachsenen-Selbst – nach Parfit moralisch verwerflich.309 Dies

ergibt sich aus einer Erweiterung des Anwendungsbereichs (scope) von Verteilungsprinzipien:

Während diese gewöhnlich die Verteilung von Gütern zwischen Personen regeln, werden sie von Parfit auf die Teile eines einzelnen Lebens angewandt.310 Nach Parfit wird man auf der Basis des Nicht-Reduktionismus dazu tendieren, dem Kind in der Gegenwart Unannehmlichkeiten zu bereiten, wenn dies zu dessen langfristigem Vorteil ist: „It is on the Non-Reductionist View that we can plausibly reply, ‚This cannot be unfair, since it will be just as much he who will later benefit’“311. Dies ist, wie gesagt, nur eine Tendenz, nicht eine zwingende Konsequenz der nicht-reduktionistischen Position.

Schleiermacher nimmt – als Nicht-Reduktionist – eine reduktionistische Perspektive auf das menschliche Leben ein: Er betrachtet das Leben als Aneinanderreihung von „Lebensaugenblicken“, und diese Sichtweise widerstrebt – wie obige Überlegungen zeigen – dem Gedanken der Kompensation von Schlechtem durch (zu einem anderen Lebensaugenblick zu erwartendes) Gutes. Gesteht man der reduktionistischen Perspektive – innerhalb des Nicht-Reduktionismus – eine gewisse Berechtigung zu, so dürfte allerdings kaum eindeutig anzugeben sein, welche Konsequenzen daraus für praktische Rationalität und Erziehung zu ziehen sind.

Man kann sich fragen, ob die beiden Fälle wirklich derart verschieden beurteilt werden sollen. Im ersten Fall könnte der Freiheitseingriff, der die Schädigung des zukünftigen Selbst verhindern soll, selbst als Schädigung interpretiert werden, die dem zukünftigen Selbst einen Nutzen (in Form einer nicht erfolgten Schädigung) bringen soll. In dieser Sichtweise wären die beiden Fälle moralisch nicht unterscheidbar.

In einem weiteren Schritt allerdings fragt sich Parfit, wieviel Gewicht man solchen Verteilungsprinzipien überhaupt zubilligen soll: „(I)f we give this principles no weight, it will make no difference that we have given them wider scope. This is how the net effect might be the Utilitarian view“ (ebd., 335).

Ebd., 335.

Teil II 3 Pädagogischer Paternalismus Schleiermachers Schluss ist bekannt: „Die Lebenstätigkeit, die ihre Beziehung auf die Zukunft hat, muss zugleich auch ihre Befriedigung in der Gegenwart haben“312. Er merkt an, eine Befriedigung in der Gegenwart sei auch gegeben, wenn das Kind einer allenfalls unangenehmen Tätigkeit zustimmt: „Entweder liegt die Befriedigung unmittelbar in dem Moment oder in der Zustimmung“313. Wie immer man diese Aussage genau interpretiert314: Jetzt ist klar, dass das Problem der Instrumentalisierung (drittes Argument) nur bei mangelnder Zustimmung besteht.

Schleiermacher spricht, wie oben deutlich wurde, meist von der Instrumentalisierung von Lebensaugenblicken, nicht von Personen. Trotzdem scheint er der Auffassung zu sein, dass ein Kind instrumentalisiert wird, wenn ihm eine bloss instrumentell wertvolle Tätigkeit ohne seine Zustimmung auferlegt wird.315 Es ist allerdings nicht einzusehen, warum von einer Instrumentalisierung des Kindes zu sprechen ist, wenn es gegen seinen Willen zum Zahnarzt Schleiermacher 1959, 84.

Ebd., 85.

Am einleuchtendsten erscheint mir folgende Interpretation: Ältere Kinder sehen die Notwendigkeit eines momentanen Übels ein und können deshalb ihre Zustimmung dazu geben. Die Einsicht in den Sinn des Übels macht dieses erträglich oder „befriedigend“. Schleiermacher scheint darüber hinaus etwas Weiteres im Blick zu haben: Nicht allein die Einsicht bringt Befriedigung, sondern das Übel selbst beginnt einem Freude zu bereiten, wenn man seine Notwendigkeit erkennt. Hier ist anzumerken, dass Schleiermacher nicht an Übel wie z.B. Schmerzen denkt, sondern an eine (mühsame) „Übung“: „Was in dem Leben des Kindes Befriedigung des Momentes ohne Rücksicht auf die Zukunft ist, nennen wir Spiel im weitesten Sinn; die Beschäftigung dagegen, die sich auf die Zukunft bezieht, Übung. Soll also die Erziehung mit dem sittlichen Zweck vereinbar sein, so muss unsere Formel diese sein, Im Anfang sei die Übung nur an dem Spiel, allmählich aber trete beides auseinander in dem Mass, als in dem Zögling der Sinn für die Übung sich entwickelt und die Übung ihn an und für sich erfreuet. Letzteres nannten wir früher die Zustimmung des Zöglings“ (ebd., 86). Den Schluss dieses Zitats interpretiere ich folgendermassen: Das erste Element im Prozess der Zustimmung ist die Einsicht in den Sinn der Übung, das zweite die Freude an der Übung selbst. Das Zitat kann so interpretiert werden, dass diese Freude Zustimmung impliziert. Eine andere Interpretation ist, dass die Zustimmung sich aus der Freude ergibt.





Jedenfalls sagt er, wenn die Zustimmung (zu einer „Übung“) vorliege, sei sichergestellt, dass das Kind „in jedem Augenblick als Mensch“ (ebd., 87) behandelt werde.

Teil II 3 Pädagogischer Paternalismus geschickt wird. Dieses Übel nützt – nach alltäglicher Auffassung – ihm selbst; von Instrumentalisierung könnte meines Erachtens nur gesprochen werden, wenn vor allem andere davon profitieren würden.316 Nach der oben erwähnten aristotelischen Interpretation von Schleiermachers Überlegungen müsste dem Zustimmungsprinzip keine zentrale Bedeutung zugestanden werden. Diese Interpretation, welche die besondere Bedeutung in sich wertvoller Tätigkeiten hervorhebt, bewegt sich auf der Ebenen des guten Lebens. Was für die individuelle Klugheit gilt, gilt (nach der hier vertretenen Moralauffassung) auch für die Erziehung: Ein Leben, das in hohem Masse von instrumentell wertvollen Tätigkeiten bestimmt ist, soll vermieden werden. Meiner Auffassung nach ist das Instrumentalisierungs-Argument nur in dieser Version sinnvoll.

Wie das Argument der unsicheren Lebenserwartung (erstes Argument) und das Technologieargument (zweites Argument) spricht das aristotelisch verstandene Instrumentalisierungs-Argument gegen eine „Aufopferung der Gegenwart“. Nach keinem der Argumente aber erscheint es – im Bereich des individuellen Guten oder der Erziehung – als unangebracht, gewisse Übel durch spätere Güter zu kompensieren. Auch nach der an früherer Stelle vertretenen „narrativen Konzeption des Guten“ sind derartige Kompensationen nicht ausgeschlossen.317

3.2 Pädagogische Verantwortung Wenden wir uns jetzt dem zweiten der genannten Probleme zu: Das pädagogische Technologieproblem wirft die Frage nach der Verantwortlichkeit für pädagogisches Handeln auf: Wenn Um sagen zu können, dass durch den Zahnarztbesuch „jemand anders“ profitiert, müsste das dritte Argument, also das Identitätsargument, gestärkt werden. Genau dieses Argument verliert aber durch die starke Gewichtung der kindlichen Zustimmung seine Bedeutung. Nach Schleiermacher kann nicht von Instrumentalisierung gesprochen werden, wenn das Kind der Übung zustimmt. Übertragen auf den Bereich der individuellen Klugheit heisst das, dass gegen Kompensationen von Schlechtem durch Gutes nichts einzuwenden ist, sofern wir sie selbst beschliessen. Das Problem der Identität spielt hier keine Rolle mehr.

Vgl. Teil II, Kapitel 2.3.

Teil II 3 Pädagogischer Paternalismus ich nicht sicher wissen kann, welche Folgen mein erzieherisches Tun haben wird, stellt sich die Frage, ob ich für diese Folgen zur Verantwortung gezogen werden kann.

Um diese Frage zu klären, nehme ich in einem ersten Schritt eine Klärung des Verantwortungsbegriffs vor, um in einem zweiten Schritt die Überlegungen Thomas Fuhrs zum Problem der pädagogischen Verantwortung unter die Lupe zu nehmen. Im darauf folgenden Abschnitt werden die Ursachen des Technologieproblems beleuchtet, bevor im letzten Abschnitt erläutert wird, welche Lösung das Problem der Verantwortung im Rahmen der in dieser Arbeit vorgeschlagenen theoretischen Modelle erfährt.

Rollenverantwortung und Zuschreibungsverantwortung

Thomas Scanlon unterscheidet „responsibility as attributability“ von „substantive responsibility“. Zum erstgenannten Verantwortungsbegriff schreibt er: „Questions of ‚moral responsibility’ are most often questions about whether some actions can be attributed to an agent in the way that is required in order for it to be a basis for moral appraisal. I will call this sense of responsibility responsibility as attributability“318. Die Grundlage dafür, einer Person Handlungen zuschreiben zu können, ist – wie an früherer Stelle gesagt – dass sie als eine aus akzeptierten Gründen handelnde angesehen werden kann. Wesen, bei denen diese Bedingung nicht erfüllt ist, etwa Tieren oder neugeborenen Menschen, schreiben wir keinerlei Verantwortung zu, da wir sie nicht als rationale Urheber ihres Tuns ansehen; sie haben Wünsche, aber keinen Willen. Bei solchen Wesen ist weder Lob noch Tadel angemessen. Auch bei Personen, denen wir grundsätzlich einen Willen zuschreiben, sehen wir bisweilen von der Zuschreibung von Verantwortung ab. Dies ist, grob gesagt, dann der Fall, wenn entweder a) die Fähigkeit zur Bildung des Willens oder b) die Fähigkeit zur Umsetzung des Willens in Handlungen mangelhaft ist.

Die Bildung eines rationalen Willens ist zum Beispiel behindert, wenn die kognitiven Fähigkeiten einer Person nicht voll entwickelt sind oder momentan nicht verfügbar sind. Dies behindert insbesondere die Fähigkeit zur Abwägung von Gründen. Ein weiteres wichtiges Hindernis stellt der Mangel an Wissen – Tatsachenwissen und normativem Wissen – dar. An der

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Umsetzung des Willens wird eine Person durch einen Mangel an innerer oder äusserer Freiheit gehindert. Die äussere Freiheit (Handlungsfreiheit) ist beschränkt, wenn jemand durch äussere Einflüsse – das Handeln anderer oder Naturgegebenheiten – daran gehindert wird zu tun, was er will. Die innere Freiheit ist durch innere Zwänge behindert, die ihre Ursache etwa in psychischen Störungen oder Süchten haben. All diese Hindernisse also führen dazu, dass auf die Zuschreibung von Verantwortung – und auf Lob und Tadel – ganz oder teilweise verzichtet wird.

Von dieser „Zuschreibungsverantwortung“ oder „moralischen Verantwortung“ ist die substanzielle oder inhaltliche Verantwortung zu unterscheiden. Scanlon gibt hier folgendes Beispiel: „(I)t might be asked whether it is a father’s responsibility to set up his estate in such a way as to prevent his grown son from making foolish financial decisions“319. Hier stellen wir die Frage, ob der Vater verpflichtet ist, den erwachsenen Sohn von Fehlern abzuhalten. Es geht uns darum zu prüfen, welche inhaltlichen Verpflichtungen wir gegenüber einander haben – in Scanlons Worten: „Jugdements of responsibility in the second sense (…) are substantive conclusions about what we owe to each other“320. In einem weiten Sinn kann dieser Verantwortungsbegriff nach Scanlon auf nahezu alle (moralischen) Verpflichtungen bezogen werden; enger gefasst bezieht er sich vor allem auf Rollenverpflichtungen321. Diesem Begriff von Verantwortung entspricht also der früher eingeführte Begriff der (elterlichen) Rollenverantwortung.



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