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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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Diese Überlegung werden Kinderrechtler selbstverständlich durch das bekannte empirische Argument ergänzen, das bei Aviram folgendermassen tönt: „(W)e have good scientific reasons for believing that around the age of seven most children reach a level of rationality (...) sufficient for avoiding harm“ (ebd., 217).

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1.1 Autonomie Wunscherfüllung und Handlungsfreiheit Säuglinge haben Wünsche, deren Nicht-Erfüllung sie als frustrierend empfinden: Zunächst handelt es sich um Wünsche, etwas zu bekommen; mit der Entwicklung motorischer Fähigkeiten kommen Wünsche, etwas zu tun, hinzu. Kann jemand tun, was er will, so besitzt er nach gängiger Definition Handlungsfreiheit oder äussere Freiheit. Diese äussere Freiheit, ebenso wie die Wunscherfüllung, sind unabdingbar sowohl für das momentane Wohlbefinden, als auch für die Entwicklung von Fähigkeiten. Allerdings kann nicht die Erfüllung jedes beliebigen Wunsches bereits als wertvoll gelten.179

Handeln und Gründe

Während von Säuglingen gesagt werden kann, dass sie Wünsche haben und sich entsprechend diesen Wünschen verhalten, zeigen sich im zweiten Lebensjahr die ersten Anzeichen von Handlungsfähigkeit (oder innerer Autonomie). An früherer Stelle wurde das Handeln als ein Verhalten aus akzeptierten Gründen definiert.180 Dass jemand aus (von ihm selbst) akzeptierten Gründen handelt, erkennt man daran, dass er Gründe für sein Tun angeben kann. Dazu wird das Kleinkind fähig, kaum hat es die ersten Wörter gesprochen181. So kann ein zweijähriges Kind, nachdem es vor einem Hund zurückgewichen ist, sagen: „Angst haben“. Der weitere Prozess reflexiver Distanznahme wird dem Kind eine Bewertung seiner Gefühle, Wünsche und Überzeugungen ermöglichen und dazu führen, dass es in rationaler Weise erwägen kann, welche dieser Elemente Handlungsgründe darstellen: Ist etwa das Gefühl der Angst in der beschriebenen Situation wirklich angemessen? Stellt der Hund eine echte Bedrohung dar? Ist das Zurückweichen die beste Reaktion?

Wer fähig ist, aus akzeptierten Gründen zu handeln, handelt – so die weit verbreitete Terminologie – nicht einfach nach dem stärksten Wunsch, sondern bildet einen Willen aus. Mit den

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bereits genannten Elementen – Handeln, Gründe, Wille – ist ein weiterer Begriff eng verbunden: Verantwortung. So schreibt Nida-Rümelin: „Eine Person ist genau für diejenigen Verhaltensbestandteile verantwortlich, die unter ihrer Kontrolle sind. Sie hat genau diejenigen Verhaltensbestanteile unter Kontrolle, die Handlungen sind“182. Indem man handelt, legt man sich auf bestimmte Gründe fest und wird auf diese behaftbar. Man verpflichtet sich selbst auf diese Gründe und muss bereit sein, sie gegenüber anderen Personen anzugeben und rational zu verteidigen.

Handeln und praktische Identität

Die bei Kleinkindern entstehende Fähigkeit, von den eigenen Impulsen zurückzutreten und kontrolliert zu handeln, stellt, wie Christine Korsgaard betont, ein Problem dar: „It is the problem of the normative. (...) I desire and I find myself with a powerful impulse to act. Shall I act? Is this desire really a reason to act? The reflective mind cannot settle for (...) desire, not as such. It needs a reason“183. Der rationale Mensch steht also vor dem Problem, zu Gründen für sein Handeln zu gelangen. Dies gilt in besonderem Masse dann, wenn verschiedene Impulse konfligieren: Hier kann man sich entweder vom zufällig stärksten Impuls treiben lassen, oder man kann einen Willen ausbilden, indem man Gründe sucht.

Um das von ihr beschriebene Problem zu lösen, führt Korsgaard mit dem Begriff der praktischen Identität oder des normativen Selbstverständnisses ein weiteres Element ein: Nach ihrer Auffassung ist es dieses Selbstverständnis – ein Konzept davon, was für eine Person wir sein wollen – welches Gründe für unser Handeln bereit stellt. Meines Erachtens wäre es übertrieben zu behaupten, dass Handeln ohne eine entwickelte praktische Identität unmöglich ist: Es ist möglich, punktuelle Handlungsgründe aus situationsbezogenen Überlegungen zu gewinnen.

Die Bedeutung des Begriffs der praktischen Identität wird jedoch deutlich, wenn man sich vor Augen führt, dass Menschen in der Zeit lebende Wesen sind, die sich ihrer eigenen Zeitlichkeit bewusst sind. Menschen erinnern sich an frühere Handlungen und Erfahrungen und sind mit ihren Wünschen, Absichten und Plänen auf die Zukunft ausgerichtet. Menschen erinnern sich Ebd., 144.

Korsgaard 1996b, 93. Vgl. auch Schapiro 1999, 728ff; sowie Hügli 1999, 71ff.

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also an ihre durch Handeln ausgedrückten normativen Stellungnahmen der Vergangenheit; sie fühlen sich an diese Stellungnahmen weiterhin gebunden. Eine aktuelle Handlung stellt kein isoliertes Element dar, sondern findet vor dem Hintergrund einer Geschichte von Handlungen statt.

Im Laufe unsere persönlichen Geschichte haben wir uns auf bestimmte Handlungsweisen und Gründe festgelegt. Diese früheren Festlegungen, so meine Grundidee, machen unsere praktische Identität aus, welche Gründe für unser gegenwärtiges Handeln bereitstellt. Es wäre falsch anzunehmen, dass frühere Festlegungen unser aktuelles Handeln kausal determinieren. Unser aktuelles Handeln wäre kein Handeln mehr, sondern blosses Verhalten, wenn unsere Identität es wie ein Computerprogramm steuern würde. Wir sind in jedem Moment unserer Geschichte fähig, anders zu handeln als bisher. Eine rationale, aus akzeptierten Gründen vollzogene Handlung, die unserer bisherigen Identität widerspricht, verändert diese in kontrollierter Weise.





Die praktische Identität als die Gesamtheit normativer Festlegungen ist einem ständigen Wandel unterworfen; rationale Veränderungen unserer Handlungsweise bedrohen uns nicht in unserem Selbst.

Hingegen ist eine innere Abwehrreaktion zu erwarten, wenn wir unserer Identität in unkontrollierter Weise zuwiderhandeln. Nehmen wir an, jemand hat sich auf die Vaterrolle festgelegt und vernachlässigt nun, da seine eigenen künstlerischen Projekte so viel Zeit in Anspruch nehmen, seine väterlichen Verpflichtungen. Diese Verletzung der elterlichen Rollenidentität, die nicht auf einer kontrollierten Entscheidung beruhen, wird wohl Schuldgefühle nach sich ziehen. Solche selbst-reaktiven Gefühle machen den verpflichtenden Charakter unserer normativen Festlegungen deutlich. Korsgaard sagt: „Our identity can take a few knocks, and we know it“184. Das heisst, dass nicht jeder Fehltritt unsere Identität zerstört. Wiederholtes Zuwiderhandeln gegen zentrale Elemente unseres Selbstverständnisses jedoch kann dieses in eine Krise führen.

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Identität und Autorschaft Die praktische Identität von Personen kann, wie ich meine, in Analogie zur „Identität“ oder dem „Charakter“ von Figuren in Erzählungen gesehen werden.185 Um dies klar zu machen,

muss zunächst ein einfacher Begriff des Narrativen skizziert werden. Dieter Thomä schreibt:

„Die Erzählung ist (…) unterschieden sowohl von einer logisch verknüpften Folge von Sätzen wie auch von zusammenhanglos aufgereihten sprachlichen Entitäten.“186 Thomä spricht vage von einer „interne(n) sprachliche(n) ‚Konsekution’“ in der Erzählung und schreibt: „(E)in Satz steht bei ihr nicht allein – und dessen Bedeutung ist von jenem Zusammenhang, jener Kohärenz abhängig“187. Worin aber besteht die spezifische narrative Kohärenz? In welcher Weise sind die einzelnen Elemente (oder Sätze) einer Erzählung verbunden, wenn nicht durch logische Verknüpfung? Antworten auf diese Fragen findet man am leichtesten, wenn man sich vor Augen führt, wie Narrationen rezipiert werden. Betrachten wir dazu den Anfang des GrimmMärchens „Hänsel und Gretel“: In einem nächtlichen Gespräch überredet die Stiefmutter den Vater, die beiden Kinder im Wald auszusetzen, da die Nahrungsmittel nicht mehr für alle reichen. Der Vater, der die Kinder liebt, widersetzt sich zunächst, beugt sich dann aber dem Druck der Frau. Hänsel und Gretel hören dieses Gespräch mit, und als die Eltern schlafen, schleicht Hänsel aus dem Haus, um glänzende Kieselsteine zu sammeln. Als die Kinder am nächsten Tag von den Eltern in den Wald geführt werden, markiert Hänsel den Weg mit diesen Steinen. Dies wird den Geschwistern später ermöglichen, den Heimweg zu finden.

Eine einfache Geschichte wie diese verstehen wir, indem wir die Handlungen der Akteure in ihrer zeitlichen Abfolge verstehen; Handlungen verstehen wir, indem wir Gründe der Handlungen verstehen. Dieses Verständnis von Narrativität, welches den Begriff des Handelns ins Zentrum stellt, wird etwa von Teun van Dijk gestützt, der schreibt: „(O)ne of the characteristics of narrative discourse is that it contains action descriptions“188. Aber auch Lessing teilt

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diese Auffassung. Da die Sprache selbst, so Lessing, ein zeitliches Medium ist, eignet sie sich in hervorragender Weise zur Darstellung von zeitlichen Handlungsstrukturen. Während die Malerei nebeneinander bestehende Körper darstellt, stellt die Poesie aufeinander folgende Handlungen dar: „Folglich sind Handlungen der eigentliche Gegenstand der Poesie“189. Die in Narrationen dargestellten Handlungen verstehen wir, wie gesagt, indem wir die Gründe der handelnden Personen verstehen: Der Wunsch der Stiefmutter, die Kinder auszusetzen, ist zum einen verständlich, wenn man den von ihr angegebenen Grund – die Nahrungsmittelknappheit – in Rechnung stellt. Zum andern wird man ihr aber auch mangelnde Liebe unterstellen. Liebe und Mitleid sind die Gründe für den Widerstand des Vaters. Hänsels Handeln stellt eine Reaktion auf den Plan seiner Eltern dar. Er schmiedet einen eigenen Plan, um den Plan der Eltern zu durchkreuzen: Dies gibt ihm Gründe für verschiedene einzelne Handlungen. Wenn wir diese Struktur der Gründe nicht verstehen, werden wir nicht verstehen, warum Hänsel am nächsten Morgen auf dem Weg gelegentlich Steine fallen lässt, und warum er dies heimlich tut.

Narrative Kohärenz wird also tatsächlich nicht durch Logik im strengen Sinn garantiert, sondern sozusagen durch die „Logik des Handelns“190. Sind die Elemente einer Narration nicht durch einsichtige Handlungsgründe verknüpft, bleibt sie unverständlich. Die Handlungen eines einzelnen Akteurs müssen in zweifacher Hinsicht verständlich sein: Erstens muss das Handeln angesichts der Umstände – angesichts natürlicher Ereignisse oder Handlungen anderer Personen – nachvollziehbar erscheinen. Hänsels Handeln etwa ist nur angesichts des Planes seiner Eltern verständlich. Zweitens muss sich das Handeln einer Person kohärent in die Reihe ihrer früheren Handlungen einreihen. Nachdem sich der Vater – in Übereinstimmung mit seinen früheren Einstellungen – über die Rückkehr der Kinder gefreut hatte, wird er von seiner Frau erneut unter Druck gesetzt. In diesem Konflikt spielen die Eheleute die bereits von der ersten Lessing 1964, 114.

Tomasello schreibt: In einer Erzählung „bleiben typischerweise einer oder mehrere Mitspieler über verschiedene Ereignisse hinweg gleich, und kausale oder intentionale Verbindungen geben der gesamten Abfolge die rationale Kohärenz, die eine ‘Geschichte’ von einer zufälligen Folge von Ereignissen unterscheidet“ (Tomasello 2002, 169; Hervorhebung von mir). Die hier vertretene Theorie des Narrativen bestreitet nicht, dass in Narrationen auch kausale Abläufe geschildert werden; die These ist aber, dass Erzählungen primär durch intentionale Handlungsabläufe charakterisiert sind.

Teil II 1 Paternalismus und Erziehung: Modelle der Rechtfertigung Auseinandersetzung bekannten Rollen, und auch Hänsel reagiert auf die von ihm bekannte Weise. Die Figuren handeln nach den bekannten Gründen, und auf diese Weise festigen die Erzähler ihren „Charakter“, ihre „Identität“.



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