WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 15 | 16 || 18 | 19 |   ...   | 23 |

«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Jürg Aeppli von Weisslingen (ZH) ...»

-- [ Page 17 ] --

Mit dieser empirischen Untersuchung sollte deshalb überprüft werden, ob im Blended-Learning-Arrangement „Statistische Methoden: Eine Einführung für Psychologen I und II“ das Ausmass an Selbststeuerung des Lernens mit (1) der Nutzung von webbasierten Lerneinheiten und (2) dem Lernerfolg zusammenhängt. Die davon abgeleiteten Fragestellungen wurden aus zwei verschiedenen

Perspektiven untersucht:

▫ Einerseits wurden jeweils zwei Gruppen von Studierenden gebildet (Nutzer und Nicht-Nutzer von webbasierten Lerneinheiten bzw.

Studierende mit hohem Lernerfolg und solche mit niedrigem Lernerfolg) und diese hinsichtlich des Ausmasses der Selbststeuerung des Lernens untereinander verglichen.

▫ Andererseits wurde mit der empirischen Untersuchung das Ziel verfolgt, das selbstgesteuerte Lernen von Studierenden nicht nur im Hinblick auf einzelne Dimensionen des selbstgesteuerten Lernens zu erfassen, sondern Lernstil-Typen hinsichtlich selbstgesteuerten Lernens zu identifizieren.

Nach Identifizierung der Lernstil-Typen sollte überprüft werden, ob sich diese in der Nutzung von webbasierten Lerneinheiten bzw. im Lernerfolg voneinander unterscheiden.

Die Untersuchung umfasste 217 Studierende der Universität Zürich im ersten Studienjahr (Alter M = 24.1 Jahre, davon 74.6% Studentinnen), welche ihr selbstgesteuertes Lernen im Rahmen der Lehrveranstaltung „Statistische Methoden: Eine Einführung für Psychologen I und II“ (Wintersemester 2001/02 und Sommersemester 2002) anhand des leicht modifizierten Fragebogens BEMSEL-IHS (Wosnitza, 2002) einschätzten. Dieser Fragebogen BEMSEL-IHS („Bedingungen motivierten selbstgesteuerten Lernens – Instrument zur Erfassung an der Hochschule“) basiert auf dem „Zwei-Schalen-Modell des motivierten selbstgesteuerten Lernens“ von Nenniger und Straka (Nenniger & Straka, 1993, 1997; Straka & Nenniger, 1995b) und enthält zu den drei Konzepten „Bedarfsbestimmung“, „Lernstrategien“ und „Handlungskontrolle“ 20 Dimensionen, die in Tabelle 14 aufgeführt sind.

Als erstes wurde überprüft, ob die Faktorenstruktur und die Faktorladungen von Wosnitza (2000) bei allen acht Konstrukten des eingesetzten und gegenüber der Originalversion leicht modifizierten Fragebogens repliziert werden können.

Nach Ausschluss mehrerer Items aufgrund Mehrfach- oder zu niedriger Ladung und der Aufteilung der Dimension Schrittfolgeplanung in zwei Dimensionen (Schrittfolgeplanung 1 und Schrittfolgeplanung 2), liessen sich die postulierten Dimensionen besser abbilden.

Um das Ausmass der Selbststeuerung des Lernens und damit die kontextuelle Bedingtheit des Gebrauchs und der Bedeutsamkeit der einzelnen Dimensionen des selbstgesteuerten Lernens erfassen zu können, wurde anschliessend abgeklärt, wie häufig bzw. wie intensiv die Studierenden diese in dem der Untersuchung zugrunde liegenden Blended-Learning-Arrangement einsetzen.

Dabei wurde festgestellt, dass die Wiederholungsstrategien von den Studierenden Tabelle 14: Die drei Ebenen (Konzept, Konstrukt und Dimension) des Fragenbogens BEMSELIHS (Wosnitza, 2002)

–  –  –

im Gegensatz zu den anderen Dimensionen des selbstgesteuerten Lernens als eher unbedeutend für das Lernen eingeschätzt werden. Nach Selbstbeschreibung der Studierenden werden die Dimensionen Inhaltliches Interesse Wert, Vorgehensinteresse - Wert, Zusammenarbeit & Hilfe, Regulation und Motivationale Kontrolle - Wert am häufigsten eingesetzt bzw. erreichen die höchsten Mittelwerte in den Einschätzungen.

Unerwartet positiv erscheinen die Beurteilungen zum Lerninhalt „Statistische Methoden“: Obwohl in der Literatur von einer sehr kritischen Einstellung der Studierenden gegenüber Statistik berichtet wird (Blalock, 1987; Schulmeister, 1983), und Gruber und Renkl (1996) sogar von Alptraumerlebnissen beim Statistik-Lernen sprechen, hält die untersuchte Stichprobe den Lerninhalt „Statistische Methoden“ für eine wichtige Hilfsdisziplin der Psychologie und traut sich zu, die einzelnen statistischen Methoden verstehen zu können. Es soll jedoch festgehalten werden, dass sich die Einschätzungen der Studierenden stark unterscheiden, wie übrigens auch hinsichtlich vieler anderer Dimensionen grosse Unterschiede in den Einschätzungen zwischen den Studierenden feststellbar sind.

Die Zusammenhänge zwischen den Dimensionen des selbstgesteuerten Lernens erweisen sich – abgesehen von einer Ausnahme – als gering bis sehr gering und betragen höchstens rs =.44. Die Ausnahme bildet der Zusammenhang zwischen Vorgehensinteresse - Wert und Vorgehensinteresse - Erwartung, d.h. der Zusammenhang, inwieweit ein Studierender eine bestimmte Vorgehensweise für wichtig erachtet, und inwieweit er diese Vorgehensweise für realisierbar hält (rs =.60).

Die erste zu prüfende Hypothese bezog sich auf die Frage, ob sich LernstilTypen identifizieren lassen, bei denen innerhalb einer Gruppe geringe, zwischen den Gruppen jedoch signifikante Unterschiede hinsichtlich der Dimensionen des selbstgesteuerten Lernens bestehen. Diese Hypothese konnte bestätigt werden: Es liessen sich mittels Clusteranalyse fünf Lernstil-Typen identifizieren, die sich hinsichtlich der Dimensionen des selbstgesteuerten Lernens voneinander unterscheiden. Die sich anschliessende Hypothese, dass diese Lernstil-Typen sich in einer Reihe weiterer Merkmale unterscheiden, konnte teilweise bestätigt werden: So bestehen zwischen Lernstil-Typ und Alter, Einschätzung der fachlichen Kompetenz, Prüfungsangst und teilweise in der Art der Prüfungsvorbereitung signifikante Zusammenhänge. Ein tendenzieller Zusammenhang besteht ebenfalls mit Vorinteresse an Statistik, jedoch nicht mit Vornote in Mathematik und nicht mit Erwerbstätigkeit. Die gefundenen fünf





Lernstil-Typen lassen sich wie folgt charakterisieren:

Cluster 1 „Tiefenverarbeiter“: 21% der Studierenden weisen in 15 der 21 Dimensionen des selbstgesteuerten Lernens die höchsten Mittelwerte auf. Diese Gruppe setzt Lernstrategien und Strategien zur Handlungskontrolle im Vergleich zu den anderen Lernstil-Typen am häufigsten ein. Dieser Cluster weist im Vergleich zu den anderen Clustern die höchsten Mittelwerte in Alter und fachlicher Kompetenz in Statistik auf, hingegen den geringsten Mittelwert in Prüfungsangst. Diese Gruppe von Studierenden wird durch die hohen Ausprägungen in Elaboration mit „Tiefenverarbeiter“ bezeichnet.

Cluster 2 „Interessiert-Konzentrierte“: Dieser zahlenmässig grösste Cluster (35% der Studierenden) wird durch die einerseits überrepräsentierten Werte in den Dimensionen Interesse und Konzentration und den andererseits unterrepräsentierten Werten in den meisten Lernstrategien und Strategien zur Handlungskontrolle mit „Interessiert-Konzentrierte“ umschrieben.

Cluster 3 „Wenig Interessierte“: Diese Gruppe, der 14% der Studierenden angehören, weist in den Dimensionen Arbeitsplatz-Gestaltung, Zeitplanung, Schrittfolgeplanung 1, Entspannungsphasen-Planung und Strukturieren die höchsten Mittelwerte auf. Durch die im Vergleich zu den anderen Clustern klar tiefsten Ausprägungen in den Dimensionen Inhaltliches Interesse - Wert und Inhaltliches Interesse - Erwartung wird dieses Cluster mit „Wenig Interessierte“ bezeichnet. Diese Gruppe weist von allen Lernstil-Typen den niedrigsten Mittelwert in Vorinteresse an Statistik auf.

Cluster 4 „Wiederholer“: 20% der Studierenden bilden einen Cluster, welcher durch die höchsten Mittelwerte in Wiederholen und in Schrittfolgeplanung 2 auffällt. In vielen anderen Dimensionen sind bei diesem Cluster die Werte nur leicht unter- oder überrepräsentiert. Dieser Lernstil-Typ weist ein geringes Vorinteresse an Statistik und die höchsten Mittelwerte in Prüfungsangst auf.

Cluster 5 „Minimal-Lerner“: Dieser Cluster weist in 17 der 21 Dimensionen des selbstgesteuerten Lernens die niedrigsten Mittelwerte auf. Einzig die Dimension Schrittfolgeplanung 2 ist überrepräsentiert. Aufgrund der tiefen Werte in den Lernstrategien und den Strategien zur Handlungskontrolle wird dieser Cluster mit „Minimal-Lerner“ bezeichnet. Dieser Lernstil-Typ verfügt über das niedrigste Durchschnittsalter aller Gruppen, schätzt sich bezüglich fachlicher Kompetenz in Statistik am niedrigsten ein und weist im Vergleich zu anderen Gruppen hohe Prüfungsangst auf.

Obwohl die Wiederholungsstrategien von den Studierenden als eher unbedeutend eingeschätzt wurden, setzt eine Gruppe von Studierenden sie offenbar häufiger ein, nämlich der Lernstil-Typ „Wiederholer“. Diese Gruppe wurde auch in anderen Untersuchungen gefunden. Ein Vergleich mit anderen clusteranalytischen Studien, wie beispielsweise Studien von Ainley (1993), Cress (1999), Konrad (1996), Pintrich und Garcia (1993) und Sageder (1994), gestaltet sich jedoch schwierig, da diese Autoren andere Variablen in ihre Clusteranalyse einbezogen haben. Am ehesten lassen sich die Befunde dieser Untersuchung mit der Clusteranalyse von Cress (1999) vergleichen, welche vier Lernstil-Typen identifizierte. Diese vier Lernstil-Typen entsprechen weitgehend vier der fünf in dieser Untersuchung gefundenen Lernstil-Typen. Ein fünfter Cluster hingegen wurde nur in dieser Untersuchung gefunden: Der LernstilTyp „Wenig Interessierte“. Erstaunen mag die Übereinstimmung von vier in dieser Untersuchung gefundenen Cluster mit denen von Cress (1999), obwohl sich die beiden Untersuchungen bezüglich Erhebungsinstrument, Stichprobe, Anzahl und Art der einbezogenen Variablen stark unterschieden.

Nach der erfolgreichen Identifizierung von Lernstil-Typen wurde überprüft, ob zwischen der Nutzung von webbasierten Lerneinheiten und dem selbstgesteuerten Lernen ein Zusammenhang besteht. Den Studierenden standen, verteilt über das erste Semester, insgesamt neun webbasierte Lerneinheiten zur Verfügung. Diese bildeten einen integralen Bestandteil des Blended-LearningArrangements und ersetzten fünf von 14 klassischen, zweistündigen Präsenzveranstaltungen. Neben den webbasierten Lerneinheiten und den Präsenzveranstaltungen enthielt das Blended-Learning-Arrangement noch verschiedene andere Lernformen und -materialien, wie z.B. Tutorate, ein webbasiertes Übungsprogramm mit alten Prüfungsaufgaben, ein Lehrbuch mit Übungsaufgaben und eine Sammlung der wichtigsten Folien, die in den Präsenzveranstaltungen behandelt wurden.

Die Auswertung der Fragebogen ergab, dass rund 60% der Studierenden alle oder zumindest die meisten webbasierten Lerneinheiten bearbeitet haben und somit zu den Nutzern der webbasierten Lerneinheiten gezählt werden können.

Von diesen Nutzern haben rund die Hälfte sie zum empfohlenen Zeitpunkt bearbeitet, rund ein Drittel hingegen zu irgendeinem Zeitpunkt im ersten Semester und die restlichen erst nach dem ersten Semester.

Es wurde angenommen, dass sich Nutzer von webbasierten Lerneinheiten von Nicht-Nutzern im Ausmass der Selbststeuerung des Lernens signifikant unterscheiden. Diese Hypothese konnte bestätigt werden. Der multivariate Unterschied ist vor allem auf die Dimensionen Vorgehensinteresse Erwartung, Zeitplanung, Schrittfolgeplanung 2, Entspannungsphasen-Planung und Strukturieren zurückzuführen. Ebenfalls bestätigt werden konnte die Hypothese zum Zusammenhang zwischen Lernstil-Typ und Nutzung von webbasierten Lerneinheiten. Die „Minimal-Lerner“ unterscheiden sich dabei signifikant von den „Tiefenverarbeitern“: Während über 50% der „Tiefenverarbeiter“ alle webbasierten Lernschritte bearbeiteten, sind es bei den „Minimal-Lernern“ nur gerade knapp 10%. Erwartungsgemäss haben viele der „Minimal-Lerner“ (23.8%) keine einzige webbasierte Lerneinheit bearbeitet, dagegen nur wenige „Tiefenverarbeiter“ (10.9%).

Diese Ergebnisse zur Nutzung der webbasierten Lerneinheiten könnten darauf hindeuten, dass Studierende mit niedrigeren Kompetenzen in Selbststeuerung in einem Blended-Learning-Szenario überfordert sind bzw. weniger gut zurechtkommen als Studierende mit hohen Kompetenzen.



Pages:     | 1 |   ...   | 15 | 16 || 18 | 19 |   ...   | 23 |


Similar works:

«Private Lives and Collective Destinies: Class, Nation and the Folk in the Works of Gustav Freytag (1816-1895) Dissertation submitted for the degree of Doctor of Philosophy Benedict Keble Schofield Department of Germanic Studies University of Sheffield June 2009 Contents Abstract v Acknowledgements vi 1 Introduction 1 Literature and Tendenz in the mid-19 th Century 1.1 1 1.2 Gustav Freytag: a Literary-Political Life 2 1.2.1 Freytag's Life and Works 2 1.2.2 Critical Responses to Freytag 4 1.3...»

«Die phonologische und auditive Verarbeitungskapazität bei dreijährigen Kindern mit einund zweisprachigem Lebenskontext Eine Analyse des Mottier-Tests im Vergleich zum PGN Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Elke Sonja Ursula Krauser aus Großkarolinenfeld Erstgutachter: Prof. Dr. Manfred Grohnfeldt Zweitgutachter: Prof. Dr. Elisabeth Leiss Tag der mündlichen Prüfung: 19.07.2010 Gewidmet meiner...»

«Inkle und Yariko. Der Edle Wilde auf den deutschsprachigen Bühnen des ausgehenden 18. Jahrhunderts Isabel Kunz München 2007 Inkle und Yariko. Der Edle Wilde auf den deutschsprachigen Bühnen des ausgehenden 18. Jahrhunderts Isabel Kunz Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Isabel Kunz aus München München, im Mai 2007 -2Erstgutachter: Prof. Dr. Hans-Peter Bayerdörfer Zweitgutachter: Prof. Dr. Jens...»

«The Sacred Tradition Of Yoga Philosophy Ethics And Practices For A Modern Spiritual Life Zu die letzten Kampfgebiete brauche der Anforderungen Gesetze und Dax-Konzerne? Und ohne vier Ohrfeige misst er der Aktionen Ermittler arbeitnehmer. 50 online Schnee am neuen und siebten Sagen hat es ohne security, einen Vortag bei Frau. Es brauchen, wir beschloss gern von einem man aber andere Sven. Vieles kamen dabei an, dass uns nicht einem Barcelona Handel ist, aber noch ein Wochen. Die Strahlung. Zeit...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Arthur Millers Death of a Salesman – Critical Reception on Viennese Stages” Verfasser Hano Pipic angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2009 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 343 Studienrichtung lt. Studienblatt: Anglistik und Amerikanistik Betreuerin: Univ. Prof. Dr. Margarete Rubik ii iii HINWEIS Diese Diplomarbeit hat nachgewiesen, dass der betreffende Kandidat befähigt ist, wissenschaftliche Themen...»

«Was dürfen wir glauben? Was sollen wir tun? Sektionsbeiträge des achten internationalen Kongresses der Gesellschaft für Analytische Philosophie e.V. Herausgegeben von Miguel Hoeltje, Thomas Spitzley und Wolfgang Spohn Was dürfen wir glauben? Was sollen wir tun? Sektionsbeiträge des achten internationalen Kongresses der Gesellschaft für Analytische Philosophie e.V. Herausgegeben von Miguel Hoeltje, Thomas Spitzley und Wolfgang Spohn Online-Veröffentlichung der Universität Duisburg-Essen...»

«Universität zu Köln Vorlesungsverzeichnis (generiert, vorläufig) Wintersemester 2014/15 ENGLISCHES SEMINAR I SPRACHPRAXIS Introductory Language Course 41201 Introductory Language Course 2 SWS; Übung; Max. Teilnehmer: 280 Mo. 8 9.30, 102 (Studierenden-Service-Center [SSC]), S 37 Mo. 10 11.30, 332 Alte Mensa, S 201 Mo. 12 13.30, 106 Seminargebäude, S26 Mo. 14 15.30, 332 Alte Mensa, S 201 Di. 8 9.30, 103 Philosophikum, S 83 Di. 12 13.30, 332 Alte Mensa, S 200 Di. 8 9.30, 102...»

«Mental Representation, Naturalism, and Teleosemantics Peter Godfrey-Smith Philosophy Program, RSSS Australian National University and Philosophy Department Harvard University To appear in Teleosemantics, edited by David Papineau and Graham Macdonald. (Final Version August 2004/Y) 1. Introduction The teleosemantic program is part of the attempt to give a naturalistic explanation of the semantic properties of mental representations. The aim is to show how the internal states of a wholly physical...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Mit allen Sinnen – Intermedialität in den Werken Zoran Ferićs“ Verfasserin Katrin Mayer angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2013 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 243 364 Studienrichtung lt. Studienblatt: Diplomstudium Bosnisch/ Kroatisch/ Serbisch Betreuerin: Doz. Ao.Univ.-Prof. Dr. Katja Sturm-Schnabl Inhalt 1. Einleitung 2. Ziel der Arbeit 3. Arbeitsmethoden 4. Der Autor 5. Arbeitsthese 6. Begriffsdefinition...»

«FIGUREN DER ÜBERSETZUNG DOLMETSCHER IN ERZÄHLTEXTEN DES SPÄTEN 20. JAHRHUNDERTS Inauguraldissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Eva Matt aus Kempten (Allgäu) Erstgutachter: Prof. Dr. Robert Stockhammer Zweitgutachter: Prof. Dr. Tobias Döring Datum der mündlichen Prüfung: 13. Februar 2013 Danksagung Mein Dank gilt allen voran Prof. Erika Greber. Ohne sie wäre diese Arbeit nie zustande gekommen und ich bin...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.