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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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529 Im Kontext der „Gate-Keeper“-Rolle von männlichen Literatur-Kritikern sei auf die Arbeit der feministischen Theoretikerin Bridget Fowler verwiesen: Fowler, Bridget: Bourdieu and Cultural Theory – Critical Investigations. Sage: London 1997.

Die Gestaltung der Welt liegt nicht nur an einem System, sondern auch an jeder einzelnen und beginnt im je eigenen Leben. In diesem Sinne ist der Leitsatz der Neuen Frauenbewegung nach wie vor aktuell: Das Private ist politisch!

Wenn Frauen in Frauenverlagen und anderen Verlagen immer mehr die Kategorie Geschlecht reflektieren und somit der Blickwinkel auch der Anderen geweitet wird, kann es durchaus sein, dass in Zukunft eigene Frauenverlage zwar nicht mehr not-wendig sind, jedoch weiter existieren. Denn es gibt neben der Not, die es zu wenden gilt, auch eine Freude und Fülle, wenn Frauen miteinander arbeiten und sich aufeinander beziehen. So bieten Frauenverlage einen Ort, für den sich Frauen bewusst entscheiden, um mit anderen Frauen beruflich tätig zu sein, statt in einer männlich dominierten Hierarchie zu arbeiten.

8 Bilanz

Der Einblick in die Geschichte der Frauenbewegung, in die Entwicklung der Feministischen Theorien, in den deutschsprachigen Verlagsmarkt und in die Geschichte der vielen Frauenverlage brachte zahlreiche Erkenntnisse:

Es gibt es bisher keine einheitliche und allgemein gültige Definition des Begriffes Frauenverlag.

Es existieren dennoch Kriterien, mit denen Frauenverlage verglichen und differenziert werden können.

In Frauenverlagen spiegeln die Programme die Bandbreite der Interessen, Bedürfnisse und Forderungen von Frauen wieder. So haben Frauen mit den unterschiedlichsten Anliegen Verlage gegründet, die sie durch ihre Ethnie, soziale Herkunft, sexuelle Orientierung, politische Haltung oder Religion prägen. Die Verlegerinnen haben sich in bestimmten Phasen ihres Lebens oder in ihrem gesamten Leben einer persönlichen und zugleich parteilichen Vision verschrieben, was zur Folge hat, dass die jeweilige Biographie der Verlegerin in enger Wechselwirkung mit der Geschichte des Frauenverlages steht.

Die Entwicklung der Frauenverlage steht in einer engen Wechselwirkung und Überschneidung mit der Frauenbewegung. Die Verlegerinnen waren und sind mitunter prägende Persönlichkeiten in der Frauenbewegung. Die Verlagsgründungen sind somit als eine öffentliche Manifestation der frauenspezifischen Anliegen zu verstehen.

Die meisten Frauenverlage, wie andere Kleinverlage auch, konnten nur mit erheblichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten gegründet werden. Die Aufrechterhaltung ist bislang vor allem durch unbezahlte Tätigkeit, vorhandene FörderInnen beziehungsweise unter existentiellen Schwierigkeiten möglich.

Frauen haben versucht, alternative Verlagsstrukturen und Arbeitsbedingungen jenseits der patriarchalen, hierarchischen Systeme aufzubauen. Dies gelang oft nur in Ansätzen, weil die Verlegerinnen mit den Marktmechanismen des „freien Markt“ konfrontiert waren.

Seit 1973 wurden weitaus mehr Frauenverlage gegründet, als von mir angenommen wurde. Jedoch konnten zahlreiche Frauenverlage wirtschaftlich nicht überleben.

Das gängige Vorurteil: Wenn Frauen zusammenarbeiten ist es ein „Emanzen-„ oder „Lesbenprojekt“ konnte anhand der facettenreichen Palette an Frauenverlagen widerlegt werden. Die Verlagsgründerinnen lassen sich nicht auf eine wahre, richtige oder allgemeine Weise als „die“ Frau definieren, da sie ihr Frausein in vielfältiger Weise leben. Daher existieren Frauenverlage in derselben Unterschiedlichkeit.

Hinter jedem Frauenverlag steht eine oder mehrere engagierte Frauen.

Daraus wird ersichtlich, dass Verlegerinnen und Frauenverlage sich in kein allgemein gültiges Schema pressen lassen.

In Frauenverlagen manifestieren sich einerseits der Facettenreichtum von Frauen und ihre Art und Weise, wie sie ihr Frausein leben und anderen Frauen Wort und Ort geben. Andererseits waren und sind sie in Wechselwirkung mit der Frauenbewegung Ort der Diskussion, Manifestation und Weiterentwicklung feministischen Gedankengutes. Frauenverlage sind häufig aus dem Wunsch nach Veränderung gegründet worden. Heute sind Verlegerinnen von Frauenverlagen gemeinsam mit engagierten Frauen in Publikumsverlagen wichtige Handelnde für die Verbreitung von Werken aus den Händen von Frauen. Eine Zukunftsvision könnte sein, dass Frauenverlage nicht mehr not-wendig sind, jedoch ein Fachverlag mit einem spezifischen Programm.

Es bedarf Frauen in Führungspositionen, die ihr Frausein und die Frage der Beziehung der Geschlechter zueinander in Bezug auf Macht, Einfluss und Verantwortung reflektieren. Auffallend ist die permanente Wiederholung von Themen und Ansprüchen seit Jahrhunderten. Schon Ingeborg Bachmann stellte fest, dass die Geschichte lehrt, doch keine SchülerInnen findet.

Persönlich erlebte ich es als frustrierend auf Texte von Frauen zu stoßen, die sich schon vor über hundert Jahren – und früher – mit Anliegen beschäftigten, die bis heute nicht erreicht wurden. Zugleich wird heutigen Mädchen und Frauen suggeriert, die Frauenbewegung sei erledigt, die Ansprüche erreicht und Gleichberechtigung ohnehin umgesetzt. Dies ist lediglich eine weitere Facette, die Frauenanliegen tot zu reden. Dies festzustellen reicht jedoch nicht. Wie kann es einen Weg hinaus aus der Wiederholung der Wiederholung geben? Wie können Frauen sich vermehrt auf Frauen voriger Generationen beziehen und so die Geschichte weiterentwickeln?





Ich denke, es gibt im Kontext der Verlagswelt zwei Antworten darauf: Zum einen sind es die Orte der Frauenverlage, in denen Frauen und ihr Verständnis der Welt Raum bekommen, zum anderen sind es Frauen innerhalb der Publikumsverlage, die die Kategorie Geschlecht reflektieren und zu einer größeren Verbreitung der Anliegen von Frauen beitragen können. Feministische Literatur ist immer Literatur der Veränderung.

Wie auch anderen Kleinverlagen fehlt Frauenverlagen häufig die Ressource Geld.

Vater Staat fördert diese nicht beziehungsweise immer seltener. Solange jedoch der überwiegende Teil des Vermögens in Händen von Männern ist, ist dies eine logische Konsequenz daraus. Und der Kreislauf funktioniert, leider. Daher komme ich vermehrt zu dem Schluss, dass es beides braucht: Frauenautonome Orte, an denen Inhalte und Anliegen diskutiert und weiterentwickelt werden können und einflussreiche Frauen, die diese dann verbreiten. Es muss an dieser Stelle jedoch auch klar festgehalten werden, dass Bücher alleine die gesellschaftliche Situation nicht beeinflussen werden, so sehr Texte auch immer Boden für tief greifende Veränderungen waren. Es bedarf auch vermehrt kritischer und differenzierterer Diskussion der Geschlechterrollen in anderen Medien und letztlich zwischen „dir und mir“ – unabhängig des jeweiligen Geschlechtes. Frauen wie Männer sind heute dazu aufgerufen, anhand der eigenen Biographie Geschichte zu schreiben.

Meine Anerkennung gilt all den Frauen, die sich für ihre Vision einsetzten und Worte zu Papier und zu Leserinnen brachten – und den vielen Frauen, die es weiterhin tun.

9 Literaturverzeichnis Primärliteratur Adreßbuch des österreichischen Buchhandels. Wien 1983/84, 1989/90, 1991/92.

Anderson, Bonnie S. und Zinsser, Judith P.: Eine eigene Geschichte. Frauen in Europa.

Fischer Taschenbuch Verlag GmbH: Frankfurt am Main 1995. Reihe: Die Frau in der Gesellschaft, Hg. von Ingeborg Mues. Band II.

Becker-Schmidt, Regina u. Knapp, Gudrun-Axeli: Feministische Theorien zur Einführung.

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Bock, Gisela: Frauenbewegung und Frauenuniversität. Zur politischen Bedeutung der „Sommeruniversität für Frauen“. In: Frauen und Wissenschaft. Beiträge zur Berliner Sommeruniversität für Frauen, Juli 1976. Berlin 1977.

Dörrich, Sabine: „Ein Leben für die Frauen(-literatur)“ Anke Schäfer, in: Kalmbach, Gabriele (Hg.in): FRAUEN MACHEN BÜCHER. (unter Mitarbeit von Petra Albers und Barbara Oh). Königstein/Taunus: Ulrike Helmer Verlag 2000.

DUDEN-LEXIKON Taschenbuchausgabe, rororo Lexikon in neun Bänden, herausgegeben und bearbeitet von der Lexikonredaktion des Bibliographischen Instituts. Dritter Band.

Rowohlt. Mannheim 1966.

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Dünnebier, Anna / Scheu, Ursula: Die Rebellion ist eine Frau: Anita Augspurg und Lida G.

Heymann – Das schillerndste Paar der Frauenbewegung. München: Hugendubel 2002.

Erdemgil-Brandstätter, Anneliese / Moser, Maria Katharina: Zivilgesellschaft – ein Konzept

für Frauenprojekte. In: Bendl, Regine, Heitzmann Karin, Schmidt Angelika (HG.innen):

Frauen, Forschung und Wirtschaft. Bd.13. Frankfurt a. Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien: Peter Lang. Europäischer Verlag der Wissenschaften: 2003. (Im Namen der AG Frauen in Forschung und Lehre an der Wirtschaftsuniversität Wien.) Eschenhagen, Bettina: „Ich bin durch das Gesamtnetzwerk der Frauenbewegung gewachsen“ Luise F. Pusch, Wissenschaftlerin, im Gespräch mit Bettina Eschenhagen. In: Kalmbach, Gabriele (Hg.in): FRAUEN MACHEN BÜCHER. (unter Mitarbeit von Petra Albers und Barbara Oh). Königstein/Taunus: Ulrike Helmer Verlag 2000.

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Fowler, Bridget: Bourdieu and Cultural Theory – Critical Investigations. London: Sage 1997.

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Garen Antje, Marion Hagemann, Gundula Pause, Doris Volling (Hg.innen): Frauenjahrbuch ’79. Naumburg/Elbenberg: Feministischer Buchverlag Marion Hagemann 1980.

Geiger, Brigitte: Geschlechterverhältnisse als Medienereignis. Berichterstattung und mediale Diskurse zum österreichischen FrauenVolksBegehren. In: Dorer, Johanna; Geiger,

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Köln: PapyRossa Verlag 20017.

Gropp, Petra (Hg.in): Frauenliteratur in Wissenschaft und Praxis. (=Schriftenreihe des Pädagogischen Instituts der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 48) Mainz: o.V. 2003.

Gropp, Petra: Porträts zur Frauenliteratur in der Verlagspraxis. Leitung eines Frauenbuchverlages. Ulrike Helmer und der Ulrike Helmer Verlag. In: Gropp, Petra (Hg.in): Frauenliteratur in Wissenschaft und Praxis. (=Schriftenreihe des Pädagogischen Instituts der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 48) Mainz: o.V. 2003.

Gropp, Petra: Porträts zur Frauenliteratur in der Verlagspraxis. Das Netzwerk der Bücherfrauen/Women in Publishing. Hanne Knickmann, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. In:

Gropp, Petra (Hg.in): Frauenliteratur in Wissenschaft und Praxis. (=Schriftenreihe des Pädagogischen Instituts der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 48) Mainz: o.V. 2003.

Gropp, Petra: Projektbericht. In: Gropp, Petra (Hg.in): Frauenliteratur in Wissenschaft und Praxis. (=Schriftenreihe des Pädagogischen Instituts der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 48) Mainz: o.V. 2003.

Hahn, Ulla: Gibt es eine Frauenliteratur? In: Doormann, Lottemi (Hg.in), Keiner schiebt uns weg:

Zwischenbilanz der Frauenbewegung in der Bundesrepublik. Weinheim, Basel: Beltz 1979.

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Hervé, Florence (Hg.in): Geschichte der deutschen Frauenbewegung. Köln: PapyRossa Verlag 20017.

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PapyRossa Verlag 20017.



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