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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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Seana Shiffrin weist darauf hin, dass dieser Freiheitsbereich mehr umfasst als nur Fragen des eigenen Wohls. Die Definition von Paternalismus sollte nach Shiffrin deshalb nicht den Begriff des Wohls in den Vordergrund rücken, sondern den Begriff der legitimen Handlungs- und Entscheidungsdomäne: „An action may be paternalist, (...) if it involves a person’s aiming to take over or control what is properly within the agent’s own legitimate domain of judgement

or action“.15 Betrachten wir dazu ein Beispiel aus dem Bereich der elterlichen Verantwortung:

Ein Hund, der von seinem Besitzer an der Leine gehalten wird, beginnt plötzlich aggressiv zu bellen, als ein Vater und sein zweijähriger Sohn an ihm vorbeigehen. Da der Besitzer seinen Hund sogleich zurückreisst, und der Sohn keine Zeichen grosser Angst zeigt, sieht der Vater keinen Anlass, etwas zu unternehmen. Eine ältere Frau, die den Vorfall beobachtet hat, ist anderer Auffassung; sie ruft: „Heben Sie das Kind sofort auf! Sonst hat es sein ganzes Leben lang Angst vor Hunden!“ Als der Vater nicht reagiert, entfernt sie das Kind eigenhändig aus der Nähe des Hundes.

Diese Handlung dient nach Ansicht der Frau den Interessen des Kindes, kann also als paternalistisch gegenüber dem Kind bezeichnet werden. Jedoch wird sich in dieser Situation insbesondere der Vater bevormundet fühlen, obgleich die Frau nicht seine Interessen im Blick hatte.

Dies kann mit Shiffrin damit erklärt werden, dass er der Ansicht ist, hier sei ungerechtfertigt in seine Entscheidungsdomäne eingegriffen worden. „Das geht Sie nichts an!“ wird er denken oder sagen, und dies möglicherweise zu Recht. Wenn hingegen Sabine, die mit einem Messer bewaffnet ist, zu Fritz sagt: „Es ist meine Sache, ob ich Walter umbringen will oder nicht“, so ruft dies intuitive Ablehnung hervor. Sabine überschreitet hier die Grenzen ihrer Entscheidungsdomäne, und deshalb kann Fritz’ Handeln nicht als paternalistisch bezeichnet werden.

Möglicherweise würde die Frau, welche das Kind vor dem Hund in Sicherheit bringt, den Vorwurf zurückweisen, sie habe den Vater bevormundet: Ihrer Meinung nach hat sie nur darShiffrin 2000, 216 (Hervorhebung von mir. In dieser Arbeit werden Hervorhebungen, die bereits im Original vorhanden sind, übernommen, ohne dass eigens auf sie hingewiesen wird).

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auf reagiert, dass der Vater seine moralischen Verpflichtungen gegenüber dem Kind vernachlässigt hat. Diese Interpretation hätte eine grössere Plausibilität, wenn der Hund das Kind tatsächlich angegriffen hätte, ohne dass der Vater sich geregt hätte. Das könnte, so eine Erläuterung im Sinne Shiffrins, daran liegen, dass hier, wo es um Leben und Tod geht, die Grenzen der elterlichen Entscheidungsdomäne überschritten sind.

Die begriffliche Entscheidung, ob eine Handlung als paternalistisch zu gelten hat, hängt nach Shiffrin von normativen Überzeugungen zu den Grenzen der individuellen Entscheidungs- und Handlungsdomäne ab.16 Damit wird es im Einzelfall schwierig zu entscheiden, ob eine Handlungsweise paternalistisch genannt werden soll; im vorliegenden Fall ist dazu eine umfassende Theorie der elterlichen „Rollenautonomie“ nötig. Trotzdem meine ich, dass Shiffrins Ansatz unsere Intuitionen dazu, was Bevormundung ist, besser ausdrückt als die Standardtheorie. Vor allem aber gibt Shiffrin eine einleuchtende Erklärung dafür, warum Paternalismus sich hauptsächlich auf das Wohl der paternalisierten Person bezieht: Nach weit verbreiteter Auffassung liegen Entscheidungen, welche ausschliesslich das persönliche Wohl betreffen, in der Freiheitsdomäne der betreffenden Person.

Welche Konsequenzen hat diese Auffassung für die Frage des Paternalismus gegenüber Kindern? Eine freiheitsbeschränkende Handlung gegenüber Kindern kann dann als paternalistisch gelten, wenn sie in einen Bereich eingreift, in dem gewöhnliche Erwachsene unter normalen Umständen Autonomie geniessen.

Nicht alle Bereiche, auf die sich Erziehung bezieht, liegen im Autonomiebereich normaler Erwachsener. Folglich, so scheint es, geht der Begriff der Erziehung trotz der Erweiterung des Paternalismusbegriffs nicht in diesem auf. Gibt es also auch nicht-paternalistische Erziehung?

Betrachten wir etwa den Fall, in dem eine Frau, die von ihrem Mann geschlagen wird, sich vornimmt, dessen Verhalten durch Erziehung zu bessern: Es liegt offensichtlich nicht im BeShiffrin ist sich bewusst, dass ihre Definition des Paternalismus auf normative Auffassungen angewiesen ist: „On this characterization, (...) a full account of paternalism will depend on an account of what sorts of interests and matters legitimately lie within an agent’s control. That is, a full account of paternalism will depend upon a fleshed-out account of autonomy-rights – over what an agent (...) generally has proper domain, just in virtue being an agent“ (ebd., 218f).

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lieben des Mannes, ob er seine Frau schlagen will, und deshalb stellt sich die Frage, ob man in diesem Fall von paternalistischer Erziehung sprechen kann.

Die Beschränkung der Handlungsfreiheit Betrachten wir nun den ersten Teil von Dworkins Paternalismusbegriff; Dworkin spricht dort von der „interference with a person’s liberty of action“. Dazu muss zunächst eine Präzisierung vorgenommen werden, die wohl in Dworkins Sinne ist. Versteht man den Begriff „liberty of action“ im Sinne der Freiheit, seinen eigenen Wünschen zu folgen, so könnte dieser Begriff auch auf Tiere und Säuglinge Anwendung finden. Allerdings spricht Dworkin von „a person’s liberty of action“, und sofern Säuglinge nicht als Personen gelten, sind sie nicht Adressaten von Paternalismus. Es scheint mir sinnvoll anzunehmen, dass Paternalismus auf das Handeln gegenüber reflexiven Wesen beschränkt ist. Diese haben einen Willen, nicht nur Wünsche, sie überlegen sich, was für sie gut ist, sie fällen Entscheidungen.17 Auch Erziehung kann, wie bereits deutlich wurde, nicht bei Neugeborenen ansetzen, da diese unfähig sind, normative Erwartungen aufzunehmen.





Meine nächste Bemerkung präzisiert nicht die Standardauffassung, sondern ergänzt sie: Nach Dworkin beschränkt Paternalismus die Freiheit zu tun, was man will. Jedoch kann meiner Ansicht nach auch dann von Bevormundung gesprochen werden, wenn jemand nicht bekommt, was er will. Angenommen, ein Kind bittet um Hilfe beim Schnüren der Schuhe. Die Mutter weiss, dass das Kind fähig ist, die Schuhe selbst zu schnüren und verweigert die Hilfe mit der Begründung, nur wenn das Kind es selbst tue, erlange es die nötige Übung. Dass das Kind diese Übung erlangt, ist primär in seinem eigenen Interesse.18 Will man solche Fälle als

bevormundend klassifizieren, so muss die Definition von Paternalismus ausgeweitet werden:

Paternalismus greift nicht notwendig in die Handlungsfreiheit von Personen ein, sondern ist ihrem Willen entgegengesetzt.

Ann Palmeri schreibt etwa: „For A to be acting paternalistically toward S, it is assumed that S is capable of thinking about what is for his or her own good. This condition is made (...) to exclude those acts on behalf of infants or animals (and any other beings without such ‘self-consciousness’) from the category of paternalism“ (Palmeri 1980, 107).

Vgl. auch Shiffrin 2000, 213.

Einleitung 1 Kinder und Erwachsene: Paternalistische und pädagogische Differenz Auch dieses Verständnis von Paternalismus ist aber, so scheint mir, zu eng: Gerade in Bezug auf Kinder richtet sich Bevormundung häufig nicht gegen einen expliziten Willen. Vielmehr werden das Kind betreffende Entscheidungen getroffen, ohne dass dieses konsultiert wird. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Eltern ihre fünfjährige Tochter zum Geigenunterricht anmelden, ohne zuvor deren Zustimmung einzuholen. Dieser Akt ist meiner Ansicht nach paternalistisch, auch wenn die Tochter sogleich Freude am Geigespielen entwickelt und nachträglich zustimmt. Hier bieten Eltern ihrer Tochter eine Möglichkeit, die sie zuvor vielleicht gar nicht gekannt hat. In anderen Fällen verwehren Eltern ihren Kindern Handlungsoptionen, über welche diese nicht informiert sind. Sie verzichten zum Beispiel auf die Anschaffung eines Gameboys, weil sie der Ansicht sind, es sei nicht im Interesse ihrer kleinen Kinder, die Zeit damit zu verbringen. Letztlich können viele der Entscheidungen, die Eltern in Bezug auf die familiäre Lebensform ohne Partizipation der Kinder treffen, als paternalistisch bezeichnet werden. Die Bevormundung besteht hier einfach darin, dass die Eltern bestimmte Entscheidungen stellvertretend für die Kinder und ohne deren Zustimmung treffen, und zwar in der Überzeugung, ihre Entscheidungsfähigkeit sei derjenigen der Kinder überlegen.

Dieses Verständnis scheint auch gut geeignet zur Erfassung von im strengen Sinn pädagogischen Handlungen. Diese widersprechen zwar bisweilen dem Willen des Adressaten oder beschränken gar seine Freiheit, aber dies ist nicht notwendig der Fall: Erziehung ist längst nicht immer konfrontativ. Eltern entwickeln normative Erwartungen zur Entwicklung des kindlichen Charakters, bevor das Kind einen Willen ausbildet, der diesen Erwartungen entgegensteht.

Das skizzierte Verständnis von Paternalismus muss sich an einem weiteren Fall bewähren, dem Fall von Fehlinformation oder dem Verschweigen relevanter Informationen. James Buchanan integriert diesen Aspekt in seine Definition von Paternalismus, wenn er schreibt: „Paternalism is interference with a person’s freedom of action or freedom of information, or the deliberate dissemination of information“19. Unbefriedigend an dieser Definition ist, dass sie der Standardauffassung einfach ein weiteres Element hinzufügt, anstatt eine Formulierung zu wählen, die alle relevanten Elemente zusammenfasst. Nehmen wir an, einem Kind wird verschwiegen, dass es an Leukämie leidet, und zwar mit der Begründung, es sei nicht in der Lage,

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mit dieser Information sinnvoll umzugehen; es sei für das Kind deshalb besser, die Wahrheit nicht zu kennen. Hier entscheiden die Eltern und Ärzte stellvertretend für das Kind – ohne dessen Zustimmung – dass es die Wahrheit über seinen Zustand nicht erfahren sollte. Der Fall des paternalistischen Verschweigens oder Lügens kann also vom oben umrissenen Paternalismusverständnis assimiliert werden.

Ich komme zu einem letzten Aspekt: Als paternalistisch kann meiner Ansicht nach nicht nur

stellvertretendes Urteilen oder Entscheiden gelten, sondern auch stellvertretendes Handeln:

Ein Jugendlicher entscheidet – unterstützt von seinen Eltern –, mit dem Rauchen aufzuhören, erleidet aber ständige Rückfälle, mit denen er sehr unzufrieden ist. In der Auffassung, was für ihn gut sei, ist er sich mit den Eltern einig; jedoch widerspricht das Handeln des Sohnes seinen eigenen Werthaltungen. Wenn nun die Mutter die Zigaretten aus der Tasche ihres Sohnes entwendet und versteckt, handelt sie nicht dem Urteil des Sohnes entgegen. Trotzdem kann man dieses Vorgehen als paternalistisch bezeichnen.20

Paternalistische und pädagogische Differenz

Ich fasse zusammen: Paternalismus liegt vor, wenn eine Person A ohne Zustimmung einer Person B stellvertretend für diese handelt oder entscheidet, wenn also A eine Entscheidung oder Handlung übernimmt, die grundsätzlich in Bs Autonomiedomäne gehört, und zwar in der Überzeugung, ihr Entscheiden oder Handeln sei demjenigen Bs überlegen.

Paternalismus greift also nicht notwendig in die Handlungsfreiheit des Gegenübers ein; sie greift aber in dessen Autonomie ein. Paternalistisches Handeln etabliert ohne Zweifel eine normative Differenz zwischen dem Akteur und dem Adressaten des bevormundenden Handelns.

An dieser Stelle komme ich auf die Frage nach der pädagogischen Differenz zurück. Der erste Eindruck war, dass Paternalismus nicht immer pädagogisch ist und Erziehung nicht immer paternalistisch. Während sich die erste dieser Aussagen meines Erachtens halten lässt, werde Diese Auffassung vertritt auch Shiffrin (vgl. Shiffrin 2000, 214).

Einleitung 1 Kinder und Erwachsene: Paternalistische und pädagogische Differenz ich die zweite im Folgenden in Frage stellen: Meine These lautet, dass die pädagogische Differenz in der paternalistischen Differenz aufgeht.



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