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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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Die Auffassung, dass Kinder als leidensfähige Wesen moralisch relevant sind, ist für Peter Singer mit der Aussage vereinbar, dass sie in den ersten Wochen nach der Geburt getötet werden dürfen.

Neugeborene sind nach Singer keine „Personen“, da sie nicht über zukunftsgerichtete Wünsche (und insbesondere einen Wunsch zu überleben) verfügen: Sie haben deshalb kein Interesse am Überleben, und folglich verstösst ihre Tötung nicht gegen ihre Interessen (vgl. Singer 1984, 170f). Es verletzt sie aber in ihrem Guten, wenn sie beispielsweise körperlich gequält werden. Singers Auffassungen zur Tötung von Neugeborenen folgen nicht zwingend aus den Grundlagen der konsequenzialistischen Ethik, sondern ergeben sich vor allem daraus, dass er seine Moraltheorie mit einer „Wunschtheorie des Guten“ verbindet.

Teil I 2 Moralische Kommunikation Die moralische Beziehung stellt sich im Konsequenzialismus als Beziehung zwischen einem handlungs- und einem leidensfähigen Individuum dar. Die Handlungen des einen Individuums sind die Ursache für bestimmte Wirkungen oder Folgen, die das andere Individuum treffen. Die Beziehung konstituiert sich so gesehen durch die kausale Verbindung zwischen den Beteiligten. Nun kann ein Handelnder auch zu unbelebten Objekten oder Pflanzen in eine kausale Verbindung treten, etwa, indem er seinen Computer bedient oder eine Kartoffel ausgräbt.

Solche Handlungen gelten aber nach konsequenzialistischer Auffassung nicht als moralisch relevant, da deren Objekte unfähig sind, eine subjektive Empfindung der entsprechenden Wirkungen zu haben. Die moralische Beziehung im Konsequenzialismus ist eine kausale Beziehung zwischen einem moralischen Subjekt und einem Objekt, welches fähig ist, die kausalen Wirkungen der Handlungen des Subjekts zu empfinden.

Die Mängel einer solchen Auffassung der moralischen Beziehung können an folgendem Beispiel erläutert werden: Eine Frau begibt sich allein auf eine Bergwanderung. Sie wird von einem herabfallenden Steinbrocken getroffen und leidet an starken Schmerzen. Später erfährt sie, dass der Stein sich nicht von selbst gelöst hat, sondern dass ein Bekannter, der ihr heimlich gefolgt ist, ihn absichtlich auf sie niedergehen liess. Bei diesem Bekannten handelte es sich um einen ehemaligen Angestellten der Frau, der von ihr wegen ungenügender Leistungen entlassen worden war.

Durch diese zusätzliche Information verändert sich die Reaktion der Frau in grundsätzlicher Weise. Bevor sie die wahre Ursache ihrer Verletzung kannte, litt sie an ihrer körperlichen Verletzung. Jetzt aber kommt eine spezifisch moralische Reaktion hinzu: Sie schreibt ihre Verletzung einem Handelnden zu und nimmt diesem sein Tun übel.93 Diese Veränderung der Reaktionsweise tritt ein, ohne dass sich die kausalen Folgen verändert hätten.

Die unterschiedliche Reaktion in den beiden Fällen könnte im Rahmen der konsequenzialistischen Ethik damit erklärt werden, dass Entrüstung nur dann angemessen ist, wenn sie einem Wie man unschwer erkennen wird, sind diese Ausführungen stark von Strawson (1978) beeinflusst. Viel verdanken sie auch den Gesprächen mit Karin Scheiber, deren Ausgangspunkt bei den Überlegungen von Murphy/Hampton (1988) liegt.

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Handelnden gilt. Nur dann nämlich ist von dieser Reaktion (oder auch von Tadel und Strafe) eine positive kausale Wirkung zu erhoffen: Der Täter ist dadurch möglicherweise von weiteren Fehltritten abzuhalten. Auf diese Weise können moralische Reaktionen rein folgenorientiert verstanden werden: Die Beziehung des Opfers zum Täter wird als kausale Beziehung verstanden. Damit wird jedoch der Charakter alltagsmoralischer Reaktionen verfehlt. Mit Blick auf die sozialen Praktiken des Strafens und Tadelns schreibt Peter Strawson,„dass das Sprechen in Ausdrücken sozialer Nützlichkeit allein soviel ist, wie etwas Entscheidendes an unserer Konzeption dieser Praktiken wegzulassen, die einen wesentlichen Teil des moralischen Lebens bilden, wie wir es kennen, und die der Objektivität der Haltung durchaus entgegengesetzt sind“94. Die „objektive Haltung“ unterscheidet Strawson von „reaktiven Haltungen“: „Was ich gegenüberstellen möchte, ist auf der einen Seite die Haltung (...) des Eingebettetseins in oder der Teilnahme an einer menschlichen Beziehung und auf der anderen Seite das, was eine objektive Haltung (...) gegenüber einem anderen menschlichen Wesen genannt werden könnte. (...) Die objektive Haltung gegenüber einem Menschen annehmen heisst, es vielleicht als Objekt einer sozialen Taktik sehen oder als Gegenstand von etwas, das in sehr ausgedehntem Sinn Behandlung genannt werden könnte“95. Die objektive Haltung ist in gewissen Fällen durchaus angemessen, insbesondere bei Personen, denen wir moralische Verantwortlichkeit absprechen. Solche Personen betrachten wir ähnlich wie ein Naturereignis, gegenüber dem Entrüstung oder Übelnehmen unangemessen sind. Würden wir diese Haltung aber in allen unseren Beziehungen einnehmen, so würden wir alle Menschen bloss als „Objekte kausaler Einwirkung“ betrachten und nicht als personale Gegenüber, die auf ihr Tun ansprechbar sind. Strawson tönt an, dass durch dieses Bild der menschlichen Beziehungen „die Menschlichkeit“ des Gegenübers „beleidigt“ wird.96 Die objektive Haltung, so Strawson, „kann nicht die Reihe reaktiver Gefühle und Haltungen einschliessen, die dazugehören, wenn man zusammen mit anderen in interpersonale menschliche Beziehungen eingebettet ist oder sich Ebd., 229.





Ebd., 211.

Ebd., 226. Strawson macht diese Bemerkung in Zusammenhang mit der Praxis des Strafens und bezieht sie auf „Rechtsbrecher“.

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daran beteiligt; sie kann nicht einschliessen Übelnehmen, Dankbarkeit, Vergebung, Zorn oder die Art von Liebe, von der man sagen kann, dass zwei Erwachsene sie manchmal wechselseitig füreinander empfinden“97. Solche Haltungen bilden die Grundlage des sozialen Lebens; ihr Fehlen würde die soziale Welt radikal verändern.98 Die rein folgenorientierte Sichtweise menschlichen Handelns bietet keine angemessene Erläuterung unseres sozialen Lebens.

Die moralische Beziehung sollte also nicht als ausschliesslich kausale verstanden werden. Im Folgenden verwende ich den Begriff der kommunikativen Beziehung, um Strawsons Beschreibung alltagsmoralischer Beziehungen stärkeres Profil zu verleihen.

2.2 Der kommunikative Charakter des Handelns Ein wesentlicher Aspekt „reaktiver Beziehungen“ ist, dass in ihnen moralische Kommunikationen stattfinden. In derartigen Beziehungen kommunizieren wir durch Handlungen.

Dem kommunikativen Charakter des Handelns kommt man am einfachsten auf die Spur, wenn man sich fragt, was es bedeutet, das Handeln anderer zu verstehen. Dazu muss man zunächst über einen Begriff des Handelns verfügen. Nida-Rümelin schreibt: „Genau diejenigen Verhaltensbestandteile, die von akzeptierten Gründen angeleitet sind, haben Handlungscharakter“99. Als Handlung kann also ein Tun gelten, für das der Handelnde Gründe angeben Ebd.

Vgl. auch Habermas 1983, 57.

Nida-Rümelin 2001, 144. Dieser Handlungsbegriff wirft das Problem der Willensschwäche auf: Kann willensschwaches Verhalten, ein Verhalten also, das nicht akzeptierten Gründen zu folgen scheint, als Handeln gelten? Nida-Rümelin schreibt: „Der entzugswillige Süchtige entscheidet sich oft gegen bessere Einsicht. Er weiss, dass es (...) am besten wäre, sein Suchtverhalten zu beenden. Er entscheidet sich aber dennoch im Einzelfall für die Fortsetzung des abhängigen Verhaltens, weil er den punktuellen Situationsmerkmalen unangemessen grosses Gewicht beimisst. Er vermeidet damit das sonst abzusehende Schmerzempfinden bei ‘kaltem’ Entzug. Da dieser Schmerz zum Zeitpunkt der Entscheidung nur als Erwartung und noch nicht punktuell präsent ist, wird deutlich, dass auch das Suchtverhalten selbst in der Regel Handlungscharakter hat und auf einer – allerdings allzu punktuellen Teil I 2 Moralische Kommunikation könnte, falls er gefragt würde. Um zu erläutern, was ein Handlungsgrund ist, kann auf das einleuchtende Verständnis Thomas Scanlons zurückgegriffen werden: Ein Grund für eine Handlung ist „a consideration that counts in favor of it“100. Für eine Handlung kann etwa sprechen, dass man ein bestimmtes Ziel erreichen will. Das Ziel kann als „akzeptierter Grund“ gelten, falls eine Person in der Lage ist, dieses anzugeben: „Das kleine Kind, das, befragt, auf ein Ziel deutet, benennt einen Grund, aus dem heraus es sich so verhalten hat. Damit hat das betreffende Verhalten zweifellos Handlungscharakter. Der leitende Grund ist allerdings kurzfristig und situationsbezogen. Er ergibt sich aus der Neigung des Augenblicks, einem Wunsch, der in dem Kind aufsteigt und auf dessen Erfüllung sich sein gesamtes Streben sogleich richtet“101.

Dieses Kind handelt, und sein Handeln verstehen wir, wenn wir den Handlungsgrund verstehen. Ein Blick auf die entwicklungspsychologische Theorie Michael Tomasellos ermöglicht es, die Entwicklung der Fähigkeit, Handlungen zu verstehen – und der Handlungsfähigkeit – nachzuvollziehen.

Die Fähigkeit, ein Ziel angeben zu können, unterscheidet sich von der Fähigkeit, zielgerichtet (intentional) zu handeln. Michael Tomasello schreibt, „dass Säuglinge bis zum Alter von acht Monaten in dem allgemeinen Sinne intentional handeln, dass ihr Verhalten auf ein Ziel bezogen ist“102. Ungefähr im achten Monat jedoch entsteht nach Tomasello ein „neues Niveau intentionaler Tätigkeit“, welches sich dadurch auszeichnet, dass verschiedene Mittel für denselben Zweck verwendet werden103. Die Kinder gewinnen jetzt ein „neues Verständnis der verschiedenen Rollen von Mitteln und Zwecken in bezug auf ihr Verhalten (...). Sie können das – Abwägung von Gründen beruht“ (ebd., 146f). Wird das willensschwache Verhalten aber, wie das bei Schwerstsüchtigen oder stark zwanghaften Menschen der Fall sein kann, zu einer Art „Automatismus“, einem „Reflex“, so geht dessen Handlungscharakter verloren.

Scanlon 1998, 18.

Nida-Rümelin 2001, 142f.

Tomasello 2002, 91.

Ebd.

Teil I 2 Moralische Kommunikation Ziel, das sie verfolgen, von den Verhaltensmitteln, die sie bei seiner Verfolgung einsetzen, nun viel deutlicher als bei ihren früheren sensu-motorischen Handlungen unterscheiden“104. Zu dieser Art von Handlungsrationalität, die etwa nach Alasdair MacIntyre genügt, um einem Wesen „vorsprachliche Gründe für (sein) Handeln“105 zuzuschreiben, sind auch gewisse Tiere fähig – MacIntyre nennt Delphine106, Tomasello Primaten107. Die spezifisch menschliche Rationalität zeichnet sich nach MacIntyre dadurch aus, dass man fähig ist, „von den eigenen ursprünglichen Urteilen über das eigene Handeln zurückzutreten und sie an verschiedenen Massstäben zu messen“108. Dies ist ohne Zweifel richtig, und die Fähigkeit, einen Grund anzugeben, kann als wichtiger Schritt im Prozess dieser reflexiven Distanznahme beschrieben werden. MacIntyre allerdings vernachlässigt in seiner Analyse die sozialen Aspekte der Rationalitätsentwicklung; nach Tomasello ist es gerade die soziale Natur menschlicher Vernunft, die den Unterschied zu tierischer Rationalität ausmacht.

Die Grundlage der spezifisch menschlichen Entwicklung bildet, so Tomasellos Ansatz, die Fähigkeit, andere als „mir ähnlich“ zu verstehen, welche in den ersten Lebensmonaten entsteht 109. Diese menschliche Eigenheit hat zur Folge, dass jede Entwicklung auf der individuellen Ebene das soziale Verstehen verändert: „Ich simuliere mehr oder weniger die psychische Tätigkeit der anderen durch eine Analogie zu meiner eigenen, mit der ich am unmittelbarsten und innigsten vertraut bin“110. Wenn also Kinder im Alter von acht Monaten zu einem neuen Verständnis ihrer eigenen Intentionalität gelangen, so bringt dies mit sich, dass sie auch andere als intentionale Akteure verstehen können. Dass dieser Entwicklungsschritt tatsächlich kurz nach der Erreichung eines neuen Niveaus der eigenen Intentionalität vollzogen

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