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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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Einleitung 1 Kinder und Erwachsene: Paternalistische und pädagogische Differenz werde ich im Folgenden erläutern. Ein dritter wichtiger Aspekt des Erziehungsverständnisses ergibt sich aus der Frage, worauf sich Erziehung als werthafte Kommunikation richtet.

Der kommunikative Charakter von pädagogischem Handeln kann in Abgrenzung gegenüber medizinischem Handeln herausgearbeitet werden. Auch medizinisches Handeln enthält ohne Zweifel kommunikative Aspekte; trotzdem können gewisse medizinische Massnahmen, wie zum Beispiel Herzoperationen, als direkte kausale Eingriffe beschrieben werden. Demgegenüber wäre es verfehlt, pädagogisches Handeln in dieser Weise zu verstehen: Erziehung stellt keine kausale Macht dar, welche den pädagogischen Adressaten sozusagen im Schlaf – also ohne dessen Beteiligung – verändert. Dies unterscheidet Erziehung auch vom Versuch einer gentechnischen Veränderung des Menschen. In einer umstrittenen Rede, deren Interpretation nach wie vor schwierig ist, brachte Peter Sloterdijk vor einiger Zeit die Gentechnik als Alternative zu Erziehung und Bildung ins Spiel – Sloterdijk schlug die Entwicklung einer „Anthropotechnik“ vor, mit welcher die Verbesserung der Menschheit an die Hand genommen werden soll.7 Eine solche Anthropotechnik würde die Formung des Menschen zu einem Zeitpunkt ermöglichen, zu dem dieser noch weit davon entfernt ist, den Eingriff wahrnehmen oder auf ihn reagieren zu können. Erziehung hat es demgegenüber mit reaktions-, mit kommunikationsfähigen Wesen zu tun: Pädagogische Kommunikation trifft auf ein Gegenüber, welches diese Botschaften rezipieren und verarbeiten muss. Ein Beeinflussungsversuch, der nicht auf die informationsverarbeitende Aktivität dieses Gegenübers setzt, sondern dieses diSloterdijk konzipiert die Anthropotechnik explizit als Alternative zur humanistischen Pädagogik. Er schreibt: „Was zähmt noch den Menschen, wenn der Humanismus mit seiner Schule der Menschenzähmung scheitert?“ (Sloterdijk 1999, 20). In der Frage, ob er ein grossangelegtes Projekt zur Verbesserung des menschlichen Erbmaterials befürworten würde, bleibt Sloterdijk unverbindlich. Er weist nur darauf hin, dass „Menschen mehr und mehr auf die aktive Seite der Selektion geraten, auch ohne dass sie sich willentlich in die Rolle des Selektors gedrängt haben müssten“ (ebd.), und er rät davon ab, diese Entwicklung passiv zu beobachten. Es sei vielmehr angebracht, „das Spiel aktiv aufzugreifen und einen Codex der Anthropotechniken zu formulieren“ (ebd.) – Regeln für den Menschenpark.

Einleitung 1 Kinder und Erwachsene: Paternalistische und pädagogische Differenz rekt zu verändern sucht, kann nicht als pädagogisch gelten. Dies ist keine moralisch wertende Aussage, sondern eine Aussage über den Begriff der Erziehung.8 Pädagogische Kommunikationen sind, wie gesagt, werthafte Kommunikationen. Das kann zunächst so verstanden werden, dass sie über deinen Wertgehalt verfügen, wobei moralische, prudenzielle, politische oder ästhetische Werte im Spiel sein können. Diese Werte werden in pädagogischen Kommunikationen nicht in unverbindlicher Weise mitgeteilt. Vielmehr nimmt pädagogische Kommunikation die Form normativen Erwartens an.

Normative Erwartungen sind von deskriptiven Erwartungen zu unterscheiden. Wenn der Torwart damit rechnet, dass der Elfmeterschütze den Ball in die rechte Ecke schiessen wird, so kann man von einer deskriptiven Erwartung sprechen: Der Torwart stellt eine Prognose über das Verhalten des Schützen und richtet sein eigenes Verhalten nach dieser Prognose. Deskriptive Erwartungen können sich nicht nur auf menschliches Verhalten richten, sondern auch auf natürliche Ereignisse, zum Beispiel das Wetter. Normative Erwartungen stellen demgegenüber Forderungen dar, Forderungen an eine andere Person. Aus normativen Erwartungen ergibt sich also keine Anpassung des eigenen Handelns an die Gegebenheiten; vielmehr zielen sie darauf, dass sich andere ihnen anpassen.9 Während sich deskriptives Erwarten auf beliebige Ereignisse, auch unbeeinflussbare, richten kann, ist normatives Erwarten nur sinnvoll Dieser begrifflichen Aussage könnte Sloterdijk ohne weiteres zustimmen. Seine Bevorzugung der Gentechnik gegenüber der Pädagogik hat in hohem Masse damit zu tun, dass die Gentechnik nicht auf ein reaktionsfähiges Gegenüber angewiesen ist. Pädagogische Kommunikationen können scheitern, wenn das Gegenüber ihnen Widerstand entgegensetzt, anthropotechnische Menschenformung hingegen hat mit solchem Widerstand nicht zu rechnen. Falls die technischen Probleme gelöst werden können, ist sie deshalb effizienter. Als Ersatz für Erziehung könnte sie allerdings nur dienen, wenn das gesamte menschliche Verhalten genetisch bestimmt wäre. Ist dies nicht der Fall, so müssen auch anthropotechnisch verbesserte Menschen sozialisiert und erzogen werden.

In anderen Zusammenhängen wurde in der angelsächsischen philosophischen Debatte der Begriff der „direction of fit“, der Anpassungsrichtung, geprägt (vgl. z.B. Haugeland 1998, 305f). Man könnte sagen, dass deskriptive und normative Erwartungen eine unterschiedliche Anpassungsrichtung haben. DeskripEinleitung 1 Kinder und Erwachsene: Paternalistische und pädagogische Differenz gegenüber Wesen, welche fähig sind, die an sie gerichteten Forderungen zu rezipieren, zu verarbeiten und in ihrem Handeln umzusetzen. Anders gesagt: Nur Wesen, die durch Kommunikation erreichbar sind, können erzogen werden.





In pädagogischen Kommunikationen also richten pädagogische Akteure werthafte Forderungen an die Adressaten ihres erzieherischen Handelns. Diese zielen, wie ich meine, primär auf den „Charakter“, die „Persönlichkeit“, das „Selbst“ und das Handeln des Gegenübers. Die Betonung von vagen Begriffen wie Charakter ist nötig, um Erziehung gegenüber verwandten Praktiken (wie „Ausbildung“ und „Unterricht“) abzugrenzen, bei denen gewisse Verhaltensweisen oder die Entwicklung bestimmter Fähigkeiten gefördert werden, ohne dass der „Kern der Person“ berührt wäre: Einem Kind das Radfahren beizubringen ist nicht Erziehung im strengen Sinne.

Grundsätzlich ist jedoch zuzugeben, dass der Erziehungsbegriff in der Alltagssprache in Weisen verwendet wird, die den hier skizzierten Begriff von Erziehung sprengen. Ich beanspruche, mit meinen Erläuterungen einen Kernbegriff herauszuschälen, der mit den wichtigsten traditionellen und aktuellen Verwendungsweisen von „Erziehung“ übereinstimmt.

In pädagogischen Beziehungen kommunizieren also die Erziehenden normative Erwartungen an die zu Erziehenden. Diese richten sich im Kern auf Charakter und Handeln, beschränken sich aber nicht auf den Bereich des Moralischen. Alle Arten handlungsrelevanter Werte, insbesondere aber moralische und prudenzielle Werte, können den Gehalt pädagogischen Erwartens ausmachen. So wird auch verständlich, warum der Begriff der Werterziehung als pleonastisch angesehen werden muss. Anton Hügli schreibt: „Nach gängigem Verständnis ist ‘Erziehung’ – im Unterschied zu ‘Bildung’, ‘Ausbildung’ oder ‘Unterricht’ – per definitionem nichts anderes als Moral- oder Werterziehung“10.

tive Erwartungen richten sich an den gegebenen Tatsachen aus, ohne diese verändern zu wollen; normative Erwartungen hingegen drängen darauf, dass sich die Aussenwelt ihnen anpasst.

Hügli 1999, 121.

Einleitung 1 Kinder und Erwachsene: Paternalistische und pädagogische Differenz Betrachtet man die so verstandene Praxis des Erziehens, so kann man sich fragen, was daran „dirty“ ist. Inbesondere stellt sich die Frage, wie die „pädagogische Differenz“ genau zu verstehen ist, die der pädagogischen Praxis inhärent sein soll. Der Hinweis auf unterschiedliche Handlungsrollen („Erzieher“, „Zögling“) ist nicht ausreichend, da derartige normative Asymmetrien auch in anderen sozialen Bereichen auftreten, ohne dass sie als moralisch „schmutzig“ gelten: Nicht nur im Verhältnis von Ärztin und Patient ist eine solche Asymmetrie festzustellen, sondern etwa auch in der Beziehung eines Verkäufers zu einer Kundin.

Meine These wird sein, dass das Problematische der pädagogischen Beziehung im paternalistischen Charakter der pädagogischen Praxis liegt. Dazu gehe ich jetzt auf den Begriff des Paternalismus ein, einen Begriff, der insbesondere in der angelsächsischen Ethik-Debatte einen festen Platz einnimmt.

1.2 Paternalismus Jean-Claude Wolf bemerkt, das Paradigma paternalistischen Handelns sei „das Verhalten guter Eltern“11. Der Begriff Paternalismus selbst nimmt auf ein Elternteil, den Vater, Bezug. „By paternalism“, so schreibt Gerald Dworkin, „I shall understand roughly the interference with a person’s liberty of action justified by reasons referring exclusively to the welfare, good, happiness, needs, interests, or values of the person being coerced“12.

Dies ist die Standardverwendung des Begriffs Paternalismus, und es stellt sich die Frage, ob

die Praxis des Erziehens als paternalistisch bezeichnet werden kann, wenn man dieser Definition folgt. Hierzu sind zwei Dinge anzumerken:

1. Erziehung ist nicht notwendig mit Einschränkungen der Handlungsfreiheit verbunden; nicht jedes pädagogische Handeln wäre demnach paternalistisch zu nennen. Pädagogische Erwartungen sind zwar auf das Handeln oder den Charakter gerichtet, sie hindern das Gegenüber aber nicht notwendig direkt an der Verfolgung seiner Wünsche. Allerdings kann ihnen durch Verbote oder direkten Freiheitsentzug, eventuell als Strafe verstanden, Nachdruck verschafft

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werden. In diesem Fall könnte Erziehung als Paternalismus verstanden werden, wenn eine

zweite Bedingung erfüllt wäre:

2. Um als paternalistisch zu gelten, müsste Erziehung nach Dworkins Definition auf das Wohl des zu Erziehenden gerichtet sein. Dies gilt aber nicht für jedes pädagogische Handeln, da als Erziehungsziele auch Werte und Normen in Frage kommen, welche nicht primär dem Wohl des zu Erziehenden dienen. Dabei ist vor allem an moralische Normen (wie dem Verbot zu lügen) zu denken, deren Befolgung primär den Belangen anderer Personen dient.13 Man kann sich allerdings fragen, ob Dworkin und andere den Begriff des Paternalismus nicht zu eng fassen. Übersetzt man „paternalistisch“ schlicht mit „bevormundend“, wie gängige Wörterbücher das vorschlagen, so stellt sich die Frage, ob wir intuitiv wirklich nur diejenigen Handlungen als bevormundend ansehen, welche 1. die Handlungsfreiheit beschränken und 2.

auf das Wohl der betreffenden Person gerichtet sind.

Die Förderung des Wohls

Der zweite dieser Aspekte wird kaum in Frage gestellt.14 Wenn Fritz Sabine in ein Zimmer sperrt, damit sie nicht mit einem Messer auf Walter losgeht, so gilt Fritz’ Handeln gemeinhin nur dann als bevormundend, wenn er primär Sabines Wohl im Auge hat und verhindern will, dass sie eine Gefängnisstrafe absitzen muss. Zielt sein Handeln hingegen primär auf Walters Wohl, so kann nicht gesagt werden, er setze sich als Sabines Vormund ein: In diesem Fall hindert er Sabine an der Verletzung einer legitimen moralischen Erwartung. Diese Intuition kann auf die liberale Grundüberzeugung zurückgeführt werden, wonach eine Person grundsätzlich berechtigt ist, Fragen des eigenen Wohls selbst zu regeln, wogegen Fragen des Zusammenlebens nicht ihrem eigenen Belieben überlassen werden können. Das genannte Verständnis von Bevormundung oder Paternalismus wurzelt also letztlich in einer normativen Wolf, der zuvor die paradigmatische Bedeutung der elterlichen Erziehung hervorgehoben hat, räumt ein: „Doch der Vergleich mit der Erziehung ist auch irreführend. Erziehung hat andere Ziele als nur Schutz vor Selbstgefährdung und Selbstschädigung – sie will auf den Charakter einwirken, Menschen ‘bessern’, sie nicht nur vor ‘Torheiten’, sondern auch vor ‘Lastern’ bewahren“ (Wolf 1990, 49).

Eine Ausnahme bildet Shiffrin 2000.

Einleitung 1 Kinder und Erwachsene: Paternalistische und pädagogische Differenz Überzeugung darüber, welche Entscheidungen oder Handlungen normalerweise dem legitimen Freiheitsbereich des Individuums zuzuordnen sind. Ein Eingriff in diesen Freiheitsbereich gilt intuitiv als bevormundend.



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