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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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Die selbstbewusste Frau, modern und erfolgreich, gut aussehend und sich nicht „mit Jute und Birkenstocksandalen als Opferlämmer der Gesellschaft“ verkleidend, wird dem linken Feminismus entgegengesetzt, der als überholt denunziert wird: „Er ist negativ, denkt in Feindbildern und trifft damit nicht mehr das neue Lebensgefühl von uns Frauen, die Lust haben an unserem Frau-Sein.(…)“ (Rauch-Kallat im Jahr 2000) (Anneliese Erdemgil-Brandstätter / Maria Katharina Moser: 2003)89 86 Charlotte Eckler: Buh-Rufe, Bullen und Babies am Ballhausplatz, S.9 87 Vgl. Helga Pankratz: Business as usual?, S.5 88 Verena Fabris: Heim an den Herd, S.10f 89 Anneliese Erdemgil-Brandstätter / Maria Katharina Moser: Zivilgesellschaft – ein Konzept für Frauenprojekte, S.59 Frauenwiderstand gegen die neue Regierung gestaltete sich vielfältig. Vor allem auf die Multikultur innerhalb des Widerstandes wurde wertgelegt. Widerstand wird stärker durch das Zulassen vieler Stimmen, durch die Pluralität auf einer gemeinsamen Kommunikationsebene. Im Zentrum vieler Frauen stand auch die Konzentration auf eine „fraueneinbindende Sprache“90, da Sprache bekanntlich Denken und Vorstellungen prägt.

Konkrete Auswirkungen dieser Regierung auf Frauen- und Mädcheneinrichtungen sind klar fassbar: Frauenprojekte wurden auf ihre politische Färbung untersucht und verstärkt kontrolliert. Regierungskritischen Einrichtungen wurden Förderungen gestrichen. Vertreterinnen von Fraueneinrichtungen mussten vermehrt nach Marktkriterien arbeiten: Selbstfinanzierung statt Förderung. Die gesellschaftspolitische Verantwortung der Regierung wurde an die Einrichtungen delegiert, jedoch nicht finanziert.

Besonders bedenklich war die scheinbar frauenfreundliche Selbstpräsentation der Bundesregierung einzustufen. Feministisches Wissen und frauenpolitische Forderungen wurden verdreht und vereinnahmt:

Im Leitbild der „Superfrau“ wird Zutrauen in Frauen und Wertschätzung angeblich „weiblicher Fähigkeiten“ wie Charme und soziale Kompetenz inszeniert. (…) Ein gutes Beispiel für diese Strategie ist die Ernennung Herbert Haupts zum Frauenminister, die als eine Art „progressiver Rollentausch“ inszeniert wurde: In dieser Regierung kann sogar ein Mann Frauenminister werden, Geschlechtszugehörigkeit als Ausschließungsgrund wäre diskriminierend. (Anneliese Erdemgil-Brandstätter / Maria Katharina Moser: 2003)91

2.4.3 Neue Frauenbewegung in der Schweiz

Die neue, autonome Frauenbewegung entstand aus den Jugend- und Studierendenunruhen von 1968. Sie war eine Reaktion auf die Stagnation der ersten Frauenbewegung und die männerdominierte Linke. Die erste Frauenbewegung war eine Folge auf die Totalrevision der Bundesverfassung von 1874, in der Frauen und ihre Anliegen ignoriert worden waren. Die Basis war damals die bürgerliche Bildungselite und im Zentrum stand eine dualistische, differenzialistische Auffassung: Frauen und Männer seien von unterschiedlicher „Natur“. Sie engagierten sich in Bereichen der Fürsorge und Erziehung.

Im Gegensatz dazu gewann der egalitäre Ansatz in der Neuen Frauenbewegung an Bedeutung. Dieser basiert auf den Ideen der Aufklärung und geht davon aus, dass Frauen und Männer gleich seien und daher auch eine Forderung nach Gleichstellung der Geschlechter in sämtlichen Bereichen der Gesellschaft berechVgl. Charlotte Eckler: Buh-Rufe, Bullen und Babies am Ballhausplatz, S.9 91 Anneliese Erdemgil-Brandstätter / Maria Katharina Moser: Zivilgesellschaft – ein Konzept für Frauenprojekte, S.62 tigt. Die egalitäre Sichtweise fand in der ersten Frauenbewegung nur im linken Flügel Verständnis. Durch die radikale Gesellschaftskritik der Neuen Frauenbewegung und die Forderungen nach Gleichstellung durch die Feministinnen gewann der egalitäre Ansatz große Bedeutung. Themenschwerpunkte waren unter anderem: das Frauenstimmrecht92, Bildung für Mädchen und Frauen, Mutterschaftsversicherung, Abtreibungsfrage, Ehe- und Scheidungsrecht, Gleichberechtigung in allen gesellschaftlichen Bereichen.

In den 1960er und 1970er Jahren kam es zu Konflikten und heftigen Diskussionen zwischen diesen beiden Ansätzen, diese prägten die Beziehungen der Frauen aus der Alten und Neuen Frauenbewegung.

Zu Beginn waren vor allem Zürich und Basel die Städte in der Schweiz, von denen Impulse der Neuen Frauenbewegung ausgingen. Zunächst gab es die Frauenbefreiungsbewegung (FBB) und die „Aktion gegen die Idiotisierung der Frau“ (agif), eine Frauengruppe, die die Zeitung Hexenpresse herausgab. Die Züricher Gruppe war sozialistisch-feministisch, die Baseler Gruppe hingegen radikal-feministisch eingestellt. (Vgl. Ursula Linnhof: 1974)93 92 Die Schweizerinnen mussten bis 1971 um ihr Stimmrecht kämpfen.

93 Vgl. Ursula Linnhof: Die Neue Frauenbewegung. USA-Europa seit 1968, S.41 2.5 Frauenbewegung - heute Die heutige Frauenbewegung kann als Summe verschiedener Frauenbewegungen beschrieben werden. Sie besteht aus einer Vielfalt von Gruppen, Initiativen, Projekten, Organisationen und Aktivitäten. Frauen haben sich in den verschiedensten Lebensbereichen zu eigenen Frauengruppen zusammengefunden und fühlen sich durch ihre jeweiligen Schwerpunkte zusammengehörig. Der Neuen Frauenbewegung ist es gelungen, ein öffentliches Bewusstsein und eine breitere Sensibilisierung für die Existenz der Unterdrückung von Frauen in vielen gesellschaftlichen Bereichen zu erreichen – ob jedoch diese weitere Zersplitterung einer ohnehin nie vereinten Bewegung zu einer Verwässerung oder aber zu dem Effekt eines Querschnitt-Anliegens geführt hat, gilt es zur Diskussion zu stellen.





Meines Erachtens sind die heutigen Mädchen und Frauen tendenziell der Meinung, dass Frauen alles erreichen können, was sie wollen. Das Nicht-Erreichen wird der individuellen Geschichte zugeschrieben. Medien und Gesellschaft vermitteln: Alle sind gleichberechtigt.

Jede könne die werden, die sie ist.

Ein solidarisches, frauenvernetzendes Bewusstsein über strukturelle Benachteiligungen der Mädchen und Frauen ist marginal vorhanden. Frauenpower und Vorzeige-Frauen sind in Hochglanzmagazinen an der Tagesordnung. Selbst konservativere Medien haben ihre eigenen Frauenschienen. Dies hält die HerausgeberInnen jedoch nicht davon ab, Frauen und ihren Körper sexualisiert zu präsentieren – sei es am Titelblatt oder im Rahmen von Werbung. Viele Themen werden mittlerweile auch aus einem zusätzlichen Blickwinkel betrachtet: Frauen und Geld, Frauen im Management, Frauen und Naturwissenschaften, Frauen und Technik, Frauen und … Österreichische Journalistinnen haben sich zu einem Frauennetzwerk Medien zusammengeschlossen und bilden so eine Plattform, die informiert, vernetzt und Diskussionen ermöglichen.94 Ein wichtiges Forum in diesem Kontext ist auch das feministische OnlineFrauen-Magazin Ceiber Weiber. Frauen können sich aufgrund der veränderten technischen Möglichkeiten heute leichter vernetzen und ihren Beitrag zu einer Veränderung in Publikationen leisten. Dennoch dominieren nach wie vor männliche Formulierungen und Autoren die Texte der breitenwirksamen Publikationen – Zeitungen, Magazine, Bücher.

Trotzdem, es scheint erreicht, was jahrzehntelang angestrebt wurde: die Anerkennung des Geschlechtes als eine elementare Kategorie, die Bedeutung hat – 94 http://www.frauennetzwerk.at wobei es immer Differenzen gab und gibt, welche Bedeutung diese Kategorie im konkreten Zusammenhang hat.

Durch Gesetze und „Genderbewusstsein“ scheint alles erreicht. Männer rücken in Bezug auf ihr Mann-Sein ebenfalls immer mehr in das Zentrum der Diskurse. Männergesundheit und Männerhygiene wurden – von der Werbung – entdeckt. Auch Männer haben Gefühle und wollen „als Mann“ gesehen und anerkannt werden.

Political Correctness erlaubt diskriminierende Aussagen zumeist nur unter vorgehaltener Hand oder sie sind nur in subtiler Ausformung erkennbar.

Doch ist erreicht, was es zu erreichen galt? Frauen der ersten Frauenbewegung setzten

ihre Hoffnungen mitunter in den Bildungsstandard von Frauen. So meinte Ada Wallis:

Doch Frauen sind wie andere Menschen: Wenn sie einmal gebildet und kompetent sind, wollen sie auch alles übrige haben. (Vgl. Bonnie S. Anderson / Judith P. Zinsser : 1995)95 Die aktuellen Statistiken zeigen die tiefe Verankerung von geschlechtsstereotypischen Bildungswegen.

Abbildung 2: Lehrlingsstatistik 2007 Wirtschaftskammer Österreich Das Themenfeld Frauen und ihr Zugang zu Universitäten werden im nachfolgenden Kapitel ausführlicher behandelt.

95 Vgl. Bonnie S. Anderson / Judith P. Zinsser : Eine eigene Geschichte. Frauen in Europa, S.228 Zur heutigen Situation der Frauen möchte ich im Kontext dieser Arbeit abschließend die These aufstellen, dass Mädchen und Frauen heute vor allem mit einer Verwirrung der Geschlechterrollen konfrontiert sind. Eigenschaften und Verhaltensweisen werden als „weiblich“ oder „männlich“ bezeichnet. Der biologische Körper ist vermehrt nicht mehr ausschlaggebend für „weibliches“ oder „männliches“ Verhalten – jedoch wird das jeweilige Verhalten anders wahrgenommen, bewertet und auch verurteilt, abhängig davon, ob sich eine Frau oder ein Mann so verhält.

Mädchen und Frauen sind heute herausgefordert, in einer Gesellschaft, die durchaus vieles ermöglicht, einen Weg zu entwickeln, wie sie ihr Mädchen- beziehungsweise Frausein gestalten. Auch in dieser Fragestellung komme ich zu dem Schluss, dass es nicht „die Frau“ gibt und die Facetten Frausein zu leben eine Chance sind, aber auch eine Schwierigkeit.

In diesem Sinne kann durch die vorliegende Arbeit gezeigt werden, was Frauen in die Hand genommen und aktiv gestaltet haben, und in welcher Weise sie sich auch auf andere Frauen bezogen haben, indem sie deren Geschichte und Geschichten eine Verbreiterung ermöglicht haben.

Luise F. Pusch, Linguistin und Wissenschaftlerin mit den Schwerpunkten feministische Sprachkritik, feministische Theoriebildung und biografische Arbeit über Frauen, ist mit ihren feministischen Publikationen sowohl im Print-, als auch im Webbereich erfolgreich – und das in einer Zeit, in der die Frauenbewegung als tot gilt.

2001 gründete sie die FemBio Frauen-Biographieforschung e.V., die sich der Aufklärung der Gesellschaft über weibliche Biografien widmet. Seit 2004 ist FemBio ein steuerbegünstigter gemeinnütziger Verein. Die mittlerweile sehr große FemBio-Datenbank, die offline genutzt werden kann, verzeichnet über 30.000 bedeutende Frauen aller Epochen und Länder, die nach etwa 250 Kriterien durchsucht und verknüpft werden können.96 Ihre spitzfindigen Glossen schreibt sie in ihrem Blog „Laut & Luise“, der ebenfalls auf www.fembio.org zu finden ist.

Schon bei ihrer Geburt wurde sie ja für tot erklärt! Aber sie ist eben nicht tot! Sie hat nur ihren Charakter verändert: Die Frauen, die früher auf der Straße waren, sitzen heute als Frauenbeauftragte usw. in den Institutionen. Im Grunde ist die Frauenbewegung sogar gestärkt.

96 Vgl.: http://www.fembio.org Problematisch ist eine gewisse Abstinenz der jüngeren Generation: dass wir Ältere traurigen Auges erleben müssen, wie die jungen Frauen erst mal in ihr Unglück rennen und dann ganz unsanft aufwachen. Aber das war früher genauso. Der Eindruck, dass die Frauenbewegung tot ist, wird auch von den Medien genährt, die nur wahrnehmen, was laut ist. (Bettina Eschenhagen: 2000)97 Zudem ist es notwendig, die eigene Frauenbewegungsgeschichte selbst zu reflektieren. Martina Schäfer hat dies in ihrem Buch Die Wolfsfrau im Schafspelz.

Autoritäre Strukturen in der Frauenbewegung.

Es geht nicht darum, die Vergangenheit zu verteufeln, sondern sich als selbstkritik- und entwicklungsfähig zu erweisen. Diesen Prozess muss die Frauenbewegung genau so durchmachen wie die Linke. (Martina Schäfer: online)98 Die andere Mischung, die ich immer angestrebt habe, ist, allgemeinverständlich zu schreiben – was ich für ein feministisches Postulat halte -, aber die Wissenschaftlichkeit und die Qualität der Gedanken nicht darunter leiden zu lassen. Also eine gewisse Publikumsfreundlichkeit, ohne das Publikum dabei zu unterschätzen. (Bettina Eschenhagen: 2000)99 Anfang der 1990er entstand in der US-amerikanischen Hardcore Punk-Szene die feministische, subkulturelle Bewegung der Riot Grrrl.100 Einerseits wurde auf die starke Überzahl männlicher Musiker und deren Dominanz in der Musikszene, andererseits auch auf als „typisch männliche“ Bestandteile von Bühnenshows reagiert.



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