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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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Teil II 1 Paternalismus und Erziehung: Modelle der Rechtfertigung Einflussreiche Wunschtheoretiker wie Richard Brandt oder James Griffin, aber auch John White, ersetzen Gauthiers Erfahrungsbedingung durch eine Bedingung der objektiven Informiertheit. Den Prozess, in dem sich eine Person die objektiven Fakten vor Augen führt und so einen rationalen Wunsch ausbildet, bezeichnet Brandt als kognitive Psychotherapie.252 Dies ist ein pädagogisch interessantes Konzept, können doch kindliche Wünsche sich tatsächlich in vielen Fällen durch neu gewonnene Erkenntnisse über Fakten verändern. Wenn Eltern ihren Kindern zum Beispiel regelmässig gewisse Gefahren vor Augen führen, so kann sich dadurch, wenn es „in an ideally vivid way, and at an appropriate time“253 geschieht, bei den Kindern der Wunsch bilden, diese Gefahren zu meiden. Dies ist allerdings nur dann der Fall, wennn die Kinder die Fähigkeit haben, die ihnen dargebotenen Informationen angemessen zu verarbeiten.

Der Besitz dieser Fähigkeit ist Bedingung einer erfolgreichen kognitiven Psychotherapie.

Dieses Konzept kann also Lernprozesse in Fragen des Guten nur insofern erhellen, als diese Fähigkeit vorhanden ist. Es kann aber zugestanden werden, dass eine Person, welche diese Fähigkeit besitzt und umfassend informiert ist, kaum in Gefahr ist, etwas Schädliches zu wünschen. Die Lücke zwischen dem Gewünschten und dem Guten, die noch bei Gauthier festzustellen war, wird hier wohl weitgehend geschlossen. Der Preis ist allerdings, dass eine andere Kluft vergrössert wird: Diejenige zwischen faktischen und idealen Wünschen. Solange eine Person nicht alle relevanten Informationen besitzt und angemessen verarbeitet, sind die informierten Wünsche faktisch nicht ihre Wünsche, sondern stellen eine Hypothese über ihre Wünsche dar. Wenn wir also jemanden bevormunden, indem wir seinen informierten Wunsch zur Geltung bringen, können wir schwerlich behaupten, wir handelten nach dem Wunsch der bevormundeten Person. Diese Person wird das Handeln nach dem informierten Wunsch als etwas empfinden, das ihr von aussen aufgezwungen wird.

Vgl. Brandt 1979, 113. Bei Brandt, wie auch bei Griffin, müssen Wünsche nicht nur im Licht von Tatsachen bestehen, sondern auch der Logik standhalten.

Ebd., 111.

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Brandt, Griffin und auch White werden zugestehen, dass das Kriterium der Informiertheit die Verleihung von Wert von der subjektiven Perspektive loslöst. Sie werden aber darauf beharren, dass der Akt des Bewertens vollständig an die subjektive Perspektive gebunden bleibt. Das Bewerten geschieht dadurch, dass sich die arationale Kraft des Wünschens auf ein Objekt richtet. An welches Objekt sich ein Wunsch heftet, scheint beliebig und entzieht sich einer Begründung. Dies ist ein Bild des menschlichen Wertens, das an Kleinkinder erinnert, die ihr Interesse scheinbar beliebig auf diesen oder jenen Gegenstand richten. Tatsacheninformationen, so die wunschtheoretische Vorstellung, ergänzen das arationale Wünschen um ein rationales Element.

Während Erwachsene dieses Element in der Regel selbst ins Spiel bringen können, sind es bei Kleinkindern insbesondere die Eltern, welche auf Grund ihrer Überlegenheit im Umgang mit Informationen dem rational blinden kindlichen Wünschen Grenzen setzen können. Gerade bei der Erläuterung dieses stellvertretenden, paternalistischen Entscheidens von Eltern aber versagt die Wunschtheorie meines Erachtens.

Wenn nämlich das Bewerten ein genuin subjektiver, individueller und unbegründbarer Akt ist, so scheint es unmöglich, für eine andere Person eine Bewertung vorzunehmen. Natürlich verfügen Eltern über viele Tatsacheninformationen – über die Beschaffenheit eines gefährlichen Messers, die Fähigkeiten und Eigenschaften ihres Kindes. Können sie aber aus diesen Tatsachen allein schliessen, wie das Kind handeln sollte? Diese Frage bejahen hiesse, einen naturalistischen Realismus im Stile Peter Railtons zu vertreten, welcher die Position einnimmt, Werturteile seien auf Tatsachenurteile reduzierbar.254 Diese Theorie jedoch bildet eine der möglichen Gegenpositionen zur Wunschtheorie. Die Wunschtheorie kommt nicht ohne den subjektiv-wertenden Impuls aus, den nur das Kind selbst haben kann, und den die Eltern nicht „an Stelle des Kindes“ haben können. Da dieser Impuls arational ist, lässt er sich auch nicht rational rekonstruieren.

Eine angemessene Erläuterung des elterlichen Paternalismus muss meines Erachtens akzeptieren, dass Eltern normative Überlegungen anstellen, die Wünsche und Tatsachen berücksichtigen, die aber letztlich auf die Frage hinauslaufen, was für das Kind gut ist. Will man sinnvolles

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stellvertretendes Entscheiden nicht schlichtweg für unmöglich erklären, so muss man anerkennen, dass diese Frage ohne Umweg über den wertenden Impuls des Kindes beantwortet werden muss. Dass es für das Kind schlecht ist, sich mit dem Messer zu verletzen, kann unabhängig von diesem Impuls erkannt werden. Eine Verletzung ist nicht nur deshalb schlecht, weil sie nicht gewünscht wird.

Auch das praktische Überlegen in eigener Sache findet in wunschtheoretischen Begriffen keine befriedigende Erläuterung. Einer Person, die vor der Frage steht, ob sie Medizin oder Philosophie studieren will, gibt die Wunschtheorie den Rat, zu tun, was sie will. Möglicherweise ist sich diese Person aber gerade nicht klar über ihre Wünsche. Der nächste Rat wird sein, alle relevanten Tatsachen in Betracht zu ziehen und zu hoffen, dass das arationale Wollen dadurch eine klar erkennbare Richtung erhält. Unser Selbstverständnis beim praktischen Überlegen ist aber meist ein anderes: Wir wollen unseren Willen von normativen Überzeugungen und Überlegungen bestimmen lassen, die unsere subjektive Perspektive transzendieren.





Wir wollen herausfinden, was wir wollen sollen. „Oft gehen normative Überzeugungen den Wünschen voraus“, so Nida-Rümelin, „das heisst, sie beschränken sich nicht darauf, einem bestehenden Wunsch eine Richtung zu geben und damit zur Handlungsorientierung beizutragen, sondern sie sind selbst der Grund dafür, einen Wunsch auszubilden“255.

Substanzieller Subjektivismus

Die Wunschtheorie sagt, was im Interesse von Personen ist, nämlich das, was diese Personen wünschen. In einen moraltheoretischen Rahmen wie den konsequenzialistischen integriert besagt die Wunschtheorie, dass wir die Wünsche anderer Personen befriedigen sollen. Eine solche Moraltheorie erlaubt die Rechtfertigung von Paternalismus nur dann, wenn gezeigt werden kann, dass dieser in irgendeiner Weise den Wünschen der paternalisierten Person entspricht.

Die hier entstehenden Probleme ähneln denjenigen, die bereits im Zusammenhang mit dem kantianischen Zustimmungsprinzip aufgetreten sind: Bevormundung stellt sich häufig gerade gegen die aktuellen Wünsche und die faktische Zustimmung von Personen.

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Im Zusammenhang mit der Behandlung des Prinzips der hypothetischen Zustimmung wurde bereits darauf hingewiesen, dass die Frage, welchen paternalistischen Akten eine Person unter idealen Bedingungen zustimmen würde, häufig unter Verweis auf eine substanzielle Gütertheorie beantwortet wird. Im wunschtheoretischen Denken findet sich ebenfalls eine derartige

Lösung, welche folgende Vorteile aufweist:

1. Eltern, die stellvertretend für ihre Kinder entscheiden müssen, können sich auf eine solche inhaltliche Vorstellung vom kindlichen Guten stützen. Paternalismus, so scheint es, ist gerechtfertigt, wenn ein aktueller kindlicher Wunsch der substanziellen Gütertheorie entspricht.

2. Das stellvertretende Entscheiden wird vor allem auch in den Fällen ermöglicht, in denen gar keine Willensäusserung des Kindes vorliegt. Erziehung, aber auch nicht-pädagogischer Paternalismus gegenüber Kindern ist oft nicht konfrontativ, setzt sich also nicht einem bestehenden Wunsch entgegen. In solchen Fällen ist die gewöhnliche Wunschtheorie ratlos.

3. Eine inhaltliche Gütertheorie kann auch helfen, grundlegende von weniger wichtigen Wünschen zu unterscheiden. Der Wunsch nach einem Spielzeugauto mag in einem bestimmten Moment von einem Kind stärker empfunden werden als der Wunsch nach Nahrung. Trotzdem gilt der zweite Wunsch gemeinhin als wichtiger. Allerdings fällt es der Wunschtheorie nicht leicht, diesen intuitiven Unterschied theoretisch zu erläutern.

Es ist also nicht überraschend, dass gerade im Bereich der Erziehungsphilosophie häufig inhaltliche Güter, die aber subjektivistisch interpretiert werden, ins Spiel gebracht werden. Gewisse Güter, so kann man argumentieren, entsprechen den Wünschen vieler oder sogar aller Menschen. Zwar gehen gerade Wunschtheoretiker davon aus, dass bezüglich der subjektiven Wünsche sehr grosse individuelle Unterschiede bestehen, jedoch lässt sich wohl ein Grundbestand an Wünschen feststellen, welche die meisten Menschen teilen. Diesen Grundbestand, der zum Beispiel den Wunsch zu leben und gesund zu bleiben enthalten wird, kann mittels empirischer Untersuchungen eruiert werden. Auf diese Weise können die aktuellen Wünsche der Mehrheit gewonnen werden. Konsequenterweise müssten dann allerdings die Kinder selbst nach ihren faktischen Wünschen gefragt werden, und dies würde wiederum die Frage nach der Verlässlichkeit kindlicher Wünsche aufwerfen. Auch hier empfiehlt es sich wohl, ein Kriterium vorzusehen, welches gewisse Wünsche als irrelevant ausscheidet. Rawls etwa erstellt eine Liste Teil II 1 Paternalismus und Erziehung: Modelle der Rechtfertigung von Grundgütern und merkt dazu an, dabei handle es sich um „Dinge, von denen man annehmen kann, dass jeder vernünftige Mensch sie haben will“256. Nach Rawls sind also nur Wünsche zu betrachten, welche dem Kriterium der Vernünftigkeit genügen. Rawls’ Ansatz in dieser Frage hat im Bereich der Erziehungsphilosophie, etwa bei Gutmann, Blustein oder Fuhr257, einen starken Nachhall gefunden. Gutmann schlägt eine Liste von Grundgütern vor, die speziell auf das Leben von Kindern zugeschnitten ist; sie enthält „adequate nutrition, health care, housing, familial affection, and an education adequate to choosing among available economic and social oppurtunities and to becoming informed democratic citizens“. 258 Gutmann meint, diese Güter würden wir als vernünftige Personen in einem Urzustand wählen, in dem wir nicht wüssten, ob wir in der zukünftigen Gesellschaft als Kinder oder Erwachsene leben werden. Während Rawls seine Grundgüterliste subjektivistisch, aber universalistisch interpretiert, vertritt Gutmann für die von ihr genannten Güter nicht den Anspruch auf Universalität: „Primary goods on my interpretation are not timeless or universal. They reflect a common understanding within a society of what goods rational individuals, ignorant of their particular interests, would want provided for them within that society“259. Ein Problem dieser relativistischen Interpretation des Guten besteht darin, dass nicht klar bestimmbar ist, welche sozialen Entitäten als „society“ zu gelten haben: Kann sich nicht auch eine Familie oder eine soziale, ethnische oder religiöse Minderheit als Gesellschaft definieren? In diesem Fall könnte eine solche Gruppe beanspruchen, eigene Vorstellungen des Guten für ihre kleine Gesellschaft zu entwickeln, welche aus der Aussenperspektive nicht kritisierbar wären. Mit welchen Grundgütern Kinder ausgestattet werden müssten, wäre dann vollständig dem Belieben partiRawls 1979, 83.

Vgl. Blustein 1982, 120; Fuhr 1998, 249.

Gutmann 1980, 340. Rawls ist sich bewusst, dass seine Theorie des Guten sich auf gesunde Erwachsene bezieht. Dies geht aus einem von Norman Daniels zitierten unveröffentlichten Vorlesungsmanuskript Rawls' hervor. Das Manuskript trägt den Titel „Responsibility for Ends“. Daniels schreibt: „(T)he theory is idealized to individuals who are,normal, active and fully cooperating members of society over the course of a complete life’“ (Daniels 1996, 191).

Gutmann 1980, 341.



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