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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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Welche konkrete Form ein künftiger bundesdeutscher feministischer Frauenzusammenhang auch immer haben wird – ob Netzwerk, stabiles, kontinuierlich arbeitendes Bündnis oder vielleicht auch eine Partei –, in jedem Fall sollte er dazu führen, uns als Frauenbewegung auf die politische Bühne zurückzumelden. (Ebd.)59 2.4.2 Neue Frauenbewegung in Österreich In Österreich gab es, wie auch in anderen Ländern, keine einheitliche Frauenbewegung. In den folgenden Kapiteln wird auf zwei näher eingegangen. Einerseits die Katholische Frauenbewegung und andererseits die autonome Frauenbewegung.

58 Ebd., S.136f 59 Ebd., S.143 2.4.2.1 Katholische Frauenbewegung Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) ist eine kirchliche Laienorganisation im Rahmen der Katholischen Aktion. Die Wurzeln reichen bis zu der 1906 initiierten Katholischen Frauenorganisation. Gegründet wurde die kfbö allerdings erst 1947. Die kfbö ist nach den Strukturen der Katholischen Kirche strukturiert: Pfarre, Dekanat, Vikariat, Diözese, Bundesebene. Rechtsträger aller gesamtösterreichischen Aktivitäten ist der Verein Katholisches Frauenwerk in Österreich.

Sein Vorstand ist ident mit dem der kfbö.

Das Frauenbild der kfbö-Vorsitzenden veränderte sich im Laufe der Jahrzehnte. So

meinte 1947 die Mittelschullehrerin Dr. Berta Wolf, 1.Vorsitzende der kfbö:

Gehilfin, Ergänzung ist sie, die zweite Hälfte des Menschen, ohne sie gibt es keine Vollendung.

Wenn der Mann die Krone der Schöpfung ist, so ist die Frau die Krone des Mannes. (online: 2006)60 Ihre Nachfolgerin, Prof. Herta Pammer, die von 1957 bis 1978 kfbö-Vorsitzende war, vertrat ein wesentlich emanzipierteres Frauenbild. Sie sah in der Frau eine Frauenseelsorgerin, eine Ratgeberin und geistliche Assistentin. Prof. Pammer suchte den Dialog mit der Bischofskonferenz und scheute die Konfrontation nicht.

Sie setzte sich für eine vielseitige Weiterbildung der Frauen durch die kfb ein und prägte die österreichische Entwicklungsförderung. Mit der Gründung der Aktion Familienfasttag im Jahr 1958 animierte Pammer die kfb-Mitglieder über den eigenen Kirchenzaun zu schauen, sich mit der Situation der Frauen in aller Welt auseinanderzusetzen. (Ebd.)61 Von 1978 bis 1987 leitete Dr. Inge Loidl die kfbö. Neben begleitender Weiterbildung und weltweitem Engagement legte sie auf politische Unabhängigkeit der

kfbö und auf Unabhängigkeit der Frauen von Männern großen Wert:

Wir haben nie gesagt, diese oder jene Partei soll eine Frau wählen, sondern stets: ‚Geht zur Wahl!' Jede Frau soll die Programme der einzelnen Parteien studieren und selbst entscheiden. Wichtig war uns nur, dass sie sich dabei von niemand - auch nicht vom Mann - beeinflussen lässt. (Ebd.)62 Dr. Loidls Nachfolgerin wurde Ingrid Klein, die 1987 bis 1999 die kfbö leitete. Sie setzte sich vor allem dafür ein, das vorherrschende traditionelle, viele Frauen belastende, kirchlich oft auch noch marianisch überhöhte Fraueneinheitsbild aufzubrechen. Um dies zu erreichen, bemühte sie sich um das Zusammentreffen unterschiedlicher Frauen in den auf Pfarrebene organisierten kfb-Gruppen.

Frauen unterschiedlicher Biographien und Lebenssituationen sollten einander 60 http://www.kfb.at/pages/geschichte.html 2006 61 Ebd. 2006 62 Ebd. 2006 respektieren. Die Vielfalt an Lebensentwürfen, Fragen und Schwierigkeiten sollten ernst genommen werden. Unter Ingrid Kleins Vorsitz wurden die Leitlinien der kfbö im Rahmen eines Basisdiskussionsprozesses neu formuliert.

Seit 2000 ist Margit Hauft Vorsitzende der kfbö.

Sie appelliert an die kfb-Frauen, das Gestern zu erkennen, das Heute zu sehen und das Morgen zu gestalten. Ihr ist bewusst, dass die Wirksamkeit des schon jetzt großflächigen Engagements der Frauen in der Kirche weitgehend davon abhängen wird, "ob es gelingt, vom Helferin sein zu einer respektierten Partnerschaftlichkeit zu gelangen". Denn das Ziel der kfb ist und bleibt eine gleichberechtigte und partnerschaftliche Teilhabe der Frauen am Leben der Kirche und der Gesellschaft. (Ebd.)63 Anhand dieses kurzen Abrisses der Geschichte der kfbö ist vor allem der Wandel des Frauenbildes und des Anspruches auf einen würdigen Platz in der Gesellschaft, in der Kirche zu erkennen. Im Vergleich zur autonomen Frauenbewegung kann erkannt werden, dass der Aufruf nach Emanzipation zeitverzögert war und in einigem diametral auseinander geht: 1974 wurden die beiden großen Frauenverlage Orlanda und Frauenoffensive gegründet, die kfbö hingegen unterstützte das von der „Aktion Leben“ durchgeführte Volksbegehren gegen die Fristenlösung im Kontext des Schwangerschaftsabbruches.

2.4.2.2 Autonome Frauenbewegung Die autonome Frauenbewegung entstand in den frühen 70er Jahren durch eine politische Aufbruchstimmung. In Wien fanden sich Frauen in der Bewegung AUF - Aktion unabhängiger Frauen - zusammen.64 Aus dieser Bewegung entstanden in den folgenden Jahren etliche Frauengruppen und Frauenprojekte. Zentrales Anliegen

war den Frauen der AUF die Autonomie von Parteien und Männern:

Die Frauenbewegung bahnt den Weg für eine sexuelle und kulturelle Revolution, die jedoch nur im Zusammenhang mit einer wirtschaftlichen Revolution gesehen werden kann. (AUF: 1974)65 Die damals übliche Trennung in einen privaten und öffentlichen Bereich wurde von diesem Flügel der Frauenbewegung nicht länger akzeptiert. Unter dem Motto „Das Private ist politisch“ deckten die Frauen die gängigen Herrschaftsstrukturen in der patriarchalischen66 Gesellschaft auf, die sich in den verschiedenen Ebenen wieder finden lassen: Familie, Sexualität, Rollenzuschreibungen der Geschlechter.





63 Ebd. 2008 64 Über die Geschichte der „AUF – Eine Frauenzeitschrift“ und die Bücher der AUF-Edition sei auf das Kapitel 5.6.1 verwiesen.

65 AUF, Seite unbekannt 66 Vgl.: Duden, Fremdwörterbuch: Patriarchat: [...] (2) Gesellschaftsform, in der der Mann eine bevorzugte Stellung in Staat u. Familie innehat u. in der die männliche Erbfolge u. soziale Stellung ausschlaggebend ist.

AUF versteht sich einerseits als Selbsthilfeorganisation für Frauen, andererseits als Ansatz zur Politisierung möglichst vieler Frauen. AUF ist sozialistisch-feministisch orientiert; die Mehrheit der Frauen ist nicht parteipolitisch gebunden. In der Gruppe sind Hausfrauen, Berufstätige und Studentinnen organisiert. (Vgl. Ursula Linnhof: 1974)67 Zunächst wurde von der individuellen Lebensgeschichte, den persönlichen Erfahrungen ausgegangen, in denen die Unterdrückung der Frau analysiert werden kann. Besonders der Umgang mit dem weiblichen Körper rückte ins Zentrum der Auseinandersetzungen. Die Frauen der autonomen Frauenbewegung versuchten die Häufigkeit von und das Selbstverständnis gegenüber Gewalt an Frauen aufzuzeigen. Diese äußert sich unter anderem durch Verletzung ihrer Körper, durch die Kontrolle ihrer Gebärfähigkeit oder der Illegalisierung von Abtreibungen. Letzteres war eines der ersten Anliegen, um die sich die Frauen bemühten: Die Straffreiheit des Schwangerschaftsabbruches unter dem Motto: „Mein Bauch gehört mir“.68 Die Ausbeutung und Vermarktung weiblicher Körper in Werbung und Pornografie wurde aufgezeigt.

So stand die Gründungsphase der AUF in sehr engem Zusammenhang mit der Neuregelung der Abtreibung.

Die biographische Selbstbestimmung der Frau, wie sie dem Bild eines bürgerlichen Subjekts entsprechen würde, gerät in der Abtreibung in Konflikt mit dem christlichen Tötungsverbot einerseits und andererseits mit den Normen der Gesellschaft, die Frauen den „freiwilligen“ Rückzug aus dem Berufsleben zugunsten der Kinder abverlangen. (Katharina Riese: 1989)69 Zwischen der katholischen Aktion Leben und den patriarchalen Positionen der Linken kamen die Frauen der AUF mit ihren Forderungen unter starken Rechtfertigungsdruck. Das Volksbegehren gegen die Fristenlösung scheiterte und letztere trat am 1. Jänner 1975 in Kraft.

Der Bereich der Arbeit und der Ausbeutung der Arbeitskraft von Frauen wurde ebenfalls analysiert. Auch da spiegelte sich die Unterdrückung von Frauen wider – in Form von unbezahlter Hausarbeit und niedriger Entlohnung der Erwerbsarbeit.

Gegen all diese Strukturen richtete sich die Politik der autonomen Frauenbewegung. Es wurden verschiedene Konzepte entwickelt, die sich von Reformen innerhalb dieses patriarchalen Systems bis hin zu radikaleren Strategien - wie zum Beispiel dem Aufbau einer weiblichen Gegenkultur -erstreckten.

67 Vgl. Ursula Linnhof: Die Neue Frauenbewegung. USA-Europa seit 1968, S.40 68Siehe auch: Anna Dorothea Brockmann: „Gehört mein Bauch mir?“ Die Herausforderung des Selbstbestimmungsbegriffs durch die neuen Reproduktionstechnologien, S.105-118 69 Katharina Riese: AUF und Abtreibungen, S.21f Damals wie heute zählen Demonstrationen, Protestkundgebungen, Straßentheater, Diskussionsveranstaltungen zu den Aktivitäten der autonomen Frauenbewegung. Die Forderungen nach kritischen und reflektierten Frauenzeitschriften (im Gegensatz zu den die tradierten Rollenzuschreibungen verfestigenden „Frauen“Zeitschriften), Frauenzentren, eigenen Frauenlokalen, Frauenbuchhandlungen, eigenen Frauenverlagen, Frauenhäusern, Beratungsstellen für Mädchen und Frauen, Frauengalerien und einem eigenen Budget für frauenspezifische Forschung und Lehre an Universitäten und Hochschulen sind seit den 70er Jahren aktuell. Die Frauenbewegung sieht nur dadurch eine feministische Infrastruktur gewährleistet, die es Frauen ermöglicht, in einer immer noch patriarchalen Gesellschaftsstruktur ansatzweise ein selbst bestimmtes Leben zu realisieren.

Nach und nach konnten durch Frauenreferate und über die Dauer von 10 Jahren durch die Existenz eines eigenständigen Frauenministeriums (1990-2000) die Frauenanliegen institutionalisiert werden.

Die Frauenbewegung als eine Bewegung von Frauen war jedoch sehr ruhig geworden. Sie bestand weiterhin eher aus vereinzelten Initiativen und Projekten als aus einer gemeinsamen Organisation und Thematik.

Auch die Frauenpolitik stand Anfang 1996 eher vor Rückschritten als vor einem Fortschritt.

Die langjährige Frauenpolitikerin Johanna Dohnal bewertete das Anfang 1996 beschlossene Sparpaket, im Zuge dessen, u.a. das erhöhte Karenzgeld für Alleinerzieherinnen gestrichen wurde, als Ausdruck der strukturellen und personellen Schwäche der institutionellen Frauenpolitik. (Traude Kogol: 1998)70 Am 8. März 1996, dem Internationalen Frauentag, demonstrierten Frauen gegen den Sozialabbau, der in erster Linie Frauen treffen sollte. Das UnabhängigeFrauenForum (UFF)71 wurde gegründet. Die parteiübergreifende Plattform entschied sich für ein verfassungsrechtlich geregeltes Volksbegehren als ein adäquates Mittel zur Durchsetzung frauenpolitischer Anliegen.

70 Traude Kogol: Lauter Frauen: Hintergründe und Perspektiven des Frauenvolksbegehrens, S.205 71 http://www.uff.at 2.4.2.3 Frauenvolksbegehren 1997 Das bis zum Frauen-Volksbegehren einzige Volksbegehren, welches sich explizit mit der Situation von Frauen beschäftigte, ist das im Jahre 1974 von der Aktion Leben eingeleitete.

Dieses Volksbegehren engagierte sich aber nicht für mehr Gleichheit der Geschlechter, sondern für die Beibehaltung der Kriminalisierung der Abtreibung. Die Aktion Leben, die gegen die Indikationslösung und gegen die Straffreiheit der Abtreibung in den ersten drei Monaten mobilisierte, sammelte insgesamt 896.000 Unterschriften. Die vergleichsweise äußerst hohe Unterstützung kam durch das flächendeckende Engagement der katholischen Kirche zusammen. (Traude Kogol: 1998)72 1997 initiierte im Gegensatz dazu das UnabhängigeFrauenForum (UFF), eine überparteiliche Plattform, ein Frauenvolksbegehren, das die Gleichstellung der Frauen ins Zentrum rückte. Auslöser waren die von der Koalitionsregierung beschlossenen Sparpakete und die zunehmend verstummende Frauenbewegung und Frauenpolitik.

Gegen diese Krise der autonomen Frauenbewegung und der institutionellen Frauenpolitik einerseits und die sozialpolitischen und wirtschaftlichen Verschlechterungen für Frauen andererseits versuchte sich das UnabhängigeFrauenForum durchaus erfolgreich mit einer medienkompatiblen Rhetorik der Stärke als Neuanfang zu setzen. (Brigitte Geiger: 2002)73 Unter dem Motto: „Alles, was Recht ist!“ wurden 11 Forderungen herausgearbeitet.74 Die UnterzeichnerInnen des Frauen-Volksbegehrens fordern den Beschluss folgender bundesgesetzlicher Maßnahmen: Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist im BundesVerfassungsgesetz zu verankern. Die Republik Österreich (Bund, Länder und Gemeinden) verpflichtet sich damit zum aktiven, umfassenden Abbau der Benachteiligungen von Frauen.



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