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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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Da der hier vertretene Begriff des Narrativen dem Begriff des Handlungsgrundes einen hohen Stellenwert beimisst, liegt die Verbindung zum Bereich des menschlichen Handelns und der Autonomie nahe. Timothy Chapell schreibt: „As much as with any other narrative you might write, you can be the writer of your own life’s narrative, and also its main character“191. Diese Bemerkung muss sogleich modifiziert werden: Nicht der Autor der eigenen Lebensgeschichte können wir sein, sondern der Autor unseres Handelns. Der Verlauf unseres Lebens wird von vielen anderen Faktoren mitbestimmt, die wir handelnd nicht beeinflussen können. So hat etwa Hänsel kaum Einfluss auf die Umstände, in die sein Handeln eingebettet ist – den Hunger, die Lieblosigkeit der Stiefmutter, die Schwäche des Vaters. Die Analogie zwischen Narration und menschlichem Handeln ist also die folgende: Wie der Autor das Handeln seines Protagonisten fortschreibt, so schreiben wir die Geschichte unseres eigenen Handelns fort. Die Metaphern der Autorschaft und des Fortschreibens rechtfertigen sich aus dem Begriff des Handelns als eines rational kontrollierten Verhaltens: Als Autoren unseres Handelns wählen wir – kontrolliert wie der literarische Autor – den nächsten „narrativen Schritt“: Wir schreiben ihn nicht nieder, sondern leben ihn. Weitere Unterschiede des handelnden Autors zum schreibenden Autor sind die folgenden: Erstens fehlt dem Handelnden die „Allmacht“ des literarischen Autors, welcher über seine gesamte literarische Welt verfügt. Wie gesagt, bestimmt der Handelnde nur sein eigenes Handeln. Zweitens identifiziert sich der Handelnde mit seinen Gründen – er versteht sie nicht nur, sondern akzeptiert sie. Die Beziehung des Erzählers zu den Gründen seines Protagonisten jedoch ist offen; zwischen voller Akzeptanz und Ablehnung sind ganz unterschiedliche Einstellungen möglich.

Wie der literarische Autor muss der „Autor seines Handelns“ eine aktuelle Handlung kohärent in eine Handlungsreihe einordnen, in deren Verlauf der Protagonist eine praktische Identität herausgebildet hat. Der Rückgriff auf das Konzept des Narrativen erlaubt es also, die GeChapell 1998, 176. Zum Zusammenhang von Autorschaft und Autonomie vgl. auch Bouchard (2002), 409ff.

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schichtlichkeit und Dynamik der praktischen Identität, die etwa bei Korsgaard als feste Grösse erscheint, hervorzuheben.

Der Wert von Autonomie Für Korsgaard ist autonomes Handeln dadurch charakterisiert, dass es sich von Gründen leiten lässt, die in der praktischen Identität einer Person verankert sind. Dieses Verständnis von Autonomie legt auch eine bestimmte Auffassung vom Wert der Autonomie nahe: Autonomie ist wertvoll, weil sie uns ermöglicht, unser Selbst zu entwickeln und uns in unserem Willen und Handeln auszudrücken.

Um den Willen aber wirklich in die Tat umzusetzen, brauchen wir zusätzlich äussere Autonomie, das heisst, uns muss in Bezug auf unseren autonomen Willen Handlungsfreiheit gewährt werden. Wird die Bewegungsfreiheit eines einjährigen Kindes beschränkt, so wird dies unter Umständen Frustration hervorrufen. Die Beschränkung der äusseren Autonomie einer Person stellt hingegen zusätzlich eine Verletzung anderer Art dar: Da sie ihr Handeln als Repräsentation ihres Selbst – ihrer Identität – versteht, kann sie eine illegitime Beschränkung ihres Handelns als Angriff auf ihr Selbst interpretieren. Mit Thomas Scanlon kann man hier vom repräsentativen Wert von Autonomie sprechen.192 Vom repräsentativen Wert ist nach Scanlon der instrumentelle Wert von Autonomie zu unterscheiden, der Wert, den sie für uns als Mittel zur Verwirklichung eines guten Lebens hat.193 Innere Autonomie ist in diesem Sinn wertvoll, weil sie uns ermöglicht, spontane Wünsche darauf zu prüfen, ob deren Erfüllung unserem guten Leben dienlich ist.194 Um diese Prüfung

auf angemessene Weise durchführen zu können, brauchen wir allerdings die Kompetenz dazu:

Wir müssen wissen oder herausfinden können, was für uns gut ist und wie wir es erreichen können.195 Als innerlich autonome Personen sind wir zudem fähig, die für gut befundenen „Representative value“ spricht Scanlon genaugenommen nicht der Autonomie zu; er benutzt den schlichteren Begriff „choice“, womit er aber ungefähr äussere Autonomie meint (Scanlon 1998, 252f).

Vgl. ebd., 251f.

Vgl. Schaber 1990, 43f.

Zum Begriff der Kompetenz vgl. z.B. Drane 1985.

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Wünsche zu unserem Willen zu machen und, äussere Autonomie vorausgesetzt, in die Tat umzusetzen. Dies ist wertvoll, weil wir so das von uns Erstrebte auch erreichen können.

Autonomie und Selbständigkeit Autonomie ist von Autarkie zu unterscheiden: Ein vollständig autarker Mensch wäre jemand, der in keiner Weise auf andere Menschen angewiesen und von diesen abhängig wäre. Er könnte sich mit allen notwendigen Gütern selbst versorgen. Insbesondere wäre er nicht auf menschliche Bindungen angewiesen, auf Freundschaft oder Liebe. Eine solche vollständig unabhängige Existenzweise stellt allerdings eine Fiktion dar. Zwar ist es möglich, ausserhalb des gesellschaftlichen Systems wechselseitiger Abhängigkeiten zu leben. Jedoch war jeder Mensch, der sich einem vollständig unabhängigen Leben verschreiben will, zumindest in den ersten Jahren seines Leben in hohem Masse von anderen abhängig. Ohne deren Fürsorge hätte er gar nicht überlebt, und die Einführung in die menschliche Lebensform – etwa das Erlernen von Sprache – wäre ohne Kontakt zu anderen Menschen nicht möglich gewesen.





Vollständige Autarkie ist nicht möglich und auch nicht wünschenswert, sofern man den Wert sozialer Beziehungen nicht leugnen will. Allerdings kann abgeschwächten Formen von Autarkie – man könnte hier den Begriff der Selbständigkeit verwenden – durchaus ein Wert zugeschrieben werden. Wenn etwa kleine Kinder kriechen oder laufen lernen, so erhöhen sie ihre Selbständigkeit; sie können sich nun fortbewegen, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein.

Umgekehrt stellt der Verlust der Fähigkeit zu gehen für alte und kranke Menschen einen Verlust an Selbständigkeit dar. So verstandene Selbständigkeit – die Fähigkeit, gewisse intrinsisch oder instrumentell wertvolle Tätigkeiten selbst, also ohne Hilfe anderer, auszuführen – ist nicht mit Autonomie gleichzusetzen. Verliert jemand durch Unfall oder Krankheit die Fähigkeit zur Fortbewegung, so ist seine innere Autonomie nicht angetastet.

Zudem kann von einem zehnmonatigen Kind, das zu kriechen beginnt, gesagt werden, es sei jetzt selbständiger als zuvor, jedoch nicht, es sei autonom. Dennoch kann zwischen Selbständigkeit und Autonomie eine Verbindung hergestellt werden: Wer bestimmte Dinge nicht selbst tun kann, der kann sie nicht sinnvollerweise zum Gegenstand einer autonomen Entscheidung machen. Die innere Autonomie ist durch äussere Gegebenheiten, aber auch durch mangelnde eigene Fähigkeiten begrenzt. Zum Beispiel ist allen Menschen das Teil II 1 Paternalismus und Erziehung: Modelle der Rechtfertigung selbständige Fliegen unmöglich, einigen auch das selbständige Gehen. Zumindest im ersten Fall wird niemand von einem Mangel an Autonomie sprechen, sondern – wie gesagt – von einer Begrenzung. Der Verlust der Fähigkeit zu gehen hingegen kann als Verlust an äusserer Autonomie empfunden werden. Bezogen auf kleine Kinder kann gesagt werden, dass der Erwerb von Fähigkeiten eine Erhöhung der Möglichkeiten von äusserer Autonomie darstellt.

Der Spielraum zur Gestaltung des eigenen Lebens kann dadurch ausgeweitet werden – bis an bestimmte natürliche Grenzen. Erziehung hat sich also nicht nur auf Wünsche oder Überzeugungen zu richten, sondern auch auf Fähigkeiten: Um das Gute zu tun, müssen Kinder es nicht nur wollen, sondern auch tun können.

Bis hierhin lässt sich der Begriff der Selbständigkeit mit der erforderlichen Schärfe vom Begriff der Autonomie unterscheiden. Die Klarheit droht verloren zu gehen, wenn zwei weitere Aspekte berücksichtigt werden: 1. Bisher wurde davon ausgegangen, dass Menschen Dinge selbst tun wollen, es aber nicht immer können. Dabei wurde ausgeblendet, dass Unselbständigkeit in manchen Fällen darin besteht, dass Menschen etwas gar nicht selbst tun wollen.

Zum Beispiel kann es vorkommen, dass ein Kind gar nicht den Wunsch hat, seine Schuhe selbst zu schnüren oder sein Honigbrot selbst zu streichen. 2. Bisher war nur von Fällen die Rede, in denen ein Mensch eine Tätigkeit nicht selbst ausführen konnte, jedoch nicht von Fällen, in denen jemand eine Entscheidung nicht selbst fällen wollte oder konnte. Zum Beispiel würden wir einen dreissigjährigen Mann als unselbständig bezeichnen, der eine wichtige Berufsentscheidung seiner Mutter überlässt.

Betrachten wir zunächst den ersten der genannten Aspekte: Es ist nichts Aussergewöhnliches, dass jemand nicht alles selbst erledigt, was er selbst erledigen könnte. Jemand, der ein Restaurant besucht und sich dort bedienen lässt, obwohl er selbst sehr gut kochen kann, verhält sich nicht irrational. Gerade alltägliche Verrichtungen, etwa Tätigkeiten im Haushalt, überlassen viele Leute gerne anderen – in der Annahme, sie bräuchten ihre Zeit für Wichtigeres. Ein Mann, der seine Zeit für eine berufliche Karriere aufwendet, den Haushalt aber seiner Frau überlässt, fühlt sich keineswegs unselbständig. Steht er nach einer Scheidung plötzlich alleine da, so kann das Gefühl der Unselbständigkeit durchaus aufkommen, sofern er tatsächlich nicht in der Lage ist, Kaffee zu kochen und Wäsche zu waschen. Hier ist es aber wieder die UnfäTeil II 1 Paternalismus und Erziehung: Modelle der Rechtfertigung higkeit, etwas selbst zu tun, die als Mangel empfunden wird. Der aus der Not geborene Wunsch, die Wäsche selbst zu waschen, kann wegen dieser Unfähigkeit nicht in die Tat umgesetzt werden. Dass der Wunsch nach Selbständigkeit in Haushaltsangelegenheiten zuvor nicht vorhanden war, hat natürlich die Entwicklung der Fähigkeit zum selbständigen Führen des Haushalts verhindert. Ähnliches gilt für die kindliche Entwicklung: Haben Kinder nicht den Wunsch, Dinge selbst zu tun, so ist auch die Entwicklung der entsprechenden Fähigkeiten und Fertigkeiten beeinträchtigt. Besteht Unselbständigkeit also allein im Mangel an Fähigkeiten, oder kann auch jemand als unselbständig gelten, der den Wunsch nicht hat, bestimmte Dinge selbst zu tun? Meines Erachtens kann der fehlende Wunsch, etwas selbst zu tun, es in gewissen – längst nicht in allen – Fällen rechtfertigen, jemanden als unselbständig zu bezeichnen: Ein Zwölfjähriger, der sich von seinen Eltern an- und auskleiden lässt, ist unselbständig – ob er sich selbst an- und auskleiden könnte, wenn er wollte, ist hier nebensächlich.

Ich komme zum zweiten der oben genannten Aspekte: Die Unselbständigkeit im Entscheiden ist meines Erachtens gleichzusetzen mit einem Mangel an innerer Autonomie. So gesehen ist Autonomie eine bestimmte Form von Selbständigkeit – aber nicht jeder Mangel an Selbständigkeit muss als Mangel an Autonomie betrachtet werden. Ein autonomer Mensch kann sich durchaus Rat bei anderen holen oder ihnen gar gewisse Entscheidungen bewusst überlassen. Wer aber zentrale Fragen der Lebensgestaltung nicht primär durch eigenes Überlegen beantwortet, sondern dadurch, dass er sich dem Willen anderer ganz unterwirft, kann nicht als innerlich autonom gelten.

Paternalismus, Erziehung und Autonomie

In der Einleitung wurde vorgeschlagen, (pädagogischen) Paternalismus als Eingriff in die Autonomiedomäne des Individuums zu verstehen. In diesem Kapitel, insbesondere in den Ausführungen zum Wert der Autonomie, ist klar geworden, warum dies moralisch problematisch ist: Aus einer kantianischen Perspektive stellt ein Eingriff in die Autonomie eine Verletzung des Selbst dar, aus einer konsequenzialistischen Perspektive hält er uns davon ab, unser Gutes selbst zu verfolgen. Kantianische und konsequenzialistische Herangehensweisen ans Paternalismusproblem werden in den nächsten Abschnitten behandelt.



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