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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Jürg Aeppli von Weisslingen (ZH) ...»

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Tabelle 9: Eingesetztes Lernmaterial zur Prüfungsvorbereitung und H-Tests nach Kruskal-Wallis zur Überprüfung der Signifikanz........ 87 Tabelle 10: Angaben über die Bearbeitung von neun webbasierten Lerneinheiten und über Zeitpunkt und Häufigkeit der Bearbeitung. 94 Tabelle 11: Gründe, warum es sich lohnt, die webbasierten Lerneinheiten zu bearbeiten und Gründe für das Nicht-Bearbeiten oder späteres Bearbeiten

Tabelle 12: Nutzung von webbasierten Lerneinheiten in den fünf Lernstil-Typen

Tabelle 13: Deskriptive Kennwerte zum Lernerfolg der fünf Lernstil-Typen

Tabelle 14: Die drei Ebenen (Konzept, Konstrukt und Dimension) des Fragenbogens BEMSEL-IHS

9 Anhang

Anhang A: Erhebungsinstrumente

Anhang B: Faktorenanalysen zur Konstruktvalidierung der Dimensionen

Anhang C: Beurteilung der Clusterlösung

Anhang D: Univariate Trennfähigkeit der Dimensionen des selbstgesteuerten Lernens zwischen den Clustern

Anhang E: Gütemasse der Diskriminanzfunktion und standardisierte Diskriminanzkoeffizienten

Anhang F: Multivariater Stichprobenvergleich zwischen Nutzern und Nicht-Nutzern der webbasierten Lerneinheiten hinsichtlich des Ausmasses der Selbststeuerung

Anhang G: Multivariater Stichprobenvergleich zwischen Studierenden mit hohem und niedrigem Lernerfolg hinsichtlich des Ausmasses der Selbststeuerung

Anhang H: Einzelvergleiche zwischen den Lernstil-Typen hinsichtlich des Lernerfolgs

Anhang A: Erhebungsinstrumente Anhang A1: Items aus Fragebogen 1 Die Items der Fragebogen sind nachfolgend im Wortlaut wiedergegeben. In Klammern ist jeweils die Antwortskala aufgeführt.

Geschlecht (männlich/weiblich) Alter (in Jahren) Vornote Mathematik ▫ Welche Note haben Sie an der Matura in Mathematik erzielt? (Notenskala 1 bis 6) Vorinteresse an Statistik ▫ Sie haben sich schon vor der Vorlesung für Statistik interessiert. (siebenstufige Ratingskala mit den Polen „1=trifft gar nicht zu“ und „7=trifft völlig zu“) Anhang A2: Items des Fragebogens 2 zur Erfassung des Ausmasses der Selbststeuerung des Lernens und der Nutzung von webbasierten Lerneinheiten Fragebogens 2 enthält den Fragebogen BEMSEL-IHS-ZH sowie weitere Items zur Nutzung der webbasierten Lerneinheiten und einige andere für diese Untersuchung relevante Items.

Wortlaut der Items des Fragebogens BEMSEL-IHS-ZH Alle Items des Fragebogens BEMSEL-IHS-ZH sind nach den theoretisch zugehörigen Dimensionen und Konstrukten geordnet. Die Antwortskala besteht bei allen Items aus einer sechsstufigen Ratingskala mit den Polen „1=trifft gar nicht zu“ und „6=trifft völlig zu“.

Konstrukt „Inhaltliches Interesse“ Dimension Wert ▫ Ich halte „Statistische Methoden“ für eine wichtige Hilfsdisziplin der Psychologie.

Dimension Erwartung ▫ Ich traue mir zu, die einzelnen statistischen Methoden verstehen zu können.

Konstrukt „Vorgehensinteresse“ Dimension Wert ▫ Ich halte es für wichtig, beim Lernen den Stoff in wechselnden Zusammenhängen mehrfach durchzuarbeiten (Implementation).

▫ Ich halte es für wichtig, mein Lernen und Arbeiten selbständig zu kontrollieren (Subskala Metakognitive Kontrolle).

▫ Ich halte es für wichtig, mein Lernvorgehen den Anforderungen anzupassen (Subskala Metakognitive Kontrolle).

▫ Ich halte es für wichtig, zu überprüfen, ob und wo ich Wissenslücken habe (Subskala Metakognitive Kontrolle).

▫ Ich halte es für wichtig, mir Fragen zum Verständnis des Textes zu stellen (Subskala Metakognitive Kontrolle).

▫ Ich halte es für wichtig, mein Lernvorgehen im Nachhinein selbständig zu bewerten (Subskala Evaluation).

▫ Ich halte es für wichtig, den Lernerfolg selbständig zu bewerten (Subskala Evaluation).

▫ Ich halte es für wichtig, zu beurteilen, ob ich mein Lernziel erreicht habe (Subskala Evaluation).

▫ Ich halte es für wichtig, einzuschätzen, warum mein Vorgehen zu dem erreichten Ergebnis geführt hat (Subskala Evaluation).

Dimension Erwartung ▫ Es fällt mir leicht, mir einen festen Zeitplan für mein Lernen zu erstellen (Subskala Sequenzierung).

▫ Es fällt mir leicht, mein Lernen genau zu planen (Subskala Sequenzierung).

▫ Es fällt mir leicht, Leute zu finden, die mir bei Lernschwierigkeiten helfen können (Subskala Ressourcen-Management).

▫ Es fällt mir leicht, meinen Lernplatz nach meinen Bedürfnissen zu gestalten (Subskala Ressourcen-Management).

▫ Es fällt mir leicht, im Lernstoff die Hauptgedanken zu erkennen (Subskala Implementation).

▫ Es fällt mir leicht, das Gelernte durch Wiederholung zu festigen (Subskala Implementation).

▫ Es fällt mir leicht, beim Lernen den Stoff in wechselnden Zusammenhängen mehrfach durchzuarbeiten (Subskala Implementation).

▫ Es fällt mir leicht, mein Lernen und Arbeiten selbständig zu kontrollieren (Subskala Metakognitive Kontrolle).

▫ Es fällt mir leicht, mein Lernvorgehen den Anforderungen anzupassen (Subskala Metakognitive Kontrolle) ▫ Es fällt mir leicht, zu überprüfen, ob und wo ich Wissenslücken habe (Subskala Metakognitive Kontrolle).

▫ Es fällt mir leicht, mein Lernen und Arbeiten selbständig zu kontrollieren (Subskala Metakognitive Kontrolle).

▫ Es fällt mir leicht, mein Lernvorgehen im Nachhinein selbständig zu bewerten (Subskala Evaluation).





▫ Es fällt mir leicht, den Lernerfolg selbständig zu bewerten (Subskala Evaluation).

▫ Es fällt mir leicht, zu beurteilen, ob ich mein Lernziel erreicht habe (Subskala Evaluation).

▫ Es fällt mir leicht, einzuschätzen, warum mein Vorgehen zu dem erreichten Ergebnis geführt hat (Subskala Evaluation).

Konstrukt „Ressourcen-Management“ Dimension Informationsbeschaffung ▫ Beim Lernen benutze ich nur meine Aufzeichnungen und das Lehrbuch.

▫ Beim Lernen ist es immer notwendig, sich neben dem Lehrbuch zusätzliche Informationen zu besorgen.

▫ Neben dem Lehrbuch benutze ich zusätzlich Handbücher, Lexika und andere Informationsmaterialien.

▫ Wenn ich etwas nicht verstehe, frage ich meinen Dozenten.

▫ Wenn ich Probleme habe, etwas zu verstehen, suche ich zusätzliche Informationen.

Dimension Arbeitsplatzgestaltung ▫ Am liebsten lerne ich vor dem Fernseher oder bei laufendem Radio.

▫ Ich benötige einen Ort zum Lernen, an dem mich keiner stört.

▫ Lernen kann ich nur an einem speziell für mich eingerichteten Arbeitsplatz.

▫ Ich lerne dort, wo gerade Platz ist.

Dimension Zusammenarbeit und Hilfe ▫ Es gibt Problem- und Aufgabenstellungen, bei denen ich besser alleine arbeite und es gibt Problem- und Aufgabenstellungen, bei denen ich besser mit anderen zusammen lerne.

▫ Manchmal bietet es sich an, andere um Hilfe zu bitten.

▫ Ich versuche so oft wie möglich, zusammen mit anderen Auszubildenden zu lernen.

▫ Wenn ich einmal Hilfe brauche, hole ich sie mir von meinen Mitstudierenden.

▫ Wenn ich etwas gelernt habe, versuche ich, es einem meiner Mitstudierenden zu erklären.

Konstrukt „Sequenzierung“

Dimension Zeitplanung ▫ Ich gehe beim Lernen nach einem festen Zeitplan vor.

▫ Wenn ich lerne, hat es keinen Sinn, es bis auf den letzten Moment heraus zu schieben.

Dimension Schrittfolgeplanung ▫ Ich setze mir beim Lernen Schwerpunkte.

▫ Mein Vorgehen beim Lernen orientiert sich an der gestellten Aufgabe.

▫ Der Zeitpunkt, den ich zur Bearbeitung einer Aufgaben- und Problemstellung wähle, ist abhängig von Umfang und Schwierigkeitsgrad.

▫ Vor dem Lernen überlege ich mir mögliche Fragen, die in einer Prüfung dran kommen könnten.

▫ Meistens ist es besser, den Lernstoff entsprechend der Struktur, die der Dozent gewählt hat, zu bearbeiten.

▫ Wenn ich etwas wiederholen muss, gehe ich immer gleich vor.

Dimension Entspannungsphasenplanung ▫ Beim Lernen plane ich regelmäßige Pausen ein.

▫ Beim Lernen plane ich selten Entspannungsphasen ein.

▫ Ich lege selten im Vorhinein fest, wann ich beim Lernen Pausen mache.

▫ Ganz nach der Art der Aufgabe oder des Problems ist es notwendig, Entspannungsphasen beim Lernen einzuplanen.

▫ Ich überlege mir vorher, wann ich mir beim Lernen Erholung gönne.

Konstrukt „Implementation“

Dimension Wiederholung ▫ Den gelernten Stoff schreibe ich immer wieder auf.

▫ Der effektivste Weg für eine Prüfung zu lernen, ist Auswendiglernen.

▫ Vor Prüfungen schreibe ich den Stoff mehrfach wörtlich ab.

▫ Wenn ich etwas gelernt habe, schreibe ich den Stoff mehrmals aus dem Gedächtnis auf.

Dimension Strukturierung ▫ Den zu lernenden Stoff gliedere ich noch einmal so, dass ich ihn verstehe.

▫ Ich schreibe mir oft kurze Zusammenfassungen des zu lernenden Stoffes.

▫ Um den Lehrstoff zu strukturieren, mache ich mir oft Übersichten, Tabellen und Skizzen.

▫ Um Ordnung in meine Gedanken zu bekommen, mache ich mir kurze Stichworte.

▫ Wenn ich etwas lernen will, mache ich mir eine Liste der wichtigsten Zusammenhänge und lerne sie dann.

Dimension Elaboration ▫ Den gelernten Stoff versuche ich durch Übungsaufgaben zu vertiefen.

▫ Ich versuche immer herauszufinden, welche neuen Gedanken des Lernstoffes ich nicht verstehe.

▫ Ich versuche immer, mögliche Alternativen zu Behauptungen und Schlussfolgerungen des Unterrichts zu finden.

▫ Es ist immer notwendig, dass ich den gelernten Stoff mit mir bekannten Sachverhalten in Verbindung bringe.

Konstrukt „Metakognitive Kontrolle“

Dimension Reflexion ▫ Ich überlege mir während der Arbeit, ob mein bisheriges Vorgehen sinnvoll ist.

▫ Ich unterbreche mein Lernen manchmal, um über mein bisheriges Vorgehen nachzudenken.

▫ Während der Aufgabenbearbeitung überlege ich mir, ob ich mit meiner Planung hinkomme.

Dimension Regulation ▫ Wenn ich ein schwieriges Problem lösen soll, passe ich mein Vorgehen den entsprechenden Anforderungen an (z.B. durch sorgfältiges Vorgehen).

▫ Wenn beim Lernen nicht alles klappt, versuche ich, die Schwierigkeiten festzustellen und die Arbeit daraufhin noch einmal durchzugehen.

▫ Wenn mir eine bestimmter Inhalt und unklar erscheint, gehe ich ihn noch einmal langsam durch.

Dimension Überwachung ▫ Beim Lernen versuche ich immer wieder herauszufinden, welchen Lernstoff ich noch nicht verstehe.

▫ Ich stelle mir selbst Fragen, um sicherzustellen, dass ich den Stoff verstanden habe.

▫ Wenn ich eine Aufgabe bearbeite, stelle ich mir Fragen, die mir helfen, gezielter vorzugehen.

Konstrukt „Kognitive Kontrolle“

Dimension Konzentration ▫ Beim Lernen schweifen meine Gedanken immer wieder ab.

▫ Ich bin ständig mit meinen Gedanken ganz woanders.

▫ Ich ertappe mich bei Gesprächen mit meinen Mitstudierenden, dass meine Gedanken abschweifen.

▫ Ich habe soviel um die Ohren, dass ich mich gar nicht richtig konzentrieren kann.

▫ Ich kann einfach nicht richtig zuhören, wenn irgendetwas erklärt wird.

▫ Ich kann mich überhaupt nicht richtig konzentrieren.

▫ Ich lasse mich immer wieder von anderen Sachen ablenken.

▫ Irgendwie bin ich ständig müde.

Items zur Nutzung der webbasierten Lerneinheiten

Besuch der Veranstaltung ▫ Besuchen Sie die Vorlesung „Statistische Methoden“ zum ersten Mal?

(Erstbesuch/Repetition) Bearbeitung der webbasierten Lerneinheiten ▫ Haben Sie die webbasierten Lernschritte bearbeitet? (alle/die meisten/wenige/ keine) Häufigkeit der Bearbeitung ▫ Wie oft haben Sie die einzelnen webbasierten Lernschritte mehrheitlich bearbeitet?

(Bearbeitung mehrheitlich: gar nicht/1mal/2mal/3-4mal/öfters)

Wenn die webbasierten Lerneinheiten zumindest teilweise bearbeitet wurden:

Gründe der Bearbeitung ▫ Warum lohnt es sich, die webbasierten Lernschritte zu bearbeiten?

(Antwortskala jeweils: „1=trifft gar nicht zu“ bis „7=trifft völlig zu“)

1. Sinnvolle Ergänzung zum Lehrbuch

2. Lernen wird abwechslungsreicher

3. Lernen wird interessanter

4. Laufende Überprüfung des Verständnisses durch Lernkontrollen (Quiz, Fragen)

5. Der Lernstoff ist anders aufbereitet als im Lehrbuch

6. Besseres Verständnis des Lehrstoffes Zeitpunkt der Bearbeitung ▫ Wann haben Sie die einzelnen Lernschritte mehrheitlich bearbeitet?



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