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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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Teil II 1 Paternalismus und Erziehung: Modelle der Rechtfertigung kularer Gemeinschaften überlassen. Gutmann versucht dieses Problem zu lösen, indem sie sagt, Eltern dürften ihre Kinder zwar in einem partikularen Wertesystem aufwachsen lassen, sie hätten aber die Verpflichtung, ihre Kinder auch mit anderen Konzeptionen des Guten bekannt zu machen: „(Parents) still have a duty to permit, if not prepare, their children to choose among a range of conceptions of the good life that differ substantially from those held by the familiy“260. Das heisst etwa, dass auch die Gemeinschaft der Amish nicht berechtigt ist, ihre Kinder isoliert von der übrigen amerikanischen Gesellschaft aufwachsen zu lassen.261 Damit allerdings, so meine ich, verlässt Gutmann den Boden des Relativismus, da sie mindestens einen Aspekt des Guten als universal hinstellt: Zu einem guten Leben gehört es demnach, nicht von vornherein auf ein Wertesystem festgelegt zu sein, sondern zwischen verschiedenen Wertauffassungen wählen zu können.262 Führt also eine universalistische, wunschtheoretisch interpretierte Konzeption inhaltlicher Güter zu einem angemessenen Verständnis des elterlichen Paternalismus? Nach Carter kann eine solche Konzeption in den Fällen eine Rolle spielen, wo die Wünsche der zu bevormundenden Person nicht bekannt sind: „Because the primary goods will probably be among a subject’s permanent aims and preferences, it will be safest, in the absence of more accurate information, to use them as guidelines for interference“263. Auf Probleme dieses Ansatzes macht Carter aber selbst aufmerksam: „It is possible, of course, for one of the primary goods to actually be contrary to a subject’s preference, in which case, if the act is to be justified, the agent should act in accordance with his subject’s actual desire, and not in accordance with the primary good; his subject would rightly consider it irrelevant what most people want“264. Nach Carter kann Rawls’ Grundgütertheorie dort von Bedeutung sein, wo keine klaren Willens

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äusserungen vorliegen. Sobald ein aktueller Wunsch den Grundgütern entgegensteht, verlieren diese sogleich ihre legitimierende Kraft. Dann nämlich stehen die subjektiven Wünsche der Mehrheit, die in der Grundgütertheorie zum Ausdruck kommen, den Wünschen eines einzelnen gegenüber, und es ist aus subjektivistischer Perspektive nicht einzusehen, warum die Mehrheitswünsche höher zu gewichten wären als die Wünsche eines Individuums. Schliesslich sind es die Wünsche dieses Individuums, welche dessen Wohl bestimmen, und die Wünsche der Mehrheit sind nicht seine Wünsche.

Der substanzielle Subjektivismus kann also etwa dabei helfen, das Gute eines Säuglings, dessen Wünsche in vielen Belangen unbekannt sind, zu bestimmen. Weil wir über seine Wünsche wenig wissen, ist es am sichersten, ihm die Wünsche eines durchschnittlichen Menschen zu unterstellen. Sobald er aber klare Wünsche artikuliert oder sogar nach seinen Wünschen gefragt werden kann, kann die Güterkonzeption nicht mehr zur Rechtfertigung von Paternalismus und Erziehung herangezogen werden, es sei denn, sie werde objektivistisch verstanden. Den Objektivismus des Guten lehnt Carter entschieden ab, da er ihrer Ansicht nach paternalistischen Anmassungen Vorschub leistet. Dieser Einwand muss ernst genommen werden. Ich sehe aber keine Möglichkeit, alle Formen intuitiv legitimer Bevormundung und Erziehung in der ElternKind-Beziehung zu rechtfertigen, solange eine starke Bezugnahme auf die subjektive Perspektive des Kindes beibehalten wird. Gewisse Dinge, so meine Überzeugung, sind für Kinder gut, unabhängig davon, ob sie diese Dinge wünschen.

Subjektivismus und Paternalismus: Fazit Wenn wir uns darauf verlassen können, dass die Wünsche einer Person mehr oder weniger ihr Wohl reflektieren, so ist diese Person wohl kaum eine angemessene Adressatin von Paternalismus oder gar Erziehung. Dort, wo diese Praktiken intuitiv angemessen erscheinen, besteht immer eine gewisse Kluft zwischen „aktuellen“ und „idealen“ Wünschen, Wünschen, deren Entstehung allenfalls durch Erziehung gefördert werden kann. Die Praxis des Erziehens impliziert als paternalistische Praxis eine normative Differenz zwischen den beteiligten Personen. Diese Differenz spiegelt sich sozusagen auf der Ebene der Auffassungen vom Guten: In der Differenz zwischen dem, was das Kind faktisch für gut hält und einem „idealen Guten“.

Teil II 1 Paternalismus und Erziehung: Modelle der Rechtfertigung Wie oben deutlich wurde, brauchen Erziehende zumindest inhaltliche Vorstellungen darüber, was für Kinder gut ist. Die weitergehende These war aber, dass subjektivistisch verstandene inhaltliche Wertvorstellungen in diesem Zusammenhang ihren Dienst nicht tun.

Mit der Besprechung kantianischer und konsequenzialistischer Rechtfertigungsmodelle von Paternalismus und Erziehung (Teil II, Kapitel 1.2 und 1.3) und der Kritik der subjektivistischen Werttheorie (Teil II, Kapitel 1.4) ist der Weg geebnet für eine eigenen Rechtfertigungsversuch, der wichtige Elemente des eben Besprochenen berücksichtigt.

Teil II 2 Rechtfertigung von Paternalismus und Erziehung 2 Rechtfertigung von Paternalismus und Erziehung: Wertschätzung und gutes Leben Wir kommunizieren Wertschätzung gegenüber anderen Personen, indem wir deren Wohl berücksichtigen. Auf der Basis dieser in Teil I entwickelten Moralauffassung lässt sich eine einfache Antwort darauf geben, in welchen Fällen Paternalismus und Erziehung moralisch gerechtfertigt sind: Wenn sie dem Wohl der betreffenden Person dienen.





Worin aber besteht dieses Wohl? In einem ersten Schritt schlage ich eine Liste objektiver Güter vor, in einem zweiten zeige ich auf, wie auf dieser Basis das Problem von Paternalismus und Erziehung gelöst werden kann.

2.1 Liste objektiver Güter Die im Folgenden vorzuschlagende Liste objektiver Güter ist erstens auf die Integration in eine Moralauffassung zugeschnitten, welche zweitens eine sinnvolle Behandlung des Problems des (pädagogischen) Paternalismus ermöglichen sollte.

Um theoretisch erläutern zu können, warum Bevormundung (als Eingriff in die Autonomie) überhaupt ein moralisches Problems darstellt, ist es nötig, dem Wert der Autonomie (vgl. Teil II, Kapitel 1.1) eine zentrale Stellung in der Auffassung vom Guten einzuräumen, und zwar nicht nur deren instrumentellem Wert, welcher etwa auch vom hedonistischen Konsequenzialismus anerkannt werden kann, sondern insbesondere deren repräsentativem Wert.

Aus kantianischer Sicht ist Autonomie kein prudenzieller Wert, sondern der einzige absolute Wert. Auf dieser Basis kann die Missachtung von Autonomie als die moralische Verletzung schlechthin erscheinen. Nach der hier vertretenen Moralauffassung hingegen wird Geringschätzung zum Beispiel auch durch das Zufügen einer körperlichen Verletzung ausgedrückt.

Während der körperlichen Unversehrtheit und Gesundheit in gewissen kantianischen Theorien nur ein instrumenteller Wert (in Bezug auf Autonomie) zugeschrieben wird, wird sie hier als eigenständiger prudenzieller Wert aufgeführt. Dies geschieht nicht zuletzt im Hinblick auf das Paternalismusproblem: Der vielleicht häufigste Fall von elterlichen Paternalismus ist auf den Teil II 2 Rechtfertigung von Paternalismus und Erziehung Schutz der Kinder vor körperlichen Verletzungen gerichtet.265 Die kantianischen Herangehensweisen an diesen Fall sind unbefriedigend: Es mutet merkwürdig an, hier ein „Autonomiekalkül“ durchführen zu wollen, um zu überprüfen, ob die paternalistische Freiheitsbeschränkung weniger schwer wiegt als die Förderung von Autonomie, welche durch die Sicherung des instrumentellen Werts der Unversehrtheit zu erwarten ist. Bedenklicher noch ist Schapiros Vorschlag, nach dem ein solches Kalkül überflüssig ist: Da das Kind nicht über einen ausgereiften Willen verfügt, sind paternalistische Eingriffe ohne weitere Rechtfertigung „entschuldbar“. Damit, so scheint mir, kann der grundsätzlich antipaternalistische Kantianismus in übertriebenen Paternalismus gegenüber Kindern umschlagen. Wenn nämlich Freiheitseinschränkungen ihnen gegenüber grundsätzlich unbedenklich sind, so darf wohl auch bei kindlichen Handlungen interveniert werden, die weder fremd- noch selbstschädigend sind.

Dies scheint mir aber intuitiv wenig plausibel. Gegen Schapiro meine ich erstens, dass sich auch Kinder, obschon sie nicht über eine gefestigte Identität verfügen, „in ihrem Handeln ausdrücken“; Freiheitseinschränkungen können auch bei ihnen den repräsentativen Wert von Autonomie berühren. Zweitens vertrete ich die Position, dass Übergriffe auf Autonomie und Freiheit nicht gerechtfertigt sind, wenn sie nicht Schlechtes verhüten oder Gutes bewirken.

Zu diesem Guten gehört, neben Autonomie und körperlicher Unversehrtheit (Gesundheit, Entwicklung körperlicher Fähigkeiten, Freiheit von Schmerzen) als grundlegender Wert das Überleben, welcher in dem Sinne basal ist, dass er die Realisierung anderer Güter allererst ermöglicht. Diese basale Bedeutung des Lebens wird oft, gerade in Bezug auf Kinder, zur Rechtfertigung von Paternalismus verwendet. Ein weniger gängiger Grund zur Einschränkung der Autonomie ist der Verweis auf den Wert gelingender sozialer Beziehungen: Wenn Eltern ihr einziges Kind, ohne dieses zu konsultieren, in einer Kinderkrippe anmelden, damit es dort seine sozialen Fähigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen entwickeln kann, so ist dies eine paternalistische Entscheidung. Die erste soziale Beziehung266, in der Kinder leben, ist jedoch gewöhnlich diejenige zu sozialen Eltern: Die Liebe der Eltern ist für Kinder ein grundlegendes prudenzielles Gut. Um gelingende Beziehungen, auch zu Aussenstehenden, haben zu können, Vgl. Teil II, Kapitel 1.2, Abschnitt „Beschränkung der Freiheit zur Förderung von Freheit“.

Vgl. Teil I, Kapitel 3.2.

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muss sich zudem die moralische Handlungsfähigkeit bilden. Bekannt ist in diesem Zusammenhang die Argumentation Hares, derzufolge es nicht im Interesse eines Kindes ist, zum Egoisten erzogen zu werden.267 Der Grundgedanke, der von Hare übernommen werden kann, ist dieser: Obschon einige Amoralisten und Egoisten sozial und ökonomisch höchst erfolgreich sein können, ist das Risiko eines krassen Misserfolgs zu gross, als dass man ein Kind in dieser Weise erziehen sollte.268 Im pädagogisch-paternalistischen Kontext kann weiter die kognitive und kreative Entfaltung als wertvoll hervorgehoben werden, welche die Teilnahme am intellektuellen, künstlerischen oder religiösen Leben der Gemeinschaft ermöglicht. Stellvertretende Entscheidungen in diesem Bereich fällen Eltern etwa, wenn sie Spielzeug oder Bilderbücher für ihre Kinder auswählen.

Schliesslich ist der Wert der Selbstachtung zu nennen, nach Rawls „vielleicht das wichtigste Grundgut“269.

Hare geht es an dieser Stelle nicht um die Beantwortung spezifisch pädagogischer Fragen, sondern um die allgemeine Frage, ob Egoismus Teil eines guten Lebens sein kann. Dazu betrachtet er „die Lage, in der wir wären, wenn wir ein Kind aufzögen und uns nur seine Interessen am Herzen lägen. Sagen wir einmal, dass es allein seine Präferenz-Erfüllungen wären, die wir, über den Verlauf seines ganzen Lebens, zu maximieren suchen würden. Mit anderen Worten, wir hätten, was das spätere Leben des Kindes betrifft, weder unser Eigeninteresse, noch die Interessen anderer Mitglieder der Gesellschaft im Blick, sondern nur die des Kindes selbst. Wie würden wir es erziehen?“ (Hare 1992, 261.) Wörtlich schreibt Hare: „Wenn (...) behauptet wird, dass es Leute gegeben hat, die grosse Vermögen im Laufe von wahrlich nicht makellosen Karrieren angesammelt haben, so antworte ich, dass sie das Geld insgesamt nicht glücklich gemacht hat, und sie mit ihren Talenten mehr für sich selbst erreicht hätten, wenn sie weniger Geld mit einer sozial nützlicheren Karriere verdient hätten. Falls es hierzu Ausnahmen gibt, sind sie zu selten, als dass ein Erziehender sie voraussagen könnte“ (Hare 1992, 267).

Mir scheint hier, wie gesagt, vor allem der letzte Satz von Bedeutung: Ob Leute wie Silvio Berlusconi, der es trotz vielfältiger Gesetzesverstösse zum italienischen Ministerpräsidenten gebracht hat, glücklich sind, müssen wir nicht beurteilen. Es genügt festzustellen, dass Berlusconis erfolgreiche Karriere unter ganz bestimmten historischen Bedingungen stattfand, die bei seiner Geburt nicht vorauszusagen waren.



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