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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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Im obigen Abschnitt ist deutlich geworden, dass die Eltern-Kind-Beziehung durchaus von Verpflichtungen, Rollenverpflichtungen, bestimmt ist. Rollenverpflichtungen sind partikular, da sie sich nicht auf alle Menschen gleichermassen beziehen. Es muss aber betont werden, dass Rollenverantwortung nicht notwendig mit individueller Wertschätzung verbunden ist.147 In welcher Beziehung also stehen die Verpflichtungen innerhalb der Eltern-Kind-Beziehung und die Elternliebe?

Betrachtet man die kantische Ethik, so kann man diese Frage als Frage nach dem angemessenen Motiv elterlichen Handelns sehen: Geschieht dieses – in Kants Terminologie – „aus Pflicht“ oder „aus Neigung“? Echten moralischen Wert spricht Kant nur denjenigen Handlungen zu, die „aus Pflicht“ geschehen. Da Elternliebe als blosse „Neigung“ gilt, wird dieses Handlungsmotiv moralisch abgewertet.148 Dies aber widerspricht der alltäglichen Sicht, nach der es moralisch angemessen ist, elterlichen Rollenverpflichtungen „aus Liebe“ nachzukommen: Wer seine Kinder aus Liebe angemessen ernährt, handelt in keiner Weise moralisch minderwertig. Es ist also kein Problem, Liebe als Motiv zur Erfüllung von Verpflichtungen anzunehmen. Man kann sogar sagen, dass liebende Vgl. LaFolette 1996, 11.

Vgl. ebd., 18. Die beiden Elemente sind auch bei Aristoteles verbunden; vgl. Aristoteles 1951, 1155b31.

Die Spannung zwischen der Partikularität von Rollenverpflichtungen und der Universalität moralischer Wertschätzung war das Thema des letzten Abschnitts und muss uns hier nicht weiter beschäftigen.

Kant 1977, Bd. 7, 22ff.

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Eltern auf Grund ihrer Liebe die Verpflichtung empfinden, ihre Kinder angemessen zu ernähren.

Betrachten wir die Überlegungen Hugh LaFolettes, die auf Freundschaften oder Liebesbeziehungen zwischen Erwachsenen bezogen sind: „We do not want

Abstract

respect from our friends, we want personal affirmation. We do not want friends to be kind to us of a sense of duty (…); we want them to be kind because they love us. (…) We do not want our friends motivated by a sense of justice, but by desire to promote our interests“149. Im strengen Sinn moralische Motive („abstrakte“, allgemeine Wertschätzung, Pflicht, Gerechtigkeit) verderben nach LaFolette persönliche Beziehungen geradezu. Allgemeine Wertschätzung soll nach LaFolette in persönlichen Beziehungen überhaupt keine Rolle spielen, sondern sozusagen als „Sicherheitsnetz“ für das Scheitern von Nahbeziehungen dienen.150 LaFolettes Aussagen beziehen sich auf die angemessenen Handlungsmotive in Nahbeziehungen – diese sollen nicht im kantischen Sinn „moralisch“ sein. Offen bleibt, inwiefern das Handeln innerhalb solcher Beziehungen moralisch getadelt werden kann. Eine mögliche Antwort ist, dass moralischer Tadel sich nur auf ein Fehlverhalten beziehen kann, dass den Geboten der allgemeinen moralischen Wertschätzung widerspricht. So wäre es tadelnswert, wenn jemand seine Partnerin körperlich verletzt, nicht jedoch, wenn er seine kranke Partnerin nicht im Spital besucht. Ein Liebender hat den Wunsch, seine Geliebte zu besuchen; ist dieser Wunsch nicht vorhanden, so wird man vermuten, dass die Liebe am Schwinden ist und als Motiv wegfällt.

Für das Schwinden der Liebe, so die gängige Ansicht, ist moralischer Tadel unangebracht – ob es unter diesen Umständen dennoch tadelnswert ist, seine Partnerin nicht im Spital zu besuchen, kann ich offen lassen.

Hier wäre zu klären, inwiefern Liebespartner wechselseitig „Rollenverantwortung“ inne haben, und in welcher Weise diese mit der wechselseitigen Liebe verknüpft ist. In der Eltern-KindBeziehung jedenfalls ist klar, dass elterliche Rollenverpflichtungen, welche über die allgemeinen Verpflichtungen hinausgehen, nicht aufgehoben sind, wenn die Elterliebe erkaltet.

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Jedoch stellt sich die Frage, ob Eltern ihre Rollenverpflichtungen ohne Liebe überhaupt angemessen erfüllen können.

Diese Frage kann klar verneint werden, wenn man Liebe nicht nur als Handlungsmotiv betrachtet, sondern auch als inhaltliche elterliche Verpflichtung. Eine solche Verpflichtung kann damit begründet werden, dass elterliche Liebe ein grundlegendes kindliches Bedürfnis oder Interesse darstellt.151 Gegen die Sichtweise von Elternliebe als Verpflichtung kann eingewandt werden, dass sich Liebe nicht moralisch verordnen lässt. Trotzdem erscheint es mir nicht völlig unangemessen, Eltern zu tadeln, welche ihre Kinder nicht lieben.152 In der Eltern-Kind-Beziehung verschmelzen zwei Arten von Wertschätzung – moralische und individuelle: Individuelle Wertschätzung ist die moralisch angemessene elterliche Haltung.

Diese Sichtweise nimmt LaFolettes Bedenken gegenüber einer Moralisierung persönlicher Nahbeziehungen auf, ohne eine scharfe Grenze zwischen „moralischen“ und „persönlichen“ Beziehungen zu ziehen.

3.2 Das Paradigma der moralischen Beziehung III Die Besonderheiten der Eltern-Kind-Beziehung können also von der hier vertretenen kommunikativen Ethik aufgenommen werden. Allerdings erscheint dieser Beziehungstyp hier nicht als Paradigma der moralischen Beziehung. Damit unterscheidet sich dieses ethische Konzept von gewissen feministischen Ansätzen – etwa dem Theorien von Nel Noddings153, Annette Baier154 oder Virginia Held155. Held schreibt: „I shall try (...) to imagine what society would look like (...), if we replaced the paradigm of ‘economic man’ and substituted for it the paradigm of mother and child. I shall try to explore how society and our goals for it might appear if, instead Vgl. Teil II, Kapitel 2.1.





Man kann sich fragen, ob solche Eltern ihre Rollenverantwortung nicht abgeben sollten. Im Einzelfall ist selbstverständlich zu prüfen, ob dies – aufs Ganze gesehen – im Interesse des Kindes ist.

Vgl. Noddings 1993.

Vgl. Baier 1987 und 1993.

Vgl. Held 1987.

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of thinking of human relations as contractual, we thought of them as like relations between

mothers and children“156. Held unterscheidet also hier zwei Typen sozialer Beziehungen:

Mutter-Kind-Beziehungen und ökonomische Vertragsbeziehungen. Nach ihrer Interpretation gelten in der herkömmlichen Moraltheorie Vertragsbeziehungen als paradigmatisch – dies scheint ihrer Ansicht nach auch für den Kantianismus zu gelten, den Konsequenzialismus hingegen erwähnt sie an keiner Stelle. Ihr Ansatzpunkt ist die Feststellung, dass die ElternKind-Beziehung nicht nach dem Muster der Vertragsbeziehung interpretiert werden kann. So fragt Held: „(I)n the relation between mothering person and child, who are the contractors?

Where is the rational self-interest?“157 Und sie merkt an: „It stretches credulity (...) to imagine babies as little rational calculators contracting with their mothers for care.“158 Helds Feststellung, wonach die Mutter-Kind-Beziehung in einem gewissen Sinn „the primary social relation“159 – die grundlegende Beziehung – ist, kann zugestimmt werden. Es ist die zeitlich erste Beziehung, in der wir uns in unserem Leben wiederfinden. Zudem ist sie vorrangig in dem Sinn, dass jedes erwachsene Individuum nur deshalb in andere Beziehungen – Vertragsbeziehungen – eintreten kann, weil es zuvor in einer Beziehung gelebt hat, in der es elterliche Fürsorge erfahren hat. Das Vorhandensein fürsorglicher Beziehungen ist eine kausale Bedingung für das Vorhandensein von Vertragsbeziehungen. Die Eltern-Kind-Beziehung kann zudem als moralische Grundbeziehung gesehen werden, weil sich in ihr wesentlich der Aufbau der moralischen Persönlichkeit des Kindes abspielt.

Dass die Eltern-Kind-Beziehung in den genannten Hinsichten grundlegend ist, bedeutet aber noch nicht, dass sie als paradigmatische moralische Beziehung zu gelten hat. Die Fürsorgeethik betrachtet die „Sorge für die Schwachen“, diejenigen, die besonders auf Rücksicht angewiesen sind, als Pointe der Moral. Diese Moralauffassung hat, wie an früherer Stelle gesagt, gewisse unserer Alltagseinstellungen auf ihrer Seite. Die von mir vorgeschlagene Auffassung zum Paradigma der moralischen Beziehung kann die Anliegen der Fürsorgeethik insofern

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aufnehmen, als Kinder in besonderem Masse sozial und moralisch verletzlich sind und deshalb besonderer Fürsorge bedürfen.

Gegen das feministische Ansinnen, die Eltern-Kind-Beziehung als „Ideal“ des Moralischen zu betrachten, spricht, dass diese Beziehung verschiedene Aspekte aufweist, welche es schwer machen, alle anderen Beziehungen nach ihrem Muster zu verstehen. Die Eltern-Kind-Beziehung verlangt den Eltern ein hohes Mass an Fürsorglichkeit auf der Basis einer emotionalen Bindung ab. Die elterliche Fürsorge muss konstant über einen langen Zeitraum geleistet werden, und sie ist exklusiv; den von Eltern erbrachten moralischen Aufwand kann niemand in einer grossen Zahl von Beziehungen oder gar gegenüber allen anderen erbringen. Auf Grund dieser Aspekte erscheint es mir nicht sinnvoll, eine Beziehung zwischen einander unbekannten Passanten, die weitgehend von „negativen“ Verpflichtungen bestimmt ist, nach dem Muster der Fürsorge-Beziehung zu interpretieren. Das in dieser Arbeit vertretene Modell der moralischen Beziehung trägt hingegen zu einem angemessenen Verständnis sowohl der Eltern-KindBeziehung, als auch der Beziehung zwischen Fremden bei.

Auch Held ist sich letztlich nicht sicher, ob Fürsorge tatsächlich als moralisches Muster für alles moralische Handeln genommen werden soll. Sie schreibt: „I doubt that we should take any one relation as paradigmatic for all the others“160. Sie deutet an, dass in verschiedenen Bereichen unterschiedliche Moralauffassungen zum Tragen kommen sollten. Grob gesagt: Im öffentlichen Leben, in Politik und Wirtschaft, sollte eine auf den Tauschgedanken aufbauende Moralauffassung bestimmend sein. Die Familie dagegen ist der Ort der Fürsorgemoral. Mit dieser Trennung der Bereiche akzeptiert sie gewissermassen die Aufgabenteilung, die vielen Kantianern und Vertragstheoretikern vorschwebt – obwohl sie natürlich im Gegensatz zu diesen die mütterliche Fürsorglichkeit aufwertet. Mein Vorschlag ist demgegenüber, das moralische Handeln in allen sozialen Beziehungen auf der Grundlage der Wertschätzung zu sehen.

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3.3 Die Übernahme elterlicher Verantwortung Elterliche Rollenverantwortung ist mit besonderen Verpflichtungen in einer besonderen Beziehung verbunden. Nicht alle Personen haben diese Art von Verpflichtungen, und diejenigen Personen, die sie haben, sind nur gegenüber bestimmten Kindern in dieser Weise verpflichtet.

Es fragt sich deshalb, wie Personen zur Übernahme dieser Verpflichtungen gelangen.

In vielen anderen Fällen geht die Übernahme von Rollenverantwortung auf eine freie Entscheidung der betreffenden Person zurück. Eine Ärztin etwa ist für die Behandlung von Kranken verantwortlich, weil sie sich für diese berufliche Tätigkeit entschieden hat.161 Kann auch die elterliche Verantwortung nach diesem Modell der freien Entscheidung verstanden werden?

Kant verneint diese Frage. Er vertritt vielmehr die Ansicht, die Verpflichtungen von Eltern ergäben sich unabhängig von deren Entscheidungen: In der „Rechtslehre“ der „Metaphysik der Sitten“ schreibt er: „Aus der Zeugung“ eines Kindes folgt demnach „eine Pflicht der Erhaltung und Versorgung in Absicht auf ihr Erzeugnis“, das heisst „die Kinder, als Personen haben hiermit zugleich ein ursprünglich angebornes (...) Recht auf ihre Versorgung durch die Eltern, bis sie vermögend sind, sich selbst zu erhalten (...): so ist es eine in praktischer Hinsicht ganz richtige und auch notwendige Idee, den Akt der Zeugung als einen solchen zu sehen, wodurch eine Person ohne ihre Einwilligung auf die Welt gesetzt, und eigenmächtig in sie herübergebracht haben; für welche Tat auf den Eltern nun auch die Verbindlichkeit haftet, sie, so viel in ihren Kräften ist, mit diesem Zustande zufrieden zu machen.“162

Dieser Text enthält verschiedene Aspekte:

1. Grundlage ist die kausale Beziehung der Eltern zu ihrem Erzeugnis, dem Kind. Die Eltern sind die Verursacher der Existenz ihres Kindes. Dessen Existenz ist eine Folge des elterlichen Handelns.

2. Die Eltern verursachen die Existenz des Kindes ohne Zustimmung des Kindes.



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