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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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Die verlegerische Tätigkeit kam nach und nach und eher unbeabsichtigt mit dazu, erwies sich jedoch als wichtiger Zweig, denn Ende der achtziger, Anfang der neunziger Jahre nahm sich die Öffentlichkeit des Themas mehr an. Gleichzeitig fehlte es an spezifischen Materialien für die parteiliche Arbeit. (Ebd.)419 Donna Vita entwickelte sich rasch und 1989 gelang es Marion Mebes die Alleinvertretung für anatomische Puppen aus den USA zu bekommen: die Teach-A-Bodies©. Die Eigenproduktion Donna Vities eignete sich in einigem nicht so gut für die pädagogische Arbeit wie die Vorbilder aus den USA.420 Da die Nachfrage und das Angebot von Donna Vita in einem immer größer werdenden Umfang wuchs, entschied sich Marion Mebes für das Risiko, sich im Rahmen einer Vollzeitbeschäftigung für Versand und Verlag zu engagieren.

Ihr Zielpublikum sehen die Verlegerinnen in (...) Menschen, die mit Kindern zu tun haben bzw. mit diesen arbeiten, Überlebende sexualisierter Gewalt und deren UnterstützerInnen.

Die verlegten Autorinnen sind vornehmlich Frauen, weil sich mehr Frauen mit dem Thema beschäftigen als Männer, bisher europäisch weiße Frauen; die Übersetzungen sind ebenfalls von weißen Frauen. (Marion Mebes: 2004)421 Dem Verlag geht es nach Angaben der Verlegerinnen wirtschaftlich schlecht. Er kann nur im Zusammenspiel mit dem Versand existieren. Für Autorinnen kann es von Vorteil sein, in diesem kleinen, jedoch spezialisierten Verlag zu verlegen.

Autorinnen haben den größtmöglichen Einfluss auf die eigene Publikation, weitgehendes Mitspracherecht bei Titel oder Gestaltung usw., Einbindung in Aktivitäten, wir behalten Bücher lange, lange im Programm, die bei rein wirtschaftlich orientierten Verlagen schon längst verramscht wären. Wir sind weniger Profit- als Inhaltsorientiert. Der Nachteil könnte sein: weniger Verbreitung, die Presseaufmerksamkeit und die Präsenz im Handel ist geringer als in großen Publikumsverlagen. (Ebd.)422 Marion Mebes versteht unter dem Begriff Frauenverlag einen Verlag, der „in der Hand von Frauen, parteilich für Frauen aber nicht unbedingt auf Frauenliteratur beschränkt ist.“ (Ebd.)423 Sie versteht daher den Verlag mebes & noack nicht als einen Frauenverlag im klassischen Sinn. Wenn sie jedoch als Frauenverlag bezeichnet werden, „haben wir kein Problem,... wenn die anderen keins haben!“ (Ebd.)424 419 Ebd.

420Die Teach-A-Bodies© haben einzelne Finger, eine Mundöffnung mit Zunge - inzwischen auch Ohren und die weiblichen Figuren eine Klitoris.

421 Marion Mebes: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 422 Ebd.

423 Ebd.

424 Ebd.

5.4.7 PapyRossa Verlag Dieser Verlag wird hier berücksichtigt, weil er häufig im Umfeld von Frauenverlagen genannt wird, jedoch von einer Frau und zwei Männern betrieben wird. Der PapyRossa Verlag wurde 1990 in Köln, Deutschland, von Christa Herterich, Peter Bergmann und Jürgen Harrer gegründet. Die Fortführung des Programms eines in Konkurs gegangenen, gut eingeführten Verlages führte zu der Gründung des Verlages.

Die Sichtweise Jürgen Harrers auf Frauenverlage und Feminismus im Kontext des Buchmarktes soll hier dargestellt werden. Die Situation eines linken Kleinverlages zeigt eindeutig Parallelen zu vielen Frauenverlagen und kennzeichnet die

Situation von Kleinverlagen generell:

Wir wollen zur Verbreitung von linken Ideen und Alternativen beitragen und soziale Bewegungen unterstützen, die sich gegen den neoliberalen Einheitsbrei in Politik, Medien und herrschenden Diskursen wenden. (Jürgen Harrer: 2004)425 Die AutorInnen sind etwa zu 40% Frauen und 60% Männer. „Unterschiede nach Ethnien interessieren uns nicht.“ (Ebd.)426 Zu Beginn lagen die Programmschwerpunkte bei Sachbüchern in den Bereichen Politik, Geschichte, Gesellschaft, Feminismus und Frauen, Erziehung und Bildung, Wissenschaft und Hochschulschriften. Mittlerweile sind Publikationen auf dem Gebiet Feminismus zahlenmäßig stark zurückgegangen, im Bereich Erziehung und Bildung sind es ebenfalls deutlich weniger geworden. „Für gesellschaftskritische Ideen aufgeschlossene Menschen und auf der Linken Engagierte sind unser Zielpublikum.“ (Ebd.)427 Wirtschaftlich geht es PapyRossa mittelmäßig, Förderungen werden keine bezogen.

Ab und zu gibt es gezielte Projektunterstützungen nahe stehender Privatpersonen.

Der Verlag zählt zu den engagierten unabhängigen Privatverlagen Deutschlands.

Der PapyRossa Verlag versteht sich nicht als Frauenverlag, sondern als ein Verlag mit einem entsprechenden Themenschwerpunkt neben anderen. Er wird im Kontext

von Frauenverlagen erwähnt, darauf angesprochen meint Jürgen Harrer:

Damit hätten wir kein Problem, würden es aber trotzdem richtig stellen, um unser breiteres Programmspektrum zu betonen. (…) Ein Frauenverlag ist ein im engeren Sinn als ein von 425 Jürgen Harrer: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 426 Ebd.

427 Ebd.

Frauen betriebener und feministisch orientierter Verlag, der sich an ein feministisch engagiertes Frauenpublikum wendet. (Ebd.)428 Jürgen Harrer hält das Weiterbestehen von Frauenverlagen für notwendig, „weil die Problematik (patriarchalisch-kapitalistische Herrschaftsstrukturen) fortbesteht, aber sie sind wirtschaftlich nicht tragfähig, weil die entsprechende Szene zerfallen ist.“ (Ebd.)429

Folgende Vorteile sieht der Verleger für AutorInnen bei PapyRossa:





In einem eingeführten und auf der Linken anerkannten Programmzusammenhang zu stehen.

Nachteil: Wir verfügen nicht über die Marktmacht wie die herrschenden Monopolverlage und dementsprechend über einen ziemlich beschränkten Einzugs- und Vertriebsbereich. (Ebd.)430 Zuletzt war der Verlag durch die Kontroverse um das Buch Eine kurze Geschichte der Demokratie des italienischen Altphilologen und Historikers Luciano Canfora, das vom Verlag C. H. Beck abgelehnt wurde und bei PapyRossa erschien, in den Medien.

–  –  –

Der Berliner Querverlag wurde 1995 von Ilona Bubeck und Jim Backer gegründet.

Beide sind im lesbischen beziehungsweise schwulen Verlagswesen Altbekannte.

Ilona Bubeck war zuvor im Orlanda Frauenverlag für Vertrieb und Finanzen zuständig (1989-1995). Jim Backer arbeitete unter anderem im Verlag Rosa Winkel. Seit 1999 ist Rainer Falk für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

Das Projekt des Querverlages, sich gleichermaßen an die lesbische wie schwule Szene zu wenden, stieß zunächst auf Verwunderung und Argwohn.

Die beiden Bewegungen erschienen viel zu unterschiedlich, als dass ein kontinuierliches und fruchtbares Teamwork zwischen homosexuellen Männern und Frauen vorstellbar gewesen wäre. (Axel Schock / Mark Prott: online)431 Der Querverlag ist aus der Erkenntnis der GründerInnen entstanden, dass Homosexuelle

gemeinsame Ziele und Interessen haben, unabhängig davon, ob lesbisch oder schwul:

Der Verlag versteht sich als Teil der Lesben- und Schwulenbewegung und will die Bedürfnisse der Szene aufgreifen (…). Queer432 ist zu verstehen als seltsam, sonderbar, obskur, Abweichung von Normalität. Queer als Sammelpunkt für Lesben, Schwule und alle, die sich gegen Homosexuellenfeindlichkeit ausdrücken wollen. (Axel Schock / Mark Prott: online)433 428 Ebd.

429 Ebd.

430 Ebd.

431 Axel Schock / Mark Prott: Happy Birthday, Querverlag!, http://www.eurogay.de/buch/1817.html Es sei auch auf die Queer-Theorie als besondere Form des Dekonstruktivismus, in der das biologische Geschlecht, die Geschlechterrollen (Gender) und die sexuelle Orientierung und die damit verbundenen Identitäten, Machtformen und Normen untersucht und einer kritischen Betrachtung unterzogen werden, verwiesen.

433 Axel Schock / Mark Prott: Happy Birthday, Querverlag!, http://www.eurogay.de/buch/1817.html Den größten Umsatz macht der Verlag mit erotischen Titeln, wie zum Beispiel mit der Autobiographie des deutschen Pornostars Wolff oder dem lesbisch-schwulen Personenlexikon Out!. Dennoch lässt sich das Verlagsprogramm nicht auf Erotik-Literatur reduzieren. Neben anspruchsvoller Romanliteratur in Hardcovern werden auch Sachbücher zu den Themenfeldern Politik und Homosexuellenbewegung verlegt.

Die Autorinnen und Autoren sind überwiegend deutschsprachig, da die VerlegerInnen großen Wert auf potentielle Identifikationsfiguren legen. Aufgrund der kleinen Zielgruppe sind auch die Auflagenzahlen geringer. „Selbst wenn wir von zehn Prozent Lesben und Schwulen in unserer Gesellschaft ausgehen, sind leider nicht alle automatisch auch Leseratten.“ (Ilona Bubeck, online)434

5.4.9 Tende Verlag

Tende, das war 25 Jahre ein Verlag von zwei Frauen gegründet, überwiegend mit Frauen zusammenarbeitend, aber als Frauenverlag haben wir selbst uns nicht verstanden. Förderung hat Tende enorm erfahren und auch viele wichtige Autorinnen hervorgebracht, wie Ulrike Kolb, Sigrid Weigel usw. (Monika J. Walther: 2004)435 Der Tende Verlag, den es von 1978 bis 2003 gegeben hat, also ein Vierteljahrhundert, war ein poetischer, belletristischer, kulturwissenschaftlich orientierter Verlag, von zwei Frauen geführt. Besondere Bedeutung haben die von Sigrid Weigel verlegten Bücher und Bücher zu Filmen, wie zum Beispiel Alice Guy. Diese werden

auch immer noch betreut und angefragt, so Monika Walther:

Und natürlich hat es nach links und sowieso Vernetzungen gegeben und sei es nur, dass ich als Schriftstellerin das erste Rheinsberger Autorinnenforum gründete, nachdem wir hier in NRW sehr vernetzt vier (frauenorientierte/genreorientierte) Tagungen organisiert hatten (zwei auch bundesweit und zusammen mit dem Frauenkulturbüro, Literaturbüros, Künstlerdorf). Kurzum, da steckt eine ganze Lebensgeschichte dahinter, auch die der Schriftstellerin J. Monika Walther, die wiederum eine der bekanntesten deutschsprachigen Rundfunkautorinnen ist. (Ebd.)436

5.5 Frauenverlage aus der Zeit vor der Neuen Frauenbewegung

In diesem Kapitel werden zwei Frauenverlage vorgestellt, die bereits vor der Neuen Frauenbewegung existierten. Der katholische Klens Verlag wurde bereits 1916, das Verlagshaus „Verlag für die Frau“ 1946 in Leipzig, in der damaligen DDR gegründet. Diese sind weitere Beispiele für die Bandbreite an Themen, die mit Frauen in Verbindung gebracht werden bzw. dem Selbstverständnis der Frauen in Bezug auf ihr Frausein.

434 Ilona Bubeck, interviewt von Axel Schock / Mark Prott, http://www.eurogay.de/buch/1817.html 435 Monika J. Walther: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 436 Ebd.

5.5.1 Klens Verlag Der Klens Verlag ist kein Verlag der Neuen Frauenbewegung. Er wurde in die Liste der Frauenverlage aufgenommen, weil im Zentrum des Programms Frauen im Kontext der kirchlichen Praxis stehen. „Hier kommen Frauen zu Wort, schreiben über das, was ihnen in Kirche und Gesellschaft wichtig ist – aus weiblicher Sicht, lebensund praxisnah, gruppen- und gemeindeorientiert.“ (online: 2004)437 1916 wurde der nach Prälat Hermann Klens, dem ersten Generalpräses der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschland (kfd), benannte Verlag in Düsseldorf, Deutschland, gegründet. Zu dem Verlag zählen ein Buchverlag, ein Zeitschriftenverlag und eine Versandbuchhandlung.

Buchverlag: Das Buchprogramm enthält Arbeitsbücher zur Gestaltung von Gottesdiensten, Anregungen für Gesprächsrunden, Vorbereitungen von Festen und Feiern, Bücher, welche die Vielfalt von Lebensfragen und Lebensformen von Frauen aufgreifen, sowie meditative Texte zum Leben aus dem Glauben. (Ebd.)438

5.5.2 BuchVerlag für die Frau (ursprl. Verlag für die Frau)

Der BuchVerlag für die Frau ist ein dem traditionellen Frauenbild entsprechender Verlag, der Frauen in den innerhalb eines patriarchalen Verständnisses zugeteilten Bereich stellt. Dies lässt sich leicht am Programm nachzeichnen. Dennoch soll er hier vorgestellt werden, weil auch dies eine Facette des Frauseins abbildet.

Das Verlagshaus, bereits 1946 in Leipzig als „Verlag für die Frau“ gegründet, war jahrzehntelang der Verlag für Ratgeberliteratur und Mode in der DDR. Die Zeitschriften Sibylle, Pramo und Guter Rat, Schnitte, Handarbeitsvorlagen und Bücher zu Haushalt, Hobby und Frauenfragen sind seine bekanntesten Produkte.

Das Jahrbuch für die Frau, das es seit 1950 gibt, und die heute schon legendären Titel Wir kochen gut und Das Backbuch aus den frühen 60ern fehlten in fast keinem ostdeutschen Haushalt.



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