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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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http:/www.konkursbuch.com (20.3.2007) Schwarzer, Alice: Gesagt, getan!, In: http://www.emma.de/gesagt_getan.html?&0= (20.12.2007) Schwarzer, Alice: EMMA lebt!, In: http://www.emma.de/emma_lebt.html?&0= (20.12.2007) Schock, Axel u. Prott, Mark: Happy Birthday, Querverlag! In: http://www.eurogay.de/buch/1817.html

Gehrke, Claudia: Lustobjekt Buch. Zur Geschichte des konkursbuch Verlages. In:

http://www.konkursbuch.com (25.08.2004) Zitierte Webseiten http://aviva-verlag.de (19.7.2004) http://efefverlag.ch (01.2.2008) http://rli.at (21.7.2004) http://www.argument.de/admi/verlag.html (19.7.2004) http://www.bmi.gv.at/wahlen/volksbeg_frauen_erg.asp (30.4.2006) http://www.buchverlag-fuer-die-frau.de (20.8.2007/5.2.2008) http://www.buecherfrauen.de (13.7.2007) http://www.bzw-weiterdenken.de (7.1.2008) http://www.ceiberweiber.at (8/2006) http://www.christel-goettert-verlag.de (9.7.2006) http://www.daphne-verlag.de (20.7.2004) http://www.edition-ebersbach.de (16.7.2004/9.7.2006) http://www.elles.cc/blog/ (2.2.2008) http://www.emma.de (21.07.2004) http://www.fembio.org (11.2.2008) http://www.frauennetzwerk.at (8/2006) http://www.hanna-strack-verlag.de (21.7.2004) http://www.hbz.de (13.3.2008) http://www.hbz-nrw.de (8/2006) http://www.kfb.at/pages/geschichte.html (11.2.2008) http://www.kfd-bundesverband.de/kfd/inhalt/angebote/klens_inhalt.htm (30.6.2004) http://www.konkursbuch.com (25.8.2004) http://www.krimiautorinnen.at (8/2006 / 20.11.2007) http://www.labyrinth-verlag.de/geschich.htm (10.3.2007) http://www.ladyfestwien.org (7/2006) http://www.lespress.de/012002/texte012002/schaefer.html (26.10.2004) http://www.lessing-verlag.de (21.07.2004/2.02.2008) http://www.literaturhaus.at/buch/verlagsportraits/milena.html (21.07.2004) http://www.mebesundnoack.de (20.07.2004) http://www.milena-verlag.at (2.2.2008) http://www.orlanda.de/sites/inhalte/orlanda.htm (04.02.2003) http://www.renner-institut.at/frauenakademie/volksbg/frauenvbg.htm (30.4.2006) http://www.uff.at (3/2007) http://www.verlag-frauenoffensive.de (4.2.2003/13.5.2007) http://www.virginia-frauenbuchkritik.de (28.5.2006) http://www.wolfsmutter.com (2.2.2008) 10 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Gesamtergebnis (Bundesministerium für Inneres)

Abbildung 2: Lehrlingsstatistik 2007 Wirtschaftskammer Österreich

Abbildung 3: http://www.ladyfestwien.org

Abbildung 4: Quelle: Personal- und Studierendendatenbank der Universität Wien.

Stichtag 11.1.03. bzw. Erhebungszeitraum WS 03/04

Abbildung 5: Kriterien für Frauenverlage (Heuegger, Zirm)

Abbildung 6: Frauenverlage - Übersicht (Heuegger, Zirm)

Abbildung 7: Zeitstrahl - Verlage (Heuegger, Zirm)

Abbildung 8: Verteilung aller Verlage (Heuegger, Zirm):

Abbildung 9: Schließungen und aktive Verlage (Heuegger, Zirm)

Danksagung Diese Arbeit ist in den Jahren 2004 bis 2008 entstanden. In dieser Zeit sind einige Frauen und Männer an meiner Seite gewesen, die mich in sehr unterschiedlicher Weise unterstützt

haben. Daher möchte ich mich nun bei ihnen bedanken:

Ao. Univ. Prof. Dr. Murray G. Hall Danke dafür, dass Sie, obwohl ich ursprünglich bei einer Frau schreiben wollten, engagiert und am Thema interessiert mich über Jahre motivierten und mir wichtige Impulse für diese Arbeit gaben.

Dr.in Elisabeth Zirm und Dr. Konrad Zirm Danke liebe Eltern, dass Ihr mich tatkräftig unterstützt habt, auch wenn es vielleicht nicht immer leicht war, an die Finalisierung meiner Arbeit zu glauben.

Dr.in Annemarie Thiel Danke liebe Omi, dass auch Du mich in Durstrecken tatkräftig unterstützt hast. Die Art, wie Du Dich immer wieder nach dem Stand der Arbeit erkundigt hast, war auch motivierend und rührend.

Martina Jana und Mag.a Michaela Nowak-Zacherl Euch beiden Danke für die wichtigen Anmerkungen, Korrekturen und vor allem auch die ermutigenden Gespräche.

Ina Berger, Mag.a Judith Pühringer, Ilse Marschalek Danke Euch, dass Ihr mich durch viele Gespräche und gemeinsame Diskurse ermutigt und immer wieder neu motiviert habt.

Konrad Zirm Danke Dir für die Sicherheitskopien meiner Arbeit und die ersten grafischen Impulse.

Christian Heuegger-Zirm Dir Christian ein besonderer Dank dafür, dass Du mich in den letzten Monaten dieser Arbeit, unterstützt hast. Danke auch für die Stunden des Layoutierens und Deine Geduld, eine Änderung nach der anderen noch einzubauen.

Verlegerinnen Ihnen allen gilt mein größter Dank, denn ohne die zahlreichen Antworten auf meine Fragen, hätte diese Arbeit nie diese Tiefe und Breite bekommen können. Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben und mir Einblick in Ihr Tun und Ihre Beweggründe gegeben haben.

Zusammenfassung

Ausgangssituation

Ziel meiner Arbeit ist es, das Engagement zahlreicher Frauen in Frauen- und Lesbenverlagen sichtbar zu machen. Sie brachten ihre Kritik, ihr Wissen und Erfahrungen ein, um Geschichten, Phantasien und wissenschaftliche Erkenntnisse von und über Frauen zu publizieren. Sie machten damit diese anderen Frauen und Männern zugänglich. Das verdient Aufmerksamkeit und Anerkennung.

Verlage sind eingebettet in gesellschaftspolitische Kontexte und können Sprachrohr für deren Anliegen sein. VerlegerInnen nehmen eine schwierige und einflussreiche Schlüsselfunktion zwischen inhaltlichen Interessen und ökonomischen Notwendigkeiten ein. Die Verlagsszene ist ein wesentlicher Ausschnitt eines Gesellschaftssystems. Frauenverlagen kommt eine wichtige Rolle zu - in doppelter Weise: In ihren Büchern werden Inhalte der Frauenbewegung transportiert und verdeutlicht. Sie bilden eine Realität ab. Gedruckte Inhalte gestalten aber auch die Realität und tragen zur Auseinandersetzung bei. Sie verbreiten Ideen, Gedanken und geben Forderungen Raum.





In meiner Arbeit gehe ich insbesondere auf den Zeitraum 1973 bis 2008 ein, da 1973 der erste Frauenverlag, der Verlag Frauenpolitik, und 1974 die ersten beiden großen Frauenverlage in Deutschland gegründet wurden – der Verlag Frauenoffensive in München und der Orlanda Frauenverlag, der in Berlin 1974 zunächst unter dem Namen Frauenselbstverlag firmierte.

Der erste österreichische Frauenverlag, der Wiener Frauenverlag, wurde 1980 im Kontext der Frauenbewegung als autonomes Projekt gegründet. Seit 1996 nennt er sich Milena Verlag und verstand sich bis Ende 2006 als feministischer, undogmatischer Frauenverlag, der Bücher ausschließlich von Frauen für alle verlegt. Seit Anfang 2007 verlegt der Milena Verlag Literatur von Frauen und Männern, um Gegensätze nicht zu vertiefen.

Das Füreinander soll gefördert werden. Seitdem gibt es in Österreich keinen aktiven Frauenverlag mehr, der den in dieser Arbeit entwickelten Kriterien entspricht.

Der erste explizite Frauenverlag der Schweiz wurde 1988 in Zürich von 5 Frauen gegründet. Seit 1993 ist der eFeF-Verlag in Bern ansässig, feministisch und getragen von der Motivation, in jenem Land, in dem die Frauen erst 1971 das Stimmrecht erhielten, der damaligen Geschlechtsblindheit etwas entgegen zu setzen.

Ich habe mich auf den deutschsprachigen Markt - Deutschland, Österreich und die deutschsprachige Schweiz – konzentriert. Der angloamerikanische Einfluss, die Wechselwirkungen innerhalb der Frauenbewegungen und des Verlagsmarktes werden ebenfalls berücksichtigt.

Schwerpunkte

Im ersten Teil der Arbeit wird auf die Geschichte der Alten und Neuen Frauenbewegungen eingegangen, dies dient dem zweiten Teil und Zentrum dieser Arbeit als Basis: Frauenverlage, ihre Geschichte und Entwicklungen. In einem repräsentativen Querschnitt werden 40 unterschiedliche Verlage vorgestellt: Frauenverlage, FrauenLesben-Verlage, Frauenbuchreihen und Verlage im Umfeld von Frauenverlagen. Das Engagement und die Arbeit von Frauen werden anhand der Verlagsporträts beleuchtet und sichtbar gemacht.

Dabei gab es in den letzten Jahrzehnten weit mehr Frauenverlage als die in der Arbeit dargestellten. Dies unterstreicht die Erkenntnis, dass in der Geschichte der Frauen bereits Gewusstes immer wieder in Vergessenheit gerät.

Deutlich wird auch, wie Frauenbewegung und Frauenliteratur ihren gemeinsamen Ausgang in einer Emanzipationsbewegung gegen männlich dominierte Gesellschaftsstrukturen nahmen und wie diese Ansprüche bis heute verteidigt werden.

Dieser Überblick dient dem theoretischen Teil der Arbeit als Basis und mündet in der zentralen Fragestellung: Sind Frauenverlage heute mehr denn je not-wendig oder Relikte vergangener Frauenbewegungen?

Erkenntnisse Der Einblick in die Geschichte der Frauenbewegung, in die Entwicklung der Feministischen Theorien, in den deutschsprachigen Verlagsmarkt und in die Geschichte der vielen

Frauenverlage brachte zahlreiche Erkenntnisse:

So gibt es bisher keine einheitliche und allgemein gültige Definition des Begriffes Frauenverlag. Es existieren dennoch Kriterien, mit denen Frauenverlage verglichen und differenziert werden können.

In Frauenverlagen spiegeln die Programme die Bandbreite der Interessen, Bedürfnisse und Forderungen von Frauen wieder. So haben Frauen mit den unterschiedlichsten Anliegen Verlage gegründet, die sie durch ihre Ethnie, soziale Herkunft, sexuelle Orientierung, politische Haltung oder Religion prägen. Die Verlegerinnen haben sich in bestimmten Phasen ihres Lebens oder in ihrem gesamten Leben einer persönlichen und zugleich parteilichen Vision verschrieben, was zur Folge hat, dass die jeweilige Biographie der Verlegerin in enger Wechselwirkung mit der Geschichte des Frauenverlages steht.

Die Entwicklung der Frauenverlage steht in einer engen Wechselwirkung und Überschneidung mit der Frauenbewegung. Die Verlegerinnen waren und sind mitunter prägende Persönlichkeiten in der Frauenbewegung. Die Verlagsgründungen sind somit als eine öffentliche Manifestation der frauenspezifischen Anliegen zu verstehen.

Die meisten Frauenverlage, wie andere Kleinverlage auch, konnten nur mit erheblichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten gegründet werden. Die Aufrechterhaltung ist bislang vor allem durch unbezahlte Tätigkeit, vorhandene FörderInnen beziehungsweise unter existentiellen Schwierigkeiten möglich.

Frauen haben versucht, alternative Verlagsstrukturen und Arbeitsbedingungen jenseits der patriarchalen, hierarchischen Systeme aufzubauen. Dies gelang oft nur in Ansätzen, weil die Verlegerinnen mit den Marktmechanismen des „freien Markt“ konfrontiert waren.

Das gängige Vorurteil: Wenn Frauen zusammenarbeiten ist es ein „Emanzen-„ oder „Lesbenprojekt“ konnte anhand der facettenreichen Palette an Frauenverlagen widerlegt werden. Die Verlagsgründerinnen lassen sich nicht auf eine wahre, richtige oder allgemeine Weise als „die“ Frau definieren, da sie ihr Frausein in vielfältiger Weise leben. Daher existieren Frauenverlage in derselben Unterschiedlichkeit.

Hinter jedem Frauenverlag steht eine oder mehrere engagierte Frauen. Daraus wird ersichtlich, dass Verlegerinnen und Frauenverlage sich in kein allgemein gültiges Schema pressen lassen.

Frauenverlage sind häufig aus dem Wunsch nach Veränderung gegründet worden. Heute sind Verlegerinnen von Frauenverlagen gemeinsam mit engagierten Frauen in Publikumsverlagen wichtige Handelnde für die Verbreitung von Werken aus den Händen von Frauen. Eine Zukunftsvision könnte sein, dass Frauenverlage nicht mehr not-wendig sind, jedoch ein Fachverlag mit einem spezifischen Programm.

Es bedarf Frauen in Führungspositionen, die ihr Frausein und die Frage der Beziehung der Geschlechter zueinander in Bezug auf Macht, Einfluss und Verantwortung reflektieren.

Persönliche Sicht Ich erlebte es als frustrierend, auf Texte von Frauen zu stoßen, die sich schon vor über hundert Jahren – und früher – mit Anliegen beschäftigten, die bis heute nicht erreicht wurden. Zugleich wird heutigen Mädchen und Frauen suggeriert, die Frauenbewegung sei erledigt, die Ansprüche erreicht und Gleichberechtigung ohnehin umgesetzt. Dies ist lediglich eine weitere Facette, die Frauenanliegen tot zu reden. Dies festzustellen reicht jedoch nicht. Wie kann es einen Weg hinaus aus der Wiederholung der Wiederholung geben? Wie können Frauen sich vermehrt auf Frauen voriger Generationen beziehen und so die Geschichte weiterentwickeln?

Ich denke, es gibt im Kontext der Verlagswelt zwei Antworten darauf: Zum einen sind es die Orte der Frauenverlage, in denen Frauen und ihr Verständnis der Welt Raum bekommen, zum anderen sind es Frauen innerhalb der Publikumsverlage, die die Kategorie Geschlecht reflektieren und zu einer größeren Verbreitung der Anliegen von Frauen beitragen können. Feministische Literatur ist immer Literatur der Veränderung.

Ich komme zu dem Schluss, dass es beides braucht: Frauenautonome Orte, an denen Inhalte und Anliegen diskutiert und weiterentwickelt werden können und einflussreiche Frauen, die diese dann verbreiten. Es muss an dieser Stelle jedoch auch klar festgehalten werden, dass Bücher alleine die gesellschaftliche Situation nicht beeinflussen werden, so sehr Texte auch immer Boden für tief greifende Veränderungen waren. Es bedarf auch vermehrt kritischer und differenzierterer Diskussion der Geschlechterrollen in anderen Medien und letztlich zwischen „dir und mir“ – unabhängig des jeweiligen Geschlechtes. Frauen wie Männer sind heute dazu aufgerufen, anhand der eigenen Biographie Geschichte zu schreiben.

Meine Anerkennung gilt all den Frauen, die sich für ihre Vision einsetzten und Worte zu Papier und zu Leserinnen brachten – und den vielen Frauen, die es weiterhin tun.



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