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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Jürg Aeppli von Weisslingen (ZH) ...»

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Einschätzung der fachlichen Kompetenz in Statistik: Aufgrund der vertieften Auseinandersetzung mit dem Lernstoff dürften sich „Tiefenverarbeiter“ als kompetenter in Statistik einschätzen als insbesondere „Minimal-Lerner“, welche Lernstrategien und Strategien zur Handlungskontrolle wenig einsetzen.

Wie aus Tabelle 8 ersichtlich ist, trifft diese Vermutung zu: Der H-Test nach Kruskal-Wallis zeigt, dass zwischen Lernstil-Typ und eingeschätzter fachlicher Kompetenz ein signifikanter Zusammenhang besteht (p.01).

Erwerbstätigkeit neben dem Studium. Zwischen Erwerbstätigkeit und Lernstil-Typ besteht kein Zusammenhang, der nicht auch mit dem Zufall erklärt werden kann (p =.18).

Prüfungsangst. Die Prüfungsangst wurde durch 13 Items erfasst (Cronbach’s Alpha =.84). Um die Reliabilität zu erhöhen, wurde das Item „Wenn ich eine Prüfung beginne, bin ich ziemlich zuversichtlich, dass sie mir gut gelingen wird“ weggelassen (Cronbach’s Alpha ohne dieses Item:.89). Der H-Test nach Kruskal-Wallis zeigt, dass zwischen Lernstil-Typ und Prüfungsangst ein signifikanter Zusammenhang besteht (p.01). Tabelle 8 zeigt, dass „Tiefenverarbeiter“ (M = 2.49) und „Interessiert-Konzentrierte“ (M = 2.66) von den fünf Lernstil-Typen die niedrigsten Werte in Prüfungsangst aufweisen. Die „Minimal-Lerner“ (M = 3.32) und „Wiederholer“ (M = 3.53) weisen dagegen die höchsten Durchschnittswerte in Prüfungsangst auf.

Prüfungsvorbereitung. Wenn sich die Lernstil-Typen hinsichtlich selbstgesteuerten Lernens unterscheiden, so kann vermutet werden, dass auch Unterschiede in der Prüfungsvorbereitung bestehen. Zusätzlich zum Lehrbuch

und eigenen Vorlesungsnotizen standen den Studierenden zur Prüfungsvorbereitung weitere Lernmaterialien zur Verfügung:

▫ Eine Sammlung der wichtigsten Folien, die in den Präsenzveranstaltungen präsentiert wurden, ▫ Übungsaufgaben im Internet, ▫ eine Sammlung alter Prüfungsaufgaben, ▫ webbasierte Lerneinheiten mit Theorieteilen, Fallbeispielen und Lernkontrollen (online oder ausgedruckt), ▫ Übungsaufgaben, die in Lerngruppen gelöst werden konnten.

Die Unterschiede hinsichtlich der Prüfungsvorbereitung sollten zwischen „Tiefenverarbeitern“ und „Minimal-Lernern“ besonders deutlich ausfallen. Aus Tabelle 9 kann entnommen werden, dass zwischen dem Lernstil-Typ und dem Gebrauch von Vorlesungsnotizen, dem Lösen von Übungsaufgaben im Internet bzw.

von alten Prüfungsaufgaben und Besprechen von Aufgaben in Lerngruppen signifikante bis hoch signifikante Zusammenhänge bestehen (H-Tests nach Kruskal-Wallis, ps 0.01 bis 0.05). Die „Minimal-Lerner“ weisen die niedrigsten arithmetischen Mittelwerte, die „Wiederholer“ hohe oder die höchsten arithmetischen Mittelwerte auf.

Tabelle 9: Eingesetztes Lernmaterial zur Prüfungsvorbereitung und H-Tests nach KruskalWallis zur Überprüfung der Signifikanz

–  –  –

Besprechen von Aufgaben in 5.8 5.3 5.5 5.6 4.3 12.0 4.017 * Lerngruppen Anmerkung: Angegeben sind die arithmetischen Mittelwerte; verwendete Skala: 1 = trifft gar nicht zu bis 7 = trifft völlig zu; n = 205 -213.

*=signifikant; **=sehr signifikant, ***=hoch signifikant.

Keine signifikanten Zusammenhänge sind zwischen Lernstil-Typ und Gebrauch des Lehrbuchs bzw. des Folienbändchens, der Nutzung von webbasierten Lerneinheiten und dem Ausdrucken von Seiten der webbasierten Lerneinheiten bei der Prüfungsvorbereitung festzustellen.

Damit kann Hypothese 1.2 angenommen werden:

Die identifizierten Lernstil-Typen unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich des Ausmasses der Selbststeuerung des Lernens. Ebenso lassen sich zwischen Lernstil-Typ und Alter, Einschätzung der fachlichen Kompetenz und der Prüfungsangst signifikante Zusammenhänge feststellen. Während sich bezüglich der Vornote in Mathematik und bezüglich der Erwerbstätigkeit der Studierenden keine signifikanten Zusammenhänge mit dem Lernstil-Typ ergeben, ist beim Vorinteresse an Statistik tendenziell ein Zusammenhang zu erkennen.

Zwischen Lernstil-Typ und Art der Prüfungsvorbereitung sind teilweise signifikante Zusammenhänge feststellbar: Sie bestehen hinsichtlich des Einsatzes von Vorlesungsnotizen, des Lösens von Übungsaufgaben im Internet, des Lösens von alten Prüfungsaufgaben und des Besprechens von Aufgaben in Lerngruppen. Zwischen den anderen Lernmaterialien zur Prüfungsvorbereitung und dem Lernstil-Typ sind hingegen keine signifikanten Zusammenhänge feststellbar (wie Einsatz des Lehrbuchs, Einsatz des Folienbändchens, Durcharbeiten von webbasierten Lerneinheiten und Ausdrucken von Seiten der webbasierten Lerneinheiten).

4.3.5 Zusammenfassung und Diskussion

Zusammenfassung. Die zu prüfende Hypothese 1.1 bezieht sich auf die Fragestellung, ob unterschiedliche Lernstil-Typen hinsichtlich selbstgesteuerten Lernens identifiziert werden können. Hierzu wurden die 21 Dimensionen des selbstgesteuerten Lernens des Fragebogens BEMSEL-IHS-ZH einer Clusteranalyse unterzogen. Die Auswertung der Clusteranalyse legte eine FünfCluster-Lösung nahe.

Um die gefundene Fünf-Cluster-Lösung zu beurteilen, wurde einerseits durch Berechnung von F-Werten geprüft, ob die Cluster tatsächlich wie gewünscht in sich relativ homogen sind, andererseits wurde eine Diskriminanzanalyse durchgeführt, die klären sollte, welche Dimensionen des selbstgesteuerten Lernens zur Unterscheidung der fünf Cluster eher geeignet bzw. ungeeignet sind.





Die Berechnung der F-Werte zeigt, dass nur wenige Dimensionen des selbstgesteuerten Lernens in den Clustern eine grössere Heterogenität aufweisen als in der Erhebungsgesamtheit und somit die Cluster durch eine relativ homogene Variablenstruktur gekennzeichnet sind.

Durch die Diskriminanzanalyse wurde festgestellt, dass von den 21 Dimensionen, die zur Bildung der Cluster verwendet wurden, die fünf Dimensionen Inhaltliches Interesse (Wert und Erwartung), Konzentration, Überwachung und Strukturierung die grösste diskriminatorische Bedeutung aufweisen. Dagegen tragen die Dimensionen Zusammenarbeit & Hilfe, Vorgehensinteresse Wert sowie Arbeitsplatzgestaltung zur Unterscheidung der fünf Cluster am wenigsten bei.

Die identifizierten Cluster unterscheiden sich jedoch nicht nur hinsichtlich der Dimensionen des selbstgesteuerten Lernens. Auch zwischen Lernstil-Typ und Alter, Einschätzung der fachlichen Kompetenz, Prüfungsangst und in der Art der Prüfungsvorbereitung lassen sich signifikante Zusammenhänge feststellen. Ein tendenzieller Zusammenhang besteht hinsichtlich Vorinteresses an Statistik, jedoch nicht hinsichtlich Vornote in Mathematik und nicht hinsichtlich Erwerbstätigkeit.

Um die jeweiligen Cluster besser interpretieren und damit die Lernstil-Typen charakterisieren zu können, wurden die t-Werte der Cluster berechnet, welche anzeigen, ob eine Dimension des selbstgesteuerten Lernens in einem Cluster im Vergleich zur Erhebungsgesamtheit unter- bzw. überrepräsentiert ist. Die Cluster können unter Zuhilfenahme von t-Werten wie folgt beschrieben

werden:

Cluster 1 „Tiefenverarbeiter“: 21% der Teilnehmenden weisen in 15 der 21 Dimensionen des selbstgesteuerten Lernens die höchsten t-Werte auf. Diese Gruppe setzt Lernstrategien und Strategien zur Handlungskontrolle im Vergleich zu den anderen Lernstil-Typen am häufigsten ein. Dieser Cluster weist im Vergleich zu den anderen Clustern ebenfalls die höchsten Mittelwerte in Alter und fachlicher Kompetenz in Statistik auf, hingegen den geringsten Mittelwert in Prüfungsangst. Er wird durch die hohen Ausprägungen in Elaboration mit „Tiefenverarbeiter“ bezeichnet.

Cluster 2 „Interessiert-Konzentrierte“: Dieser zahlenmässig grösste Cluster (35% der Teilnehmenden) wird durch die einerseits überrepräsentierten Werte in den Dimensionen Interesse und Konzentration und die andererseits unterrepräsentierten Werte in den meisten Lernstrategien und Strategien zur Handlungskontrolle mit „Interessiert-Konzentrierte“ umschrieben.

Cluster 3 „Wenig Interessierte“: Diese Gruppe, der 14% der teilnehmenden Studierenden angehören, weist in den Dimensionen Arbeitsplatz-Gestaltung, Zeitplanung, Schrittfolgeplanung 1, Entspannungsphasen-Planung und Strukturieren die höchsten t-Werte auf. Durch die im Vergleich zu den anderen Clustern klar tiefsten Ausprägungen in den Dimensionen Interesse - Wert und Interesse Erwartung wird dieser Cluster mit „Wenig Interessierte“ bezeichnet. Diese Gruppe weist von allen Lernstil-Typen den niedrigsten Mittelwert in Vorinteresse an Statistik auf.

Cluster 4 „Wiederholer“: 20% der Studierenden bilden ein Cluster, welcher durch die höchsten t-Werte in Wiederholen und Schrittfolgeplanung 2 auffällt. In vielen anderen Dimensionen sind bei diesem Cluster die Werte nur leicht unter- oder überrepräsentiert. Studierende dieser Gruppe weisen überdies ein geringes Vorinteresse an Statistik und die höchsten Mittelwerte in Prüfungsangst auf.

Cluster 5 „Minimal-Lerner“: Dieser Cluster weist in 17 der 21 Dimensionen des selbstgesteuerten Lernens die niedrigsten t-Werte auf. Einzig die Dimension Schrittfolgeplanung 2 ist überrepräsentiert. Aufgrund der tiefen Werte in den Lernstrategien und Strategien zur Handlungskontrolle wird dieser Cluster mit „Minimal-Lerner“ bezeichnet. Studierende dieses Lernstil-Typs bilden wie erwähnt mit einem durchschnittlichen Alter von 21 Jahren die jüngste Gruppe, schätzen sich bezüglich fachlicher Kompetenz in Statistik am niedrigsten ein und weisen im Vergleich zu anderen Gruppen hohe Prüfungsangst auf.

Diskussion. Die „Tiefenverarbeiter“ bilden eine Gruppe von Studierenden mit dem höchsten Durchschnittsalter, währenddem die „Minimal-Lerner“ die Gruppe mit dem niedrigsten Durchschnittsalter bilden. Jüngere Studierende gehören demnach eher zu den „Minimal-Lernern“ und weisen somit ungünstige Strategien auf, weil in den Mittelschulen selbstgesteuertes Lernen zu wenig gefordert und gefördert worden ist, währenddem ältere Studierende ihr selbstgesteuertes Lernen schon in verschiedenen Situationen ausprobieren und optimieren konnten.

Auch hinsichtlich fachlicher Kompetenz zeigen sich erwartungsgemäss Unterschiede: „Tiefenverarbeiter“ schätzen sich kompetenter ein als „MinimalLerner“. Ob diese Einschätzungen wirklich zutreffen, wird sich in Kapitel 4.5.2 zeigen, wenn der Lernerfolg der Lernstil-Typen untersucht wird. Es überrascht ebenfalls nicht, dass „Tiefenverarbeiter“ die niedrigsten Mittelwerte in Prüfungsangst aufweisen, die „Minimal-Lerner“ und „Wiederholer“ jedoch die höchsten. Möglicherweise ahnen die „Wiederholer“, dass sie mit ihrem Betonen von Wiederholungsstrategien auf die Prüfung nicht optimal vorbereitet sind.

Die berichteten Ergebnisse decken sich mit theoretischen und praktischen Befunden, von denen einige unter Kapitel 2 „Theoretischer Hintergrund“ erwähnt sind. Die Lernstil-Typen „Tiefenverarbeiter“ und „Wiederholer“ entsprechen weitgehend den in der Literatur beschriebenen Lernorientierungen „deep approach“ und „surface approach“.

Ein Vergleich mit anderen clusteranalytischen Studien von Ainley (1993), Cress (1999), Konrad (1996), Pintrich und Garcia (1993) und Sageder (1994) gestaltet sich schwierig, da diese Autoren andere Variablen in ihre Clusteranalyse einbezogen haben. Am ehesten lassen sich die Befunde dieser Untersuchung mit der Clusteranalyse von Cress (1999) vergleichen. Cress (1999) fand auf der Basis von Lernstrategievariablen (Elaboration, Organisation, Metakognition, Zeitmanagement, Wiederholung), von Motivationsvariablen (Anstrengung) und Selbstkonzeptvariablen (Erfolgserwartung, subjektive Lernkompetenz) clusteranalytisch vier Typen von Fernstudierenden, nämlich „Tiefenverarbeiter“, „Wiederholer“, „Minimal-Lerner“ und „Minmax-Lerner“. Folgende Übereinstimmungen und Unterschiede lassen sich zwischen der Untersuchung von Cress (1999) und dieser Untersuchung feststellen: Die drei Lerntypen „Tiefenverarbeiter“, „Wiederholer“ und „Minimal-Lerner“ scheinen weitgehend den in dieser Untersuchung gefundenen Lernstil-Typen zu entsprechen. Doch während Cress (1999) nur noch ein vierter Cluster („Minmax-Lerner“)

identifizierte, sind in dieser Untersuchung noch zwei Cluster gefunden worden:

Die Cluster „Interessiert-Konzentrierte“ und „Wenig Interessierte“. Auf den vierten Cluster von Cress (1999) soll genauer eingegangen werden. Cress (1999)

charakterisierte den vierten Cluster „Minmax-Lerner“ wie folgt:



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