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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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Dass die Männer so reagieren würden, damit hatten wir, ehrlich gesagt, gerechnet. Wir hatten es sogar einkalkuliert. Schließlich hatte EMMA keinen Pfennig für Werbung übrig, der von den Männermedien angezettelte Skandal war ihre beste Reklame. Dass allerdings auch einige Kolleginnen und darunter nicht die schlechtesten, EMMA für einen sich bei den Kollegen anbiedernden Verriss benutzten, hat uns doch überrascht. Und manchmal auch getroffen. (Ebd.)452 1981 erschien im Emma-Frauenverlag unter anderem Mein feministischer Alltag von Franziska Becker. Das kleine Mädchen, das ich war herausgegeben von Ingrid Strobl erschien 1983. Alice Schwarzer gab 1988 ein Buch zur PorNO Kampagne heraus: PorNO: die Kampagne, das Gesetz, die Debatte.

Die Bücher des Emma-Frauenverlages sind als Vertiefung zu den in der Zeitschrift zentralen Themen zu verstehen. So stehen frauenpolitische Themen im Zentrum, die durch feministische Comics und Poster-Kalender ergänzt werden.

2007 beging EMMA ihr 30jähriges Jubiläum. Die Grundposition – eine uneingeschränkte Chancengleichheit für Frauen und Männer – haben sie nie verlassen.

452 Ebd.

6 Frauenschwerpunkte und Frauenbuchreihen Die drei deutschen Frauenbuchreihen der Publikumsverlage Rowohlt TB, Fischer TB und Ullstein TB wurden im Zeitraum von 1977 und 1980 gegründet und von 1997 bis 2003 eingestellt. Im folgenden Kapitel werden diese Frauenreihen und die nach wie vor erfolgreiche Frauenkrimi-Reihe Ariadne vorgestellt.

Dreißig Jahre nach Gründung der ersten Frauenverlage wird die Situation für

Frauen und ihre Literatur in Verlagen durch mehrere Aspekte im Schweizer Buchhandel beschrieben:

Mit Fischer und Rowohlt haben zwei deutsche Großverlage ihre auf Frauenthemen spezialisierten Reihen eingestellt und damit auch zugleich eine Ära beendet. Möglicherweise erwachsen dadurch neue Chancen für Kleinverlage, im Segment Frauenliteratur zuzulegen.

Statistisch gesehen widmen Feuilletons männlichen Autoren mehr Aufmerksamkeit als Autorinnen. Auch in deutschen Verlagen gibt es für Frauen eine sogenannte gläserne Decke. Verlagsleiterinnen seien rare Ausnahmen, Cheflektoren- und Programmleiter-Posten werden heute wieder vermehrt mit Männern besetzt. (Schweizer Buchhandel: 2004)453 Mittlerweile sind auch einige Untersuchungen und Artikel zur Situation der Frauen im Verlagswesen erschienen. Der Großteil der Studierenden der Germanistik,

Publizistik, vergleichende Literaturwissenschaft, Fremdsprachen- und Dolmetschstudien sind Frauen. Dr.in Carina Sulzer hält dazu fest:

Anhand dieser Beobachtung wäre es objektiv naheliegend, daß Frauen in jenen Sparten beruflich erfolgreich sein müßten, in denen sie bereits während ihrer Schul- und Ausbildungszeit Talent und Können bewiesen haben. Nichtsdestotrotz finden sich auf den Bestseller-Listen weit mehr Autoren als Autorinnen und obwohl die Buch- und Verlagsbranche heute oft als ‚feminisiert’ bezeichnet wird, befinden sich Frauen selten unter den Bestseller-AutorInnen oder an der Spitze eines Verlagshauses. Die gläserne Decke erweist sich allzu häufig noch als unüberwindbare Barriere, wie der empirische Befund ausweist. (Carina Sulzer: 2006)454

6.1 Frauenschwerpunkt: Ariadne Frauenkrimis

1959 wurde der Argument Verlag von der Soziologin Frigga Haug und dem Philosophen Wolfgang Fritz Haug mit der Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften „Das Argument“ in Hamburg (Deutschland) gegründet. Es ist ein Verlagshaus der linken Wissenschaft und Wissenschaftskritik. Seine Wurzeln hat der Argument Verlag in der Anti-Atombewegung und konnte so sein Ansehen und damit verbunden die Auflagenhöhe während der Studentenbewegung – heute würde sie vielleicht Studierendenbewegung heißen? - rapide steigern. Frigga 453Schweizer Buchhandel, 2/2004, http://www.buchmesse.de/de/brancheninformationen/news/07158/print_index.htm 454 Carina Sulzer: Schwache Spitze, starkes Fundament. Der österreichisch Buchmarkt und weibliche Karrieren. In: Gesellschaft für Buchforschung. Mitteilungen. Wien 2006. Nr.2.

Haug und Wolfgang Fritz Haug begannen in der Folge Bücher zu verlegen. Es entstanden wissenschaftliche Reihen – „Argument Sonderbände“ und „Argument

Classics“ – zu verschiedenen Wissenschaftsbereichen: Feminismus, Psychologie, Philosophie, Marxismus, Medizin, Ideologie, Rassismus, Arbeit und Ökonomie, Kultur, Politik und Gesellschaft. In der Eigendarstellung ist zu lesen:

Seit 1980 werden Bände zu Frauensozialisation, feministischer Theorie und Kulturwissenschaft publiziert, die ein wichtiges Segment des Verlages bilden. Jede dritte Ausgabe der zweimonatlichen Zeitschrift Das Argument steht unter einem Schwerpunkt der Frauenredaktion. (online: 2004)455 Außerdem wird unter dem Label „Coyote-Texte“ aktuelle und klassisch-zeitlose feministische Wissenschaft verlegt.

Ariadne Krimi wurde 1988 gegründet.

Im Ariadne-Programm geht es um Unterhaltungsliteratur zum Abschalten, ohne den Verstand

abschalten zu müssen. (…) Das begann mit den 1988 von Frigga Haug aus der Taufe gehobenen Ariadne Krimis, die nach wie vor ein großes Stammpublikum haben. Hier ermitteln Frauen:

die einen selbstsicher, sarkastisch und schnoddrig wie Marlowe, die anderen schüchtern, chaotisch und fast widerwillig. Neben Spannung gibt es Liebe und Politik, Lesbenalltag, Abwasch und Kindergeschrei, Abenteuer, Träume und heiße Debatten. (Ebd.)456 Durch Umarbeitung des traditionellen Krimis konnte eine Reihe neuer Heldinnen geschaffen werden. So entstand die im deutschsprachigen Raum erste und bekannteste Frauenkrimireihe, die mittlerweile aus etwa 150 Krimis besteht.457 Die Erstauflagen der Ariadne-Krimis belaufen sich zwischen 2000 (untere Ausnahme) und 10.000 (sind für uns dann schon Spitzentitel) Exemplaren. 3000 bis 5000 ist so das Normale.





(Iris Konopik: 2006)458

Die meisten dieser Krimis sind Übersetzungen aus dem Englischen. Die Bandbreite reicht:

von der kühlen lesbischen Kommissarin Kate Delafield bis zur Traumtänzerin Ellie Simons, die keiner Pralinenschachtel widerstehen kann (Die dünne Frau). Stoner McTavish, die lesbische, schüchtern-draufgängerische Heldin wider Willen, wurde zur Kultfigur, ebenso Katherine Forrests Serienpolizistin Kate Delafield und in den späten 90ern J.M. Redmanns verwegene Südstaaten-Detektivin Micky Knight. (online: 2004)459 Durch den Erfolg ermutigt und die erfahrene Aufwertung sogenannter trivialer Genres, wie zum Beispiel satirischer und utopischer Fiction, entstanden weitere Taschenbuchreihen im Ariadne-Programm. „Pink Plot“ nennt sich eine Krimireihe, 455 http://www.argument.de/admi/verlag.html 456 Ebd.

457 In Österreich haben sich 18 renommierte Krimiautorinnen für einen gemeinsamen Außenauftritt vereinigt: http://www.krimiautorinnen.at 458 Iris Konopik: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 459 http://www.argument.de/admi/verlag.html deren Helden durchwegs schwule Figuren sind. Aber auch so genannte Social

Fantasies finden Raum in diesem Programm:

Das Genre der Utopien und der phantastischen Spannungsliteratur wird zu Unrecht ebenso unterschätzt wie einst Krimis. Dabei enthält es grandiose Weltliteratur und politischen Sprengstoff.

Ariadnes Social Fantasies sind eine Mischung aus Meilensteinen und Neuentdeckungen: utopische und phantastische Romane, die den Lesedurst besonders köstlich stillen, die atemlose Spannung mit literarischer Klasse verbinden und visionäre Kraft versprühen. Regenbogenfarben wirbeln durch die Welt des Imaginären, Zeit- und Geistreisen erkunden die Grenzen des Menschseins, harte Cyberpunk-Rhythmen lassen die Straßen der Zukunft vibrieren. Sciencefiction als Spiegel der Möglichkeiten. Wie sieht das Morgen aus? (Ebd.)460 Ariadnes Frauenkrimireihe findet eine breite Leserinnenschar – von der überzeugten Feministin bis hin zur Frau, die gerne Krimis liest.

Ariadne Krimis neigen zum Subversiven. Dass Frauen darin stets die Hauptrollen besetzen, war vor zwölf Jahren ein mittlerer Skandal, heute stehen wir damit nicht mehr so allein. Dass die Hälfte unserer Protagonistinnen Sex mit Frauen bevorzugt, ist schon weniger gängig und entspricht dem Off-Mainstream-Anspruch der Ariadne Krimis.

Die Heldinnen und Antiheldinnen sind meist Figuren, die an den üblichen Rollenmustern rütteln und neue Wege zu gehen versuchen. Bei den deutschsprachigen Autorinnen suchen und fördern wir diejenigen, die mit dem Genre experimentieren, über den Tellerrand spähen, sich dreist auf neues Terrain wagen. Krimis sind für uns eine Art Widerstandskultur. Das muss man natürlich nicht genauso sehen, man kann auch einfach die spannenden Bücher genießen, die wir verlegen. (online: 2004)461

6.2 Frauenbuchreihen

Im Kontext der Neuen Frauenbewegung entstanden auch in den großen Verlagshäusern eigene Frauenreihen. Dies fand nach einigen Jahren auch Niederschlag im Buchhandel, wo eigene „Frauenecken“ entstanden, in denen sich auf einigen Laufmetern sogenannte Frauenliteratur aneinander reihte. Mittlerweile findet sich unter dem Titel Frauenliteratur von Esoterik über Psychologie bis hin zu Ratgebern jede Menge Literatur, die den Begriff „Frauenliteratur“ fragwürdig erscheinen lässt. Doch auch hier gilt wohl, dass die Vielfältigkeit von Frausein ihren Niederschlag findet.

Heute finden sich weiterhin Frauenschwerpunkte in der Programmgestaltung. Die Zielgruppe „Frauen“ ist den VerlegerInnen weiterhin bewusst, allerdings gehe ich davon aus, dass damit kein gesellschaftspolitisches Ziel verbunden ist.

460 Ebd.

461 http://www.argument.de/ak/ak_index.html 6.2.1 „Neue Frau“ – Rowohlt Taschenbuch Verlag Zur Buchmesse 1997 erschienen im Rowohlt Taschenbuch die ersten drei Bände namens neue frau – anspielend auf jene fast vergessene literarische Strömung in den USA um 1860die Spötter und Feinde „New Woman“ nannten. (Angela Praesent: 1996)462 Die "Neue Frau" war eine literarische Frauenbuchreihe des Rowohlt Taschenbuch Verlags. Die Düsseldorfer Amerikanistin Dr. Angela Praesent war die erste Lektorin eines Großverlages, die sich für eine eigene Frauenreihe einsetzte. 1977 startete „rororo neue frau“. Im Zentrum standen für Praesent erzählende Texte, deren Thema die konkrete sinnliche und emotionale Erfahrung von Frauen und ihre Suche nach einem selbstbestimmten Leben ist. „Mit der Praesent-Serie hat zum ersten Mal ein Großverlag eine Spezial-Reihe für emanzipatorische Frauenliteratur eingerichtet“, meinte Der Spiegel 1977.463 Auch die „neue frau“ des Rowohlt Verlags tanzt im Reigen um die Neue Sinnlichkeit kaum aus der Reihe. (...) Während sich die ersten Bände diesem engen Konzept einpassen, gehen jedoch sowohl Sarah KIRSCHS noch in der DDR geschriebene Reportagen „Die Pantherfrau“ als auch die Autobiografie der Völkerkundlerin Margaret MEAD über die Beschränkung auf „sinnlich und emotionale Erfahrung“ hinaus. (Ulla Hahn: 1979)464 Dieser eher sanfte und sinnliche Zugang wurde von einigen Feministinnen kritisiert, und sie bezeichneten diese Literatur zum Beispiel als „postfeministische

Weichspüler“ und „schwülstig-ideologische Bekenntnisliteratur“. (Claudia Kramatschek: 1998)465 Die Lektorin Prasent schrieb dazu 1996:

Einige essayistische Werke – kluge Kampfschriften – wie Betty Friedans Buch Der Weiblichkeitswahn, Alice Schwarzers Der kleine Unterschied, die ersten Bücher von Kate Millett – wurde spektakulär erfolgreich; Simone de Beauvoirs Das andere Geschlecht, in den fünfziger Jahren wenig wahrgenommen, wurde neu entdeckt. In Deutschland waren viele dieser Bücher im Rowohlt Verlag erschienen.

(Angela Praesent: 1996)466 1977 nahmen auch die Printmedien eine Veränderung in Bezug auf Frauenthemen wahr, so im Spiegel zu lesen:



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