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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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schreibt: „The sperm and the egg cannot each be identical to the adult human being they produce, for then, by the transitivity of identity, they are identical to each other, which is manifestly false“124. Zwischen einem Erwachsenen und zwei Elementen, aus denen er entstanden ist, kann also keine Identität bestehen. Ebenso unsinnig ist es, Identität zwischen dem Erwachsenen und einem dieser Elemente (der Samen- oder Eizelle) zu behaupten. Der Erwachsene war nie eine Ei- oder Samenzelle, aber er war einmal ein Kind. Folglich ist das Potenzial des Kindes moralisch relevant, so Stone. Im Zusammenhang mit dem Potenzial von Kindern oder Föten spricht Stone von „strong potentiality“125. Wenn die Identitätsbedingung nicht erfüllt ist – etwa bei Samen- oder Eizellen – liegt hingegen „weak potentiality“126 vor.127 Auf diese Weise lässt sich, wie ich meine, die Entstehung absurder moralischer Forderungen vermeiden. Kaum zu vermeiden ist jedoch, dass der moralische Schutz von Kindern an den Schutz ungeborenen menschlichen Lebens gekoppelt ist.

Warum, so der zweite Einwand, sollte der Besitz potenzieller Fähigkeiten überhaupt moralisch relevant sein? Warum sollte der Unterschied zwischen potenziellen und tatsächlichen moralischen Subjekten nicht moralisch relevant sein? In anderen Bereichen ist es durchaus von normativer Bedeutung, ob bestimmte Eigenschaften bei einem Wesen als Potenzial vorhanden oder bereits entwickelt sind. Eine potenzielle Mörderin zum Beispiel kann nicht wegen Mordes verurteilt und eingesperrt werden. Eine potenzielle Olympiasiegerin gilt nicht bereits als Olympiasiegerin. Eine potenzielle Erbin kann noch nicht über ihr Erbe verfügen. Eine Stone 1987, 816.

Ebd., 819.

Ebd., 818.

Eine ähnliche Unterscheidung schlägt Buckle vor. Moralisch relevant ist seiner Meinung nach nur die „potentiality to become“, nicht aber die „potentiality to produce“. Er schreibt: „The potentiality to become is the power possessed by an entity to undergo changes which are changes to itself, that is, to undergo growth, better still, development. (...) The process of actualizing the potential to become preserves some form of individual identity. (...) The potential to produce differs in precisely this respect – it does not require that any form of identity be preserved“ (ebd., 233f).

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Thronfolgerin hat noch nicht die Rechte einer Königin, obwohl sie eine potenzielle Königin ist.128 Der Verweis auf die Potenziale von Säuglingen kann meines Erachtens ihre moralische Relevanz nicht begründen. Das heisst aber nicht, dass Potenziale moralisch irrelevant wären. Die Tatsache etwa, dass Menschen Potenziale zur Entwicklung spezifischer sozialer und moralischer Fähigkeiten haben, ist in dem Sinne moralisch relevant, dass dies bestimmte inhaltliche – pädagogische – Verpflichtungen begründen kann: Verpflichtungen, deren Entfaltung zu ermöglichen oder zu fördern. Diese moralischen Verpflichtungen erwachsen aber nicht aus der reinen Tatsache der Potenzialität, sondern daraus, dass die entsprechenden Fähigkeiten als (prudenziell oder moralisch) wertvoll eingeschätzt werden. Es besteht kein Anlass, wertlose oder schädliche Potenziale zur Entfaltung zu bringen. Dies scheint Martha Nussbaum zu übersehen, wenn sie schreibt: „The basic intuition, from which (this) approach starts (...), is that human capabilities exert a moral claim that they should be developed“129. Über Potenziale, die nicht entwickelt werden, sagt Nussbaum: „(T)hey are fruitless, cut off, in some way but a shadow of themselves. They are like actors who never get to go on the stage, or a musical score that is never performed“130. Wird etwa das menschliche Potenzial zu grausamem Handeln nicht entwickelt, so sind derartige Klagen unangemessen.

Die moralische Verletzlichkeit von Kindern

Im Rahmen der kommunikativen Moralauffassung gilt moralische Verletzlichkeit als Kriterium für moralische Berücksichtigung. Zunächst ist zu betonen, dass nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder – etwa von ihrem zweiten Lebensjahr an – moralisch verletzlich sind.

Die moralische Verletzlichkeit von Erwachsenen beruht (idealerweise) auf entwickelter Selbstachtung. Weil sie sich selbst für wertvoll halten, reagieren Erwachsene auf moralisches Fehlverhalten anderer mit Empörung. Die Botschaft der Geringschätzung, die von anderen

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ausgeht, wird zurückgewiesen. Die Betroffenen fühlen sich zwar durch einen moralischen Angriff verletzt, sind aber nicht in ihrer moralischen Identität gefährdet. Sie laufen – sofern sie nicht konstant Opfer krassen Fehlverhaltens sind – nicht Gefahr, die an sie gerichtete Botschaft der Geringschätzung als Urteil über sich selbst zu akzeptieren.

Dies ist bei Kindern, die nicht über ein entwickeltes Gefühl der Selbstachtung verfügen, anders.

Sie können, so meine empirische Annahme, durch moralische Verfehlungen ihrer Bezugspersonen im Aufbau der Selbstachtung (und der angemessenen Entwicklung normativer Erwartungen) behindert werden. Es besteht die Gefahr, dass sie die an sie gerichteten entwertenden Botschaften übernehmen. Richten Bezugspersonen ständig solche Botschaften an die ihnen anvertrauten Kinder, so können sie diesen in gewisser Weise tiefere moralische Verletzungen zufügen als gewöhnlichen Erwachsenen, die über eine stabile Selbstachtung verfügen. Während entwertende Botschaften bei diesen gewöhnlich keinen langfristigen Schaden anrichten, werden sie von Kindern „verinnerlicht“ und können lange weiterwirken. Wenn wir davon ausgehen, dass moralisch falsche Handlungen gezielte Entwertungen darstellen, so kann man sagen, dass solche Handlungen ihr Ziel bei ungefestigten Kindern viel besser erreichen können als bei Erwachsenen. Kinder sind in diesem Sinne moralisch verletzlicher als Erwachsene.





Dies gilt für Kinder, die fähig sind, die Handlungen anderer – und damit moralische Kommunikationen – zu verstehen. Meines Erachtens können diese Überlegungen aber auf Säuglinge ausgedehnt werden. Kinder im ersten Lebensjahr sind verletzlich in einem Sinn, der über die blosse Leidensfähigkeit hinausgeht: Sie bewegen sich in einem sozialen Rahmen und stehen in sozialen Beziehungen zu Eltern, Geschwistern und Aussenstehenden. Sie kommunizieren mit ihrem Umfeld durch Geräusche oder Bewegungen; sie nehmen an sie gerichtete Kommunikationen auf und reagieren auf sie.131 Die Kommunikationsfähigkeit von Säuglingen und Hier kann man von „Protokonversationen“ sprechen: „Protokonversationen sind soziale Interaktionen, bei denen ein Elternteil und der Säugling ihre Aufmerksamkeit aufeinander richten – oft mit einander zugewandten Gesichtern, so dass sich beide ansehen, sich berühren und Laute von sich geben – ihre Grundstimmungen ausdrücken und miteinander teilen. Ausserdem haben diese Protokonversationen eine klare Struktur von Rollenwechseln“ (Tomasello 2002, 74). Tomasello hält diese Kommunikationen für „zutiefst sozial“ (ebd., 75).

Teil I 2 Moralische Kommunikation deren Angewiesenheit auf menschliche Kommunikation betont auch Tugendhat in seinem Versuch, Verpflichtungen gegenüber Kindern zu begründen132: Im Gegensatz zu Tieren gehen Kinder „beim Ausbleiben dieser Kommunikationsprozesse zugrunde”133. Säuglinge sind in einem spezifischen Sinne „sozialfähig” und „sozial bedürftig“, wie Martin Seel sagt134. „Moralisches Gegenüber“ sind nach Seel „alle, die in ihrem Wohlergehen darauf angewiesen sind und daher ein Recht darauf haben, dass man sich zu ihnen als Gegenüber verhält – und zwar gleichgültig, in welchem Mass sie dieses Entgegenkommen zu erwidern vermögen“135.

Nach der von mir bevorzugten Terminologie können Kleinkinder als „sozial verletzlich“ in einem Sinn bezeichnet werden, der zunächst nicht mit moralischer Verletzlichkeit gleichgesetzt werden kann. Säuglinge verfügen nicht über Selbstachtung und können das Tun anderer nicht als Handeln verstehen. Trotzdem sehe ich soziale Verletzlichkeit nicht nur als Vorstufe zu moralischer Verletzlichkeit: Nehmen wir an, ein Kind wird im ersten Lebensjahr ständig Handlungen ausgesetzt, die gezielt seine Interessen verletzen; es wird vernachlässigt, misshandelt, missbraucht. Unter diesen Misshandlungen wird es körperlich und „sozial“ leiden.

Meine empirische Annahme ist, dass dadurch die Entwicklung seines Selbst und seiner Selbstachtung beeinträchtigt wird. Diese Annahme zu bestreiten würde bedeuten, die Behandlung von Kindern im ersten Lebensjahr als irrelevant für die Bildung eines stabilen Selbst zu betrachten. Wird das Kleinkind sozial verletzt, so kann dies letztlich auch als moralische Verletzung gelten, da das Kind in seiner Selbstachtung angegriffen wird.

Dies ist, wie ich meine, eine angemessene Grundlage zur Aufnahme von Säuglingen in die moralische Gemeinschaft.

Vgl. Tugendhat 1993, 194. Tugendhat sieht die Kommunikationsfähigkeit als Vorstufe zu voller Kooperationsfähigkeit. Da Kinder von Geburt an kommunikationsfähig sind und langsam in die menschliche Kooperationsgemeinschaft hineinwachsen, können sie von Beginn an als vollwertige Mitglieder dieser Gemeinschaft verstanden werden.

Ebd.

Seel 1995, 278.

Ebd., 276. Für Seel stellt dieses „Argument der Angewiesenheit“ (ebd., 272) die erste Erweiterung einer Ethik der wechselseitigen Anerkennung dar.

Teil I 2 Moralische Kommunikation

2.6 Moralisches und pädagogisches Erwarten In der Einleitung habe ich die Umrisse eines Begriffs von Erziehung skizziert, in den letzten Abschnitten wiederum habe ich einen Vorschlag gemacht, was als Kern des Moralischen zu betrachten ist. In beiden Fällen standen dieselben Begriffe – moralische Kommunikation, normative Erwartung – im Zentrum, und diese Gemeinsamkeiten werden es nun ermöglichen, den Erziehungsbegriff zu präzisieren, indem er mit der Moralauffassung in Zusammenhang gebracht wird. Dazu sollte in Erinnerung gerufen werden, dass diese Arbeit der Grundidee folgt, die pädagogische Beziehung als moralische Beziehung zu verstehen. Im Folgenden wird es möglich sein, genauer zu sehen, inwiefern die pädagogische Beziehung eine Sonderform der moralischen Beziehung ist.

Die gewöhnliche moralische Beziehung ist durch zwei Aspekte charakterisiert, zum einen durch moralische Wertschätzung, zum anderen durch moralische Erwartungen. Indem wir die Belange anderer Menschen angemessen berücksichtigen, drücken wir ihnen gegenüber Wertschätzung aus. Kommunizieren wir hingegen Geringschätzung, muss mit einer moralischen Reaktion auf der Seite des Gegenübers gerechnet werden: Die andere Person wird uns unser Fehlverhalten übelnehmen, da sie sich selbst als wertvoll betrachtet und von uns Achtung vor ihrem Wert fordert. Das Gegenüber hat also moralische Erwartungen an uns, auf deren Enttäuschung es spontan reagiert.

Wie nun stellen sich diese beiden Aspekte in der pädagogischen Beziehung dar? Grundlage dieser Beziehung ist die Wertschätzung, die der pädagogische Akteur gegenüber dem Adressaten von Erziehung ausdrückt. Eine Besonderheit der pädagogischen Beziehung ist, dass hier das Gegenüber in vielen Fällen noch nicht über eine voll entwickelte Selbstachtung verfügt – die Wertschätzung dient hier dem Aufbau einer stabilen Selbst-Wertschätzung.136 Ist die Selbstachtung beim Kind nicht voll entwickelt, so ist auch kein ausgereiftes System moralischer Erwartungen vorhanden. Die Erwartungen, die sich beim Kind im Laufe der Jahre bilden, sind gewöhnliche moralische Erwartungen. Von diesen gewöhnlichen Erwartungen unterscheiden

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sich die pädagogischen Erwartungen137, die von einem pädagogischen Akteur an einen pädagogischen Adressaten kommuniziert werden. Im Folgenden nenne ich fünf wichtige

Unterschiede:

1. Moralische Erwartungen an einen Menschen sind nur dann angemessen, wenn dieser als eine Person zu betrachten ist, welche diesen Erwartungen auch gerecht werden kann. Dies ist nur dann der Fall, wenn sie für ihr Handeln in vollem Masse verantwortlich ist. Kindern, die pädagogischen Erwartungen ausgesetzt sind, können demgegenüber in der Regel nur als partiell verantwortlich angesehen werden. Pädagogisches Erwarten setzt voraus, dass das zu erziehende Wesen a) fähig ist, die an es gerichteten Erwartungen aufzunehmen und b) ansatzweise in der Lage ist, sein Handeln zu kontrollieren und Verantwortung dafür zu übernehmen.

Beides ist etwa bei Neugeborenen nicht gewährleistet, weshalb diese keine angemessenen Adressaten von Erziehung sind.



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