WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 20 | 21 || 23 | 24 |   ...   | 40 |

«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

-- [ Page 22 ] --

Teil II 1 Paternalismus und Erziehung: Modelle der Rechtfertigung Der letzte Abschnitt, die Differenzierung von Autonomie und Selbständigkeit, ermöglicht es, auf eine Handlungsweise hinzuweisen, die von Paternalismus und Erziehung klar abzugrenzen ist, und die man als „maternalistisch“ bezeichnen könnte.196 Maternalistisches Handeln ist fürsorgliches Handeln, Handeln, dass dem andern gewisse Güter bereitstellt. Solches Handeln entspricht oft – nicht immer – den Wünschen des Gegenübers und ist dadurch von Paternalismus und Erziehung zu unterscheiden, welche nicht auf der Zustimmung des Gegenübers beruhen. Fürsorglichkeit ist grundsätzlich positiv einzuschätzen – umso mehr, wenn sie gewünscht wird. Sie ist moralisch richtig, wenn eine andere Person sie benötigt, da sie ohne Hilfe gewisse Dinge nicht tun oder erlangen könnte, wenn sie also unselbständig im oben erläuterten Sinn ist. Das trifft etwa auf Säuglinge, körperlich Behinderte, Kranke und alte Menschen zu. Gewisse fürsorgliche Handlungen können aber schädlich sein, selbst dann, wenn sie gewünscht werden. Wird ein Kind von den Eltern über das nötige Mass unterstützt, so werden Lernprozesse behindert, und das Kind entwickelt keine Selbständigkeit.

Dies ist schlecht, weil es dadurch gewisse (instrumentell oder intrinsisch) wertvolle Fertigkeiten oder Fähigkeiten nicht erlernt, und weil dadurch die Möglichkeiten äusserer Autonomie eingeschränkt werden.

1.2 Kantianische Rechtfertigungen von Paternalismus Der Kantianismus ist grundsätzlich antipaternalistisch: Er bekundet wenig Mühe bei der Abwehr paternalistischer Anmassungen – die Frage ist aber, ob er auch zu einer angemessenen Rechtfertigung von intuitiv legitimer Bevormundung in der Lage ist. Der kantianische Antipaternalismus lässt sich mit der zentralen Stellung der Werte der Autonomie und Freiheit begründen, wobei die repräsentative Wertdimension von Autonomie in den Vordergrund gerückt wird. Dworkin meint diese Wertdimension, wenn er vom „absolute value of the choice Diese Begriffswahl verweist auf traditionelle Rollenzuweisungen: „Mütterliches“ Verhalten gilt traditionell als fürsorglich. Damit soll keineswegs gesagt sein, dass Frauen oder Mütter „von Natur aus“ in höherem Masse „maternalistisch“ oder fürsorglich sind als Väter. Der Begriff Paternalismus verweist demgegenüber auf die autoritäre Strenge, die traditionell Vätern mehr zugeschrieben wird als Müttern.

In Familien mit traditioneller Rollenverteilung allerdings ist auch paternalistisches Handeln vorwiegend Angelegenheit der Mütter, da diese den Alltag mit den Kindern verbringen.

Teil II 1 Paternalismus und Erziehung: Modelle der Rechtfertigung itself“197 spricht, dem Wert einer freien Wahl also, der nicht relativ zu ihren Folgen für das Wohl der betreffenden Person ist: „To be able to choose is a good that is independent of the wisdom of what is chosen“198. Autonomie ist wertvoll, weil sie dem Individuum erlaubt, „sich selbst“ in Handlungen auszudrücken. Kann Bevormundung unter diesen Umständen überhaupt gerechtfertigt werden?

Beschränkung der Freiheit zur Förderung von Freiheit

Eine der von Dworkin – im Anschluss an Mill – vorgebrachten Rechtfertigungen lautet: „Paternalism is justified only to preserve a wider range of freedom for the individual in question“199. Diese Argumentation beruht auf einem – sozusagen konsequenzialistischen – „Freiheitskalkül“: Die Einschränkung der Freiheit zu einem bestimmten Zeitpunkt ist legitim, wenn dadurch zu einem späteren Zeitpunkt ein grösseres Mass an Freiheit erlangt wird, wenn also die letztlich erreichte „Freiheitssumme“ positiv ist.

Mit dieser Überlegung lässt sich etwa das Verbot, sich freiwillig in die Sklaverei zu verkaufen, rechtfertigen. Aber auch in Bezug auf den (pädagogischen) Paternalismus gegenüber Kindern leistet sie gute Dienste: Durch Bevormundung und Erziehung von Kindern, so kann argumentiert werden, wird die Entwicklung von innerer Autonomie gefördert; dem Kind wird in der Zukunft ein autonomes Leben ermöglicht.

Es fragt sich allerdings, ob auf diese Weise alle intuitiv legitimen Bevormundungen eine Begründung erfahren. John Hodson bestreitet dies: „The protection of freedom is only one thing, for which paternalism may be acceptable“200. Wenn wir verhindern, dass ein Kind die heisse Herdplatte berührt, so Hodson, so hat dies wenig mit dem Wert der Freiheit oder Autonomie zu tun: In diesem Fall intervenieren wir, um das Kind vor Schmerzen und einer körperlichen Verletzung zu bewahren. Natürlich ist körperliche Unversehrtheit in gewisser Weise eine Voraussetzung von Freiheit: Wer ständig von Schmerzen gequält wird oder bestimmte kör

–  –  –

perliche Fähigkeiten verloren hat, ist in seinem Handeln eingeschränkt. Jedoch wäre es meiner Ansicht nach falsch, den Wert von körperlicher Unversehrtheit ausschliesslich instrumentell – in Hinsicht auf ihren Beitrag zur Freiheit – zu bestimmen. Es erscheint mir durchaus sinnvoll, die erwähnte Bevormundung des kleinen Kindes allein mit dem Hinweis auf seine körperliche Unversehrtheit – ohne Bezugnahme auf Freiheit – zu rechtfertigen. Ähnlich kann man spezifisch pädagogische Ziele – wie die Fähigkeit zu gelingenden sozialen Beziehungen – angeben, deren Wert nicht auf den Wert von Autonomie oder Freiheit reduziert werden kann.





Beschränkung äusserer Autonomie auf Grund verminderter innerer Autonomie

Eine andere kantianische Argumentationslinie zur Rechtfertigung von Paternalismus verweist schlicht auf den Mangel an innerer Autonomie, den gewisse Menschen aufweisen. Ein missglücktes Beispiel für diese Strategie stellen die Überlegungen Alan Gewirths dar.201 Er nährt die Befürchtungen der Kinderrechtler, welche die Ansicht vertreten, Bevormundung und Geringschätzung von Kindern gingen Hand in Hand. Auf Grund ihrer bloss partiellen oder potenziellen Handlungsfähigkeit (oder inneren Autonomie), so Gewirth, seien Kinder moralisch weniger relevant als Erwachsene und dürften bevormundet werden.

Auch Joel Feinberg stellt eine Verbindung her zwischen dem Mangel an innerer Autonomie und der Legitimität paternalistischer Eingriffe; allerdings sind seiner Ansicht nach partiell autonome Wesen nicht moralisch minderwertig. Feinberg verwendet nicht den Begriff der Autonomie, sondern stellt den Begriff der „voluntariness“ – der Freiwilligkeit also – in den Vgl. Gewirth 1978, 142. In Bezug auf partiell handlungsfähige Wesen gilt nach Gewirth das „Proportionalitätsprinzip“, welches den Umfang der moralischen Rechte eines Wesens vom Entwicklungsstand seiner Handlungsfähigkeit abhängig macht. Konkret heisst das für Gewirth, dass Kinder als partiell handlungsfähige Wesen über weniger Freiheit verfügen können. Allerdings begründet Gewirth diese Freiheitseinschränkung zusätzlich paternalistisch: Sie diene dem Wohl der Kinder. Hier wird also die Rechtfertigung des Paternalismus mit der Auffassung der moralischen Minderwertigkeit von Kindern verknüpft. Offen bleibt in Gewirths Argumentation, warum die moralische Minderwertigkeit nur im Bereich der Freiheit (und nicht z.B. bezüglich des Wohlergehens) zu Einschränkungen führen soll.

Teil II 1 Paternalismus und Erziehung: Modelle der Rechtfertigung Vordergrund202, welcher aber wohl mit Autonomie gleichzusetzen ist. Eine freiwillige Handlung beruht nach Feinberg auf einer überlegten Entscheidung: „Impulsive and emotional actions, and those of animals and infants (...) are not chosen. Chosen actions are those that are decided upon by deliberation, and that is a process that requires time, information, a clear head, and highly developed rational faculties. (...) Such acts not only have their origin ‘in the agent’, they also represent the agent faithfully in some important way; they express his or her settled values and preferences. In the fullest sense, therefore, they are actions for which the agent can take responsibility.“203 Feinberg vertritt die Ansicht, dass Bevormundung gerechtfertigt ist, wenn eine Entscheidung als unfreiwillig betrachtet werden muss.204 In diesen Fällen spricht Feinberg von schwachem Paternalismus, während die Intervention bei freiwilligen Handlungen ihm als starker Paternalismus gilt.205 Warum aber soll schwacher Paternalismus, im Gegensatz zu starkem Paternalismus, erlaubt sein? Auch freiwillige, autonome Entscheidungen können, wie Feinberg einräumt, zur Schädigung der betreffenden Person führen; es besteht also keine Garantie für den instrumentellen Wert von Autonomie. Im Vordergrund steht für Feinberg denn auch der repräsentative Wert freier Entscheidung, wie das obige Zitat belegt: Freiwillige Entscheidungen repräsentieren den Handelnden. Unfreiwillige Entscheidungen, Entscheidungen, die nicht durch angemessene Überlegung, unter Beizug relevanter Informationen, mit klarem Kopf, von einer Person mit den nötigen rationalen Fähigkeiten gefällt werden, können nicht als (voller) Ausdruck der praktischen Identität – Feinberg spricht von den stabilen Werten und Präferenzen einer Person – gelten. Folglich kann eine Bevormundung in diesem Fall auch nicht als „Verletzung des Selbst“ einer Person gesehen werden.

Vgl. Feinberg 1983, 9.

Ebd., 7.

In seinem erziehungsphilosophischen Aufsatz „The Child’s Right to an Open Future“ allerdings benutzt Feinberg den Begriff der Freiwilligkeit nicht. Er rechtfertigt dort elterlichen Paternalismus mit dem „immature and uninformed judgement“ (Feinberg, 1980, 141) von Kindern, zwei Aspekten also, die durchaus Teil des Begriffs der Unfreiwilligkeit sind.

Vgl. Feinberg 1983, 9.

Teil II 1 Paternalismus und Erziehung: Modelle der Rechtfertigung Schapiro legt folgende, an Kant und Korsgaard orientierte Formulierung dieser Überlegung vor: „Paternalism is prima facie wrong because it involves bypassing the will of another person.

(...) But if the being whose will is bypassed does not really ‚have’ a will, (...) then the objection to paternalism loses its force“206. Folglich, so Schapiro, sei die Bevormundung von Kindern „excusable“207, da sie zwar über Wünsche, nicht aber über einen stabilen, von einer ausgereiften praktischen Identität gestützten Willen verfügten.

Diese genuin kantianische Auffassung, welche den Aspekt der Folgen für das Glück der betroffenen Person in den Hintergrund drängt, hat tatsächlich einige unserer Intuitionen auf ihrer Seite: Nehmen wir etwa an, ein sechsjähriges Kind hat den starken Wunsch, Trompete zu spielen, und vergleichen wir diesen Wunsch mit dem Willen eines erfahrenen vierzigjährigen Trompeters, sich auf seinem Instrument zu vervollkommnen. Intuitiv gesehen wäre es gewiss schlimmer für diesen Trompeter, wenn ihm das Spielen auf seinem Instrument verboten würde, als wenn dem Kind kein Trompetenunterricht gewährt würde. Beim Kind wird ein blosser Wunsch übergangen, der Trompeter hingegen kann diesen Eingriff als gravierende Verletzung seines Selbst empfinden, da das Spielen der Trompete ein zentraler Aspekt seiner praktischen Identität ist.

Zustimmung

Die wohl wichtigste kantianische (und vertragstheoretische) Argumentationslinie zum Problem des Paternalismus stellt den Begriff der Zustimmung in den Mittelpunkt.208 Diesem Begriff kommt im Kantianismus ein hoher Stellenwert zu, da die (rationale) Zustimmung einer Person als Ausdruck ihres autonomen Selbst gesehen werden kann. Grundsätzlich muss es also in kantianischer Perspektive als Verletzung dieses Selbst interpretiert werden, wenn die Zustimmung einer Person in einer sie betreffenden Angelegenheit nicht eingeholt oder wenn gar gegen den Willen dieser Person gehandelt wird.

Schapiro 1999, 730f.

Ebd., 730.

Wie Feinbergs Überlegungen zeigen, ist diese Argumentationslinie durchaus mit der im vorigen Abschnitt dargestellten Argumentation vereinbar (vgl. Feinberg 1983, 4ff).

–  –  –

Die hohe Bedeutsamkeit der Zustimmung führt zu einem grundsätzlichen Antipaternalismus;



Pages:     | 1 |   ...   | 20 | 21 || 23 | 24 |   ...   | 40 |


Similar works:

«DISSERTATION Titel der Dissertation ―Gendered ‗Landscapes‘: Jahan Ara Begum‘s (1614-1681) Patronage, Piety and Self-Representation in 17th C Mughal India‖ Band 1 von 1 Verfasser Afshan Bokhari angestrebter akademischer Grad Doktor der Philosophie (Dr. phil.) Wien, 2009 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 092315 Dissertationsgebiet lt. Studienblatt: Kunstgeschichte Betreuerin/Betreuer: Univ. Prof. Dr. Ebba Koch TABLE OF CONTENTS Title Page 0 Table of Contents 1-2 Curriculum Vitae 3-5...»

«Argumentationstheorie und Logik Christoph Lumer Universität Osnabrück FB 2 Philosophie D-49069 Osnabrück Deutschland (Erschienen in: In: Geert-Lueke Lueken (Hg.): Formen der Argumentation. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2000. S. 53-71.) 1. Thema des Beitrages Ziel meines Beitrags ist, das Verhältnis von philosophischer Argumentationstheorie und philosophischer Logik genauer zu bestimmen. (Den Zusatz philosophisch werde ich im folgenden meist weglassen.) Dazu werde ich so vorgehen,...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Das Theatergefüge in England unter dem Einfluss der Puritaner 1642-1660“ verfasst von Mag. Hanna Huber angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2013 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 317 Studienrichtung lt. Studienblatt: Theater-, Filmund Medienwissenschaft Betreut von: Univ.-Prof. Dr. Stefan Hulfeld Anmerkungen Ich möchte meinem Betreuer Univ.-Prof. Dr. Stefan Hulfeld danken für die Offenheit und den Enthusiasmus...»

«Faculty of Social Sciences and Philosophy Global and European Studies Institute Course Catalogue (Vorlesungsverzeichnis) MA „Global Studies – A European Perspective‚ Summer Term 2016 Updated: 15 March 2016 Table of Contents Addresses and Contact Persons Timeline – Summer Term 2016 List of Abbreviations A Word of Welcome Preliminary Remarks First Year – Global Studies GS-0810 Regions in Globalisation Processes: Africa and the Near East I GS-0820 Regions in Globalisation Processes: The...»

«Lehrveranstaltungen des Faches Philosophie im Sommersemester 2014 mit Erläuterungen und Literaturhinweisen Jetzt erhältlich: Teil I (Synopsis) ist der Versuch, über ein Denken umfassend zu orientieren, das sein Autor unter das Motto »Wege, Grundriss Heidegger nicht Werke« gestellt hat. In acht Haupttei­ len (Sein, Welt und Sein, In-der-Welt-Sein, Von Helmuth Vetter Kehre zum Sein, Sein und Nichts, Ereignis und Sein, Bauen am Sein, Haus des Seins) soll die Einheit dieses Denkens sichtbar...»

«Anton Quack (1946–2009) P. Anton Quack SVD starb am 2. April 2009. Mit Trauer, aber auch voll Stolz, dürfen die Steyler Missionare und Hunderte von Ethnologen auf sein über 30-jähriges Wirken im Anthropos Institut, Sankt Augustin (Deutschland) zurückblicken, wo er all seine Talente und seine Kraft für Anthropos, die von W. Schmidt in 1906 gegründete Internationale Zeitschrift für Völkerund Sprachenkunde einsetzte. Anton Quack wurde am 14.04.1946 in Erfweiler-Ehlingen (heute...»

«Sprachen, Einstellungen und nationale Selbstidentifikation Zum Problem der Identitätsfindung in der Republik Belarus´ Inaugural Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie in der Fakultät für Philologie der RUHR UNIVERSITÄT BOCHUM vorgelegt von Britta L. Schröder aus Düsseldorf Gedruckt mit der Genehmigung der Fakultät für Philologie der Ruhr Universität Bochum Referent: Prof. Dr. H. Jachnow Korreferent: Prof. Dr. B. Uhlenbruch Tag der mündlichen Prüfung:...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „VERSTEHEN – AKZEPTIEREN – RESPEKTIEREN Binationale Paarbeziehungen: eine Grundlage zur Überwindung von Kommunikationsbarrieren?!“ Verfasserin Daniela Urstöger angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil) Wien, im Jänner 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 307 Studienrichtung lt. Studienblatt: Diplomstudium Kulturund Sozialanthropologie Dr.in Patricia Zuckerhut Betreuerin: I Danksagung In erster Linie möchte ich meiner...»

«Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2014/15 Stand: 13.10.2014 Philosophisches Kolloquium Organisation/Betreuung: Matthias Haase Mi 19-21 Neuer Senatssaal, Ritterstr. 26 Hinweise 6  Lehramt Staatsexamen (ab WS 12/13) 8  Grundlagen der Ethik/Philosophie (1. Teil) Gym, MS, SP (06-003-401)/ 8  Grundlagen der Ethik Grundschule (06-003-401-GS) 8  Einführung in die Theoretische Philosophie  Psarros, Nikolaos 8  Einführung in die Philosophie und ihr Studium  Wendt, Thomas 8 ...»

«MAGISTERARBEIT Titel der Magisterarbeit „Sport erleben Motive von Sportzuschauern und Sportzuschauerinnen. Eine Laddering-Analyse am Beispiel Beachvolleyball“ Verfasserin Julia Matoušek, Bakk.Komm. angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Juli 2009 Matrikelnummer: 8871194 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 066 841 Studienrichtung lt. Studienblatt: Publizistikund Kommunikationswissenschaft Betreuer: Ao.Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Roland Burkart Vorwort Ich...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.