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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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1.3 Konsequenzialistische Rechtfertigung von Paternalismus „(T)he Principle of Consequentialist Paternalism is autonomy overriding“227, schreibt VanDeVeer, und er formuliert damit einen oft gehörten Einwand gegen den Konsequenzialismus. Der Verdacht, das konsequenzialistische Denken missachte den Wert der Autonomie, ist leicht nachvollziehbar: Die Forderung, das Wohl von Personen zu maximieren, scheint nicht mit der Forderung vereinbar, die Autonomie einer Person auch dann zu respektieren, wenn diese gegen ihr eigenes Wohl handelt. Paternalismus scheint also aus konsequenzialistischer Sicht immer dann gerechtfertigt, wenn eine Entscheidung oder Handlung nicht dem Wohl der betreffenden Person entspricht.228 Bemerkenswerterweise ist jedoch der bereits erwähnte liberale Antipaternalist John Stewart Mill einer der bedeutendsten konsequenzialistischen, genauer: utilitaristischen Moraltheoretiker. Mill wird also die Auffassung vertreten, paternalistisches Handeln widerstrebe grundsätzlich der Maximierung des Gesamtwohls.229 Ich sehe hauptsächlich zwei konsequenzialistische Argumente gegen den Paternalismus: Das erste besagt, dass jede Person selbst am besten in der Lage ist, ihr eigenes Wohlergehen zu verfolgen. Zum einen hat sie, wie Mill sagt, ein grösseres Interesse als andere, dass es ihr gut geht, zum anderen weiss sie selbst am besten, was für sie gut ist.230 Diese Begründung mag in Bezug auf staatliche Eingriffe in die individuelle Autonomie plausibel sein. Der Staat hat gewiss ein geringeres Interesse am Wohlergehen eines Individuums als dieses selbst, und er kann zudem nur „allgemeine Annahmen“ über das gute Leben treffen, „die ganz falsch sein können.

Selbst wenn sie richtig sein sollten, besteht noch die Möglichkeit, dass Personen, die mit den VanDeVeer 1980, 198.

Es ist zudem zu beachten, dass nach konsequenzialistischer Auffassung eine selbstschädigende Handlung als moralisch verwerflich gilt, da sie das Gesamtwohl mindert.

Vgl. Mill 1988, 18.

Vgl. ebd., 105.

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näheren Umständen nicht besser vertraut sind als Aussenstehende, diese Vermutungen auf den individuellen Fall falsch anwenden“231. Beide genannten Aspekte treffen jedoch auf persönliche Beziehungen wie die Eltern-Kind-Beziehung weit weniger zu: Eltern haben gewöhnlich, wie auch Mill einräumen wird232, ein grosses Interesse am Wohlergehen ihrer Kinder, und durch den täglichen Umgang mit diesen können sie auch deren individuelle Eigenschaften und Interessen kennen.233 Das zweite Argument, man kann es als Lern-Argument bezeichnen, besagt, dass Wesen, die noch nicht vollständig kompetent sind (und das Potenzial zu voller Kompetenz und Autonomie besitzen), durch übertriebene Bevormundung daran gehindert werden, Kompetenz (und andere Fähigkeiten) zu entwickeln. Hintergrund dieser Auffassung sind zwei empirische Annahmen: 1.

Gewisse Fähigkeiten (auch die Fähigkeit, gut zu entscheiden), erwirbt man am besten dadurch, dass man die entsprechenden Tätigkeiten tatsächlich ausführt. 2. Fortschritte in der Entwicklung von Kompetenz können unter anderem durch Fehler, falsche Entscheidungen also, zu Stande kommen. Verhindert man, dass eine Person Fehler macht, so behindert man die Entwicklung von Kompetenz.

Stimmen diese Annahmen, so ist es in bestimmten Fällen nicht im Interesse einer Person, bevormundet zu werden, auch wenn das Resultat ihres Handelns noch zu wünschen übrig lässt.

Die konsequenzialistische Argumentation von Mill und anderen betont den instrumentellen Wert von Autonomie, den Wert, den (äussere) Autonomie bei der Verwirklichung eines guten Lebens hat. Dabei erstaunt, dass Mill meint voraussehen zu können, dass die Gewährung von Autonomie nicht nur oft, sondern immer bessere Folgen hat als paternalistisches Handeln. Wie hoch der instrumentelle Wert von Autonomie für eine Person ist, hängt sehr stark von ihren geistigen Fähigkeiten, ihrer Kompetenz zur Beurteilung des eigenen Guten, ab. Diese Auffassung teilt Mill in Bezug auf Kinder durchaus, ohne sie jedoch auf Erwachsene anzuEbd.

Wie Mill sagt: Das Interesse, das ein anderer für das Wohl einer Person hegen kann, ist – „ausgenommen Fälle starker persönlicher Anhänglichkeit“– nur gering (ebd.).

Vgl. Wolf 1990, 50.

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wenden. Meiner Ansicht nach kann auch mit Hilfe des Lern-Arguments ein grundsätzlicher Antipaternalismus (gegenüber Erwachsenen oder Kindern) nicht sichergestellt werden.

Dworkin meint, Mills Antipaternalismus lasse sich nicht rein konsequenzialistisch rechtfertigen und tatsächlich verwende Mill zusätzlich zur konsequenzialistischen eine zweite, kantianisch angehauchte Argumentationslinie. Diese referiere auf den repräsentativen (oder absoluten) Wert von Autonomie234.

Diese Wertdimension von Autonomie scheint hingegen Dan Brock, der im Zusammenhang mit dem Problem des Paternalismus konsequenzialistisch argumentiert, völlig zu entgehen. Das zeigt sich vor allem in seiner Kritik kantianischer Ansätze, Brock selbst spricht von Theorien moralischer Rechte235. Er weist darauf hin, dass diese Theorien Paternalismus erlauben, wenn eine Person (oder eine ihrer Handlungen) nicht im vollen Sinne kompetent oder frei ist.236 Brock beachtet jedoch ausschliesslich den instrumentellen Wert dieser Eigenschaften, und aus dieser verkürzten Interpretation des kantianischen Denkens erwächst seine Kritik daran.





Er unterscheidet zwei Begriffe von Kompetenz: Zum einen kann Kompetenz graduell (oder relativistisch) verstanden werden, als Eigenschaft also, die bei einem Menschen mehr oder weniger ausgebildet ist. Im Kantianismus aber, so Brock, werde meist davon ausgegangen, dass jeder Mensch, der in seinen kognitiven Fähigkeiten eine bestimmte Schwelle überschritten habe, als kompetent zu gelten habe. Hat er diese Schwelle überschritten, so darf er nach kantianischer Auffassung nicht paternalisiert werden. Brock fragt sich, was eigentlich dafür spreche, diese, und nicht die graduelle Auffassung von Kompetenz in einer kantianischen Theorie moralischer Rechte zu verwenden.237 Um diese Frage beantworten zu können, muss zuerst eine Antwort auf die Frage gefunden werden, warum in solchen Theorien überhaupt von Kompetenz die Rede ist. Hier hat Brock klare Vorstellungen: „The most natural and plausible answer is that, when such a requirement is not satisfied, for persons to have moral rights that

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prohibit paternalistic interference with their actions would be contrary to their good by allowing them to cause significant preventable harm to themselves. The prevention of harm is the motivation for the moral-rights theorist allowing any paternalistic interference at all with persons acting as they wish“238. Die Eigenschaft der Kompetenz ist also laut Brock auf Grund ihres kausalen Zusammenhangs mit dem guten Leben einer Person von Belang. Wird diese Interpretation akzeptiert, so fragt es sich aber, warum die „Schwellentheorie“ von Kompetenz im Kantianismus gegenüber der „graduellen Theorie“ favorisiert wird: Das gute Leben wird durch grösstmögliche Kompetenz am meisten gefördert, und nicht dadurch, dass bezüglich der Kompetenz eine bestimmte Schwelle überschritten wird. Für Brock ist deshalb die kantianische Schwellentheorie unhaltbar. Er vertritt die Ansicht, dass seine Überlegungen eine konsequenzialistische Betrachtungsweise, welche den Begriff des Guten in den Mittelpunkt stellt, nahelegen: „When will the interference in fact maximize the subject’s good?“239 Kompetenz wäre also demnach nicht der primäre Begriff, ihr Wert wäre instrumenteller Art. Diese Schlussfolgerungen kommen aber vor allem deshalb zu Stande, weil Brock von Beginn weg die konsequenzialistische Denkweise, welche der Autonomie nur instrumentellen Wert beimisst, als „die natürlichste und plausibelste“ betrachtet.

Kantianische und konsequenzialistische Rechtfertigungsmodelle: Fazit

Das kantianische Denken hat eine antipaternalistische Tendenz, während der Konsequenzialismus eine Neigung zu Paternalismus zeigt. Folglich standen in Kapitel 1.2 Rechtfertigungen von Paternalismus und Erziehung im Vordergrund, während in Kapitel 1.3 vorwiegend konsequenzialistische Versuche zur Abwehr von Paternalismus besprochen wurden.

Von den kantianischen Modellen hat sich insbesondere das zunächst attraktiv erscheinende Zustimmungsmodell als wenig brauchbar erwiesen. Im Zuge der Besprechung der konsequenzialistischen Denkmodelle hat sich wiederum erwiesen, dass wir kaum ohne die kantianische Betonung des repräsentativen Werts von Autonomie auskommen können, wenn wir

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paternalistische Anmassungen abwehren wollen. Weiter kann zu diesem Zweck das konsequenzialistische Lern-Argument beigezogen werden. Auf die grundsätzliche konsequenzialistische Auffassung von Paternalismus und Erziehung als Beitrag zum Wohl des Betroffenen kann meines Erachtens auch nicht verzichtet werden.

Die Bedeutung des Wohls ergibt sich aus der in Teil I vorgeschlagenen Moralauffassung, nach der die Kommunikation von Wertschätzung mit der Berücksichtigung des Wohls (der Interessen, des Guten) anderer Personen einhergeht. Ich werfe also im Folgenden, als letztes Element der Präsentation von Modellen der Rechtfertigung, einen Blick auf das Problem des Guten und konzentriere mich dabei auf die Frage, ob die wohl einflussreichste Theorie des Guten in den aktuellen angelsächsischen Moraltheorien, die Wunschtheorie, in diesem Rahmen brauchbar ist. Anschliessend bespreche ich eine auf die Wunschtheorie aufbauende, in der Erziehungsphilosophie verbreitete Auffassung, die ich als „Substanziellen Subjektivismus“ bezeichne.

1.4 Subjektivismus und Paternalismus Die Wunschtheorie Die Wunschtheorie des Guten besagt im Grundsatz, dass für Menschen dasjenige gut ist, was

ihren Wünschen oder Präferenzen entspricht. David Gauthier formuliert es folgendermassen:

„What is good is good ultimately because it is preferred, and it is good from the standpoint of those and only of those, who prefer it.“240 Das Gute ist gut, weil es gewünscht wird; subjektiven Wünschen kommt also sozusagen wertverleihende Kraft zu. Einen von Wünschen unabhängigen Massstab des Guten gibt es nicht. Im Rahmen der konsequenzialistischen Tradition hat sich die Wunschtheorie als Alternative zum Hedonismus entwickelt, nach dem subjektives Wohlbefinden oder Lust als einziger intrinsischer Wert anzusehen ist. Nach hedonistischer Auffassung ist Wohlbefinden ein objektiver und universaler Wert, ein Wert also, der unabhängig von subjektiven Wünschen für alle Menschen gilt. Die Wunschtheorie ist im Gegensatz dazu subjektivistisch. Zudem kann sie, wiederum anders als der Hedonismus, als relativistisch

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bezeichnet werden, da das Gewünschte nur für diejenigen gut ist, welche die entsprechenden Wünsche haben. Eine universalistische, für alle Menschen gültige Theorie des Guten kann nicht formuliert werden.

Gegenüber dem Hedonismus hat die Wunschtheorie zwei entscheidende Vorteile: Erstens trägt sie der Tatsache Rechnung, dass Menschen nach ganz unterschiedlichen Dingen, also nicht nur nach Lust, streben.241 Zweitens vermeidet sie den hedonistischen Fehler, nur mentalen Zuständen einen Eigenwert zuzuschreiben. Ein Wunsch nämlich zielt darauf, einen bestimmten Zustand der Welt herbeizuführen, nicht einen mentalen Zustand.242 James Griffin gibt dazu folgendes Beispiel: „(I)f a father wants his children to be happy, what he wants, what is valuable to him, is a state of the world, not a state of his mind; merely to delude him into thinking that his children flourish, therefore, does not give him what he values“243.

Würde man die Wunschtheorie in die von mir vorgeschlagenen Moralauffassung integrieren, so könnte gesagt werden, dass moralische Wertschätzung durch die Berücksichtigung von Wünschen ausgedrückt wird.

Erste Bedenken gegen diese Auffassung können dadurch entkräftet werden, dass die Wunscherfüllung moralische Grenzen kennt, sofern die Wunschtheorie als Bestandteil einer Moralkonzeption vorgesehen ist, welche die Berücksichtigung des Glücks aller fordert. Erstens kann von den Eltern nicht verlangt werden, für die Erfüllung kindlicher Wünsche den Anspruch auf die Erfüllung eigener Wünsche vollständig aufzugeben; zweitens sind die Eltern nicht verpflichtet, den Kindern die Erfüllung von Wünschen zu erlauben, durch die Aussenstehende geschädigt würden.



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