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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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Doch die „neue frau“ steht nicht allein: Einschlägige Werke sind auch in anderen Verlagshäusern zunehmend gefragt, und daneben hat sich längst etabliert, was kürzlich die „FAZ“ als „eine weibliche Gegenöffentlichkeit mit eigenen Verlagen und Zeitschriften, eine weibliche Kultur“ definiert. (DER SPIEGEL : 1977)467 Frauen kauften und lasen im Vergleich zu Männern weitaus mehr Bücher. Jedoch hatten sie weniger Geld zur Verfügung. Sie bevorzugten daher Taschenbücher, 462 Angela Praesent : Bemerkungen zur Geschichte der im Rowohlt Taschenbuch Verlag erscheinenden Reihe neue frau, S.1 463 DER SPIEGEL, Nr.51/1977, S.176 464 Ulla Hahn: Gibt es eine Frauenliteratur?, S.257 465 Vgl. Claudia Kramatschek: Ein spätes Kind der Frauenbewegung. Verlegerisches aus dem Effeff, S.22 466 Angela Praesent : Bemerkungen zur Geschichte der im Rowohlt Taschenbuch Verlag erscheinenden Reihe neue frau, S.1 467 DER SPIEGEL, Nr.51/1977, S.176 was für die Gründung einer Frauenreihe im Taschenbuchverlag sprach. Praesent

beschreibt die Dynamik unter den Frauen im Rückblick:

Jüngere Frauen, auch solche mit Kindern, wollten dringend berufstätig werden; patriarchalische Verhaltensweisen wurden zunehmend – auch von älteren Frauen – gebrandmarkt.

Scheidungen wurden häufiger und einfacher. Und doch wussten Frauen sehr wenig von einander; sie neigten dazu, sich persönlich eine Schuld an Problemen zuzumessen, die allgemeine oder sehr verbreitete war: viele davon hingen mit der angemaßten (und nun angezweifelten) männlichen Autorität und mit dem Verlassen des familiären Gehäuses, mit dem Eintritt in den öffentlichen Raum zusammen. Das Bedürfnis, eigene Erfahrungen mit denen anderer Frauen zu vergleichen, hatte eine Lesegier, eine Neugier geweckt: wie ergeht es anderen Frauen anderswo? (Angela Praesent: 1996)468 Zunächst wurde das Editionsprojekt für zwei Jahre anberaumt. Zwölf Titel sollten Monat für Monat im Jahr erscheinen. Im Laufe der Jahre gab es manchmal einen dreizehnten Titel, ein „Lesebuch“. Schon nach einigen Monaten erreichte die Zahl

der verkauften Bücher 20-25 000 Exemplare. Diese verlässliche Erstauflage erleichterte den Erwerb von neuen Rechten. Dazu Praesent:

Als in der Branche bekannt wurde, daß rund die Hälfte der Titel 50 000 Exemplare erreichten, ein Zehntel mehr als 100 000, wurde die Reihe zu einer von literarischen Agenten für ihre Klienten gesuchten Plattform; Verlage aus den kleineren Sprachbereichen – aus Skandinavien und Holland zum Beispiel – entdeckten bald, daß nun ihren sonst international schwer vermittelbaren Büchern ein deutsches Forum offenstand. (Ebd.)469 Die Reihe bestand überwiegend aus Übersetzungen. In der Mitte der siebziger Jahre erschienen viele erzählende Texte von Frauen aus zumeist englischsprachigen Ländern zum Themenfeld: Sexuelle Freiheit auch für Frauen. Nach der Phase des lustvollen Wünschens folgte bald die Phase der Klage über bestehendes Übel, das vor allem in den nicht zufrieden stellenden Beziehungen der Frauen zu ihren Männern seinen Ausdruck fand. Dem folgten die Thematisierung von Aufbrüchen und der Berufstätigkeit von Frauen als Gegenstand der Erzählungen und Reflexion.

Nach den Phasen der Rebellion, der Depression und Abschottung, dann des Aufbruchs und

Abenteuers zeichnete sich in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre ein neues Leit-Motiv ab:

Rückkehr zu den Männern. Es war weder eine demütige noch eine reumütige Rückkehr, eher eine distanzierte, ironische, spielerische. (Ebd.)470 Anfang der neunziger Jahre erschienen in der Reihe Texte, die voller Witz, Selbstironie und Phantasie steckten. Dies wurde von feministischen Verlagen vermehrt

kritisiert, wie Angela Praesent festhält:

Anfang der neunziger Jahre schien es für kurze Zeit so, als wäre lesenden Frauen alle, was nach Feminismus, weiblichen Exklaven oder femininen Sonderwegen roch, nur noch peinlich.

(…) Wir haben darauf – wie schon einige Mal zuvor – mit einer Veränderung der Umschläge 468 Angela Praesent : Bemerkungen zur Geschichte der im Rowohlt Taschenbuch Verlag erscheinenden Reihe neue frau, S.1f 469 Ebd., S.3f 470 Ebd., S.7 reagiert – und versucht, auch diesen subtilen Mentalitätswandel beim Programm-Aufstellen einzubeziehen. (Ebd.)471 Im Jahr 1990 wurde Gisela Krahl Mitherausgeberin der Reihe. Veränderungen gab es auch im Bereich der Buchhandlungen. Reihen wurden nicht mehr „der Reihe“ nach aufgestellt und die neue frau wurde zu eigenen Konkurrenz: begehrte ältere Titel wurden manchen neuen vorgezogen.

Positiv ausgedrückt: Durch diese Veränderungen wird der einzelne Band der Reihe auch aufgewertet, denn wenn der „Reiheneffekt“ verblaßt, muß jeder Titel, den wir in der Reihe publizieren, noch präziser ausgesucht, noch strahlkräftiger sein. Gute Zeiten für leidenschaftliche Literaturermittlerinnen, denen es nie um das Schicksal einer Reihe, gar einer „Frauen-Reihe“ ging, sondern die darin nur die Chance erblickten, außerordentliche Texte aus der ganzen Welt in deutscher Sprache vorzustellen: Bücher, die begehrt werden, weil sie es verdienen. (Ebd.)472 1996 – ein Jahr vor der Einstellung der Reihe – waren noch rund die Hälfte der

erschienenen Bücher lieferbar. Insgesamt wurden 254 Titel verlegt. Erfolgreichster Titel ist Alice Walkers Die Farbe Lila mit weit mehr als 800.000 verkauften Exemplaren. Zum Ende der Reihe schrieb mit Christel Jensen vom Rowohlt Verlag:





„Die Reihe „neue frau“ hatte nach zwanzig Jahren ihre emanzipatorische Aufgabe erfüllt u. wurde aus diesem Grunde 1997 eingestellt.“ (Christel Jensen: 2006)473 6.2.2 „Die Frau in der Gesellschaft“ – Fischer Taschenbuch Verlag 1978, ein Jahr nach dem Start der literarischen Rowohlt Reihe „Neue Frau“ wurde auch im Fischer Taschenbuch Verlag eine Reihe gegründet. Von 1978 bis 2003 gab es die Reihe "Die Frau in der Gesellschaft" als Fischer Taschenbuchreihe.

Zu dieser Zeit unterbreitet die Literaturwissenschaftlerin Gisela Brinker-Gabler dem Verlag die Idee, historische Texte der frühen Frauenbewegung zu verlegen. Der Verlag sagt ja, die Sachbuch-Reihe „Die Frau in der Gesellschaft“ ist geboren. (Claudia Kramatschek: 2000)474 Dies war durch die Lebendigkeit der Neuen Frauenbewegung nahe liegend. Die langjährige Herausgeberin (1979 – 2003) und Frau hinter der Reihe war Ingeborg Mues, die für ihr Engagement auch mit der Auszeichnung Bücherfrau des Jahres geehrt wurde. Tanja Seelbach, die selber als Lektorin in der Frauenreihe arbeitete

und nun im Lektorat Unterhaltung bei Fischer Taschenbuch tätig ist, blickt zurück:

In der Reihe erschienen über einen langen Zeitraum 2-3 Bücher im Monat, zunächst Sachbücher zu Themen wie Gewalt gegen Frauen, Paragraph 218, Frauensprache etc. Später wurde das Programm um belletristische Titel erweitert, zunächst literarische, dann auch um UnEbd., S.9 472 Ebd., S.10 473 Christel Jensen: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 474Claudia Kramatschek: „Es gibt Bücher, die im Kleinen wirken“ Ingeborg Mues. Herausgeberin und Lektorin. Vorgestellt von Claudia Kramatschek, S. 190f terhaltungsliteratur wie Krimis und heitere Frauenromane. Bahnbrechend für diese Entwicklung, die auch andere Reihen auf dem Buchmarkt beeinflusste, waren die Krimis von Sabine Deitmer und der Roman "Beim nächsten Mann wird alles anders" von Eva Heller, in dessen Nachfolge viele ähnliche Bücher erschienen. Besonders erfolgreich in diesem Genre wurde dann in den 90er Jahren Hera Lind mit "Ein Mann für jede Tonart", "Das Superweib" usw.

Im Lauf der 25 Jahre des Bestehens der Taschenbuchreihe erschienen hier Lizenzausgaben, Deutsche Erstausgaben und Originalausgaben. Die Reihe wurde 2003 eingestellt, als die Herausgeberin mit 65 Jahren in den Ruhestand ging, - als eine der letzten Frauenreihen auf dem Markt, die Rowohlt-Reihe und andere wurden schon vorher eingestellt.

Dies hängt damit zusammen, dass der Buchmarkt auch gesellschaftliche Entwicklungen widerspiegelt und nachvollzieht. Eine breite aktive Frauenbewegung, wie es sie Ende der 70er und in den 80er Jahren noch gab, gibt es heute nicht mehr, kaum noch Frauenbuchläden, auch wenn die damals thematisierten Probleme sicherlich nicht alle gelöst sind. (Tanja Seelbach: 2006)475 6.2.3 „Die Frau in der Literatur“ - Ullstein Taschenbuchverlag Im Taschenbuchprogramm des Ullstein Buchverlages in Berlin existierte von 1980 bis 2000 die Frauenbuchreihe „Die Frau in der Literatur“.

Von 1980 bis 1987 waren nacheinander 2 Lektorinnen für die Reihe zuständig.

Von 1987 bis 2000 lag das Lektorat in den Händen von Monika HandschuchHammann. Sie vermutet, dass die Gründung möglicherweise durch den Impuls einer Lektorin eingeleitet wurde. Grundsätzlich wurden Reihen stets per Beschluss der gesamten Lektoratskonferenz und der Zustimmung der Geschäftsleitung ins Programm aufgenommen. Handschuch-Hammann sieht in der Gründung „eine Gesamtleistung eines modernen Lektorates, das die Forderungen der Zeit erkannt hatte und umzusetzen bereit war.“ (Handschuch-Hamman: 2006)476

Die literarische Szene war männlich geprägt und wird von der ehemaligen Lektorin rückblickend wie folgt beschrieben:

Festzustellen ist jedoch, dass zur damaligen Zeit in der literarischen Szene ausschließlich die männliche Erfahrung und Weltsicht als Editionsnorm herrschten, während die Frauen zum Schweigen verdammt waren (teils entmutigt aufgrund der ständigen Ablehnungen ihrer Manuskripte in den Verlagen; teils sehr unfreiwillig unter dem Diktat der Männer, die quer durch alle Hierarchien und ohne konkrete Beweise einfach behaupteten, dass weibliche Autoren stets und ständig schlechte Verkaufszahlen liefern würden). Es gab viele Autorinnen, die laut darüber klagten, ihr Geschlecht sei bei Verhandlungen in Verlagen mindestens so behindernd, wie wenn sich ein Rollstuhlfahrer als Gärtner bewirbt. (Ebd.)477 Der Druck der Frauen gegen ihre Abwertung wurde gesellschaftlich größer und dies ließ auch reaktionäre Vertriebsleiter annehmen, dass eine Frauenbuchreihe wirtschaftlich erfolgreich sein könnte. Frauen erhoben öffentlich ihre Stimme und 475 Tanja Seelbach: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 476 Monika Handschuch-Hammann: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 477 Ebd.

verließen so den Ort der Objekte und zeigten sich als Subjekte mit einer eigenen Stimme. So sieht Handschuch-Hammann es als „Verdienst der öffentlich aufbegehrenden Frauen, dass Verlage unter dem Druck der Frauenstimmen ihre Tore nun besonders weit öffneten.“ (Ebd.)478 „Die Frau in der Literatur“ war eine Buchreihe mit einer pluralistischen

Programmkonzeption:

Die Reihe beugte sich keinem der vielen, teilweise parallel agierenden, teilweise widersprüchlichen feministischen Dogmen, sondern vertrat einen historisch überzeitlichen, internationalen und ideologisch unabhängigen Ansatz, in dem im Laufe der Jahre das gesamte Spektrum weiblicher Erfahrung und Zukunftsperspektiven auf pluralistischer Basis aufgefächert werden sollte. (Ebd.)479

Zielgruppe der Reihe war:

Jede und jeder, die und der sich dafür interessiert – unabhängig von der immer wieder geführten Debatte, ob es eine spezifisch weibliche Schreibe und Rezeption gibt. (Ebd.)480 Von Beginn an sollte sie ein internationales Forum 481 für Autorinnen werden. Das verbindende Element aller verlegten Texte war, dass „eine weibliche Erfahrung oder Perspektive etwas zur Situation der Frauen auf angemessenem literarischen Niveau beizutragen hatte.“ (Monika Handschuch-Hammann: 2006) 482 Im Zentrum stand immer „Frau“. Daher wurden ausschließlich Texte von Frauen verlegt. Zeitlich und inhaltlich wurde der Bogen von der Romantik über die deutschsprachige und internationale Klassik bis zur frühfeministischen Literatur, die aktuelle Belletristik und auch Lyrik gespannt.

Es fanden sich Titel verschiedener Genres im Programm: Historische und Moderne Romane, (Auto)Biographien, Briefromane, Essays, Erlebnis- und Reiseberichte, Brautbriefe, Novellen, Kurzgeschichten, Erfahrungsberichte zu den Themen:

allein erziehende Mütter; Liebe, Leidenschaft und deren vielfältige Folgen; Frauenliebe; Politisierung der Frauenbewegung, Scheidung etc.

Verlegt wurden Originalausgaben und Deutsche Erstausgaben. Ullstein bemühte sich um günstige Taschenbuchpreise, damit auch Frauen mit weniger Geld sich 478 Ebd.

479 Ebd.

480 Ebd.



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