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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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Im Zentrum der Riot Grrrl Bewegung sind die Forderungen nach Gleichberechtigung, künstlerischer Verwirklichung von Frauen und Männern und die Selbstverwaltung von KünstlerInnen. Außerdem bemühen sie sich um die Schaffung von alternativen Produktions- und Vertriebsstrukturen. All-Girl-Bands schossen aus dem Boden.101 Aus dieser Bewegung entstanden auch die Ladyfeste: ein zumeist nicht-kommerzielles, mehrtägiges Fest, das von Frauen organisiert wird und grundsätzlich für alle zugänglich ist.

Hauptziele eines Ladyfestes sind, der Unterrepräsentation von Frauen und Mädchen innerhalb der Musik- und Kunstszene entgegenzutreten und Strategien gegen herrschende Ausschluss- und Unterdrückungsmechanismen zu entwickeln.

Das erste Ladyfest fand im August 2000 in Olympia (Washington) statt. Im Jahr darauf gab es fünf Veranstaltungen dieser Art, darunter auch eine in Europa, in 97Bettina Eschenhagen: „Ich bin durch das Gesamtnetzwerk der Frauenbewegung gewachsen“ Luise F. Pusch, Wissenschaftlerin, im Gespräch mit Bettina Eschenhagen, S.226 98 Martina Schäfer interviewt von Ariane Rüdiger zu: Das Ende der Legende, http://www.lespress.de/012002/texte012002/schaefer.html 99Bettina Eschenhagen: „Ich bin durch das Gesamtnetzwerk der Frauenbewegung gewachsen“ Luise F. Pusch, Wissenschaftlerin, im Gespräch mit Bettina Eschenhagen, S.226 100 von engl. “riot“ = Aufruhr und “girl“ = Mädchen 101 Vertreterinnen waren u.a.: Hole, Bikini Kill, Le Tigre, Bratmobile, Sleater-Kinney, L7 und Team Dresch.

Glasgow (Schottland). Seither hat die Anzahl der weltweit organisierten Ladyfeste jährlich zugenommen. Das erste Ladyfest in Deutschland fand 2003 in Hamburg statt. 2004 fand das erste in Österreich statt.102 2007 fand in Wien erneut das Ladyfest statt. Die verschiedenen Ladyfest-Veranstaltungen sind jeweils eigenständig organisiert. Es existiert zwar ein weltweites Netzwerk, jedoch gibt es keine zentrale Organisationsstruktur, dies ist auch auf der Website des österreichischen Ladyfestes visualisiert.

Abbildung 3: http://www.ladyfestwien.org

Annette Schnabel vermutet in ihren Untersuchungen der Neuen (deutschen) Frauenbewegung, dass aus der Perspektive dekonstruktiver Ansätze insbesondere die Netzaktivitäten von Cyberfeministinnen als Möglichkeiten der Analyse und der Veränderung der Mechanismen des „Doing Gender“ auf einen „third wave feminism“ zu hoffen ist. (Vgl. Annette Schnabel:2003)103 102 http://www.ladyfestwien.org 103 Vgl. Annette Schnabel: Die Rationalität der Emotionen. Die neue deutsche Frauenbewegung als soziale Bewegung im Blickfeld der Theorie rationaler Wahl.

3 Die Universität und die Frauen Der Weg der Frauen in die Universitäten, als auch innerhalb dieser, spiegelt die gesellschaftliche Situation der Frauen wider. Daher wird in diesem Kapitel zunächst auf die Geschichte des Frauenstudiums – den Umstand, dass Frauen überhaupt zu studieren beginnen durften – und in der Folge auf die Situation der Frauen in den Universitäten heute eingegangen.

3.1 Frauenstudium Chancengleichheit für Frauen bedeutet auch einen Beitrag zur Leistungssteigerung und Qualitätssicherung an der Universität. (Martha Sebök: 2004)104 3.1.1 Der mühevolle Weg der Frauen in die Universitäten „Berlins erstes Fräulein Doktor“ promovierte 1898 in Physik. Hingegen wurde Frauen in Preußen erst im Jahre 1908 das Recht auf Immatrikulation zugestanden. Eine große Ausnahme ist Dorothea Erxleben, die bereits 1754 an der medizinischen Universität Halle promovierte. Sie blieb für 150 Jahre ein Einzelfall. Sie verdankte diesen Umstand vor allem ihrem Vater, der seinen Ruf als Aufgeklärter unter Beweis stellen wollte.

Auf die Frage: „Wann promovierte zum ersten Mal eine Frau in Deutschland?“ gibt es drei Antworten: (Vgl. Gregor Siefer: 2001)105 Chronologisch war Dorothea Erxleben die erste im Jahre 1754. Die erste Promotion der Neuzeit war die der Hildegard Ziegler im Jahre 1897, die ihr Studium großteils in Zürich absolviert hatte. Die erste Frau, die ein Studium an einer deutschen Universität mit Promotion abschloss, war Elsa Neumann im Jahre 1898 in Berlin.

Elsa Neumann erreichte dies nur mit einem Dispens der Fakultät. Ihre Promotion galt als Durchbruch, da in den folgenden 10 Jahren 22 Frauen mit einem ähnlichen Ministerdispens an der Philosophischen Fakultät in Berlin promovieren konnten. Es bestand jedoch weiterhin ein Habilitationsverbot für Frauen.

104 Martha Sebök: Vorwort der Vizerektorin, S.2 105 Vgl. Gregor Siefer: Eine vergessene Episode – oder: Wie die ersten Frauen in Deutschland an einen Doktorhut kamen, S.124 In Österreich durften im Studienjahr 1897/98 Studentinnen erstmals auf gesetzlicher Basis die Philosophischen Fakultäten als ordentliche oder außerordentliche Hörerinnen besuchen.

Im Studienjahr 1897/98 studierten an der Universität Wien die ersten drei ordentlichen und 34 außerordentlichen Hörerinnen neben 6412 Hörern. Der Anteil der Studentinnen nahm schnell zu, besonders als 1900/01 auch die Medizinische Fakultät Frauen zuließ. (Gertrud Simon: 1997)106 Elise Richter wurde die erste Dozentin der Universität Wien, die erste Dozentin in Österreich und Deutschland. 3 Jahre dauerte es vom ersten Ansuchen um Anrechnung ihrer Habilitation, bis sie gegen etliche Widerstände 1907 die venia docendi für das Fach Romanische Philologie erwarb. 1942 wurde die damals 77jährige nach Theresienstadt deportiert, wo sie auch starb. (Ebd.)107 In der Schweiz promovierte 1867 Nadežda Suslova in Medizin. Sie war die erste Frau im deutschsprachigen Raum, die ihr Studium abschließen konnte.





Sie war aber nicht die erste Frau, die Vorlesungen besuchte, denn die Universität Zürich (bis 1912 „Hochschule Zürich“ genannt) hatte offenbar seit ihrer Gründung 108 Frauen als Hörerinnen zugelassen. Die damaligen Hörerinnen studierten mit der gleichen Ernsthaftigkeit wie ihre männlichen Kollegen, und sie setzten ihr Wissen und Können auch ein, allerdings ist davon kaum etwas bekannt. (Doris Stump: 1988)109 Wenig bekannt ist, dass vor der Jahrhundertwende berühmte Frauen wie Lu AndreasSalomé, Rosa Luxemburg und Ricarda Huch in der Schweiz studierten. Die Situation der Frauen an der Universität war eine schwierige. Zahlreiche Kollegen und Professoren äußerten sich gegen das Frauenstudium und diskriminierten die Studentinnen.

In einem Buch mit dem Titel „Der Rachedolch“ wollten die zwei Studentinnen 110 ihrem Ärger Ausdruck geben: „[…] und daneben die Schilderung des Lebens an der Universität, namentlich in bezug auf das Frauenstudium […].“ Ricarda Huch fand keinen Verleger für dieses Werk, das Manuskript gilt als verloren. (Doris Stump: 1988)111 Die Entwicklung einer eigenständigen akademischen Entwicklung wurde nahezu verunmöglicht. Käthe Schirmacher stellte sich einige Jahrzehnte später im Jahre 1891 in ihrer Novelle „Die Libertad“ öffentlich und deutlich gegen den männlichen Blick im Studium der Germanistik.

106 Gertrud Simon: „Durch eisernen Fleiß und rastloses, aufreibendes Studium“ - Die Anfänge des Frauenstudiums in Österreich: Pionierinnen an den Universitäten Wien und Graz, S.210 107 Ebd., S.211 108 Gründung im Jahre 1833 109 Doris Stump: Zugelassen und ausgegrenzt. Pionierinnen des Frauenstudiums an der Universität Zürich, S.16f 110 Meta von Salis und Ricarda Huch 111 Doris Stump: Zugelassen und ausgegrenzt. Pionierinnen des Frauenstudiums an der Universität Zürich, S.20 Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Zulassung von Frauen zum Studium umstritten war und Frauen selbst bei Erlangung der Zulassung einer Diskriminierung ausgesetzt waren.

Das Argument, Frauen hätten noch nicht genügend Zeit gehabt, um eigene Theorien zu entwickeln und einflussreiche Positionen zu erreichen, wird hinfällig, wenn wir uns bewusst sind, dass sowohl interessierte, fähige und engagierte Wissenschaftlerinnen als auch inhaltliche Ansätze feministischer Wissenschaft von Anfang an da waren. Sie wurden aber ausgegrenzt und werden immer noch unterschlagen. Auch die Tradition der Ausgrenzung ist eine Tradition, allerdings keine, auf die eine Gesellschaft und ihre Universität stolz sein können. (Ebd.)112

3.1.2 Die gläserne Decke „in“ der Universität

Im Jänner 2003 trat der Frauenförderplan an der Universität Wien in Kraft. Im Zuge dessen wurden die aktuellen Zahlen der Geschlechterverteilung in diversen Positionen an der Universität Wien erhoben und analysiert. Die Ergebnisse dienen diesem Kapitel als Unterlage, um anhand der Universität Wien die auch auf andere Universitäten im deutschsprachigen Raum übertragbaren Zahlen und Verhältnisse sichtbar zu machen.

Die präsentierten Daten zeigen, dass trotz der hohen Studentinnenquote und einer relativ hohen Zahl von Frauen auf AssistentInnenstellen die gläserne Decke für Frauen nach oben hin nach wie vor existiert. Auch unter den EntscheidungsträgerInnen ist die Gleichstellung der Geschlechter an der Universität Wien noch in weiter Ferne. (Martha Sebök: 2004)113 Frauen haben offiziell Zugang zu allen Berufsgruppen, aber die geschlechtsspezifische Verteilung auf die jeweiligen hierarchischen Ebenen zeigt eine Diskriminierung quer durch alle Berufsgruppen. Dies wird auch anhand der Situation an den Universitäten deutlich.

Abbildung 4: Quelle: Personal- und Studierendendatenbank der Universität Wien. Stichtag 1.11.03 bzw. Erhebungszeitraum WS 03/04 Ist unter den beamteten AssistentInnen noch ein Frauenanteil von 35,43 % zu verzeichnen, sind es bei den DozentInnen nur noch knapp über 16 % und bei den ProfessorInnen lediglich 112 Ebd., S.25f 113 Martha Sebök: Vorwort der Vizerektorin, S.2 11,22 %. Grundsätzlich gilt: je höher die Hierarchiestufe, desto weniger Frauen. (Frauenreferat der Österreichischen HochschülerInnenschaft der Universität Wien (Hg.): 2004)114 11, 22% Professorinnen sind in Absolutzahlen: 34 Professorinnen im Vergleich zu 268 Professoren.115 Bei den DozentInnen ergibt sich folgendes Bild: 404 Dozenten gegenüber 85 Dozentinnen. Die meisten Frauen sind in den unteren Hierarchiestufen zu finden. Diese sind die schlechter bezahlten, weniger angesehenen und vor allem auch die weniger gesicherten Positionen.

Auf der Seite der Studierenden dreht sich die Verteilung dann um: etwa 60% der

Studierenden sind Frauen. Führungspositionen sind auch im Unternehmen Universität traditionell besetzt:

Die Universität wird in ihren Leitungsfunktionen von Männern dominiert. Unter den Spitzenführungskräften lässt sich ein überdurchschnittlicher Frauenanteil ausschließlich im Verwaltungsbereich (Universitäts- und Dekanatsdirektion) erkennen. (Frauenreferat der Österreichischen HochschülerInnenschaft der Universität Wien (Hg.): 2004)116 Die Ursachen für diese Verteilung und die damit verbundenen Implikationen sorgen regelmäßig für Diskussionen. Doch auch hier gilt wohl, dass die häufig auftauchende Schuldfrage nicht weiterhilft. Jedenfalls kann klar gesagt werden, dass noch nicht alles erreicht ist.

Der vom Bundes-Gleichbehandlungsgesetz vorgegebene Anteil von mindestens 40 % Frauen in allen Kategorien von Universitätsangehörigen ist trotz der großen Zahl hoch qualifizierter Frauen an der Universität Wien noch lange nicht erreicht. Es bedarf daher noch einiger Anstrengungen, bis die vom Gesetzgeber gewünschte Gleichstellung von Frauen und Männern an der Universität Wien wie auch an anderen Universitäten zur Realität wird. (Martha Sebök: 2004)117 Die Ursachen und Zusammenhänge sind unter anderem auch Forschungsgegenstand von Frauenforscherinnen und Feministischen Wissenschafterinnen.

3.2 Feministische Theorien – ein historischer Abriss Im Rahmen dieser Arbeit soll darauf verwiesen werden, dass sich parallel und in Wechselwirkung zur Frauenbewegung und ihren konkreten Manifestierungen unter anderem in Frauenverlagen auch auf wissenschaftlicher Ebene ein feministischer Diskurs entwickelte und zu differenzieren begann.

114Frauenreferat der Österreichischen HochschülerInnenschaft der Universität Wien (Hg.):  Wissenschaftliches Personal:

Universität Wien im Überblick, S.10.

115 Gastprofessuren wurden in dieser Statistik nicht berücksichtigt.

116Frauenreferat der Österreichischen HochschülerInnenschaft der Universität Wien (Hg.):  Wissenschaftliches Personal:

Universität Wien im Überblick, S.10.

117 Martha Sebök: Vorwort der Vizerektorin, S.2 Die Feministische Theoriebildung hat sich in ihrem interdisziplinären Feld zu einer vielstimmigen und kontroversen Theoriebildung entwickelt. Doch eines hält sie

zusammen:



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