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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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481 Verlegt wurden Autorinnen aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Amerika, Australien, Ägypten, Frankreich, Afrika, Israel etc.

482 Monika Handschuch-Hammann: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm diese leisten konnten. Dies war jedoch, wie für andere Verlage auch, eine kalkulatorische Herausforderung. Außerdem gab es Lizenzverträge mit Frauenverlagen aus Österreich und der Schweiz. Diese ermöglichten kleineren Frauenverlagen an dem größeren Vertriebsnetz des Ullstein-Verlages zu partizipieren und über Landesgrenzen hinaus Bücher zu verkaufen.

Veröffentlicht wurden sowohl die Werke von Bestsellerautorinnen, aber auch von unbekannten Anfängerinnen oder jahrhundertelang unterdrückten Stimmen. Jede Ausgabe wurde durch ein Nachwort ergänzt, in dem eine Literaturwissenschaftlerin, eine Autorenkollegin oder eine Fachjournalistin das Werk (soweit möglich in Zusammenarbeit mit der Autorin) interpretierte und in einen zeitgenössischen und/oder aktuellen editorischen Kontext stellte. (Ebd.)483 Auf Grund des großen Erfolges wurde die Veröffentlichung von zunächst einem Buch pro Monat schließlich auf zwei erhöht und durch Sondereditionen ergänzt.

Durch die Nachwuchsförderung in Form des Ullstein-Die-Frau-in-der-LiteraturPreises wurden jeweils 25 Preisträgerinnen durch eine Jury484 ermittelt, die einen Autorinnenvertrag für eine Anthologie in der Reihe erhielten. Ein jährlicher LyrikBand war das Ergebnis eines Lyrik-Wettbewerbs und –workshops, der in Zusammenarbeit mit dem Journal für die Frau veranstaltet wurde. Sachbücher und Ratgeber erschienen in unregelmäßigen Abständen.

Folgende Bestseller-Autorinnen wurden u.a. in der Reihe verlegt: Margaret Atwood, Margaret Forster, Janet Austen, Charlotte Bronte, Vita Sackville-West, Marima Ba, Marlen Haushofer, Elizabeth von Arnim, Hilde Spiel, Gabriele Wohmann, Brigitte Schwaiger, Sibylle Knauss, Mary Wollstonecraft, etc.

Zur wirtschaftlichen Situation der Buchreihe gefragt, meinte Handschuch-Hammann:

Wirtschaftlich hatte die Reihe keinen Frauenbonus, sondern musste die gleichen Kriterien erfüllen wie alle anderen Reihen – war also erfolgreich. Sie fand im Feuilleton aller großen Zeitungen (SZ, FAZ, Welt - also nicht nur in so genannten Frauenzeitungen) immer wieder positive Erwähnung, beteiligte sich mit ihren Autorinnen an der Diskussion aktueller gesellschaftlicher Fragen in allen damals relevanten Talkshows und setzte neue Impulse. Es gab eine Stammleserinnengemeinschaft, die schon Monate vor Erscheinen des neuen Programms die Titel abfragte, Buchhändlerinnen kamen gerne zu unseren Programmveranstaltungen, die Buchhändlerschule lud mich immer wieder zu Gastvorträgen über die Reihe ein, weil sie als verkaufsintensives Programmsegment in den Buchhandlungen galt… (Monika Handschuch-Hammann: 2006)485 483 Ebd.

4841993 bestand die Jury aus: Pea Fröhlich, Schriftstellerin; Prof. Dr. Hermann Glaser, Kulturwissenschaftler; Barbara Noack, Schriftstellerin; Heidi Petermann, Stellvertretende Chefredakteurin der Zeitschrift Journal für die Frau; Maria von Welser, Chefredakteurin des ZDF-Frauenmagazins Mona Lisa 485 Monika Handschuch-Hammann: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm Im Laufe der 20 Jahre hatte sich der Zugang zur Thematik so verändert, dass im Jahre 2000 die Buchreihe eingestellt wurde. Handschuch-Hammann sieht die Entwicklung im Rückblick als eine, in der das geschlechtsspezifische Etikett zu einer Diskriminierung führte.486 Nach den Gründen der Einstellung beziehungsweise einer Interpretation derselbigen im Jahr 2000 gefragt, meinte sie: „Tempora mutantur et nos mutamur in illis.“ 487 6.3 Frauenbuchreihen – pro & contra Aktivitäten wie die der beiden Münchner Unternehmen488 und anderer Frauenverlage – in Münster publiziert ein „Verlag Frauenpolitik“, in West-Berlin liefert ein „Frauenbuchvertrieb“ auch Schallplatten und Poster aus – und Bestseller Erfolge wie die von Schwarzer und Stefan haben dazu beigetragen, daß nun auch im traditionellen Verlagswesen verstärkt auf Feministisches geachtet wird. (DER SPIEGEL: 1977)489 Die Frauenbuchreihen waren einerseits ein wichtiger Schritt zu einer größeren Präsenz von Literatur von Frauen beziehungsweise für Frauen, andererseits wurde der Begriff Frauenliteratur immer breiter ausgelegt und noch undurchsichtiger.

Ökonomisch war es zunächst nicht absehbar, wie sich diese Entwicklung auf die

neuen kleinen Frauenverlage auswirken werde, waren sie doch zugleich Auslöserinnen dieser Entwicklung:

Eine Marktlücke füllt sich: Deutsche Verlage entdecken und pflegen, mit theoretischen wie belletristischen Büchern, das Thema Neue Frau. Angeregt wurden sie durch Verlagsgründungen und Bucherfolge einer „weiblichen Gegenöffentlichkeit“, einer „weiblichen Kultur“, die sich seit etwa zwei Jahren in der Bundesrepublik etabliert. (Ebd.)490

Zwei Jahre später wird die Situation für Frauenverlage weiterhin schwierig eingeschätzt:

Eine Kennerin der deutschen Verlagsszene ist davon überzeugt, daß aber das große Geschäft in Sachen Frauenliteratur nicht von den jungen Feministinnen gemacht wird, sondern von den Verlagsgiganten, deren Manager diese Marktlücke schnell erkannt haben. (ARBEITERZEITUNG: 1979)491 Der Bedarf an feministischen Büchern ist so groß, dass auch die bürgerlichen Verlage das Thema aufgreifen und damit das Ende einiger kleiner Frauenverlage einläuten. (Sabine Dörrich: 2000)492 Doch nicht nur die ökonomische Seite ist zu beachten, geht es doch vor allem um





die Inhalte von Frauenliteratur:

486 Vgl. auch Kapitel: „In der Frauenecke“ 487 Die Zeiten ändern sich, und wir ändern uns in ihnen.

488 gemeint sind Frauenoffensive Verlag und Frauenbuchverlag (Antje Kunstmann) 489 DER SPIEGEL, Nr.51/1977, S.177 490 Ebd.

491 Arbeiterzeitung, 3. Juni 1979, S.9 492 Sabine Dörrich: „Ein Leben für die Frauen(-literatur)“. Anke Schäfer, S.253 Antje Kunstmann kritisch: “Wir sehen darin nicht nur eine finanzielle Konkurrenz, da große Verlage eben mehr bezahlen können, sondern auch die Gefahr, daß wichtige Themen im Schnellschussverfahren publiziert und damit kaputtgemacht werden.“ (ARBEITERZEITUNG: 1979)493 Die Verlegerinnen des Come Out Lesbenverlages sehen in dem Interesse des

Literaturmarktes an Frauenliteratur kein inhaltlich begründetes Engagement:

erst als durch die entwicklung der frauenbewegung die frauenfrage in das bewußtsein der öffentlichkeit (und hier wohl hauptsächlich in das der FRAUENöffentlichkeit) gerückt worden ist und bedürfnisse nach mehr information über frauenprobleme geweckt wurden, sind bücher zu diesem thema veröffentlicht und verkauft worden. was hatte der moloch literaturbetrieb besseres zu tun, als sich auf die so geschaffene und verwertbare „marktlücke“ zu stürzen und auf unsere kosten die großen gelder zu scheffeln. (n., n.: 1978)494 Der Literaturmarkt orientiert sich an gesellschaftlichen Entwicklungen. So sind auch die jungen, weiblichen Singles vermehrt als Zielgruppe interessant.

Die Gruppe der jungen weiblichen Singles übt einen ständig steigenden Einfluß auf die weibliche Gesamtbevölkerung aus und fungiert somit als Trendsetter. Marketing-Experten verschiedenster Branchen haben erkannt, daß diese Zielgruppe eine gesellschaftliche und wirtschaftliche Führungsrolle einnimmt und auch stetig zahlenmäßig zunimmt. (Jürgen Bartsch: 1993)495 Insgesamt zeichnet sich diese Zielgruppe durch ein „mehrdimensionales Konsumverhalten“ aus, welches auch eine gewisse Widersprüchlichkeit beinhaltet. Während – vor allem beim Grundbedarf – gespart wird, ist in anderen Bereichen ein Luxuskonsum zu verzeichnen. (...) Erfreuliche Ergebnisse für das Buch. Direkt nach „Urlaub und Reisen“ rangiert das Interesse an Büchern mit 47,8 Prozent an zweiter Stelle. (Ebd.)496 Frauenbuchreihen waren einerseits eine Möglichkeit, Literatur von und über Frauen einer breiteren Öffentlichkeit – sprich Leserinnenschar – zukommen zu lassen, andererseits standen sie im Verdacht, nur aus ökonomischen, jedoch nicht aus feministischen Gründen zu existieren. Die verlegten Inhalte waren umstritten, da sie von esoterischen, konservativen, anspruchsloseren bis hin zu kritisch reflektierten reichten.

Die Frauen des Come Out Lesbenverlages sahen 1978 mit kritischem Blick auf diese Entwicklungen.

deshalb ist es auch nicht unbedingt ein indiz für die weiterentwicklung der frauenbewegung, wenn einige frauenbücher schon in normalen buchhandlungen zu kriegen sind, wenn große verlage ganze frauenreihen rausbringen. das ist eher ein zeichen, daß es höchste zeit ist, die von uns geschaffene breitenwirkung mehr für uns selbst zu nutzen. (n., n.: 1978)497 493 Arbeiterzeitung, 3. Juni 1979, S.9f 494 n., n.: Come Out. Gespräche mit lesbischen Frauen 1, S.2 495 Jürgen Bartsch: Junge weibliche Singles, S.21 496 Ebd., S.21 497 n., n.: Come out. Gespräche mit lesbischen Frauen 1, S.3 6.4 Einstellung der Frauenreihen – Reaktionen der Frauenverlage Nachdem 2003 die letzte Frauenbuchreihe eingestellt wurde, stellte sich die Frage, wie dies aus dem Blickwinkel von Verlegerinnen der Frauenverlage gesehen und interpretiert werde. Einige ziehen daraus auch Schlüsse, die für die Frauenverlage selbst relevant sein könnten. In der Folge werden einige der Antworten vorgestellt.

Frauenoffensive Verlag:

Für uns ist es schade zu sehen, dass für Frauenreihen in den großen Verlagen kein Platz mehr ist. Wir schauen uns immer gern an, was in anderen Verlagen in Bezug auf Frauenliteratur passiert. Zu der Einstellung der anderen Verlage können wir nichts sagen. Es sind schließlich verlegerische Entscheidungen. (Kai Gabriele Krüger: 2004)498

Orlanda Frauenverlag:

Da wurde nach den Umsatzzahlen geschaut, die sich seit dem Abflauen der Frauenbewegung ja stark verschlechtert haben. Mit etwas Fantasie und Engagement hätte man diese Reihen retten können, aber Feminismus ist eben aus der Mode gekommen, hat einen negativen Beigeschmack, da wendet man sich lieber "hipperen" Themen zu. Damit fällt den Frauenverlagen wieder stärker die Rolle zu, aktuelle Frauenthemen aufzuspüren und zu veröffentlichen. (Epkenyong Ani: 2004)499

Furore-Verlag:

Das hat auf uns keine Auswirkungen. Was jedoch interessant ist: Wir sind etwa 20 Jahre den Entwicklungen am Buchmarkt hinterher. Denn die großen Musikverlage fangen nun an, ihre 1-2 Alibi-Frauen zu verlegen. Das ist für uns gut, denn das holt uns aus der Exotinnenecke. Außerdem haben die ohnehin eine Schuld 500 abzutragen. (Renate Matthei: 2004)501

Verlag Gisela Meussling:

Diese Frauenreihen haben mein Verlagsprogramm nicht tangiert. (Gisela Meussling: 2004)502

Daphne Verlag:

Über die Auswirkungen kann ich nichts sagen. Die Verlage stellen ein, wenn mit einer Reihe kein Geld mehr zu verdienen ist. (Amrein, Susanne: 2004)503

Aviva Verlag:

Die Frauenreihen verkauften sich nicht mehr so gut wie noch in den 80ern und 90ern, weshalb sie in den großen Verlagen, bei denen die Verkaufszahlen das einzige Kriterium sind, eingestellt wurden. Bei den Frauenverlagen wird immer noch viel mit Enthusiasmus (und leider auch Selbstausbeutung) gemacht. (Britta Jürgs: 2004) 504

Ulrike Helmer Verlag:

Seit die Frauenreihen eingestellt werden, könnten sich zudem neue Chancen für kleine Verlage ergeben, sich mit thematisch spezialisierten Programmen zu positionieren. (Petra Gropp: 2003)505

Barbara Staudacher Verlag:

Für mich in meiner Mini-Nische hat dies keine Auswirkungen. Reine Frauenreihen kommen anscheinend bei den Käuferinnen nicht mehr an. Wahrscheinlich weil sie sich nicht nur als 498 Kai Gabriele Krüger: Schriftliches Interview 499 Epkenyong Ani: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 500Es wird auf das Jahrzehnte/Jahrhunderte lange Missverhältnis an verlegten Büchern von Autorinnen und Autoren Bezug genommen.

501 Renate Matthei: in einem Interview mit Marie-Theres Zirm 502 Gisela Meussling: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 503 Susanne Amrein: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 504 Britta Jürgs: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 505 Petra Gropp: Porträts zur Frauenliteratur in der Verlagspraxis. Leitung eines Frauenbuchverlages. Ulrike Helmer und der Ulrike Helmer Verlag, S.27 Frauen, sondern auch als ganz normale Menschen sehen. Ist doch auch ganz tröstlich und nicht nur als unpolitisch zu verdammen. (Barbara Staudacher: 2004)506



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