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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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Unter die sozialen Faktoren rechne ich alles, was durch das Handeln anderer Menschen beeinflusst ist. Dieses kann uns die Erlangung von Gütern erleichtern oder erschweren. Moralisches Fehlverhalten anderer etwa beeinträchtigt uns in unserem Streben nach dem Guten; auf der anderen Seite kann das Handeln anderer uns in einem guten Leben unterstützen. Gewisse Güter erstreben wir am besten in Kooperation mit anderen Personen; Güter wie Liebe oder Freundschaft können überhaupt nur mit anderen zusammen realisiert werden. Die Geschichte eines individuellen Lebens ist eingebettet in kollektive Geschichten, welche sich auf einer natürlichen Grundlage abspielen.

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Die narrative Konzeption des Guten verlangt also, bei der Bewertung eines Lebens die intentionalen und kausalen Strukturen zu betrachten, welche die narrative Gesamtstruktur dieses Lebens ausmachen. Chapell verwendet das fiktive Beispiel eines „Pleasure Wizard“, um seine Argumente für die narrative Konzeption zu entfalten: „The Pleasure Wizard spends his early mornings poring over a menu of goods, picking out which ones he happens to fancy experiencing today. He spends the day experiencing these, goes to bed for eight hours dreamless sleep, und gets up tomorrow to do the same again. The Pleasure Wizard never has any bad experiences, any experiences of desire frustration or of pain or of unhappiness“291. Dieses Beispiel lässt offen, wie die Wünsche des Pleasure Wizard befriedigt werden. Es ist unklar, inwiefern diese Figur selbst tätig sein muss, um gute Erfahrungen zu machen und auf welche Weise negative Erfahrungen verunmöglicht werden. Trotzdem ist klar, dass ein solches Leben, obgleich es eine grosse Quantität an bestimmten Gütern enthält, wenig Attraktivität besitzt. Damit kann diese Geschichte, wie dies auch bei Chapell geschieht, gegen eine „totting-up conception“ des Guten ins Feld geführt werden, nach der am Leben des „Pleasure Wizard“ kaum etwas auszusetzen sein kann. Warum aber würden die meisten Menschen nicht mit dieser Figur tauschen wollen?

Chapell antwortet, deren Leben sei schlicht deshalb von geringer Qualität, weil ihm eine Struktur fehle292. Hier könnte man die Frage stellen, inwiefern Strukturiertheit die Qualität eines Lebens erhöht. Ich möchte einen anderen Weg einschlagen und darauf hinweisen, dass das Leben einer handelnden Person in jedem Fall strukturiert ist. Diese nämlich steht vor der Aufgabe, in der Zeit eine Handlung nach der anderen auszuführen. Jede neue Handlung setzt eine Geschichte von Handlungen fort, an die sie sich erinnert und auf die sie sich verpflichtet fühlt. Das Leben des Handelnden folgt nicht notwendig einem „Lebensplan“, welcher die Eckpunkte des zukünftigen Lebens festlegt293. Es kann jedoch nicht in dem Sinne unstrukturiert sein wie das Leben des „Pleasure Wizard“; folglich ist dieser keine handelnde Person, obgleich er jeden Morgen eine (rationale) Wahl trifft. Diese Wahl jedoch ignoriert die Geschichte früherer Entscheidungen und Erfahrungen – vielleicht gehen die Erinnerungen

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daran während der Nacht verloren. Der Handelnde entwickelt in einer Geschichte von Handlungen seine praktische Identität. Über eine solche jedoch verfügt der vergessliche „Pleasure Wizard“ nicht, und in diesem Sinne ist er ein „Niemand“. Dies mag ein Grund für die mangelnde Attraktivität seines Lebens sein; ein anderer ist, dass ihm gewisse Güter fehlen, die nur innerhalb zeitlicher Strukturen realisiert werden können: etwa die Ausbildung von Fähigkeiten oder die Entwicklung menschlicher Beziehungen.

Für die narrative Konzeption des Guten spricht meines Erachtens hauptsächlich, dass sie auf einem angemessenen Verständnis des tatsächlichen Lebens handelnder Personen beruht: Dieses weist narrative Struktur auf. Ein solches Leben, so kann man zusätzlich sagen, ist besser als das Leben eines „Pleasure Wizard“.

Weiter hält Chapell fest: „Two lifes, A and B, could differ in the amounts of good and evil in them, in simple quantitative terms. In those terms, A could have more good and less evil in it than B. We might it also allow that A and B were both structured lifes (...). For all that, B could be a better life than A“294. In diesem Fall ist das quantitativ bessere Leben A qualitativ schlechter, weil in ihm die Güter schlechter angeordnet und gemischt sind. Chapell macht es sich wohl zu einfach, wenn er ein tragisches Leben mit einem „Happy End“ schlicht als besser darstellt als ein glückliches Leben mit einer grossen Menge an Gutem, das ein tragisches Ende nimmt. Es ist aber richtig, bei der Bewertung eines Lebens seinen Verlauf, in ihm stattfindende Entwicklungen in Betracht zu ziehen. Im Verlauf des Leben verwirklicht sich das Gute; Güter mögen ausserhalb eines konkreten Lebens einen „prima-facie-Wert“ haben, ihren wahren Wert erhalten sie durch ihre Bedeutung in einem narrativen Ganzen. Krankheit zum Beispiel ist prima facie ein Übel. Ob eine Krankheit im Verlaufe einer Lebensgeschichte ausschliesslich negative Bedeutung hat, hängt unter anderem von der handelnden Reaktion der kranken Person ab. Auf der anderen Seite hängt der Wert einer überraschenden Millionenerbschaft – die prima facie ein instrumentelles Gut darstellt – davon ab, ob sie die Geschichte des Erben wirklich positiv zu beeinflussen vermag, oder ob auch negative Folgen zu verzeichnen sind.





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2.4 Kriterien von legitimem elterlichem Paternalismus Wenden wir uns wieder dem Problem des elterlichen Paternalismus zu. Wird das menschliche Leben als Geschichte gesehen, so stellt die Kindheit den Anfang der Geschichte dar. Moralisch richtiges, wertschätzendes elterliches Handeln strebt danach, dem Kind eine gute Lebensgeschichte – und einen guten Anfang – zu ermöglichen. Es stellt sich also die Frage, ob elterliche Bevormundung – welche zu den oben genannten „sozialen Faktoren“, die das individuelle Gute beeinflussen, zu zählen ist – diesen Zielen dient.

Betrachten wir dazu zunächst eine alltägliche Situation, die ich als klaren Fall von legitimem Paternalismus einstufe: Ein Vater hält seinen vierjährigen Sohn davon zurück, in eine stark befahrene Strasse zu laufen. Die Frage nach der Bedeutung dieses Akts der Bevormundung für

die kindliche Lebensgeschichte kann – auf der Basis der obigen Ausführungen zum Paternalismusproblem – auf folgende Art geklärt werden:

Erstens ist der Blick auf die mögliche Schädigung zu richten, welche das Kind durch sein Tun zu erleiden droht. Die Schädigung muss mit Verweis auf eines der aufgeführten Güter spezifiziert werden, und es muss geprüft werden a) wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer Schädigung ist, b) wie gravierend die Schädigung ausfallen würde, c) ob die Schädigung irreversibel wäre. In manchen Fällen wird durch eine Intervention nicht eine Schädigung abgewendet, sondern ein zusätzlicher Nutzen angestrebt.

Im geschilderten Fall muss von einer hohen Wahrscheinlichkeit einer gravierenden und vielleicht irreversiblen Schädigung hinsichtlich der Güter des Überlebens oder der körperlichen Unversehrtheit gerechnet werden. Eine solche Schädigung würde die Lebensgeschichte entweder ganz abbrechen lassen oder zumindest für längere Zeit stark beeinträchtigen.

Zweitens muss – gemäss dem Lern-Argument – geprüft werden, ob durch einen paternalistischen Eingriff individuelles Lernen behindert wird. Auf Prozesse von Feedback-Lernen ist zu hoffen, wenn a) die Art des zu erwartenden Feedbacks, das etwa die Form von Schmerzen annehmen kann, in einem erträglichen Rahmen295 bleibt und b) das Feedback in einem für das Hier ist der erste Punkt beizuziehen: Die zu erwartende Schädigung sollte nicht gravierend und nicht irreversibel sein.

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Kind erkennbaren kausalen Zusammenhang zu seiner Handlung steht. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn es unmittelbar auf die Handlung folgt.

Während Punkt b) in diesem Fall gewährleistet ist, gilt dies nicht für Punkt a), weil, wie gesagt, das Risiko einer schweren Verletzung gross ist. Der Freiheitseingriff muss also nicht auf Grund möglicher Lernprozesse, welche eine Bereicherung für die kindliche Lebensgeschichte darstellen würden, unterlassen werden.

Drittens muss einem Gut auf der Liste besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, dem Wert der Autonomie in seiner repräsentativen Dimension. Wird gegen eine Handlung vorgegangen, die aus einem stabilen und kohärenten Selbst entspringt, so kann die bevormundete Person dies als Verletzung ihres Selbst interpretieren. In diesem Fall wird sie daran gehindert, als Autorin ihres Handelns aufzutreten und ihre Lebensgeschichte in eigener Verantwortung fortzuschreiben.

Im beschriebenen klaren Fall kann das kindliche Verhalten kaum als Ausdruck eines autonomen Selbst verstanden werden. Da also dieser dritte Punkt, wie auch der zweite, in diesem Fall keine Rolle spielt, ist der erste Punkt – die Vermeidung einer Selbstschädigung – vorrangig.

Klaren Fällen wie diesem stehen Fälle gegenüber, deren intuitive Beurteilung weniger eindeutig ist. Wie soll man etwa die Frage eines dreijährigen Jungen beantworten, ob er sich seine Finger in der Türe einklemmen darf? Angenommen, eine Mutter antwortet mit ja und weist ihren Sohn gleichzeitig auf die negativen Folgen dieses Handelns hin. Klemmt der Junge seine Finger absichtlich ein, so ist mit momentanen Schmerzen, allenfalls einer leichten Verletzung zu rechnen, nicht aber mit einer gravierenden und irreversiblen Schädigung. Durch die schmerzhafte Erfahrung wird der Junge aber mit hoher Wahrscheinlichkeit lernen, dass es besser ist, sich die Finger nicht absichtlich einzuklemmen. Deshalb halte ich es in diesem Fall für unangemessen, ihm solches Tun zu verbieten, obwohl sein Wunsch kaum als Ausdruck eines gefestigten Willens gesehen werden kann.

Teil II 3 Pädagogischer Paternalismus 3 Besondere Probleme von pädagogischem Paternalismus Die soeben genannten Beispiele sind nicht im engen Sinn pädagogisch, sondern werfen die Frage auf, ob Kinder direkt von einer (körperlichen) Selbstschädigung zurückgehalten werden sollen. Beschäftigt man sich mit pädagogischem Paternalismus, so bietet das bisher Erarbeitete meines Erachtens eine gute Grundlage, gewisse zusätzliche Probleme sind aber noch nicht

angemessen in den Blick genommen worden:

Das erste Problem entsteht daraus, dass pädagogisches Handeln zu einem bestimmten Zeitpunkt (in der Gegenwart) stattfindet, aber auf die Zukunft hin angelegt ist. Die erwartete Wirkung wird in der Regel nicht im Moment der pädagogischen Intervention oder kurz danach sichtbar, sondern erst langfristig. Es ist zu betonen, dass dieses Problem nicht auf pädagogisches Handeln im strengen Sinn beschränkt ist, sondern auch die nicht-pädagogische Bevormundung von Kindern betreffen kann: Gewisse gesundheitliche Schäden etwa, vor denen Kinder beschützt werden sollen, zeigen sich erst langfristig. Pädagogische Theoretiker, angefangen bei Rousseau, haben sich gefragt, ob es (moralisch) legitim sei, Kinder mit Blick auf die Zukunft in der Gegenwart „pädagogischen Übeln“ auszusetzen. Diesem Problem wende ich mich in Kapitel 3.1 zu.

Das zweite Problem hängt, so wird häufig angenommen, mit dem ersten zusammen: „Erziehungsmittel“ werden in der Gegenwart angewandt, sind aber auf zukünftige Zwecke („Erziehungsziele“) gerichtet. Das Problem ist, dass nach Ansicht vieler pädagogischer Theoretiker ein Mangel an Wissen um kausale Bezüge zwischen Erziehungsmitteln und Erziehungszielen besteht: Es fehlt an „Erziehungstechnologie“. Dieses „Technologieproblem“ verschärft das erstgenannte Problem: Wenn der zukünftige Nutzen gegenwärtiger Übel unsicher ist, scheint es kaum sinnvoll, Kindern diese Übel zuzufügen. Umgekehrt wird das Technologieproblem teilweise durch die Langfristigkeit des pädagogischen Unternehmens verursacht. Allerdings kann dieses zweite Problem auch vom ersten losgelöst werden: Der Hauptgrund für das pädagogische Technologieproblem liegt darin, dass Erziehung nicht direkt auf die Verhinderung von Selbstschädigung, sondern auf die „Bildung des Selbst“ gerichtet ist. Auf dem Technologieproblem basiert im ethischen Kontext das Problem der pädagogischen Verantwortung, welches in Kapitel 3.2 thematisiert wird.



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