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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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2. Moralische Erwartungen beruhen auf der Annahme gemeinsamen normativen Wissens. Wer annimmt, das sein Gegenüber nicht weiss, dass Lügen moralisch verwerflich, wird an dieses keine gewöhnlichen moralischen Forderungen stellen. Pädagogisches Erwarten ist demgegenüber auch dort angebracht, wo ein Kind noch nicht über vollständiges normatives Wissen verfügt. Erziehung muss sich deshalb teilweise der expliziten Kommunikation moralischer Forderungen bedienen, wogegen dies in gewöhnlichen moralischen Beziehungen selten vorkommt.

3. Kinder sind nicht voll verantwortliche Personen (1.); dies unter anderem deshalb, weil ihnen normatives Wissen fehlt (2.). Wenn sie nun eine Erwartung nicht erfüllen, die an sie gestellt wird, reagieren wir anders als bei verantwortlichen Personen. Diesen nehmen wir ein Fehlverhalten übel, wogegen wir gegenüber Wesen, denen moralische Verantwortlichkeit ganz abgesprochen werden muss, eine „objektive Haltung“ einnehmen, wie Peter Strawson sagt.138 Oelkers verwendet den Begriff der pädagogischen Erwartung in einer etwas anderen Bedeutung. Unter der Kapitelüberschrift „Die glückliche Kindheit als pädagogische Erwartung“ schreibt er: „’Kindheit’ ist in gewisser Hinsicht eine postulative Mythologie, also eine sehr bestimmende Erwartung der Erwachsenen, die mit Hoffnungen und Sorgen zu tun hat“ (Oelkers 2002, 554). Erwachsene erwarten (deskriptiv), dass Kindheit glücklich sei; sie stellen aber nicht die normative Erwartung an Kinder, glücklich zu sein.

Strawson 1978, 211.

Teil I 2 Moralische Kommunikation Im Rahmen der hier vertretenen Moralauffassung heisst das: Wir interpretieren ihr Verhalten nicht als moralische Kommunikation, sondern rücken es in die Nähe von natürlichen Ereignissen. Eine solche Haltung, die Übelnehmen ausschliesst, nehmen wir teilweise gegenüber kleinen Kindern ein. Nach Strawson schwanken wir in unserer Einstellung zu Kindern zwischen der objektiven Haltung und der „moralischen Haltung“, in der wir die Kinder als Personen anerkennen, die in vollwertigen moralischen Beziehungen zu uns stehen.139 Es stellt sich die Frage, ob dies bereits eine angemessene Bestimmung der pädagogischen Haltung ist.

Meines Erachtens muss die pädagogische Haltung sowohl von der objektiven, als auch von der gewöhnlichen moralischen Haltung unterschieden werden.

Wir erwarten von den Kindern, dass sie sich bestimmte Handlungsweisen aneignen. Das heisst, dass sich die pädagogische Haltung von der objektiven dadurch unterscheidet, dass wir unsere moralischen Erwartungen nicht ausser Kraft setzen. Trotzdem ist unsere Reaktion auf die Nicht-Erfüllung von pädagogischen Erwartungen nicht identisch mit einer gewöhnlichen moralischen Reaktion. Vielleicht ist die pädagogische Reaktion nicht in allen Fällen weniger hart und unerbittlich als moralische Reaktionen, jedoch wird in der Erziehung stets in Rechnung gestellt, dass das Gegenüber ein lernendes und sich entwickelndes Wesen ist, von dem eine vollständige Erfüllung normativer Erwartungen (deskriptiv) nicht erwartet werden kann.

Bei pädagogischen Reaktionen überwiegt der zukunftsgerichtete, zielorientierte Aspekt gegenüber dem vergangenheitsorientierten: sie zielen darauf, dass Kinder die betreffenden Erwartungen in Zukunft erfüllen können. Dieser teleologische Aspekt fehlt bei moralischen Reaktionen nicht völlig, diese müssen aber meines Erachtens primär als angemessene Reaktion auf eine vergangene Handlung interpretiert werden.

4. Auch moralische Reaktionen haben, wie gesagt, einen Zukunftsbezug. Explizit geäusserte moralische Empörung zielt oft darauf, beim Gegenüber eine Verhaltensänderung herbeizuführen. Dabei geht es primär um das, was Kant als „Legalität“ bezeichnet, rein äusserliche RegelVgl. ebd., 224f. Tamar Schapiro merkt an: „(W)e tend not to hold children responsible for what they do in the same way that we hold adults responsible for their actions. This is not to say that we don’t hold children responsible for their actions in any sense. But the knowledge that an agent is a child rather than an adult often prompts us to modify our ‘reactive attitudes’“ (Schapiro 1999, 717).

Teil I 2 Moralische Kommunikation konformität.140 Darüber hinaus können moralische Reaktionen auch die „Moralität“ des Gegenübers im Blick haben – dieses soll freiwillig und aus eigener Einsicht (autonom) richtig handeln. Pädagogische Reaktionen können zwar in vielen Fällen kurzfristig nur Legalität erreichen, Erziehung zielt aber letztlich darauf, dass bestimmte Handlungsorientierungen in autonomem Handeln zur Geltung kommen. Letztlich soll der „Charakter“ oder das „Selbst“ des Kindes in einer Weise gebildet werden, die das Kind „aus sich heraus“ richtig handeln lässt.

5. Ich komme zum letzten Punkt, in dem sich die pädagogische Erwartung von gewöhnlichen moralischen Erwartungen unterscheidet: Reaktionen wie Empörung beziehen sich in Beziehungen zwischen Erwachsenen primär auf moralische – und das heisst in der neuzeitlichen Ethik: soziale – Vergehen. In der Erziehung jedoch werden nicht nur moralische Werte kommuniziert, sondern auch andere Arten von Werten, insbesondere Werte des persönlichen Lebens, prudenzielle Werte.

Die folgende Tabelle fasst diese Erläuterungen zusammen:

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Man kann sich fragen, ob für eine angemessen Verwendung des Erziehungsbegriffs alle genannten Punkte vorliegen müssen. Mir scheint, dass es sinnvolle Verwendungsweisen dieses Begriffs gibt, in denen nur die beiden zuletzt erwähnten Aspekte (Punkte 3 und 4) erfüllt sind.

Das heisst, dass man auch in solchen Fällen von Erziehung sprechen kann, in denen der Adressat von Erziehung voll verantwortlich ist und gemeinsame normative Überzeugungen vorliegen. Erziehen heisst demnach, normative Erwartungen an ansatzweise oder voll verantwortliche Personen zu richten, mit dem Ziel, ihr Selbst so zu bilden, dass sie bestimmte Erwartungen „aus sich heraus“ erfüllen. Hier kann, wie in der Einleitung vorgeschlagen, der moralisch problematische („schmutzige“) Kern des Erziehungsbegriffs situiert werden, denn hier zeigt sich ein weiterer Unterschied zwischen gewöhnlichem und pädagogischem moralischem Erwarten: In symmetrischen moralischen Beziehungen richten die Beteiligten wechselseitig moralische Erwartungen aneinander. In pädagogischen Beziehungen hingegen stellt sich – um

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diese räumliche Metapher zu wiederholen – eine Seite über die andere: Die erziehende Person bevormundet ihr Gegenüber, indem sie beansprucht, in deren Charakterbildung einzugreifen.

Bevor ich mich der Rechtfertigung von Paternalismus und Erziehung zuwende, sind einige Bemerkungen über die Eigenheiten der Eltern-Kind-Beziehung angebracht, da in dieser Arbeit die genannten Praktiken im Rahmen dieser Beziehung betrachtet werden sollen.

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3 Moralische Eigenheiten der Eltern-Kind-Beziehung

3.1 Rollenverantwortung und Elternliebe Als paradigmatische moralische Beziehung hat sich die Beziehung zwischen moralisch handlungsfähigen und moralisch verletzlichen Wesen erwiesen. Eltern können als handlungsfähig gelten, ihre unmündigen Kinder als moralisch verletzlich. Folglich scheint einer Anwendung der „kommunikativen Moralauffassung“ auf die Eltern-Kind-Beziehung nichts im Wege zu stehen.

Bei näherem Hinsehen ergeben sich jedoch zwei Probleme, die eng miteinander verknüpft sind:

Das erste Problem entsteht daraus, dass Eltern gegenüber ihren Kindern Verpflichtungen haben, die sie gegenüber anderen nicht haben. Das zweite Problem ergibt sich daraus, dass die Eltern-Kind-Beziehung von starken emotionalen Bindungen geprägt ist oder sein sollte.

Zum ersten Problem: Der Begriff der Rollenverantwortung

Das erste Problem entsteht aus dem in der modernen Ethik vorherrschenden Grundsatz der moralischen Gleichheit, welcher eine unparteiliche Berücksichtigung der Interessen aller fordert.

Elterliche Verpflichtungen scheinen diesem Grundsatz auf den ersten Blick zu widersprechen.

Nach alltäglicher Auffassung sind Eltern gegenüber ihren eigenen Kindern in weit höherem Masse verpflichtet als gegenüber den Nachbarskindern. Sie sind also in gewisser Weise zur Bevorzugung ihrer Kinder – zu parteilichem Handeln also – verpflichtet. Sind solche besonderen Verpflichtungen mit dem Grundsatz der moralischen Gleichheit, welcher auch der Ethik der Wertschätzung zu Grunde liegt, vereinbar?

Nach der soeben entwickelten Moralauffassung haben alle moralisch verletzlichen Wesen moralisch als gleich relevant zu gelten: Sie haben gleichen Wert. Um zu klären, was das bedeutet, werde ich zuerst sagen, was es nicht heissen kann.

Es kann nicht heissen, dass alle moralisch Handlungsfähigen gegenüber allen moralischen Adressaten die inhaltlich gleichen Verpflichtungen haben. Die Verpflichtungen gegenüber gewöhnlichen Erwachsenen unterscheiden sich von den Verpflichtungen gegenüber Kindern:

Kinder sind in höherem Masse auf Betreuung angewiesen als Erwachsene, ihre Freiheit muss Teil I 3 Moralische Eigenheiten der Eltern-Kind-Beziehung stärker beschränkt werden als die Freiheit von Erwachsenen. Kinder und Erwachsene müssen also in gewisser Hinsicht ungleich behandelt werden. Im Rahmen meines Grundgedankens kann dies folgendermassen erklärt werden: Kinder und Erwachsene sind, um gut leben zu können, in unterschiedlicher Weise auf das Handeln anderer angewiesen. Sie haben gleichen Wert und deshalb ist ihr Wohl in gleichem Masse relevant. Es besteht die Verpflichtung, dafür zu sorgen, dass es allen moralischen Adressaten gleichermassen gut geht. Formuliert man es in dieser allgemeinen Weise, so kann man sagen, dass allen moralischen Adressaten gegenüber die inhaltlich gleiche Verpflichtung besteht. Inhaltliche Unterschiede ergeben sich erst, wenn man versucht, diese Verpflichtung in unterschiedlichen Fällen zu konkretisieren.

Ich habe gesagt, moralische Subjekte seien gegenüber Erwachsenen in inhaltlich anderer Weise verpflichtet als gegenüber Kindern. Präziser sollte es heissen: Bestimmte Erwachsene sind gegenüber bestimmten Kindern in anderer Weise verpflichtet als gegenüber Erwachsenen und anderen Kindern. Eltern etwa haben besondere Verpflichtungen gegenüber ihren eigenen Kindern. Solche besonderen Verpflichtungen müssen unterschieden werden von allgemeinen Verpflichtungen, Verpflichtungen also, die moralische Subjekte gegenüber allen moralischen Adressaten haben. Moralische Subjekte sind beispielsweise verpflichtet, niemandem unnötig Schmerzen zuzufügen. Diese Verpflichtung haben Eltern auch gegenüber Kindern, die ihnen zufällig auf der Strasse begegnen. Andere Verpflichtungen, zum Beispiel für angemessene Ernährung zu sorgen, haben sie in besonderer Weise gegenüber ihren eigenen Kindern. Hier kann man auch den Begriff der Verantwortung ins Spiel bringen. Wir sagen, Eltern seien für ihre Kinder verantwortlich. Diese Aussage interpretiere ich folgendermassen: Eltern haben auf Grund ihrer Rolle besondere Verpflichtungen gegenüber ihren eigenen Kindern. Man kann hier von Rollenverpflichtungen sprechen, deren Grundlage die Rollenverantwortung der Eltern ist.

Die elterliche Rollenverantwortung bringt es mit sich, dass Eltern verpflichtet sind, ihre Kinder anders zu behandeln als andere Kinder. Eltern sind verpflichtet, sich in weit stärkerem Masse für das Wohl ihrer eigenen Kinder einzusetzen, als für das Wohl anderer Kinder.

Die Frage ist, wie diese Verpflichtung mit dem Gleichheitsgedanken zu vereinbaren ist. Die oben vorgebrachte Erklärung dafür, dass die konkreten Verpflichtungen gegenüber verschiedenen moralischen Adressaten inhaltlich verschieden sein können, ist hier nicht ausreichend.

Ich habe dort gesagt, dass wir uns gleichmässig um das Wohl aller zu kümmern hätten, dass Teil I 3 Moralische Eigenheiten der Eltern-Kind-Beziehung diese grundlegende Verpflichtung jedoch unterschiedlich konkretisiert werden muss. Eltern aber haben sich nicht in gleichem Masse um das Wohl der Nachbarskinder zu kümmern, wie um das Wohl der eigenen Kinder. Für sie haben die eigenen Kinder moralisch Vorrang. Diese Auffassung entspricht unseren moralischen Alltagseinstellungen, aber es stellt sich die Frage, ob sich im Rahmen einer Ethik der Gleichheit eine angemessene Begründung dafür finden lässt.



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