WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 21 | 22 ||

«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Jürg Aeppli von Weisslingen (ZH) ...»

-- [ Page 23 ] --

(wie im Semesterprogramm [Syllabus] empfohlen/irgendwann während dem

1. Semester/in den Semesterferien/während dem 2. Semester)

Wenn die meisten Lernschritte nicht oder erst später als empfohlen bearbeitet wurden:

Gründe für das Nicht- oder spätere Bearbeiten ▫ Welches waren die Gründe für das Nicht-Bearbeiten oder spätere Bearbeiten?

(Antwortskala jeweils: „1=trifft gar nicht zu“ bis „7=trifft völlig zu“)

1. Technische Probleme

2. Zeitprobleme

3. Keine Lust

4. Hohe Telefonkosten

5. Buch und Vorlesung genügten als Vorbereitung

6. Ich lerne nicht gerne am Computer

7. Anderer Grund: …

Andere Fragebogen-Items

Erfassung der Prüfungsangst (sechsstufige Ratingskala mit den Polen „1=trifft gar nicht zu“ und „6=trifft völlig zu“ bei allen Items) ▫ Ich mache mir Sorgen, dass ich das Studium nicht schaffe.

▫ Schlechte Noten bzw. Bewertungen entmutigen mich.

▫ Während ich lerne, bin ich sehr angespannt und verkrampft.

▫ Selbst wenn ich mich gut vorbereite habe, bin ich während einer Prüfung sehr aufgeregt.

▫ Wenn ich eine Prüfung beginne, bin ich ziemlich zuversichtlich, dass sie mir gut gelingen wird.

▫ Die Sorge darüber, in einer Prüfung schlecht abzuschneiden, lenkt mich während der Prüfung ab.

▫ Während einer wichtigen Prüfung habe ich große Angst.

▫ In Prüfungen bin ich so nervös und durcheinander, dass ich die Aufgaben schlechter löse, als ich es eigentlich könnte.

▫ Wenn ich eine Klausur schreibe, denke ich darüber nach, wie schlecht ich im Vergleich mit anderen Studenten bin.

▫ Wenn ich eine Klausur schreibe, denke ich an andere Aufgaben in anderen Klausurteilen, die ich nicht beantworten kann.

▫ Wenn ich eine Klausur schreibe, denke ich daran, was geschieht, wenn ich nicht bestehe.

▫ Ich habe ein beklemmendes unsicheres Gefühl, wenn ich eine Klausur schreibe.

▫ Ich merke, dass mein Herz schnell schlägt, wenn ich eine Klausur schreibe.

Prüfungsvorbereitung ▫ Welche Lernmaterialien oder -formen werden Sie zur Prüfungsvorbereitung intensiv einsetzen? (sechsstufige Ratingskala mit den Polen „1=trifft gar nicht zu“ und „6=trifft völlig zu“ bei allen Items)

1. Lehrbuch

2. Folienbändchen

3. Vorlesungsnotizen

4. Übungsaufgaben Signifikant

5. Alte Prüfungsaufgaben

6. Die webbasierten Lernschritte

7. Ausgedruckten Seiten der webbasierten Lernschritte

8. Aufgaben in Lerngruppen besprechen Kompetenz in Statistik ▫ Wie schätzen Sie Ihre fachliche Kompetenz in Statistik ein?

(Ich erreiche die Lernziele meist auch mit Hilfen nicht/Ich erreiche die Lernziele, wenn ich mir genügend Hilfen organisiere/Ich erreiche die Lernziele meistens/Ich übertreffe die Lernziele meistens).

Berufstätigkeit ▫ Sind Sie neben Ihrem Studium noch erwerbstätig? (nein/ja, nur in der vorlesungsfreien Zeit ca.........Tage pro Jahr/ja, auch während dem Semester ca.

........Tage pro Jahr/ja, permanent ca. ….... Std./Woche)

Anhang B: Faktorenanalysen zur Konstruktvalidierung der Dimensionen

In Anhang B1 enthalten die Faktorenanalysen nur diejenigen Items, die in dieser Untersuchung für die Auswertungen berücksichtigt wurden. Demgegenüber sind in Anhang B2 in den aufgeführten Faktorenanalysen alle Items des Fragebogens BEMSEL-IHS-ZH enthalten.

Anhang B1: Befunde zur Konstruktvalidierung mit Items, die für die weitere Auswertung berücksichtigt wurden Aufgeführt sind die Ergebnisse der durchgeführten Faktorenanalysen zu den acht Konstrukten des Fragebogens BEMSEL-IHS-ZH (Inhaltliches Interesse, Vorgehensinteresse, Ressourcen-Management, Sequenzierung, Implementation, Metakognitive Kontrolle, Motivationale Kontrolle und Kognitive Kontrolle).

Inhaltliches Interesse Die im Originalfragebogen BEMSEL-IHS enthaltenen Items zum Konstrukt Inhaltliches Interesse wurden durch zwei Items ersetzt. Deshalb erübrigte sich eine Konstruktvalidierung mittels Faktorenanalyse.

–  –  –

Vorgehensinteresse Das Vorgehensinteresse wird auf der Basis eines Erwartungs-x-Wert-Ansatzes hinsichtlich fünf Subskalen (Sequenzierung, Implementation, Evaluation, Ressourcen-Management und Metakognitive Kontrolle) erfasst und die Subskalen jeweils einer eigenen Konstruktvalidierung unterzogen. Zwei der insgesamt 30 Items erfüllen die zuvor genannten Prägnanzkriterien nicht, wurden für die weiteren Auswertungen dennoch im Item-Katalog belassen, da sie die Kriterien nur knapp verpassten. Für drei von diesen fünf Subskalen (Sequenzierung, Implementation und Evaluation) ergibt sich eine klare Trennung zwischen Wert und Erwartung.

Wie schon bei Wosnitza (2000) kann bei der Dimension VorgehensinteresseRessourcen-Management diese Trennung zwischen Wert und Erwartung nicht nachgewiesen werden. Eine Trennung zwischen Erwartung und Wert zeigt sich im Gegensatz zu Wosnitza (2000) ebenfalls nicht bei der Subskala Vorgehensinteresse Metakognitive Kontrolle. In dieser Untersuchung lassen sich bei dieser Dimension offensichtlich nicht zwei unabhängige Faktoren bezüglich Wert und Erwartung bilden. Es bildete sich bei den zwei Dimensionen VorgehensinteresseRessourcen-Management und Vorgehensinteresse Metakognitive Kontrolle deshalb eine inhaltsbezogene Trennung heraus.





–  –  –

Ressourcen-Management Beim Konstrukt „Ressourcen-Management“ zeigte sich keine klare Trennung zwischen den Items zu Informationsbeschaffung, Arbeitsplatz-Gestaltung und Zusammenarbeit & Hilfe. Deshalb wurden Items, die auf mehrere Faktoren luden und sich nicht eindeutig zuordnen liessen, weggelassen (5 von insgesamt 14 Items) und die Faktorenanalyse ohne diese Items neu gerechnet. Die Kennwerte der ersten durchgeführten Faktorenanalyse mit den 14 Items sind in Anhang B2 aufgeführt.

Beim bereinigten Konstrukt Ressourcen-Management lässt sich eine Faktorenstruktur mit einer klaren Trennung zwischen den Items zur Informationsbeschaffung, Arbeitsplatz-Gestaltung und Zusammenarbeit & Hilfe feststellen. Die aufgeklärte Gesamtvarianz und die Eigenwerte erreichen ein gutes Niveau bei einer guten Prägnanz der Faktorladungen.

–  –  –

Sequenzierung Das Konstrukt Sequenzierung liess sich nicht so abbilden wie theoretisch vorgesehen und von Wosnitza (2000) empirisch bestätigt. Die Faktorenanalyse sollte die theoretisch hergeleiteten Dimensionen Zeitplanung, Schrittfolgeplanung und Entspannungsphasen-Planung widerspiegeln. Im Gegensatz zu Befunden von Wosnitza ergab die dreifaktorielle Lösung, dass mehrere Items auf verschiedene Faktoren luden bzw. auf theoretisch unterschiedliche Dimensionen (s. Anhang B2). So luden zwei Items, die im Originalfragebogen zur Dimension Schrittfolgeplanung gerechnet wurden, auf die Dimension Zeitplanung. Dieses Ergebnis lässt sich beim Item „Der Zeitpunkt, den ich zur Bearbeitung einer Aufgaben- und Problemstellung wähle, ist abhängig vom Umfang und Schwierigkeitsgrad“ erklären, indem durch den verwendeten Begriff „Zeitpunkt“ die Dimension Zeitplanung angesprochen sein könnte. Die Einordnung des Items „Mein Vorgehen beim Lernen orientiert sich an der gestellten Aufgabe“ zur Dimension Zeitplanung lässt sich nicht ohne weiteres klären. Eventuell bezogen die Studierenden das Vorgehen beim Lernen stark auf die Zeitplanung.

Für die Dimension Schrittfolgeplanung zeichnete sich ein anderer Trend ab.

Inhaltlich wurden zwei von vier Items, die theoretisch zusammengehörten, von den Studierenden als etwas anderes empfunden als die übrigen zwei Items.

Diese Dimension Schrittfolgeplanung wurde deshalb in zwei Faktoren aufgeteilt:

In die Dimension Schrittfolgeplanung 1 und die Dimension Schrittfolgeplanung 2.

Die Dimension Schrittfolgeplanung 1 könnte eher das Bemühen um eigene Strukturierung betonen, währenddem die Dimension Schrittfolgeplanung 2 eher auf das Einhalten von Strukturen hinweist.

Wegen ungenügender Prägnanz (Faktorladung.40) wurde ein Item in den weiteren Auswertungen nicht berücksichtigt. Die neu gewonnene Lösung ergibt eine gute Prägnanz der Zuordnung der Faktorladungen sowie eine aufgeklärte Gesamtvarianz von 58.8%

–  –  –

Implementation Die Items zum Konstrukt „Implementation“ sollen sich auf die theoretisch hergeleiteten Dimensionen Wiederholung, Strukturierung und Elaboration beziehen. Drei von dreizehn Items luden auf mehrere Skalen oder zu wenig prägnant, so dass sie für die weiteren Auswertungen nicht berücksichtigt wurden (s. Anhang B2). In der Tabelle sind die für die weiteren Auswertungen berücksichtigten Items aufgeführt. Die aufgeklärte Gesamtvarianz liegt bei 58% bei einer guten Prägnanz der Faktorladungen.

–  –  –

Metakognitive Kontrolle Die Items zum Konstrukt „Metakognitive Kontrolle“ wurden so formuliert, dass sie die theoretisch hergeleiteten Dimensionen Reflexion, Regulation und Überwachung abdecken. Mit einer Ausnahme liessen sich die Items alle zu den Originalfaktoren zuordnen (s. Anhang B2). Ein Item zur Überwachung („Beim Lernen versuche ich immer wieder herauszufinden, welchen Lernstoff ich noch nicht verstehe“) lud wenig prägnant und nicht auf den theoretisch vorgesehenen Faktor Regulation und wurde deshalb für die weiteren Auswertungen nicht berücksichtigt. Die Konstruktvalidierung (ohne das nicht berücksichtigte Item) spiegelt bei einer aufgeklärten Gesamtvarianz von 61.3% und einer guten Prägnanz der Zuordnungen der Faktorladungen die theoretisch angenommene Struktur wider.

–  –  –

Motivationale Kontrolle Beim Konstrukt „Motivationale Kontrolle“ ergibt sich, wie theoretisch hergeleitet, eine Faktorenstruktur mit einer klaren Trennung zwischen den Items zu den Dimensionen Motivation Wert, Motivation Erwartung aversiv und Motivation Erwartung appetiv (s. Anhang B2). Von den ursprünglich neun Items wurde eines weggelassen, da es auf zwei Faktoren fast gleich prägnant lud („Wenn ich eine Aufgabe nicht auf Anhieb lösen kann, dann will ich auch nichts mehr mit ihr zu tun haben“). Die verbleibenden Items laden mit einer hohen Prägnanz auf die einzelnen Faktoren.

–  –  –

Kognitive Kontrolle Wie aus der Tabelle entnommen werden kann, ergibt sich für das Konstrukt „Kognitive Kontrolle“ entsprechend der theoretischen Annahme eine einfaktorielle Lösung bei einer aufgeklärten Gesamtvarianz von 50.5% und Kommunalitäten zwischen.37 und.67.

–  –  –

Anhang B2: Faktorenanalyse mit allen Items des Fragebogens BEMSEL-IHS-ZH Nachfolgend sind die Faktorenanalysen mit allen Items des Fragebogens BEMSEL-IHS-ZH (zur Auswertung in dieser Untersuchung auch nicht berücksichtigte) aufgeführt.

–  –  –

Anmerkung. Eigenwerte: 2.1; 2.1; 2.0; Kommunalitäten: Min. 0.1; Max..67; Aufgeklärte Gesamtvarianz: 45.1%; Aufgeklärte Einzelvarianzen: 15.2%; 15.2%; 14.6%.

Faktorladungen unter.20 sind nicht dargestellt.

Zum Konstrukt „Sequenzierung“:

–  –  –

Anmerkung: Eigenwerte: 2.6; 1.7; 1,5; Kommunalitäten: Min..19; Max..70; Aufgeklärte Gesamtvarianz: 44.7%; Aufgeklärte Einzelvarianzen: 19.7%; 13.4%; 11.5%.

Faktorladungen unter.20 sind nicht dargestellt.

Zum Konstrukt „Implementation“:

–  –  –

Anmerkung: Eigenwerte: 2.9; 2.0; 1.7; Kommunalitäten: Min..20; Max..62; Aufgeklärte Gesamtvarianz: 50.7%; Aufgeklärte Einzelvarianzen: 22.6%; 15.0%; 13;1%.

Faktorladungen unter.20 sind nicht dargestellt.

Zum Konstrukt „Metakognitive Kontrolle“:

–  –  –

Anmerkung: Eigenwerte: 2.1; 1.8; 1.5; Kommunalitäten: Min..24; Max..70; Aufgeklärte Gesamtvarianz: 60.3%; Aufgeklärte Einzelvarianzen: 23.4%; 20.3%; 16.6%.

Faktorladungen unter.20 sind nicht dargestellt.

Zum Konstrukt „Motivationalen Kontrolle“:

–  –  –

Anmerkung: Eigenwerte: 1.8; 1.6; 1.5; Kommunalitäten: Min..54; Max..71; Aufgeklärte Gesamtvarianz: 62.0%; Aufgeklärte Einzelvarianzen: 22.9%; 20.5%; 18.6%.

Faktorladungen unter.20 sind nicht dargestellt.

Anhang C: Beurteilung der Clusterlösung

–  –  –

Anhang F: Multivariater Stichprobenvergleich zwischen Nutzern und Nicht-Nutzern der webbasierten Lerneinheiten hinsichtlich des Ausmasses der Selbststeuerung Die wichtigsten Kennwerte und Prüfgrössen des multivariaten Vergleichs (Prozedur MANOVA mit dem Statistikpaket SPSS) Multivariate test for Homogeneity of Dispersion matrices Boxs M = 291.05568 F WITH (231,112839) DF = 1.12579 P =.092 (Approx.) Chi-Square with 231 DF = 260.65421 P =.088 (Approx.) Statistics for WITHIN CELLS correlations Log (Determinant) = -5.13103 Bartlett test of sphericity = 1052.71662 with 210 D. F.

Significance =.000 F(max) criterion = 3.95037 with (21,213) D. F.

–  –  –

Anhang G: Multivariater Stichprobenvergleich zwischen Studierenden mit hohem und niedrigem Lernerfolg hinsichtlich des Ausmasses der Selbststeuerung Die wichtigsten Kennwerte und Prüfgrössen des multivariaten Vergleichs (Prozedur MANOVA mit dem Statistikpaket SPSS) Multivariate test for Homogeneity of Dispersion matrices Boxs M = 291.60786 F WITH (231,47451) DF = 1.03939 P =.327 (Approx.) Chi-Square with 231 DF = 241.51889 P =.304 (Approx.) Statistics for WITHIN CELLS correlations Log(Determinant) = -6.21770 Bartlett test of sphericity = 728.50754 with 210 D. F.

Significance =.000 F(max) criterion = 4.02606 with (21,215) D. F.

–  –  –

Jürg Aeppli Haldenächer 9 8907 Wettswil 8.7.1959, von Weisslingen (ZH) Schul- und Berufsbildung 2001 - 2004 Assistent bei Prof. Dr. R. Hirsig am Psychologischen Institut der Universität Zürich, Abteilung Angewandte Psychologie, Fachrichtung Psychologische Methodenlehre 1995 - 2001 Studium der Psychologie an der Universität Zürich

Vertiefungsrichtung:

Angewandte Psychologie, Fachrichtung Psychologische Methodenlehre

Nebenfächer:

Pädagogische Psychologie II (Prof. Dr. K. Reusser), Psychopathologie des Kindes- und Jugendalters (Prof. Dr. S. Herzka) Lizentiatsarbeit: „Leitfaden für die Planung und Entwicklung von netz- und webbasierten Lernumgebungen“ 1999 - 1999 Praktikum beim Schulpsychologischen Beratungsdienst OetwilGeroldswil (Mai-Oktober) 1994 - 1996 Ausbildung zum Mal- und Gestaltungstherapeuten, Frauenfeld 1988 - 1990 Fachlehrerausbildung an der Universität Zürich zur Erteilung von Englischunterricht an der Oberstufe des Kantons Zürich 1979 - 1981 Primarlehrerausbildung, Oberseminar des Kantons Zürich 1974 - 1978 Mathematisch-Naturwissenschaftliches Gymnasium Rämibühl, Zürich

Berufliche Tätigkeiten

Seit 2001 Forschungstätigkeit und Lehre am Psychologischen Institut der Universität Zürich, Abteilung Angewandte Psychologie, Fachrichtung Psychologische Methodenlehre 2000 - 2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektkoordinator beim Swiss Virtual Campus-Projekt MESOSworld („Methodological Education for the Social Sciences“) 1982 - 2000 Lehrtätigkeit als Primarlehrer 1981 - 1982 verschiedene Vikariate im Kanton Zürich



Pages:     | 1 |   ...   | 21 | 22 ||


Similar works:

«UMANA ENTE ISSUE 18 SEPTEMBER 2011 Weltbilder and Philosophy EDITED BY RENATA BADII AND ENRICA FABBRI EDITORIAL MANAGER: DUCCIO MANETTI UNIVERSITY OF FLORENCE Editorial EXECUTIVE DIRECTOR: SILVANO ZIPOLI CAIANI UNIVERSITY OF MILAN Board VICE DIRECTOR: MARCO FENICI UNIVERSITY OF SIENA INTERNATIONAL EDITORIAL BOARD JOHN BELL UNIVERSITY OF WESTERN ONTARIO GIOVANNI BONIOLO INSTITUTE OF MOLECULAR ONCOLOGY FOUNDATION MARIA LUISA DALLA CHIARA UNIVERSITY OF FLORENCE DIMITRI D'ANDREA UNIVERSITY OF...»

«“The Line is the Feeling“. Dimensionen des Performativen in Cy Twomblys Arbeiten auf Papier von 1955-1979 Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Freien-Universität Berlin Fachbereich Geschichts – und Kulturwissenschaften vorgelegt von Sherin Najjar Berlin 2009 TAG DER MÜNDLICHEN PRÜFUNG: 6. JULI 2009 REFERENT: PROF. DR. KLAUS KRÜGER KOREFERENT: PROF. DR. GREGOR STEMMRICH DANKSAGUNG EINLEITUNG TEIL I: DIE ÖFFNUNG DES BILDES I 1 DIE LINIE 1.1...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Mit allen Sinnen – Intermedialität in den Werken Zoran Ferićs“ Verfasserin Katrin Mayer angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2013 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 243 364 Studienrichtung lt. Studienblatt: Diplomstudium Bosnisch/ Kroatisch/ Serbisch Betreuerin: Doz. Ao.Univ.-Prof. Dr. Katja Sturm-Schnabl Inhalt 1. Einleitung 2. Ziel der Arbeit 3. Arbeitsmethoden 4. Der Autor 5. Arbeitsthese 6. Begriffsdefinition...»

«Jan Slaby SKLAVEN DER LEIDENSCHAFT? ÜBERLEGUNGEN ZU DEN AFFEKTLEHREN VON KANT UND HUME Die Annahme, wir seien heute bezüglich einer Bestimmung des „Inventars des Mentalen“ in einer besseren Position als die Klassiker der Philosophiegeschichte, ist nur zum Teil korrekt. Was wir auf unseren Landkarten des Geistes verzeichnen, welche mentalen Strukturen, Fähigkeiten und Eigenschaften wir annehmen und wie wir ihre Funktionsweisen sowie den Zusammenhang zwischen ihnen konzipieren, sind...»

«Bodenerosionsmodellierung in verschiedenen Skalen Modellvergleiche und Praxistauglichkeit am Beispiel von zwei Einzugsgebieten im Baselbieter Tafeljura (Kanton Basel-Landschaft/Schweiz) Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doktors der Philosophie vorgelegt der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel von Stefan Meier aus Bad Säckingen/Deutschland Basel, 2010 Genehmigt von der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät auf Antrag von Prof. Dr....»

«MAGISTERARBEIT Titel der Magisterarbeit „Sport erleben Motive von Sportzuschauern und Sportzuschauerinnen. Eine Laddering-Analyse am Beispiel Beachvolleyball“ Verfasserin Julia Matoušek, Bakk.Komm. angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Juli 2009 Matrikelnummer: 8871194 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 066 841 Studienrichtung lt. Studienblatt: Publizistikund Kommunikationswissenschaft Betreuer: Ao.Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Roland Burkart Vorwort Ich...»

«Diplomarbeit Titel der Diplomarbeit Die staatlich bestimmte Rolle von Hausa als Erstsprache in der Grundschulausbildung in Nordnigeria. Verfasser Wewe Akin Martin angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2011 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 390 Studienrichtung lt. Studienblatt: Afrikanistik Betreuer: o.Univ.Prof. Dr. Norbert Cyffer Mein Dank gilt meiner Familie, die mich während meines Studiums unterstützt hat. Ebenso möchte ich o.Univ.Prof. Dr. Norbert...»

«Ausstellung in der Hegau–Bodensee-Galerie Ekkehardstrasse 101 D-78224 Singen (Hohentwiel) (Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag 14 : 00 bis 18 : 00 Uhr und Samstag 10 : 00 bis 16 : 00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung) Text zur Ausstellung Leben und leben lassen..Teil I Eine Philosophische Betrachtung der Europäischen Expressionisten.. Gezeigt werden 75 Bilder und Druckgraphik von Otto Dix, Erich Heckel, Karls Schmidt Rottluff, Pablo Picasso, Werner Gothein, Ernst Ludwig Kirchner,...»

«SBORNÍK PRACÍ FILOZOFICKÉ FAKULTY BRNĚNSKÉ UNIVERZITY STUDIA MINORA FACULTATIS PHILOSOPHICAE UNIVERSITATIS BRUNENSIS S 2, 1996 — BRNO STUDIES IN ENGLISH 22 STEVE HARDY PLACE AND IDENTITY IN CONTEMPORARY BRITISH FICTION 1. The construction, maintenance and even renewal of identity in relation to place would seem to be an increasingly significant aspect of thought and behaviour in Europe, if not further afield. I wish here to make a number of observations about some aspects of recent...»

«Aus dem Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation der Deutschen Sporthochschule Köln Geschäftsführender Leiter: Univ. Prof. Dr. Ingo Froböse Motivating active lifestyle by low intensity exercises in the workplace Deutsche Sporthochschule Köln zur Erlangung des akademischen Grades Doctor of Philosophy (Ph.D.) in Adapted Physical Activity and Rehabilitation genehmigte Dissertation vorgelegt von Fernanda Frigeri aus Porto Alegre, Brasilien Köln...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.