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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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Betrachten wir Jeffrey Blusteins Umschreibung der elterlichen Rollenverantwortung: „Parents in general, whether biological or another kind, are responsible for the upbringing of their charges because they occupy a distinctive place in a social organization, to which place specific duties are attached to provide for the welfare of young children.“141 Die Begriffe der Rolle und der Rollenverantwortung verweisen also auf eine grösseres Ganzes, eine soziale Organisation. Rollenverantwortung kommt uns nicht als isolierten Individuen zu, sondern als Gliedern eines sozialen Beziehungsnetzes.

Mit diesem schon früher skizzierten Bild der moralischen Gemeinschaft als eines Beziehungsnetzes im Hintergrund lässt sich das vorliegende Problem lösen. In diesem Netz sind nicht alle Beziehungen (empirisch) gleich geartet. Im Gegenteil, die moralische Gemeinschaft besteht aus höchst unterschiedlichen Beziehungstypen: Beziehungen zwischen ungefähr gleich Starken sind zu unterscheiden von Beziehungen zwischen Stärkeren und Schwächeren. Einige Beziehungen beruhen auf emotionaler Bindung – Freundschaften etwa, Liebesbeziehungen, aber auch die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern –, für andere gilt dies nicht.

Beziehungen, die sich in relevanter Hinsicht empirisch unterscheiden, müssen moralisch unterschiedlich gestaltet werden. Die Beziehung zwischen zwei Menschen, die sich zufällig im Lift einer Parkgarage treffen, muss moralisch anders geregelt werden als die Beziehung zwischen Lehrerin und Schülerin. Jeder handlungsfähige Mensch ist also an vielen verschiedenartigen moralischen Beziehungen beteiligt, und die Verpflichtungen, die er in diesen verschiedenen Beziehungen hat, sind verschieden. In bestimmten Beziehungen hat er allgemeine Verpflichtungen, in anderen nimmt er eine bestimmte soziale Rolle wahr und hat entsprechende Rollenverpflichtungen.

Blustein 1982, 147 (Hervorhebung von mir).

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Meiner Ansicht nach sollte die Gestaltung jeder einzelnen dieser Beziehungen sich am Grundgedanken der kommunikativen Moralauffassung orientieren: Alle Handelnden sollen den Personen, zu denen sie in Beziehung stehen, ihre Wertschätzung ausdrücken, indem sie ihre Interessen in angemessener Weise berücksichtigen. Wertschätzung kann unterschiedliche Formen annehmen; in der Eltern-Kind-Beziehung tritt sie als Elternliebe auf.

Damit ist aber das Problem der Gleichheit noch nicht gelöst. Dies ist mein Lösungsvorschlag für dieses Problem: Die Gesamtheit der moralischen Beziehungen sollte so gestaltet werden, dass alle Beteiligten in ihrem Wert geachtet werden. Dies möchte ich wiederum am Beispiel der Eltern-Kind-Beziehung erläutern: Eltern haben gegenüber ihren eigenen Kindern stärkere Verpflichtungen als gegenüber anderen Kindern. In der idealen moralischen Gemeinschaft nun haben alle Kinder (soziale) Eltern, welche Rollenverantwortung übernehmen, und deshalb erfahren alle Kinder angemessene Wertschätzung. Damit ist dem Grundsatz der Gleichheit Genüge getan – alle gelten als gleich wertvoll – und trotzdem erscheinen die besonderen elterlichen Verpflichtungen als moralisch begründet.

Aufgrund ihrer besonderen Verpflichtungen sind Eltern angehalten, ihre eigenen Kinder zu bevorzugen. Diese elterliche Parteilichkeit kann zum moralischen Problem werden, wenn das Ideal, dass jedes Kind von seinen Eltern bevorzugt wird, nicht erfüllt ist. Als Glieder eines solchen nicht-idealen Beziehungsnetzes können Eltern vor die Frage gestellt werden, ob sie ihre besonderen elterlichen Verpflichtungen gegenüber anderen Verpflichtungen zurückstellen müssen. Ob dies angebracht ist, kann meines Erachtens nicht allgemeingültig geklärt werden.

Es wäre gewiss überrissen, den elterlichen Rollenverpflichtungen absoluten Vorrang einzuräumen. Auf der anderen Seite wäre es mit der Verbindlichkeit dieser Verpflichtungen nicht weit her, wenn sie sogleich ausser Kraft gesetzt würden, wenn dies etwa dem Gesamtwohl dienen würde.

Im Folgenden skizziere ich einen Fall, in dem meiner Meinung nach die elterlichen Rollenverpflichtungen Vorrang haben sollten: Eine Kinderchirurgin arbeitet Teilzeit, die restliche Zeit kümmert sie sich um ihre kleine Tochter. Sie ist geschieden und ihr ehemaliger Mann weigert sich, Betreuungsaufgaben zu übernehmen. Die Tochter wird in der Zeit, in der die Mutter arbeitet, von einer Tagesmutter betreut. Nun stellt sich heraus, dass diese Ärztin eine Teil I 3 Moralische Eigenheiten der Eltern-Kind-Beziehung bestimmte Herzoperation an kleinen Kindern sicherer und besser durchführen kann als all ihre Kollegen. Die Zahl derer, welche diese hochriskante Operation benötigen, nimmt ständig zu.

Wird die Operation nicht oder nicht mit dem nötigen Können durchgeführt, so gehen die kranken Kinder dem sicheren Tod entgegen. Würde die Ärztin sich voll ihrem Beruf widmen und täglich acht oder mehr Stunden operieren, so könnte sie jedes Jahr Dutzende von Leben retten. Allerdings könnte sie ihre Rollenverpflichtungen gegenüber der Tochter nicht mehr wahrnehmen.

In diesem Beispiel konfligieren die mütterlichen Rollenverpflichtungen der Frau mit ihren Verpflichtungen gegenüber den Herzkranken. Diese Verpflichtungen könnten als ärztliche Rollenverpflichtungen umschrieben werden. Im Gegensatz zu den mütterlichen Verpflichtungen beziehen sich diese aber nicht auf Personen, mit denen die Frau emotional verbunden ist.





Ähnlich wie die Tochter sind diese Kinder darauf angewiesen, dass genau diese Frau sich um sie kümmert. Sie werden sterben, wenn dies nicht geschieht, wogegen die Tochter ein einigermassen gutes Leben haben könnte, auch wenn sie die ganze Zeit von einer anderen Person betreut würde.

Aus konsequenzialistischer Sicht ist die Frau verpflichtet, sich vollständig den kranken Kindern zu widmen – auf diese Weise kann das Gesamtwohl gesteigert werden. Das Merkwürdige ist, dass diese Verpflichtung allein aus den besonderen medizinischen Fähigkeiten der Ärztin entsteht. Nur weil sie eine gute, unersetzliche Chirurgin ist, soll sie nach konsequenzialistischer Auffassung gezwungen sein, ihre emotionale Bindung an die Tochter hintanzustellen und ihre mütterlichen Rollenverpflichtungen zu übergehen. Die Parteilichkeit der Mutter zu Gunsten ihrer Tochter gilt als moralisch verwerflich; der Konsequenzialismus verlangt stattdessen eine unparteiliche Aufrechnung aller involvierten Interessen.142 Laura Purdy bestreitet, dass der Konsequenzialismus (oder Utilitarismus) keinen angemessen Umgang mit Fürsorge-Beziehungen finden kann. Sie wundert sich deshalb auch, dass Feministinnen, welche sich der Entwicklung einer Fürsorge-Ethik widmen, den Konsequenzialismus ablehnen. Purdy schreibt: „(I)f, as recent feminist work has rightly emphasized, relationships are essential for survival (let alone happiness), then the practice of having relationships has utility“ (Purdy 1992, 241). Dies ist gewiss nicht falsch. Allerdings nimmt der Konsequenzialismus nicht die Beziehung selbst in den Blick, sondern Teil I 3 Moralische Eigenheiten der Eltern-Kind-Beziehung

Die kommunikative Moralauffassung enthält ebenfalls einen Drang zur Unparteilichkeit:

Drückt die Ärztin nicht mangelnde Wertschätzung gegenüber den sterbenskranken Kindern aus, wenn sie ihnen die Behandlung verweigert? Die obige Formulierung, wonach das gesamte Beziehungsnetz so organisiert sein soll, dass alle angemessene Wertschätzung erfahren, stösst hier an Grenzen. Es ist nicht möglich, sowohl die Interessen der Herzkranken, als auch die Interessen der Tochter zu wahren.

Wie anfangs gesagt, meine ich, dass die Verpflichtungen gegenüber der Tochter hier Vorrang haben sollen. Als die Mutter diese Rollenverpflichtungen übernommen hat, hat sie sich auf Jahre hinaus verpflichtet; im Wissen darum, dass den Interessen ihrer Tochter nur Rechnung getragen werden kann, wenn über lange Zeit, während der ganzen Kindheit und Jugend, die gleichen Bezugspersonen für sie sorgen. Der Konsequenzialismus möchte die Mutter dazu zwingen, die Erfüllung der übernommenen Aufgabe vorzeitig zu unterbrechen. Dies ist damit zu vergleichen, dass eine Ärztin in einer auf vier Stunden angelegten heiklen Operation nach einer Stunde den Operationssaal verlässt mit der Begründung, sie habe andere, gewichtigere Verpflichtungen. Auch hier ist es meines Erachtens moralisch unzulässig, dass diese Ärztin die zeitlich begrenzte Bevorzugung des Patienten, der gerade operiert wird, aufgibt, nur weil sie an anderer Stelle dringend benötigt wird. Vielleicht könnte sie fünf andere Menschen retten, wenn sie diesen einen sterben liesse, wer weiss. Trotzdem muss sie ihrer Verpflichtung, diesen einen Patienten fertig zu operieren, nachkommen. Es gibt also gewisse Verpflichtungen, deren Erfüllung eine gewisse Zeit beansprucht, und die – sobald jemand sie übernommen hat – nicht ohne Weiteres wieder aufgegeben werden dürfen. Das soll wiederum nicht heissen, dass sie in keinem einzigen Fall aufgegeben werden dürfen. Sie haben nicht absolute Geltung, aber die Schwelle für ihre Missachtung muss deutlich höher angesetzt werden als im Konsequenzialismus vorgesehen.

Zum zweiten Problem: Elternliebe und moralische Wertschätzung Um dieses Problem zu entfalten, können zunächst drei Typen von Wertschätzung unterschieden werden: Unter moralischer Wertschätzung wird, zumindest in der kantianisch beeinflussverrechnet ihren Nutzen mit anderen Gütern. Deshalb ist die Stabilität und Konstanz von Fürsorgebeziehungen nicht gesichert.

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ten Tradition, die Wertschätzung aller Menschen als Personen – oder als moralisch verletzliche Wesen – verstanden. Diese erste Art von Wertschätzung kommt allen Menschen zu, die zu uns in einer personalen Beziehung stehen; sie beruht nicht auf persönlicher Bindung oder Sympathie.

Die zweite Art von Wertschätzung bezieht sich nicht auf allen Menschen gemeinsame Eigenschaften. Unter sozialer Wertschätzung verstehe ich die Wertschätzung einer anderen Person auf Grund ihrer hervorragenden Eigenschaften, zum Beispiel ihres Aussehens, ihres handwerklichen Geschicks, ihrer Kreativität, ihrer politischen Fähigkeiten. Wieviel soziale Wertschätzung eine Person geniesst, hängt also von ihren individuellen Eigenschaften ab, und davon, wie diese von anderen eingeschätzt werden.

Die dritte Art von Wertschätzung bezeichne ich als individuelle Wertschätzung, da sie sich, wie Liebe143 oder Freundschaft, auf ein bestimmtes Individuum bezieht. Dieses wird nicht – oder nicht primär – auf Grund von positiv bewerteten Eigenschaften geliebt, sondern als Individuum144. Liebe und Freundschaft stellen persönliche, emotionale Beziehungen zum Gegenüber dar.

Im vorliegenden Kontext sind der erste und der dritte der genannten Typen relevant: Betrachten wir die Eltern-Kind-Beziehung als moralische Beziehung, so scheint es, dass Eltern ihren Kindern mit moralischer Wertschätzung begegnen sollten. Damit stellt sich die Frage, welche Rolle die Elternliebe, die dem dritten Typ zuzuordnen ist, in dieser Beziehung spielen soll.

Nach gängiger Auffassung sollte die Beziehung der Eltern zu ihren Kindern von dieser Art von individueller Wertschätzung bestimmt sein.

Die beiden genannten Typen von Wertschätzung weisen Gemeinsamkeiten auf, durch die sie sich vom zweiten Typ unterscheiden lassen: a) In beiden Fällen impliziert die Wertschätzung Gemeint ist hier und im Folgenden diejenige Art von Liebe, welche in der Tradition als philia bezeichnet wird. Die christliche Nächstenliebe (agape) ist im Gegensatz dazu universal und beruht nicht notwendig auf emotionaler Bindung.

Vgl. Sousa 1997, 32f.

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einer Person die Berücksichtigung ihrer Anliegen oder Interessen.145 b) Und in beiden Fällen wird diese Person mit ihren Anliegen um ihrer selbst willen – als „Selbstzweck“ – berücksichtigt.146 Diesen Gemeinsamkeiten stehen gewichtige Unterschiede gegenüber. Neben den bereits genannten – individuelle Wertschätzung ist im Gegensatz zu moralischer Wertschätzung partikular und emotional – muss der Aspekt der Verpflichtung, des Sollens genannt werden, der in moralischen Beziehungen eine wichtige Rolle spielt.



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