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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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2.2 Autonomie, Kompetenz und objektive Güter Auf „objektive Güter“ zu rekurrieren, hat sich als nötig erwiesen, da subjektive Wünsche, Überzeugungen und Einstellungen der Kinder (ebenso wie deren Zustimmung), obgleich im familiären Alltag von hoher Bedeutung, letztlich keine angemessene Grundlage von elterlichen Entscheidungen sein können. Die Hinwendung zum objektiv Guten scheint auf der anderen Seite der Bevormundung Tür und Tor zu öffnen. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an das Beispiel der Entscheidungsmaschine, die man sich jetzt so vorstellen kann, dass sie ihre Entscheidungen auf der Basis des objektiv Guten fällt.

Dieses Problem kann meines Erachtens mit zwei bereits erwähnten Überlegungen entschärft werden: Zum einen mit dem „Lern-Argument gegen Paternalismus“, zum andern mit dem Hinweis auf den repräsentativen Wert von Autonomie.

Eine Entscheidungsmaschine, so das Lern-Argument, würde zwar in gewisser Weise Schäden verhüten; auf der anderen Seite wäre sie aber auch schädlich, weil sie individuelle Lernprozesse behindert. Eltern, die alle Treppen für ihre kleinen Kinder unzugänglich machen, behindern die Entwicklung der körperlichen Fertigkeit des Treppenlaufens, welche durch Übung und Lernen aus Fehlern (etwa aus schmerzhaften Stürzen) vorangebracht würde. Gebärden sich Eltern wie eine Entscheidungsmaschine, so verhindern sie nicht nur den Erwerb von konkreten Fähigkeiten oder Erkenntnissen, sie behindern insbesondere die Entwicklung von Selbständigkeit und Autonomie. Dadurch kann bei den Kindern auch kaum ein Gefühl der Verantwortlichkeit für eigenes Handeln entstehen.

Teil II 2 Rechtfertigung von Paternalismus und Erziehung Dies führt zur zweiten Überlegung, welche den repräsentativen Wert von Autonomie betont.

Gehört Autonomie nicht nur in seiner instrumentellen, sondern auch in seiner repräsentativen Wertdimension zu einem guten Leben, so kann nicht einfach jeder Eingriff in die Autonomie, welcher eines der anderen genannten Güter fördert, als gerechtfertigt gelten. Nach diesem Modell ist es möglich, dass bestimmte Handlungen einer Person nicht verhindert werden, obwohl sie hinsichtlich gewisser Güter schädlich sein mögen. Der Grund ist, dass der Eingriff in die Autonomie das gute Leben dieser Person mehr beeinträchtigen würde als die mögliche Schädigung.

So nimmt etwa ein Extrembergsteiger körperliche Risiken auf sich, um gewisse andere Güter zu erlangen. Die Entscheidung zu gefährlichen Bergtouren, so nehmen wir an, ist in seinem normativen Selbstverständnis verankert. Ein Verbot des Bergsteigens würde er als „Verletzung seines Selbst“ betrachten. Meines Erachtens wiegt die repräsentative Autonomie des Bergsteigers hier mehr als mögliche Gefahren.

Anders bei einem Kind, das auf einem gefährlichen Fels herumklettert. Die spontane Idee, auf den Fels zu steigen, ist weit weniger in seiner Identität verankert. Ein Verbot frustriert es zwar, aber kaum ist es mit etwas anderem beschäftigt, ist diese Frustration vergessen. Hier wiegt der Wert von Autonomie und Freiheit weniger als die körperlichen Schädigungen, die zu befürchten sind.

Angesichts dieses Hinweises auf den repräsentativen Wert von Autonomie stellt sich die Frage nach der Bedeutung von Kompetenz bei der Beurteilung von Paternalismus und Erziehung.

Kompetenz wurde als „konsequenzialistischer“ Aspekt von Autonomie vorgestellt, als Fähigkeit, sein eigenes Gutes zu befördern (Teil II, Kapitel 1.1).

Bisweilen wird vorgeschlagen, die Rechtfertigung von Freiheitseingriffen daran zu binden, ob eine Person kompetent ist. Hier kann zwischen kompetenten Personen und kompetenten Entscheidungen unterschieden werden und es ist naheliegend, beides zu verknüpfen: Wird eine Person gewöhnlich nicht dann als kompetent angesehen, wenn ihre Entscheidungen in der Regel kompetent erscheinen?

Betrachten wir nun eine kompetente, „erwachsene“ Person, die eine Entscheidung trifft, welche aus der Aussenperspektive als inkompetent erscheint. In diesem Fall aber müssen wir uns Teil II 2 Rechtfertigung von Paternalismus und Erziehung fragen, warum wir nicht paternalistisch gegen diese Entscheidung vorgehen sollen. Obwohl wir die Person als kompetent ansehen, ist diese eine Entscheidung für sie von Nachteil, und wenn wir ihr Wohl fördern wollten, müssten wir sie paternalisieren. Ein Grund zu Zurückhaltung ist, dass wir bei kompetenten Personen nie ausschliessen können, dass sie selbst ihr Wohl besser kennen als wir, dass wir also in unserer Beurteilung ihrer Handlung irren. Wenn wir dies ausschliessen könnten, kann die grundsätzliche Kompetenz einer Person sie nicht vor Bevormundung retten – ein Rückgriff auf den repräsentativen Wert von Autonomie ist hier unausweichlich.

Wenden wir uns der Frage zu, inwiefern Kinder als kompetent oder inkompetent einzustufen sind. In gewisser Hinsicht sind viele Wünsche von Säuglingen kompetent oder rational, obgleich sie nicht auf Überlegung beruhen: Der Wunsch nach Nahrung ist rational, da seine Erfüllung zum Wohl des Säuglings beiträgt.

Derartige Wünsche betrachtet Lawrence Houlgate allerdings nicht als „reasonable“: Dies kann nur von Entscheidungen gesagt werden, die zum einen überlegt („reasoned“, „thoughtful“) sind und die zusätzlich zu einem angemessenen Resultat führen. Er erläutert: „Let us suppose that survival is a proper end of human activity. Then we may refer to most choices that put a person in danger of losing his life or risking serious harm or injury as unreasonable choices“281.





Dass Kinder schon früh zu überlegten Entscheidungen fähig sind, dürfte klar sein – sind ihre Entscheidungen aber auch „vernünftig“ in Houlgates Sinn?

Houlgate hält fest, dass das vorhandene entwicklungspsychologische Wissen bei der Beantwortung dieser Frage nicht viel weiterhilft. Er vermutet, dass es vor allem drei empirische Urteile über Kinder sind, die zur Auffassung führen, Kinder seien unvernünftig oder inkompetent: 1. Kindern fehlen relevante Informationen über Risiken, die sie mit ihren Entscheidungen eingehen; 2. Kindern fehlt die kognitive Fähigkeit, um Risiken richtig einzuschätzen; 3.

Kinder sind unfähig, die Befriedigung ihrer Wünsche für längere Zeit aufzuschieben.282 Zu Punkt 1 merkt Houlgate an, dass kaum präzise Angaben darüber gemacht werden können, von welchem Zeitpunkt an Kinder „ausreichend informiert“ sind. Es ist richtig, dass es sehr

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stark vom Lebenskontext eines Kindes abhängt, über welche Informationen es verfügt und mit welchen Risiken es umgehen kann. Ein Bauernkind wird die Gefahren, die von Kühen ausgehen, schon früh einschätzen können, während ein Stadtkind früher lernen muss, mit den Gefahren des Strassenverkehrs umzugehen. Wenn dies zutrifft, so kann auch kaum generell gesagt werden, dass Kinder unfähig sind, Risiken richtig einzuschätzen: Die Gefahr, sich an der heissen Herdplatte zu verbrennen, können Kinder schon lange vor ihrem siebten Lebensjahr erkennen; insbesondere dann, wenn sie sich bereits einmal die Finger verbrannt haben. Zum dritten Punkt merkt Houlgate an, dass Kinder, die fähig sind, ein Spiel nach bestimmten Regeln zu spielen, auch in der Lage sind, spontan auftretende Wünsche zurückzudrängen.

Die drei Urteile, so Houlgate, treffen also nicht auf alle Kinder in allen Situationen zu. Folglich ist es unplausibel, Kinder generell als unvernünftig zu bezeichnen. Genauso unplausibel ist es jedoch, aus diesen Ausführungen Houlgates zu schliessen, dass Kinder generell vernünftig sind.

Es ist aber richtig, und in diesem Kontext nicht sehr befriedigend, dass ein sicheres empirisches Urteil über die Kompetenz von Kindern in vielen Fällen mit grossen Schwierigkeiten verbunden ist.

Ein Vorteil des hier verfolgten Ansatzes ist denn auch, dass dem Begriff der Kompetenz keine Schlüsselrolle zukommt: Man könnte auch sagen, dass die Kompetenz einer Entscheidung aus dem objektiv Guten abgeleitet wird – ähnlich geht auch Houlgate vor. Die Frage, ob eine Person kompetent ist, kann, wie oben deutlich wurde, kaum eine relevante Rolle spielen.

2.3 Die narrative Konzeption des Guten Bei der Rechtfertigung von Paternalismus müssen verschiedene auf der Liste aufgeführte Güter (etwa Autonomie und körperliches Wohlbefinden) gegeneinander abgewogen und in eine sinnvolle Ordnung gebracht werden. Griffin schreibt: „To some degree, estimating the value of these various ends is like determining the value of ingredients in cooking. We can measure the quantities of wine and beef and onions separately, but we can only measure their value to the dish by considering them in various combinations. With our different ends, too, the important estimate of how valuable they are is their contribution to a whole life“283. Die Grenzen dieser

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„Kochmetapher“ liegen, wie Griffin selbst bemerkt, darin, dass beim Kochen sozusagen ein übergeordneter Wert vorhanden ist, an dem verschiedene Kombinationen von Zutaten gemessen werden können: „how good they taste“284. In Bezug auf das gute Leben hingegen ist nach Griffin ein solcher Wert nicht auszumachen; auch die oben vorgeschlagene pluralistische Auffassung vom Guten weist keinen substanziellen Wert auf, auf den alle anderen (als instrumentelle Werte) bezogen werden könnten. Griffin betont, dass das gute Leben selbst kein substanzieller Wert ist: „All that we can appeal to, in the last analysis, is our notion of a ‘valuable life’. The form of the judgment is, this combination makes a more valuable life than that“285.

An der Kochmetapher lässt sich auch Griffins Abneigung gegen eine – wie er abschätzig sagt – „totting-up conception“286 des Guten erläutern. Griffin sieht die einzelnen Zutaten einer Speise (etwa Wein, Rindfleisch und Zwiebeln) in Analogie zu den Gütern in unserem Leben. Haben wir eine gekochte Speise vor uns, so werden wir deren Qualität nicht dadurch bestimmen wollen, dass wir die einzelnen Zutaten separat – in ihrer jeweiligen Quantität – betrachten.

Ebensowenig können wir die Qualität eines Lebens dadurch bestimmen, dass wir die einzelnen Realisierungen jedes Guts additiv kumulieren. Der Geschmack des Essens entsteht aus der richtigen Mischung und Zubereitung der Speisen; ähnlich ist ein Leben dadurch gekennzeichnet, wie die Güter angeordnet und untereinander gemischt sind. Griffin spricht davon, die einzelnen Güter (oder Wünsche) müssten in eine Struktur, ein System gebracht werden; er räumt aber ein: „Philosophy has not yet provided a fully satisfactory explanation of how we bring system to our various ends“287.

An diesem Punkt setzen die Überlegungen Chapells ein, der beansprucht, den Charakter der Struktur eines guten Lebens näher bestimmen zu können: „Aren’t there many ways in which a life might have structure? Perhaps; but the kind of structure that I have in mind is narrative structure. This is the kind of structure that is characteristically displayed by a coherent narra

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tive. The structure of a good life, as I use the phrase, just is the story of that life. Thus NCG (the Narrative Conception of the Good) says that a good life is structured by its pursuit of those goods which are such that the story of the agent’s pursuit of them is the story of the agent’s life“288.

Obgleich Chapell selbst den Begriff des Narrativen nicht erläutert, nehme ich an, dass er keine grundsätzlichen Einwände gegen das an früherer Stelle vorgeschlagene Verständnis dieses Begriffs vorzubringen hätte.289 Auch er betont den narrativen Charakter des rationalen Handelns – „practical rationality can be narrative in its nature“290 – und sieht den Handelnden als „Autor seines Lebens“. Wie bereits früher kritisiert, übertreibt er damit allerdings die Rolle des Handelnden bei der Gestaltung seines Lebens: Der Handelnde ist nicht „Herr seines Lebens“, nicht „Herr seines Guten“, sondern Autor seines Handelns. Bei der Bewertung eines Lebens richten wir unseren Blick nicht nur auf den individuellen Handlungsstrang einer Person, sondern auch auf dessen Einbettung in die natürlichen und sozialen Umstände. Zu den natürlichen Faktoren, welche das Gute beeinflussen, sind etwa die genetischen Eigenschaften einer Person, ihre Krankheiten und die natürliche Beschaffenheit der Umgebung zu zählen.



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