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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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Doch ich hatte pragmatische Gründe, auch Bücher zu verlegen: Ich musste die Komponistinnen ja zuerst bekannt machen! So entstand die Annäherungsreihe. (Ebd.)402 Das Spektrum dieser Sachbuchreihe, sowie auch der verlegten Komponistinnen, erstreckt sich vom Mittelalter, z.B. Hildegard von Bingen, bis heute. Im Furore Verlag schreiben auch Männer, denn das Auswahlkriterium ist nicht das Geschlecht der AutorIn, sondern der Inhalt der Bücher: es werden ausschließlich Komponistinnen verlegt. Renate Matthei kann sich auch nichts anderes vorstellen. Sie wollte ihr Geld, ihre Kraft und ihre Ressourcen nicht für männliche Komponisten einsetzen.

Letztere bekämen im Vergleich zu Komponistinnen ohnehin ausreichend Unterstützung. Das Zielpublikum der Bücher und Noten sind Frauen und Männer.

Wir wollen den Konzertbetrieb bedienen, aber auch HausmusikerInnen; also alle, die ein Instrument spielen. Wenn Frauen als Käuferinnen unsere einzige Zielgruppe wäre, wären wir ehrlich gesagt schon eingegangen, denn unter MusikerInnen sind viele Männer. (Ebd.)403 Renate Matthei versteht ihren Verlag grundsätzlich als Frauenverlag, da sie sich explizit der Musik von Frauen widmet. Doch ihr anfänglicher Enthusiasmus wurde

bald auf die Probe gestellt:

Sidney war eine meiner ersten Auslandsmessen (Anmerkung: Musikverlags-Messe). Ich dachte es werden alle glücklich und neugierig sein, womit ich komme, doch die haben sich 400 Renate Matthei: Telefoninterview mit Marie-Theres Zirm 401 Ebd.

402 Ebd.

403 Ebd.

angegriffen gefühlt. Dass sich alle freuen, das war ein Irrtum. Meine Erkenntnis ist, ich mache das für die nächste Generation. (Ebd.)404 Mittlerweile sieht sie die Bezeichnung Frauenverlag kritischer und vor allem vom jeweiligen Kontext abhängig. Im ausländischen Markt wird sie als Spezialverlag für Frauen und deren Musik wahrgenommen, was durchaus positiv konnotiert ist.

Im deutschsprachigen Markt erlebt sie den Begriff Frauen-Musik-Verlag zumeist abwertend. Zu leicht gerät sie damit in die „Frauen-Ecke“.

Wirtschaftlich geht es dem Verlag nach einigen Durstrecken immer besser. „Das Angebot wird immer breiter, immer mehr Komponistinnen werden von uns entdeckt. Die Zeit arbeitet für uns.“ (Ebd.)405 Auf die Frage, weshalb es für Komponistinnen von Vorteil sein könnte in ihrem, im Vergleich zu anderen Musikverlagen, kleineren Verlag verlegt zu werden, meint

die Verlegerin:

Das hängt von ihr ab. Es gibt Komponistinnen, die starten bei uns, dann gehen sie zu großen Musikverlagen. Diese können mehr und weniger. Sie haben mehr Macht. Doch viele kommen zu uns zurück! Wir haben einen guten Ruf, die von uns verlegte Musik entspricht einem gewissen Standard. Komponistinnen wissen, dass wir vernünftig editieren. (Ebd.)406 Der Furore Verlag ist zwar kein reiner Buchverlag, dennoch mit dem Buchverlagsmarkt vernetzt. So ist Renate Matthei unter anderem Mitglied bei den Bücherfrauen.407 2006 gründete der Verlag gemeinsam mit dem Merseburger Verlag die Zeitschrift „Tableau Musicale“. Inhalt dieser Zeitschrift sind Portraits von KomponistInnen, Werkerläuterungen, Konzerttermine und diverse Berichte.

5.4.5 konkursbuchverlag Claudia Gehrke Angefangen hat alles mit einem Essen. Ich kochte jeden Mittwoch für eine Menge Leute aus der Kulturszene Tübingens, wir diskutierten, lasen uns Texte vor, aßen und tranken – und mehr – bis in den Morgen. Das ganze fand statt in Tübingen, Münzgasse 17, in früheren Zeiten eines der Häuser des Cottaschen Verlages – (hier wurde z.B. Kleist verlegt). In dieser Gruppe entsprang die Idee, eine Zeitschrift zu machen. (Claudia Gehrke: online)408 Der Name Konkursbuch entstand in Anspielung zu dem 13 Jahre früher gegründeten Kursbuch, das sich darauf berief, in ihm können politische Kurse abgelesen werden – vergleichbar mit dem Kursbuch der Bahn. Doch gerade dies wollten die 404 Ebd.

405 Ebd.

406 Ebd.

407 Siehe auch Kapitel: Vernetzung – BücherFrauen/ Women in Publishing 408 Claudia Gehrke: Lustobjekt Buch. Zur Geschichte des konkursbuch Verlages, www.konkursbuch.com GründerInnen Claudia Gehrke und Peter Pörtner nicht. Da die politischen Ideale und lebenspraktischen Ideen der 68er nicht so leicht zu verwirklichen waren und

teilweise scheinbar widersprüchlich nebeneinander standen, entstand das Motto:

Keine Untergangsphilosophie, sondern aus der Konkurs-Masse der Ideen, Träume, Utopien zu schöpfen – Keine „Kurse“ sondern Abschweifungen. Theorie neben Sinnlichkeit, schwierige philosophische Texte neben Tagebuchauszügen und Bildern, Auseinandersetzungen mit der Frauenbewegung (...).(Ebd.)409 Der Verlag wurde bewusst am 1. April 1978 in Tübingen gegründet und konkursbuch Eins erschien mit dem Untertitel „Zeitschrift für Vernunftkritik“. Das Thema des Buches war Vernunft und Emanzipation. Im Jahr darauf ging Peter Pörtner nach Japan und die Zusammenarbeit konnte nicht aufrechterhalten werden.

Claudia Gehrke machte alleine weiter. Da sie keine Verlagsausbildung hatte, kam es bald zu finanziellen Schwierigkeiten. Ein privater Darlehengeber sprang ein.

Der Darlehensgeber, ein Philosoph, machte im konkursbuch Verlag später seine eigene Buchreihe, edition diskord, mit anspruchsvollen theoretischen und psychoanalysegeschichtlichen Publikationen. (Ebd.)410 Doch Claudia Gehrke schätzte mehr die Mischung aus Sinnlichkeit und Theorie, aus Privatem und Politik, aus Literatur und Bildern. Daher trennten sich die beiden nach zwei Jahren und arbeiteten in ihrem jeweils eigenen Verlag weiter.





Seit 1982 sind auch MitarbeiterInnen beschäftigt und die Zahl der jährlich verlegten Bücher wuchs kontinuierlich. Derzeit sind es etwa 14-16 Publikation im Jahr.

Thematisch spannt sich der Bogen von den ersten Themen: Vernunft und Emanzipation, Gesichter der Gewalt, Erfahrung und Erinnerung, Kunst, Abschied von der Politik?, Erotik – bis zu den aktuellen: Blut, Theater, Haare, Schuld, Sehnsucht Berlin, Gender Game und Alter. Aus der Reihe „konkursbuch“ entstanden seit 1980 einzelne Bücher der verschiedenen AutorInnen.

„Mein heimliches Auge“ erschien 1982 in Folge von konkursbuch Sechs zum Thema Erotik, erst 3 Jahre später erklärten wir es zur ersten Nummer des „Jahrbuchs der Erotik“. Das AUGE wurde äußerst kontrovers aufgenommen. „Wir brauchen SOWAS nicht“ hieß es in vielen alternativen Buchhandlungen. (Ebd.)411 Erotik ist ein wichtiges und zentrales Thema des Verlages geworden. In den erotischen Büchern geht es weniger um Aufklärung, um Techniken oder Bekenntnisse, sondern um Vielfalt der Lust.

409 Ebd.

410 Ebd.

411 Ebd.

Und es geht um Sexualität jenseits der Schubladen: hetero, lesbisch, schwul... obwohl oder gerade weil alle Sexualitäten in den Büchern vorkommen. (Ebd.)412

Wie es mit dem Verlagsprogramm weitergeht, weiß Claudia Gehrke nicht genau:

Es gibt keinen Plan. Ich kann schwer vorhersagen, welche neuen Projekte ich in einigen Jahren machen werde. Die Bücher entstehen aus der Zusammenarbeit mit verschiedenen Menschen, aus politischen Diskussionen und privaten Vergnügungen, Abschweifungen, Zufällen und Begegnungen. (Ebd,)413 AutorInnen dieses Verlages haben aufgrund der Verlagsgröße den Vorteil, in die Buchproduktion weitestgehend eingebunden zu sein. Die Verlegerin bemüht sich zudem, die Titel möglichst lange lieferbar zu halten.

Unser Prinzip ist: die Bücher der festen Verlags-AutorInnen soweit wie möglich in immer wieder neuen Auflagen lieferbar zu halten – und so verkaufen wir als kleiner Verlag von manchen Titel über einen längeren Zeitraum so viele (oder mehr) Exemplare wie große Verlage vielleicht in sehr kurzen Zeiträumen verkaufen können. Die langsame „Verkaufsgeschwindigkeit“ vieler Titel gefährdet natürlich meinen Verlag immer wieder einmal. (Ebd.)414 Claudia Gehrke engagiert sich seit mittlerweile mehr als 28 Jahren in ihrem Verlag.

Warum ich Verlegerin bin: das sind wahrscheinlich einfach diese durch nichts zu ersetzenden Glücksgefühle, wenn sich aus dem bloßen Text oder aus einem Berg von Einzelteilen aus Bild und Text ein Buch geformt hat. Wenn sich im Gespräch mit AutorInnen, MitarbeiterInnen, FreundInnen eine vage Idee entwickelt, die sich in einem Buch materialisiert. Und: dieses frisch gedruckte Buch aus der Druckerei zu holen und durchzublättern und anderen beim Durchblättern zuzusehen. (Ebd.)415 Der Verlag feiert 2008 sein 30jähriges Bestehen.

–  –  –

Der Verlag mebes & noack wurde 1987 in Berlin gegründet und war Bestandteil des Versand- und Kongresshandels Donna Vita. Marion Mebes gründete den Fachhandel. Sie wurde zudem als Verlegerin tätig, weil zu der damaligen Zeit keine Bücher und Materialien gegen sexuellen Missbrauch verlegt wurden.

1989 kam eine zweite Frau - Silke Noack – dazu. Sie ist nach wie vor Geschäftspartnerin beziehungsweise jetzt gemeinsam mit Marion Mebes Geschäftsführerin (die juristische Form wurde verändert). Silke Noack ist nebenbei als Sozialpädagogin in der Frauensuchtarbeit tätig.

412 Ebd.

413 Ebd.

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Der Fall der Berliner Mauer brachte erneut Bewegung in die Geschichte des Verlages und der Standort wurde nach Köln verlegt.

Unter dem Namen verlag mebes & noack wird die Arbeit des Donna Vita Verlages fortgesetzt. Grund für die Namensänderung war die häufige Verwechslung des Verlages mit dem gleichnamigen pädagogisch therapeutischen Fachhandel, den die beiden Frauen betreiben. Schwerpunkt des Verlages sind Publikationen im Bereich sexualisierte Gewalt, Prävention, pädagogische Materialien und Sachbücher.

Wir sind spezialisiert auf pädagogisch-therapeutisch ausgerichtete Bücher, Spiele und Materialien für Kinder und Erwachsene. Unser Ziel ist es, präventive Ideen in den Erziehungsalltag zu bringen, die Kinder in ihrem Selbstwert stärken. Wir möchten sie zu respektvollem Umgang mit sich selbst und anderen ermutigen und sie damit weniger anfällig machen für Übergriffe von außen oder eigenes gewalttätiges Agieren oder selbstverletzendes Verhalten, wie Suchtmittelkonsum und Ähnliches. (online: 2004)416 Zu Beginn der achtziger Jahre entstand die Idee für den Versand von pädagogisch-therapeutischen Materialien. Die Gründerin Marion Mebes, Sozialpädagogin und Beraterin, reiste 1986 in die USA und lernte dort einige Projekte zum Themenbereich sexualisierte Gewalt kennen. Dort begegnete ihr zum ersten Mal das Arbeiten mit anatomischen Puppen. Besonders der Einsatz im Rahmen der sexuellen Aufklärung und bei der psychologischen Diagnostik von Kindern konnte dadurch pädagogischer gestaltet werden.

Doch in Deutschland gab es keine Möglichkeit, Puppen dieser Art zu bekommen, geschweige denn mit diesen zu arbeiten.

Eine befreundete Puppenmacherin ging daran, nach eigenen Vorstellungen Puppen mit äußeren Geschlechtsmerkmalen herzustellen, um dieses wichtige Arbeitsmaterial auch hier verfügbar zu machen.

Außerdem entwickelte Marion Mebes ein Spiel für Mädchen und Frauen, das sie ständig weiter verbesserte und in Handarbeit in kleinen Auflagen für Kolleginnen in der Mädchenarbeit herstellte. (online: 2004)417 Um die Materialien zu verbreiten, sollte zunächst ein Versand gegründet werden.

Dies war jedoch zu kostspielig und Marion Mebes gab dieses Vorhaben zunächst auf. Ermutigt von anderen Frauen beschloss sie kleiner anzufangen. Donna Vita wurde 1987 als Gewerbe angemeldet und gab 1988 den ersten Katalog heraus.

Mit dem Erscheinen des ersten Kataloges im Frühjahr 1988 waren auch die ersten anatomischen Puppen - zu dieser Zeit die Donna Vities - fertig und zusammen mit Dr. Jörg Fegert gab Marion Mebes ein Begleitbuch für die Arbeit mit anatomischen Puppen heraus. (Ebd.)418 416 http://www.mebesundnoack.de/testo0603.html 417 http://donnavita.de 418 Ebd.

Bis heute ein Klassiker ist das 1989 erschienene Bilder- und Malbuch Kein Küßchen auf Kommando von Marion Mebes.



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