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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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380 DER SPIEGEL, Nr.51/1977, S.177 381 Antje Kunstmann: Der Münchner „Frauenbuchverlag“ – Chancen und Schwierigkeiten eines autonomen Projekts, S.271 Brigitte Kirchhoff: Lieber gesundschimpfen als krankheulen. Frauenverlage auf dem Weg zur Gleichberechtigung.

ARBEITERZEITUNG, 3. Juni 1979, S.9f 383 Antje Kunstmann: Der Münchner „Frauenbuchverlag“ – Chancen und Schwierigkeiten eines autonomen Projekts, S.271 Langfristig würden wir gerne von der Kategorisierung „Frauenbücher“ wegkommen; dahin, dass wir unsere Bücher nicht mehr extra als Frauenbücher ausweisen müssen, weil Frauenliteratur zur Selbstverständlichkeit geworden ist, auch für Männer. (Ebd.)384

Der hier zitierte Titel des Artikels aus dem Jahr 1979 lautet „Chancen und Schwierigkeiten eines autonomen Projekts“. Darauf bezieht sich Antje Kunstmann in ihrem Schlussplädoyer:

Ich meine, dass die Chance für Frauenprojekte darin besteht, dass sie aus den Schwierigkeiten anderer alternativer Projekte lernen, und das können wir nur, wenn wir unsere Schwierigkeiten veröffentlichen. Schwierigkeiten, die oft unter den Tisch gekehrt werden, weil unser ansozialisiertes weibliches Harmoniestreben im Weg steht und weil es unter Frauen keine Konflikte geben darf. – Wenn es uns nicht gelingt, frecher miteinander umzugehen und weniger vorsichtig, können wir die Talfahrt, die sich in vielen Frauenprojekten zeigt, nicht aufhalten. (Ebd.)385 Das Geld für die erste Produktion liehen FreundInnen, der Verlag wurde in der Wohnung einquartiert, gearbeitet hat man im ersten Jahr umsonst, dafür aber rund um die Uhr.

Mit den Jahren veränderte sich der programmatische Ansatz: Im Frauenbuchverlag wurde immer mehr ein literarisches Programm gepflegt, und bei Weismann verschwand das Jugendbuch nach und nach fast ganz. Beide Programme richteten sich an ein gleichermaßen politisch wie literarisch interessiertes Publikum. Für diese Zeit - Anfang der 80er Jahre - stehen Titel wie Tschingis Aitmatows „Der erste Lehrer“, Alice Walkers erster Roman „Meridian“ und die gezeichnete Autobiographie von Marie Marcks „Marie, es brennt!“ (online: 2006)386 Seit dem Herbstprogramm 1990 firmiert der Münchner Frauenbuchverlag unter dem Namen der Verlegerin: Antje Kunstmann Verlag.

Unter dem neuen Namen integrierte das literarische Programm „alte“ Autoren wie Tschingis Aitmatow, Helke Sander und Fay Weldon, und neue kamen dazu: Barbara Gowdy und Tim Parks, Robert Bober und Liana Millu, Rafael Chirbes und Roberto Bolaño, um nur einige zu nennen. (Ebd.)387 1992 schaffte es der Verlag mit dem Titel Der kleine Erziehungsberater von Axel

Hacke erstmals auf die Bestsellerlisten. Weitere Bücher folgten:

Die mit Bildern von Michael Sowa ausgestatteten Bücher „Der kleine König Dezember“, „Hackes Tierleben“, „Der weiße Neger Wumbaba“ und „Prálinek“ sowie die von Thomas Matthaeus Müller illustrierten Kolumnenbände von Axel Hacke knüpften an diesen Erfolg an.

Auch mit Autoren wie Funny van Dannen, Wiglaf Droste, F.W. Bernstein, Fritz Eckenga, Greser & Lenz und Chlodwig Poth (und natürlich weiterhin mit Marie Marcks) konnte sich der Kunstmann Verlag auf dem Gebiet der höheren Komik profilieren. (Ebd.)388 Das bisher erfolgreichste Buch des Verlages war Donata Elschenbroichs Weltwissen der Siebenjährigen, das sich auch über ein Jahr auf der Spiegel-Bestsellerliste halten konnte.

384 Ebd., S.272 385 Ebd., S.273 386 http://www.kunstmann.de 387 Ebd.

388 Ebd.

Mittlerweile findet sich auch ein erfolgreiches Hörbuchprogramm im Verlagsprogramm. Der Verlag ist ökonomisch in einer wesentlich besseren Situation als vor 30 Jahren. Gehälter können längst bezahlt werden und die Wohnung wurde mit

einem Verlagsbüro getauscht. In knappen Worten kann die heutige Verlagssituation wie folgt beschrieben werden:

Der Verlag ist nach wie vor unabhängig. Jährlich erscheinen rund dreißig neue Bücher und fünf Hörbücher. Sieben Leute sind heute neben Antje Kunstmann für Gedeih und Verderb des Verlags verantwortlich: Dr. Susanne Eversmann (Lektorat und Lizenzen), Heike Bräutigam und Andreas Schäfler (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Tilman Göhler (Herstellung), Uli Deurer (Vertrieb und Werbung), Petra Niemeyer (Assistenz Antje Kunstmann) und Monika Schaub (Vertriebsassistenz). (Ebd.)389

–  –  –

Der Verlag wurde 1990 unter dem Namen Barbara Staudacher Verlag von Barbara Staudacher in Stuttgart gegründet. Sie wurde und wird von ihrem Partner Heinz Högerle unterstützt.

Meinen Traum von einer Buchhandlung hatte ich schon verwirklicht. Nachdem ich wegen Abriss des Gebäudes schließen musste, wollte ich auch noch einmal in meinem Leben einen Verlag machen. Nachdem ich einen Typographen und Buchhersteller kennen gelernt hatte und wir ein Paar wurden, war es nur noch ein kleiner Schritt. (Barbara Staudacher: 2004)390 Barbara Staudacher ist für das Lektorat verantwortlich, Heinz Högerle für die Gestaltung und Herstellung. Sie beraten einander in allen Geschäftsbereichen und machen Werbung und Vertrieb gemeinsam. Barbara Staudacher beschreibt ihre Vision: „Wenige und schöne Bücher machen, die wir für wichtig halten.“ (Ebd.)391 Die meisten verlegten Bücher sind von Frauen geschrieben, es sind immer AutorInnen und ÜbersetzerInnen aus der Region.





Mittlerweile sind Barbara Staudacher und Heinz Högerle nach Horb im Schwarzwald umgezogen. Dies hat auch eine Wechselwirkung mit dem Schwerpunkt der

verlegten Titel, wie die Verlegerin mitteilt:

Zu Beginn verlegte ich Lyrik und Kurzprosa, später Kunst/Literatur, jetzt, nachdem der Verlag nach Horb umgezogen ist, wird sich der Schwerpunkt möglicherweise auf jüdische Ortsgeschichte verlagern. (Ebd.)392 389 Ebd.

390 Barbara Staudacher: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 391 Ebd.

392 Ebd.

Den ursprünglichen Barbara Staudacher Verlag gibt es daher in der Form auch nicht mehr:

Eigentlich gibt es meinen Verlag gar nicht mehr, nachdem mir das Finanzamt die Schließung wegen des ausbleibenden Totalgewinns angeordnet hat. Mein Mann Heinz Högerle wollte aber unbedingt weitermachen, weil er ein noch passionierterer Buchmensch ist als ich. So habe ich ihm meinen Verlag verkauft, und er hat ihn in seine bestehende Buch-HerstellungsFirma integriert. Wir sind inzwischen umgezogen und nerven nun das Finanzamt Freudenstadt im Schwarzwald, bzw. es nervt uns. (Ebd.)393 Der Verlag bringt maximal 1 Buch im Jahr heraus. Im Herbst 2004 gab es eine

Neuerscheinung:

Die Lebenserinnerungen von Hannelore Marx, einer Stuttgarter Jüdin mit Beziehung zu dem Dorf, in dem wir leben. Sie ist nach Riga deportiert worden und eine der wenigen Überlebenden von dort. Nach dem Krieg ist sie in die USA ausgewandert und hat mit über 70 Jahren angefangen, ihr Leben aufzuschreiben. Sehr interessant. (Ebd.)394 Als Zielpublikum ihrer Bücher sieht Barbara Staudacher BuchlieberhaberInnen und Buch-KunstliebhaberInnen. Der Verlag, den sie in einer Mini-Nische des gesamten Verlagsmarktes verortet, kann nur überleben, indem sie von anderen Quellen zuschießt.

Der Barbara Staudacher Verlag wird im Kontext von Frauenverlagen genannt. Dies liegt vor allem in seinem Namen begründet. Die Verlegerin sieht ihren Verlag nicht als einen Frauenverlag. Doch danach gefragt, wie es ihr gehe, wenn sie bzw. ihr Verlag als ein solcher bezeichnet werde, meinte sie: „Ist mir eine Ehre.“ (Ebd.)395

5.4.3 Diametric Verlag

Jutta A. Wilke gründete 1996 den Diametric Verlag in Würzburg, Deutschland. Sie arbeitet mit 2 weiteren fix Angestellten und etwa 5 bis 6 freien Mitarbeitenden zusammen. Diese Organisationsstruktur ermöglicht ihr eine Überschaubarkeit und Flexibilität, die einem kleinen Verlag zugute kommt.

Der Schritt in den Verlag geschah eher „zufällig“ aufgrund eines einzelnen Buchprojektes, bei dem die Lust am Büchermachen entdeckt wurde. Eine Intention dazu war darüber hinaus die eigene ganz persönliche Auseinandersetzung mit dem Geschlechterdiskurs. (Jutta A. Wilke: 2004)396 Die Auswahl der AutorInnen nimmt die Verlegerin nicht anhand der Geschlechterzugehörigkeit vor. Ausschlaggebend ist für Jutta A. Wilke alleine die persönliche und fachliche Kompetenz der Person.

393 Ebd.

394 Ebd.

395 Ebd.

396 Jutta A. Wilke: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm Veränderungen beginnen im eigenen Kopf und erst in der Unabhängigkeit von verinnerlichten Normen entsteht Selbstbestimmtheit. (Ebd.)397

Diese Haltung bedeutet für sie umgesetzt auf ihre verlegerische Arbeit:

Eine kritische und differenzierte Auseinandersetzung mit bestehenden Sichtweisen des „Frau-Mann-Denkens“ in ganz konkreten Bereichen (z.B. Medizin) und in einer allgemein verständlichen Sprache praxisnah zu publizieren. Die inhaltliche Vorgabe besteht in einer Reduktion auf das Wesentliche, denn Wissen ist mehr als nur Information. (Ebd.)398 Dementsprechend liegen die inhaltlichen Schwerpunkte des Diametric Verlages auf Geschlechterforschung, Frauenforschung und Frauengesundheit.

Tendenziell geht die Entwicklung innerhalb des Bereiches Frauengesundheit hin zur geschlechtsspezifischen Medizin. Dies spiegelt sich auch in den Publikationen wider. So werden vor allem Fach- und Sachbücher, sowohl als gedruckte Werke wie auch als eBooks produziert. Im Bereich Online-Publikationen ist auch Lyrik zu finden. Als Zielpublikum des von ihr als sehr spezialisierten und reine Marktnischenprodukte erzeugenden Verlages sieht Jutta A. Wilke vor allem die Betroffene. In diesem Zusammenhang arbeitet sie projektbezogen mit Frauengesundheitszentren, Organisationen und Selbsthilfegruppen, wie zum Beispiel im Bereich Brustkrebshilfe, zusammen.

Die Verlegerin versteht ihren Verlag nicht als Frauenverlag, wird der Diametric

Verlag von anderen als solcher bezeichnet, erlebt sie das als problemlos. Die Vorbzw. Nachteile sieht sie daher auch nicht „Frauenverlagsspezifisch“:

Da wir kein Frauenverlag sind, gibt es diesbezüglich für Autorinnen keine speziellen Vor- oder Nachteile.

Vielmehr ganz allgemein, z.B. Vor- und Nachteile von kleinen Verlagen zu großen Verlagen. (Ebd.)399

–  –  –

Dieser Verlag wurde 1986 in Kassel von Renate Matthei gegründet. Häufig wird er auch als Furore-Frauen-Musik Verlag bezeichnet. Dass es zu der Gründung des Verlages kam...

(...) geschah eher per Zufall. Ich war auf einer Musikmesse und dachte mir so zwischen den diversen Ständen: komisch, da sind gar keine Frauen, keine Komponistinnen? Als ich nachfragte, hörte ich unter anderem „Frauen können nicht komponieren“ Das glaubte ich nicht und das war dann der Anstoß, einen Verlag zu gründen und mich auf die Suche nach Komponistinnen zu begeben. Es war mir zu billig, es dabei zu belassen, dass es schlichtweg keine Frauen als Komponistinnen gebe. Dass ich gerade einen Verlag grünEbd.

398 Ebd.

399 Ebd.

dete ist in der Familie, aus der ich komme, nicht so fremd. Hatte eine Ahnung vom Verlagswesen – dachte ich zumindest. (Renate Matthei: 2004)400 In den vergangenen 18 Jahren konnte sich der Verlag etablieren und so arbeiten mittlerweile 4 Personen und eine Hilfskraft im Verlag. Im Bereich der Musik sind die Verlagsmärkte anders strukturiert als im Buchmarkt, da Noten eine internationale Sprache sind. In Europa gibt es nach Auskunft von Renate Matthei keine weiteren Musikverlage, die speziell Noten und Musik von Frauen verlegen. In den

USA existieren einige, diese verlegen jedoch vorwiegend zeitgenössische Komponistinnen. Renate Matthei verfolgt mit dem Programm ihres Verlages, das vorwiegend aus Noten von Komponistinnen besteht, eine Vision:

Ich möchte den Tag erleben, an dem gleich viele Werke von Frauen gespielt werden – und dies ohne extra darauf zu verweisen, dass ein Werk von einer Frau sei. Es soll eine reine Selbstverständlichkeit sein. (Ebd.)401 Allerdings verlegt sie, für einen Musikverlag ungewöhnlich, auch Bücher.

Wir sind eher untypisch für einen Musikverlag, da die üblicherweise reine Notenverlage sind.



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