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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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Diametric Verlag: Falsche Konzeption. (Jutta A. Wilke: 2004)507

fram Verlag:

Sich dazu zu bekennen, speziell für Frauen im Bereich der Literatur einzutreten, hat wohl keine messbaren wirtschaftlichen Erfolge. Auch werden „Frauenschienen“ sehr unterschiedlich gesehen und bewertet (von den „rosaroten, platten Frauenliebesromanen“ über Lesbenliteratur bis zu kämpferischer feministischer Literatur wird alles subsumiert). Auch ist es derzeit offenbar nicht in und breitenwirksam, sich engagierter zu Frauenthemen zu äußern. (Anna Jungreithmayr: 2004)508

Aleanor:

Ein Zeichen der Zeit. Alle tun so als gäbe es das Thema „Geschlecht“ nicht mehr im Sinne von Gerechtigkeitsbedarfen (sic) und Machtfragen (Eleonore Ploil: 2005)509

AUF-Edition:

Offenbar wird hier nicht entsprechend geworben, wird im Zuge des Backlash auf Frauenfragen weniger Bedacht genommen, werden angeblich publikumswirksamere Themen bevorzugt und das ist nun mal mehr Oberflächlichkeit. Kleinere Auflagen sind aber an die Frau zu bringen und die dürfen dann durchaus anspruchsvoller sein. (Eva Geber: 2006)510 Verlegerinnen von Frauenverlagen interpretieren die Einstellungen durchaus unterschiedlich. Offen bleibt, ob es tatsächlich gelungen ist, dass Frauen sich „als ganz normale Menschen“ fühlen oder ob die Zahlen über das inhaltliche Anliegen siegten.

506 Barbara Staudacher: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 507 Jutta A. Wilke: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 508 Anna Jungreithmayr: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 509 Eleonore Ploil: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 510 Eva Geber: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 7 Sind Frauenverlage eine noch not-wendige Institution?

Frauenverlage entstanden in Wechselwirkung mit der Neuen Frauenbewegung.

Die hohen Wellen derselben sind abgeflaut, Gender Mainstreaming ist das neue Schlagwort, das das feministische und frauenspezifische Anliegen zu erschlagen

droht. So wurde im Europarat in Straßburg 1998 Gender Mainstreaming definiert:

Gender Mainstreaming besteht in der (Re-)Organisation, Verbesserung, Entwicklung und Evaluierung politischer Prozesse mit dem Ziel, eine geschlechterbezogene Sichtweise in alle politischen Konzepte auf allen Ebenen und in allen Phasen durch alle an politischen Entscheidungen beteiligten Akteure und Akteurinnen einzubeziehen. 511 Es geht um Gender, das soziale Geschlecht. Die Parteilichkeit für eines, nämlich im Falle der Frauenbewegung für das unterdrückte, strukturell benachteiligte Geschlecht der Frauen, fällt in diesem Anliegen flach. So betonen zwar Fachfrauen und –männer die einander notwendigerweise ergänzenden Ansätze: Frauenförderung und Gender Mainstreaming. Doch werden häufig die ohnehin schon geringen Budgetmittel für frauenspezifische Anliegen umgewidmet. Gender Mainstreaming ist in aller Munde, aber wirkliche Umsetzung geschieht zumeist nicht.

In diesem Kontext stellt sich nun die Frage: Bedarf es noch eigener Frauenverlage? Oder sind einerseits ausreichend Frauen als Autorinnen in Publikumsverlagen vertreten, andererseits Frauenthemen in den allgemeinen Programmen untergebracht und sollten vielleicht eher „Gender Mainstreaming-Verlage“ gegründet werden? Letztere führten jedoch das grundsätzliche Verständnis von Gender

Mainstreaming ad absurdum:

Zentral ist, dass im Sinne von Gender Mainstreaming die Gleichstellung der Geschlechter nicht als separates Thema gesehen wird, sondern als Grundprinzip, das in der täglichen Arbeit zu beachten und mit Inhalten zu füllen ist. (Ebd.)512 Das Verhältnis von Frauen und Männern steht im Blickpunkt. Dies bedeutet auf Verlagsebene, dass Texte von und über Frauen in gleichem Ausmaß verlegt, promotet und vertrieben werden wie die von und über Männer.

Es ist davon auszugehen, dass das spezielle Interesse an frauenspezifischen Texten sich in den letzten 30 Jahren veränderte: Es wurden nicht nur die Frauenbuchreihen eingestellt, auch die Anzahl von Frauenbuchhandlungen und Frauenbibliotheken geht zurück.

511 Frauenbüro MA 57 Wien (Hg.in): Leitfaden Gender Mainstreaming, S.8 512 Ebd., S.9 Sind sie überflüssig geworden, weil das Geschlecht keine Rolle mehr spielt? Weil Literatur von Frauen im Mainstream aufgenommen ist? Ohne ihr Spezifikum eingebüßt zu haben? Weil kein Interesse dafür besteht? Weil die Kategorisierung verkaufsschädigend ist? (Petra Gropp: 2003)513

–  –  –

An dieser Stelle kommen Frauen aus Frauenverlagen selbst zu Wort, mit Antworten auf Anfragen, in Interviews und dergleichen. Die gestellte Frage lautete: Sind Frauenverlage heute noch not-wendig?

Frauenoffensive Verlag:

Ja. Feministische Themen liegen uns immer noch am Herzen, heute hat sich nur der Kontext verändert. Worum wir vor dreißig Jahren gekämpft haben, ist zwar teilweise rechtlich verankert, doch oftmals nicht durchgesetzt. Und grundsätzlich gibt es immer noch Gewalt gegen Frauen und Kinder, Unterdrückung und ungleiche Machtverhältnisse. (Kai Gabriele Krüger: 2004)514

Ingrid Lessing Verlag:

Ja, weil Frauen weniger Chancen haben zu veröffentlichen. (Ingrid Lessing: 2004)515

Furore Verlag:





Ja, immer noch. Erst wenn meine Vision erreicht ist, dann nicht mehr. Meine Vision ist: Ich möchte den Tag erleben, an dem gleich viele Werke von Frauen gespielt werden – und dies ohne extra darauf zu verweisen, dass ein Werk von einer Frau sei. Es soll eine reine Selbstverständlichkeit sein. (Renate Matthei: 2004)516

Verlag Gisela Meussling:

Ja sie sind noch nötig, aber die Verlegerinnen müssten den Mut haben, die von ihnen selbst gezogenen Grenzen zu überschreiten. (Gisela Meussling: 2004)517

Daphne Verlag:

Unbedingt, weil z.B. meine Richtung (Lesbische Literatur) von keinem großen Verlag vertreten wird. (Amrein, Susanne: 2004)518

Verlag mebes & noack:

Ja, weil auch nachdem die Frauenprogramme von großen populären Verlagen absorbiert wurden, setzen Frauenverlage – zumindest teilweise – politische Zeichen und publizieren aus anderer Motivation. Das trägt nicht unbedingt zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit des Verlages bei, aber das ist eine andere Frage. (Marion Mebes: 2004)519

Aviva Verlag:

Ja, mehr denn je, weil es immer noch Nachholbedarf in Sachen Aufarbeitung der weiblichen Kulturgeschichte gibt und es immer noch viel zu entdecken gibt, gleichzeitig aber das Bewusstsein dafür schwindet. (Britta Jürgs: 2004)520

Barbara Staudacher Verlag:

Nein. Frau zu sein ist heute per se kein Hindernis mehr, einen Verlag zu finden. Was die Zielgruppe angeht, schreiben Frauen sowieso überwiegend für Frauen, weil Männer viel weniger lesen. (Barbara Staudacher)521 513 Petra Gropp: Projektbericht, S.14 514 Kai Gabriele Krüger: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 515 Ingrid Lessing: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 516 Renate Matthei: in einem Interview mit Marie-Theres Zirm 517 Gisela Meussling: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 518 Susanne Amrein: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 519 Marion Mebes: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 520 Britta Jürgs: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 521 Barbara Staudacher: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm

Diametric Verlag:

Solange es eine Nachfrage gibt, sicher. (Jutta A. Wilkes: 2004)522

fram Verlag:

Grundsätzlich halte ich die Idee eines Frauen vorbehaltenen Verlages weiterhin für sinnvoll, da es – trotz Gender Mainstreaming und anderen Ansätzen – im Alltag, auch im „literarischen Geschäft“, noch immer eine gläserne Decke gibt, speziell für neue Autorinnen ohne bekannten Namen aus anderen Bereichen (z.B. Autorinnen ohne ORF-Karriere). Aufgrund der Erfahrungen halte ich es aber für notwendig, dass ein Team diese Tätigkeit durchführt, da die Aufgabe als „Einzelkämpferin“ (nur mit Angestellten) nicht über längere Zeit durchzuhalten ist.

(Anna Jungreithmayr: 2004)523

Verlag Frauenpolitik und Tende Verlag:

Ja und nein, auf eine neue Art wäre es wichtig große Verlegerinnen zu haben.

Ich weiß, dass es den noch existierenden „Frauenverlagen“ nur dann halbwegs gut geht, wenn sie Krimis verlegen oder etwas was gerade Mode ist. (Walther, J. Monika: 2004)524

Rosenholz Verlag:

Solange Frauen Verlage miteinander gestalten wollen, werden sie es tun und müssen das nicht auch noch extra begründen. (Selma Gebhardt: 2004)525

Labyrinth Verlag:

Eigentlich sind sie erneut notwendig, weil „feministisch“ (schon) wieder ein Schimpfwort ist.

(Gisela Ottmer: 2004)526

Aleanor Verlag:

Ja, da es immer noch schwierig ist bestimmte nicht marktangepasste Bücher zu veröffentlichen. (Eleonore Ploil: 2005)527

AUF-Edition:

Ja, noch immer, weil noch lange keine Gleichstellung erreicht ist, wenn auch in vielen Dingen de jure, so noch lange nicht de facto, siehe ökonomische Schere, siehe Notwendigkeit von Frauenhäusern, siehe sexistische Werbung, siehe sexistische Ausgrenzung, siehe gläserne Decke. (Eva Geber: 2006)528 7.2 Persönliche Sichtweise Sind Frauenverlage heute noch not-wendig?

Frauenverlage waren ein wichtiges Instrument und lebendiger Ausdruck von weiblichem Begehren nach einer eigenen Sprache, eine Manifestation von Gedanken, Gefühlen und Erleben. Sie suchten nach Orten eigener Auseinandersetzung und folgten dem Bedürfnis, mit dem geschriebenen Wort die Stimme zu erheben – gegen, mit und für eine Welt, in der die Norm sich zumeist am Männlichen orientieren.

Obwohl die Anzahl an Büchern von Frauen gestiegen ist, haben es gesellschaftspolitisch kritische Texte nach wie vor schwer, weite Verbreitung zu finden.

522 Jutta A. Wilkes: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 523 Anna Jungreithmayr: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 524 Walther, J. Monika: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 525 Selma Gebhardt: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 526 Gisela Ottmer: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 527 Eleonore Ploil: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 528 Eva Geber: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm Vielleicht ist es heute weniger eine Frage des Geschlechtes, ob ein Text verlegt wird oder nicht. Aber den großen Verlagen ist in der Regel „der Markt“ für feministisch engagierte Texte zu klein, denn damit lassen sich selten Gewinne erzielen.

Doch wie soll „der Markt“ sich für Texte und Inhalte interessieren und entscheiden, wenn „er“ mit diesen nur auf Seitenwegen in Kontakt kommt?

Ich bin nach der Auseinandersetzung mit dieser Fragestellung in den letzten Jahren zu der Erkenntnis gelangt, dass Frauenverlage nach wie vor wichtig sind. Sie reichen jedoch nicht aus, um einen eigenen, reflektierten und weiblichen Blick in der Literatur selbstverständlicher werden zu lassen.

Engagierte Frauen mit feministischem Bewusstsein und entsprechender fachlicher Qualifikation sollten einerseits in Frauenverlagen aktiv sein, jedoch auch vermehrt in Schlüsselpositionen großer Verlage gelangen. Dabei geht es mir nicht um die Erfüllung von „Frauen-Quoten“, sondern darum, dass das Engagement für die Anliegen von Frauen und die bewusste Auseinandersetzung damit als Querschnittsthema Raum und Gestalt bekommen.

Daher wünsche ich mir zahlreiche engagierte Frauen in Positionen von Verlegerinnen, Verlagsleiterinnen, Prokuristinnen, Autorinnen… und Leserinnen. Auch die Bedeutung der Literaturkritik für die Verkaufszahlen und das Renommee einer Autorin gilt es vermehrt zu berücksichtigen. An dieser Stelle sind Frauen dazu aufgerufen, auch das Wort als Literaturkritikerinnen zu erheben und dieses Feld vermehrt zu besetzen.529 Den Gründerinnen von Frauenverlagen bin ich dankbar, dass sie ihre Visionen und Sehnsüchte nach Veränderung in die Tat umgesetzt haben, aktiv wurden und

so aus der passiven Position herausgetreten sind. Denn dies ist kein leichtes:

häufig erfahren diejenigen, die sich für Diskriminierte einsetzen, selber Diskriminierung. Diesen Angriffen ausgesetzt zu sein ist nicht immer leicht aushaltbar.

Das Zustandekommen jedoch nachvollziehbar: Frauenverlage sind zumeist der Versuch, sich männlichem Zugriff und Dominanz zu entziehen.



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