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«Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Jürg Aeppli von Weisslingen (ZH) ...»

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Selbstgesteuertes Lernen von Studierenden in

einem Blended-Learning-Arrangement:

Lernstil-Typen, Lernerfolg und

Nutzung von webbasierten Lerneinheiten

Abhandlung

zur Erlangung der Doktorwürde

der Philosophischen Fakultät

der Universität Zürich

vorgelegt von

Jürg Aeppli

von Weisslingen (ZH)

Angenommen auf Antrag von

Prof. Dr. René Hirsig und PD Dr. Vinzenz Morger

Zentralstelle der Studentenschaft der Universität Zürich

Zürich, 2005

i

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. THEORETISCHER HINTERGRUND

2.1 Selbststeuerung und Fremdsteuerung

2.2 Psychologische Konzepte und Theorien zum selbstgesteuerten Lernen.......12 2.2.1 Lerntheoretische Ansätze

2.2.2 Kognitionspsychologische Ansätze

2.2.3 Motivations- und volitionspsychologische Ansätze

2.3 Rahmenmodell des fremd- und selbstgesteuerten Lernens

2.4 Lernstil-Typen hinsichtlich selbstgesteuerten Lernens

2.5 Selbstgesteuertes webbasiertes Lernen

2.6 Selbstgesteuertes Lernen und Lernerfolg

3. BESCHREIBUNG DER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG

3.1 Fragestellungen und Hypothesen

3.2 Wahl eines Modells zur Untersuchung des selbstgesteuerten Lernens von Studierenden

3.2.1 Das Konzept Bedarfsbestimmung

3.2.2 Das Konzept Lernstrategien

3.2.3 Das Konzept Handlungskontrolle

3.2.4 Das Konzept Evaluation

3.3 Stichprobe

3.4 Erhebungsinstrumente und ihr Einsatz

3.4.1 Eingesetzte Instrumente und Untersuchungsablauf

3.4.2 Instrument zur Erfassung des selbstgesteuerten Lernens

3.5 Bemerkungen zur Auswertung

4 ERGEBNISSE UND DISKUSSION

4.1 Konstruktvalidierung des eingesetzten Fragebogens

4.1.1 Vorgehen zur Konstruktvalidierung des Fragebogens BEMSEL-IHS-ZH

4.1.2 Zusammenfassung der Befunde zur Konstruktvalidierung des Fragebogens BEMSEL-IHS-ZH

4.2 Einschätzung des selbstgesteuerten Lernens

4.2.1 Ausmass der Selbststeuerung des Lernens bei den Studierenden.......67 4.2.2 Zusammenhänge zwischen den Dimensionen des selbstgesteuerten Lernens

4.2.3 Zusammenfassung und Diskussion

4.3 Bestimmung von Lernstil-Typen hinsichtlich selbstgesteuerten Lernens........74 4.3.1 Bildung von Lernstil-Typen durch Clusteranalyse

ii 4.3.2 Beurteilung der Clusterlösung

4.3.3 Interpretation der Clusterlösung – Charakterisierung der Lernstil-Typen

4.3.4 Weitere Unterschiede zwischen den Lernstil-Typen

4.3.5 Zusammenfassung und Diskussion

4.4 Unterschiede in der Nutzung von webbasierten Lerneinheiten

4.4.1 Deskriptive Befunde zur Nutzung der webbasierten Lerneinheiten.......93 4.4.2 Unterschiede im Ausmass der Selbststeuerung des Lernens zwischen Nutzern und Nicht-Nutzern

4.4.3 Unterschiede in der Nutzung von webbasierten Lerneinheiten zwischen den Lernstil-Typen

4.4.4 Zusammenfassung und Diskussion

4.5 Unterschiede im Lernerfolg

4.5.1 Unterschiede im Ausmass der Selbststeuerung des Lernens zwischen Studierenden mit hohem und solchen mit niedrigem Lernerfolg

4.5.2 Unterschiede im Lernerfolg zwischen den Lernstil-Typen

4.5.3 Zusammenfassung und Diskussion

5 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

6 LITERATURVERZEICHNIS

7 ABBILDUNGSVERZEICHNIS

8 TABELLENVERZEICHNIS

9 ANHANG

1. Einleitung Das selbstgesteuerte Lernen hat in den letzten Jahren zunehmend Bedeutung gewonnen. Einerseits führten gesellschaftliche, technische und wissenschaftliche Veränderungen in vielen Bereichen zu einer raschen Erneuerung bzw.

Veraltung des Wissens. Angesichts dieser raschen Veränderung von Wissensbeständen wird die Fähigkeit, selbstgesteuert zu lernen, zu einer Schlüsselqualifikation in der Informationsgesellschaft (Krapp & Weidenmann, 1992).

Deshalb wird in unterschiedlichen Bereichen pädagogischer Praxis, sei es in Schule, Hochschule, Weiterbildung oder Freizeit, das selbstgesteuerte Lernen zunehmend thematisiert und gefordert.

Andererseits ermöglichen neue Informations- und Kommunikationstechnologien ungehinderten Zugang zu Wissen und Informationen. Die Entwicklung in diesem Bereich hat der Diskussion um selbstgesteuertes Lernen zusätzlichen Auftrieb verschafft, da Lernende mit diesen Technologien umgehen können müssen, d.h. Lernende müssen fähig sein, aktiv und selbständig nach relevanten Informationen zu suchen und diese auf dem Hintergrund der eigenen Vorkenntnisse kritisch zu bewerten und zu verwerten.

Zudem fand in der Pädagogischen Psychologie ein Perspektivenwechsel von Lehren zu Lernen statt. Von der behavioralen Lernauffassung, in der das Lernen in erster Linie als von äusseren Situationen und Stimuli beeinflusst definiert wird, fand eine Abkehr statt. Lernende verarbeiten Informationen nach kognitiv-konstruktivistischer Auffassung nicht mehr nur passiv und von aussen gesteuert, sondern das Lernen wird als intern gesteuerter, aktiver, konstruktiver, kumulativer und zielorientierter Prozess betrachtet (Shuell, 1988). Wenn Lernen als aktiv-konstruktiver Prozess betrachtet wird, ist der Erwerb von Wissen und Fertigkeiten ohne ein Minimum an Selbststeuerung kaum möglich.





Der Begriff des selbstgesteuerten Lernens wird in der Literatur nicht einheitlich definiert und kann von ähnlichen Begriffen nur unscharf abgegrenzt werden.

Im deutschen Sprachraum werden in diesem Zusammenhang auch die Begriffe selbstorganisiertes, selbstbestimmtes, autodidaktisches, informelles, selbstgeregeltes, autonomes, selbständiges, eigenständiges, selbstreguliertes Lernen oder der Begriff Selbststudium verwendet. Die gleiche Situation trifft man auch im englischen Sprachraum an, in welchem ebenfalls unzählige ähnliche Begriffe und Konzepte zum self-directed learning existieren (z.B. self-instruction, self-planned learning, self-guided learning, self-teaching, individual study, self-education, independent learning, self-regulated learning, autonomous learning). Zwischen diesen Begriffen bestehen zum Teil erhebliche Differenzen, aber auch grosse Überlappungen (vgl. Reinmann-Rothmeier & Mandl, 1999; Weinert, 1982). So grenzt sich beispielsweise das selbstgesteuerte Lernen von autonomem oder autodidaktischem Lernen insofern ab, als diese beiden Begriffe betonen, dass das Lernen ausserhalb von Bildungsinstitutionen stattfindet (Friedrich & Mandl, 1990; Prenzel, 1993). Manchmal wird auch zwischen selbstbestimmtem und selbstgesteuertem Lernen unterschieden (Weltner, 1978): Das selbstbestimmte Lernen schliesst Selbstbestimmung bei der Festlegung von Lerninhalten und -zielen ein. Das selbstgesteuerte Lernen betrifft dagegen im Wesentlichen die Steuerung des Lernens im Hinblick auf extern vorgegebene Inhalte und Ziele.

Die Verwendung von unterschiedlichen Begrifflichkeiten mag auch darauf zurückzuführen sein, dass selbstgesteuertes Lernen eine komplexe Gesamthandlung darstellt, welche unterschiedliche Facetten aufweist, und Theorien und Konzepte unterschiedliche Aspekte davon fokussieren. Zur Verdeutlichung der unterschiedlichen fokussierten Aspekte nachfolgend einige

Beispiele von Definitionen zum selbstgesteuerten Lernen:

▫ Selbstgesteuertes Lernen ist eine Idealvorstellung, die verstärkte Selbstbestimmung hinsichtlich der Lernziele, der Zeit, des Ortes, der Lerninhalte, der Lernmethoden und Lernpartner sowie vermehrter Selbstbewertung des Lernerfolgs beinhaltet. (Neber 1978, S. 22) ▫ Self-directed learning is a process in which the individuals take the initiative, with or without the help of others, in diagnosing their learning needs, formulating learning goals, identifying human and material resources for learning, choosing and implementing appropriate learning strategies, and evaluating learning outcomes… (it) usually takes place in association with various kinds of helpers, such as teachers, tutors, mentors, resource people and peers. There is a lot of mutuality among a group of self-directed learners. (Knowles, 1975, S. 18) ▫ Es gibt keine einheitliche Klasse von Lernvorgängen, die man als selbstgesteuert charakterisieren könnte. Mit dieser Kennzeichnung wird stets nur tendenziell zum Ausdruck gebracht, dass der Handelnde die wesentlichen Entscheidungen, ob, was, wann, wie und worauf er lernt, gravierend und folgenreich beeinflussen kann. (Weinert, 1982, S. 102) ▫ Selbständiges Lernen wird definiert als das Ausmass, in dem man sein Lernen ohne Hilfe einer anderen Instanz steuern und kontrollieren kann.

(Simons, 1992, S. 254) ▫ Selbstreguliertes Lernen ist eine Form des Lernens, bei der die Person in Abhängigkeit von der Art ihrer Lernmotivation selbstbestimmt eine oder mehrere Selbststeuerungsmassnahmen (kognitiver, metakognitiver, volitionaler oder verhaltensmässiger Art) ergreift und den Fortgang des Lernprozesses selbst überwacht. (Schiefele & Pekrun, 1996, S. 258) Wichtig erscheint, dass Theorien über selbstgesteuertes Lernen nicht nur kognitive und metakognitive Aspekte, sondern auch motivationale und volitionale Aspekte thematisieren, weil der selbstgesteuerte Lernprozess als ein Zusammenspiel zwischen Wollen, Wissen und Können verstanden werden kann (Wosnitza, 2000).

In der vorliegenden Arbeit wird der Begriff „selbstgesteuertes Lernen“ verwendet. Der Begriff „selbstgesteuert“ weist auf die Anfänge der kognitiven Wende in der Psychologie hin, für deren Initiierung kybernetische Modelle menschlichen Verhaltens eine zentrale Rolle spielten (Gardner, 1989). Der Begriff „selbstgesteuertes Lernen“ ist nach Deitering (1995) in den 70er Jahren aus dem amerikanischen übernommen (self-directed learning) und als Worthülse über ein pädagogisch-psychologisches Konzept gestülpt worden, ohne zu wissen, ob es den Inhalten entspricht.

Mit dieser Arbeit sollen pädagogisch-psychologische Erkenntnisse zum selbstgesteuerten Lernen von Studienanfängern an der Hochschule erweitert werden.

Studienanfänger verfügen im Gegensatz zu Lernern an Gymnasien über mehr Freiheiten, müssen ihr Lernen damit jedoch selbständiger gestalten. So muss beispielsweise das Lernen auf Prüfungen ausgerichtet werden, die erst nach längeren Zeitabschnitten, dafür aber in grösserem Umfang stattfinden, was erhöhte Anforderungen an das selbstgesteuerte Lernen stellt. Wenn Studienanfänger zudem mit einem Blended-Learning-Arrangement konfrontiert sind, dürfte dies noch höhere Anforderungen an das selbstgesteuerte Lernen stellen.

Blended Learning bezeichnet Lehr-Lernkonzepte, die eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von herkömmlichen Lehr- und Lernmethoden mit eLearningSzenarien anstreben. Im angloamerikanischen Sprachraum werden dafür auch andere Begriffe verwendet, die jeweils spezifische Eigenschaften des Blended Learning kennzeichnen. Reinmann-Rothmeier (2003) nennt die Begriffe Distributed Learning, Integrated Learning (z.B. Grabe & Grabe, 2001), Flexible Learning (z.B. Caladine, 2002) und Hybrid Teaching (z.B. Young, 2002). Blended Learning bezeichnet somit nicht nur einen Mix zwischen eLearning und Präsenzveranstaltungen, sondern kann nach Reinmann-Rothmeier (2003) auf

drei Ebenen beschrieben werden:

(1) Auf einer normativen Ebene wird versucht, eine Balance zwischen Instruktion (Lehrerzentrierung) und Konstruktion (Lernerzentrierung) mit gemässigtkonstruktivistischer Grundhaltung herzustellen.

(2) Auf einer strategischen Ebene wird angestrebt, selbstgesteuertes Lernen mit angeleitetem Lernen, rezeptiv-übendes Lernen mit aktiv-explorierendem Lernen, individuelles Lernen mit kooperativem Lernen zu kombinieren.

(3) Auf einer operativen Ebene werden hybride Lernarrangements mit Face-toFace, Online- und Offline-Elementen unter Beachtung und Nutzung methodischer Implikationen verschiedener Medien angeboten.



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