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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) ...»

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Moralische Konflikte, in welche Kinder involviert sind, werden nicht in realen, sondern in advokatorischen Diskursen gelöst. In einem advokatorischen Diskurs, so kann man sich vorstellen, vertritt ein Stellvertreter die Interessen eines Kindes. Damit die Vorstellung eines advokatorischen Diskurses sinnvoll ist, müssen wir annehmen, dass der Vormund die Interessen des Kindes kennt. Diese Annahme ist aber im Rahmen des diskursethischen Denkens problematisch. Habermas vermeidet – im Gegensatz zu Rawls – jede inhaltliche Bestimmung von Gütern oder Interessen. Er vertritt zudem die Auffassung, dass Fragen des persönlichen Guten nicht konsensuell beantwortet werden können. Es ist folglich aussichtslos, die Bestimmung der kindlichen Interessen dem Diskurs zu überlassen. Nach Habermas ist aber der Diskurs der einzige Weg zu verlässlichem normativem Wissen. Der Stellvertreter hat also keine Möglichkeit, verlässliches Wissen über die Interessen des Kindes zu erlangen. Deshalb kann er das Kind auch nicht im Diskurs vertreten. Die Vorstellung eines advokatorischen Diskurses, das zeigt sich hier, widerspricht den Fundamenten der Diskursethik.82 Julian Nida-Rümelin bringt die Unterscheidung zwischen einem „Interessendiskurs“ und einem „normativen Diskurs“ ins Spiel.83 Im Interessendiskurs versuchen die Beteiligten, ihren Interessen Geltung zu verschaffen. Im normativen Diskurs hingegen streben diskursfähige Personen nach moralisch richtigen Regelungen für das Zusammenleben; dabei können sie auch die Belange derer in den Blick nehmen, die aus Diskursen ausgeschlossen sind – sofern sie Habermas 1983, 104 (Hervorhebung von mir).

Dieser Auffassung ist auch Brumlik. Vgl. Brumlik 1992, 117.

Nida-Rümelin 1996, 475f.

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diese für moralisch relevant halten. Die Beantwortung der Frage, welche Gründe es gibt, Kinder zu berücksichtigen, ist den erwachsenen Diskursteilnehmern überlassen. Auch dieser Vorschlag rüttelt an den Fundamenten der Diskursethik; insbesondere wird der Grundsatz der Identität von Betroffenen und Beteiligten aufgegeben.

1.3 Autonomie und Verletzlichkeit: Das Paradigma der moralischen Beziehung I „(T)here is nothing to stop us, at the level of theory, from insisting that only rational agents have rights“84, schreibt Peter Carruthers, und Tamar Schapiro hält fest: „Kantian ideal theory does indeed presuppose that the social world is made up exclusively of developped agents.“85 Im Anschluss an Rawls vertritt Schapiro die Ansicht, dass innerhalb der kantianischen Moralkonzeption zwischen einer idealen und einer nicht-idealen Theorie unterschieden werden muss.86 Die ideale Theorie beschäftigt sich mit der Regelung idealer Beziehungen, das heisst Beziehungen zwischen moralischen Subjekten. Da Gesellschaften aber nicht nur aus solchen idealen Beziehungen bestehen, ist als Ergänzung zur idealen Theorie eine nicht-ideale Theorie nötig, welche sich den nicht-idealen Beziehungen – etwa Beziehungen zu Kindern – zuwendet.

Die Beziehung zwischen moralischen Subjekten stellt also nach kantianischer Auffassung das Ideal der menschlichen Beziehung dar. Da sich der Kantianismus vorwiegend mit solchen idealen Beziehungen beschäftigt, sieht es so aus, als sei die moralische Welt – das „Reich der Zwecke” – nur von Erwachsenen bevölkert: „(T)he kingdom of ends tends to look like a realm of adults“87. In diesem Sinne sind kantianische Theorien, wie Micha Brumlik bemerkt, „adultozentrisch“88.

Ebd., 114.

Schapiro 1999, 737.

Vgl. Rawls 1979, 274ff.

Schapiro 1999, 715f.

Brumlik 1992, 118. Brumlik verwendet diesen Begriff in Bezug auf die Diskursethik. Die Diskursethik „befindet (...) sich in der Tradition partikularistischer Ethiken, die die Gültigkeit ihrer Aussagen in

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Welche Gründe aber gibt es, die Beziehung zwischen Erwachsenen innerhalb einer ethischen Theorie als „ideale” oder „paradigmatische” Beziehung zu betrachten? Es ist einleuchtend, dass bestimmte Wesen – Tiere oder Säuglinge – nicht als moralisch handlungsfähig gelten können.

Es ist deshalb auch klar, dass eine Beziehung zwischen Wesen, die nicht handlungsfähig sind – einem neugeborenen Kind und einer Katze –, nicht als moralische Beziehung gelten kann.

Mindestens eines der an der Beziehung beteiligten Wesen muss moralisch handlungsfähig sein;

ist dies nicht der Fall, so fehlt die Grundlage für die Zuschreibung moralischer Verpflichtungen. Warum aber müssen alle an der Beziehung Beteiligten moralisch handlungsfähig sein? Ist Handlungsfähigkeit wirklich eine notwendige Eigenschaft von Adressaten moralischen Handelns? Sind Säuglinge auf Grund mangelnder Handlungsfähigkeit als moralische Adressaten „ungeeignet“?

Betrachtet man die bereits besprochenen Moraltheorien, so hat jede eine Antwort auf die Frage bereit, warum die Beziehung zwischen moralischen Subjekten als paradigmatisch anzusehen ist. Aus alltagsmoralischer Sicht ist Kants Auffassung nur akzeptabel, wenn alle Menschen, nicht nur empirisch autonome Personen, als „autonom” und absolut wertvoll angesehen werden können. Es erscheint aber wenig einleuchtend, Säuglinge als autonom zu bezeichnen. Die diskursethische Auffassung, wonach die Beziehung Argumentierender als Paradigma des Moralischen gelten muss, dürfte alltagsmoralisch wenig verankert sein. Hingegen ist die vertragstheoretische Idee der Moral als „Geben und Nehmen”, als wechselseitige Verpflichtung, durchaus alltagsmoralisch gestützt. Diese Idee des „Tausches”, die hobbesianisch oder kantianisch formuliert werden kann, führt aber notgedrungen dazu, die moralische Beziehung als normativ symmetrisch, als Beziehung zwischen „Starken” anzusehen: Die Vertragstheorie ist nach Tugendhat „eine Moral der Starken. Die Hilflosen fallen durch das Netz des Konandrozentrischer,,ariozentrischer’ oder eben anthropozentrischer bzw. hier adultozentrischer Hinsicht verengen und damit nicht wirklich universalistisch sind“ (ebd.). An anderer Stelle gebraucht Brumlik auch den Begriff „Adultismus“ (vgl. ebd., 1992, 91).





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traktualismus durch“89. Da Vertragstheorie und Kantianismus nach Tugendhat inhaltlich übereinstimmen, kann Ähnliches auch über die kantianische Ethik gesagt werden.

Diesem Bild der Moral als Kooperation der „Starken” kann ein Bild der Moral entgegengesetzt werden, das vielleicht noch stärker im alltagsmoralischen Denken verankert ist als das vertragstheoretische. Demnach liegt die Pointe der Moral im Schutz der „Schwachen”. Gerade die Schwachen sind es, die auf moralische Rücksicht besonders angewiesen sind; sie geraten unter die Räder, wenn die Starken sich rücksichtslos verhalten. Als paradigmatischer Fall einer moralisch wertvollen Handlung gilt alltagsmoralisch nicht diejenige Handlung, deren Tauschcharakter offensichtlich ist, sondern dasjenige Tun, für das keine egoistischen Gründe bestehen90, so etwa das rücksichtsvolle Handeln gegenüber „Schwachen”, von denen keine Gegenleistung zu erwarten ist. Vor diesem Hintergrund wird auch klar, warum Verpflichtungen gegenüber Kindern, wie Tugendhat sagt, der „intuitiv einfachste Fall einer moralischen Verpflichtung” sind: Kinder sind in besonderem Masse darauf angewiesen, dass andere Menschen nicht ausschliesslich ihr Eigeninteresse verfolgen.

Nach diesem alternativen Bild der moralischen Beziehung wären all jene als Adressaten von moralischem Handeln „geeignet”, welche in ihrer Verletzlichkeit auf Rücksicht angewiesen sind. Dies gilt nicht nur, aber auch für die „Starken”, welche – wie Hobbes hervorhebt – auf Grund ihrer Verletzlichkeit den Zusammenschluss mit anderen suchen.

Benporath verweist auf „children’s inherent vulnerability”91 und schlägt vor, das eben gezeichnete alternative Bild der Moral als Grundlage einer Ethik der Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern zu nehmen.

Tugendhat 1993, 356.

Dies scheint mir auch die Auffassung Kants zu sein, der meint, eine Handlung habe nur dann echten moralischen Wert, wenn es für sie keine (egoistischen) Neigungen gebe. Solche Handlungen, die allein „aus Pflicht“ geschehen, stellen für Kant das Paradigma moralischen Handelns dar (vgl. Kant 1977, Bd.

7, 22ff).

Benporath 2003, 138.

Teil I 1 Die Stellung von Kindern in der kantianischen Ethik Sucht man nach Moraltheorien, welche dem alternativen Bild der Moral entsprechen, so stösst man neben der Mitleids-, der Fürsorge- oder der Verantwortungsethik auf die konsequenzialistische Ethik, der ich mich im Folgenden zuwende (Kapitel 2.1). Aus der Kritik des Konsequenzialismus entwickle ich einen eigenen Vorschlag dazu, welche Beziehung als Paradigma des Moralischen gelten soll.

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2 Moralische Kommunikation

2.1 Konsequenzialistische Ethik Das Kriterium der Leidensfähigkeit in der konsequenzialistischen Ethik Ganz am Anfang dieses ersten Teils habe ich bereits erwähnt, dass der ethische Konsequenzialismus nicht nur Personen, sondern alle leidensfähigen Wesen – also auch kleine Kinder – als moralisch relevant ansieht. Es gilt jetzt zu prüfen, ob diese Theorie als Alternative zu kantianischen Theorien in Frage kommt. Der Begriff der Leidensfähigkeit würde die eben skizzierte alternative Moralauffassung gut ergänzen: Verletzlichkeit beruht auf Leidensfähigkeit; wären wir nicht leidensfähig, so wären wir kaum auf Rücksicht angewiesen. Schauen wir also genauer, in welchem theoretischen Kontext das Kriterium der Leidenfähigkeit seine normative Bedeutung erlangt.

Der Grundgedanke des Konsequenzialismus ist, dass bei der Beurteilung von Handlungen ausschliesslich deren Folgen relevant sind. Als Moraltheorie verstanden nimmt der Konsequenzialismus die Folgen für alle Betroffenen, für deren (prudenziell) Gutes in den Blick. Das moralisch Gute besteht nach Auffassung des ethischen Konsequenzialismus in der Maximierung des prudenziell Guten. Es soll die grösstmögliche Summe an Gutem angestrebt werden.

Von Belang ist, was eine Handlung insgesamt – für alle Betroffenen zusammen – bewirkt.

Nach konsequenzialistischer Auffassung muss zunächst abgeschätzt werden, welche Folgen eine Handlung für jeden Einzelnen der Betroffenen hat. Dann müssen die guten Folgen addiert und die schlechten subtrahiert werden.

Welche Wesen gehören nach dieser Auffassung zum Kreis der moralischen Adressaten? Alle, die dazu beitragen können, das Gute zu mehren. Einen solchen Beitrag können alle leisten, die man als „Träger von Gutem“ bezeichnen könnte, alle, für die etwas gut (oder schlecht) sein kann. Für eine Pflanze etwa ist es gut, regelmässig mit Wasser versorgt zu werden. Sind Pflanzen also moralisch relevant? Konsequenzialisten verneinen diese Frage: Pflanzen haben keinen Zugang zu ihrem eigenen Guten; ihnen „macht es nichts aus“, wenn es ihnen schlecht geht. Der Grund dafür ist, dass sie – soweit wir wissen – nicht empfindungsfähig sind. Nur das Teil I 2 Moralische Kommunikation Wohl von empfindungsfähigen und das heisst leidensfähigen Wesen ist nach konsequenzialistischer Auffassung moralisch von Belang. „Gutes tun“ im konsequenzialistischen Sinn heisst also: Das gute Leben derjenigen Wesen fördern, die leiden, wenn es ihnen schlecht geht. Zu diesen Wesen gehören gewisse Tiere – und mit Sicherheit Kinder.92

Konsequenzialismus und moralische Beziehung

Im Rahmen der konsequenzialistischen Ethik kann also ohne Probleme begründet werden, warum wir gegenüber Kindern moralisch verpflichtet sind. Meine Kritik an dieser ethischen Theorie bezieht sich denn auch nicht auf diesen Punkt, sondern darauf, dass sie nicht zu einem angemessenen Verständnis der moralischen Beziehung führt.

Zunächst weise ich darauf hin, dass der Konsequenzialismus nicht auf die Regelung von Beziehungen ausgerichtet ist, sondern auf die Maximierung des Guten. Als letztlich entscheidende moralische Entität betrachtet er nicht Individuen, die in Beziehung zueinander stehen, sondern die moralische Gemeinschaft als ganze: Deren Wohl gilt es zu maximieren. Dieses Bild der moralischen Gemeinschaft lässt Individuen als Bestandteile eines Kollektivs erscheinen, anstatt als Beteiligte an Beziehungen. Dem konsequenzialistischen Bild des moralischen Kollektivs stelle ich die Vorstellung eines Netzes von Beziehungen moralisch relevanter Entitäten, der Individuen, gegenüber.

Im Folgenden möchte ich aufzeigen, dass das konsequenzialistische Verständnis menschlicher Beziehungen, soweit diese überhaupt in den Blick kommen, mangelhaft ist.



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