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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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Ruth Gogoll hat sich für einen bestimmten Autorinnentyp entschieden: „Einzig relevant ist, daß die Autorin lesbisch ist und daß sie lesbische Unterhaltung produziert (Romane, Erzählungen, Satiren, Photos, Comics etc.).“ (Ebd.)367 Lesbische Liebesromane mit einem Touch Erotik sind der zentrale Programmschwerpunkt des Verlages, das Zielpublikum sind Lesben. Wirtschaftlich geht es dem Verlag gut, trotz Homophobie, so Gogoll: „Für lesbische Literatur gibt es keine Förderung, nicht einmal einen kleinen Bankkredit. (Ebd.)368 Der el!es Verlag ist der einzige auf lesbische, erotische Literatur spezialisierte Verlag, ohne Konkurrenz in diesem spezifischen Segment. Ruth Gogoll ist durch ihre beruflichen Erfahrungen, sowohl als Angestellte als auch als selbständige

Verlegerin von ihrem Weg überzeugt. Sie schreibt in einem ihrer E-Mails an mich:

„Das eigene Wollen ist dem von außen gesetzten Sollen vorzuziehen.“ steht am Ende Ihrer Mail. Dem kann ich nur zustimmen. Auch wenn es nicht immer einfach ist, selbständig zu sein und kein regelmäßiges Gehalt mehr zu beziehen wie zu Zeiten, als ich noch angestellt war, ist der Berufsweg der Selbständigkeit meines Erachtens für eine Frau heutzutage die einzige Möglichkeit, wirklich das zu arbeiten, was sie will, und selbstbestimmt zu leben. In den meisten Firmen ist man als Frau Männern untergeordnet und beißt sich nur die Zähne daran aus, egal wie gut qualifiziert frau ist. (Ebd.)369 Auf ihrer Webseite führt sie zudem einen el!es-Blog, bei dem sie täglich Anleitungen zum Schreiben und Gedanken zum Zeitgeschehen veröffentlicht.370

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Im September 1993 erschien das erste Buch des kurz davor gegründeten Berliner Verlages Krug & Schadenberg, der nach den beiden Gründerinnen, der Graphikdesignerin Dagmar Schadenberg und der Lektorin Andrea Krug, benannt ist. Unter dem Motto: „Zwei Frauen, eine Leidenschaft: Bücher machen für Frauen, die Frauen im Sinn haben.“ startete ihr Programm mit dem Buch: Susie Sexperts Sexwelt für Lesben der Autorin Susie Bright, das für heftige Debatten sorgte, jedoch bald zum Standardwerk unter Lesben wurde.

Ziel des Verlages ist, Bücher für frauengeneigte Frauen zu verlegen. Der Schwerpunkt des Verlages liegt einerseits in der Belletristik, andererseits in der Reihe „Lesbisches Leben“, das intern ursprünglich die „Schwarze Reihe“ hieß und sich mittlerweile als vielfarbige Reihe präsentiert.

367 Ebd.

368 Ebd.

369 Ebd.

370 Vgl.: www.elles.cc/blog/ Was wir intern "Schwarze Reihe" nennen (faktisch kommt sie mittlerweile ja nicht mehr nur schwarz, sondern auch rot, violett, blau... daher). In der bringen wir alles Mögliche unter: erotische Erzählungen, Porträts, Essays, Sachbucher/erzählendes Sachbuch. "Lesbisch" muss es allerdings schon sein - das ist ja unser Dreh- und Angelpunkt. (Andrea Krug: 2006)371

In dieser Reihe werden auch brisante Themen aufgegriffen:

Dieser Beginn einer Reihe rund um das lesbische Alltagsleben wurde inzwischen mit einem, nicht weniger brisanten Thema fortgesetzt: Die renommierte ZEIT-Autorin Viola Roggenkamp hat unter dem Titel „Von mir soll sie das haben?“ sieben auf Interviews basierende Porträts von Müttern lesbischer Töchter verfasst – literarischer Journalismus von außergewöhnlicher Brillanz und thematisch ein heißes Eisen (...). (Virginia: 1996)372 Die Verlegerinnen grenzen sich in ihrem Programm dezidiert von Frauenverlagen wie zum Beispiel Orlanda und Frauenoffensive ab, da sie Frauenliteratur nicht in einem breit gefächerten Spektrum verlegen, sondern sich auf Lesbenliteratur spezialisiert haben.

Die Autorinnen des Verlages sind häufig Journalistinnen, da es den Verlegerinnen ein Anliegen ist, dass Texte auf den Punkt kommen, spannend geschrieben sind und auch Sachbücher nicht trocken und statistikreich sind. In dem Programm von Krug & Schadenberg finden sich zudem ausschließlich Hardcovers, womit auch ein gewisses Preisniveau verbunden ist.

Unser Motto ist: Für die Lesben nur das Beste. Wir haben es auch verdient: schöne Bücher und nicht irgendwelche zusammengeschusterte Machwerke. (Andrea Krug: online)373 Derzeit erscheinen etwa sechs Titel im Jahr, die meisten davon als Hardcover.

2008 feiert der Verlag sein 15jähriges Bestehen.

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Silke Garms, Selma Gebhardt, Alice Trabek und Suria Bera gründeten 1996 den Rosenholz Verlag in Kiel, Schleswig Holstein, Deutschland. Die Frauen hatten im Frauenprojekthaus die Vision, Buch(t)Räume von Frauen zu realisieren und Ungewöhnliches möglich zu machen. Nach wie vor arbeiten die 4 Frauen zusammen. Der Rosenholz Verlag wurde von Frauen mit Frauen für Frauen gegründet

und teilt sich die Arbeit im Team:

Jede Verlagsfrau arbeitet an einem Fachgebiet, eine kümmert sich um die Geschäftsführung und Bürokratie etc.; Kommunikation und Arbeit gestaltet sich über den freien Diskurs. (Selma Gebhardt: 2004)374 371 Andrea Krug: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 372 Virginia, Nr.21/1996, S.28 373 Andrea Krug: Interview, http://www.eurogay.de 374 Selma Gebhardt: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm Sie starteten ihr Programm mit der Reihe „Feministische Tanz- und Bewegungsexperimente“. Unter den verlegten Büchern finden sich Themenfelder wie: Wissenschaft (Ökonomie, Soziologie), Lehrbücher, Belletristik und Krimis. Der aktuelle Schwerpunkt liegt vermehrt auf dem Wissenschaftsbereich. Der kleine, politische Verlag versteht sich als Frauenverlag beziehungsweise als FrauenLesbenVerlag. Die Autorinnen sind allesamt Frauen. Zielgruppe der Publikationen waren ursprünglich andere Frauen und Frauenprojekte, mittlerweile zählen Frauen aus





dem Wissenschaftsbereich zu ihren Hauptkundinnen, so Selma Gebhardt:

Wir rechnen in Buchprojekten, nicht in kontinuierlichen Größen. Und langfristig gesehen rechnet sich das tatsächlich. In den ersten vier Jahren hatten wir überhaupt keine Überschüsse. (Ebd.)375 Die Verlegerinnen sehen vor allem in der Vernetzung zu anderen Frauenprojekten

einen großen Wert. Ihren Autorinnen bieten sie:

Autonomie der Autorin über ihr Buch. Sie entscheidet, wie sie was mit ihrem Buch sagen will und wie lange es auf dem Markt bleibt. Wir nehmen kein Buch vom Markt, wenn mal eine Bestellungsflaute herrscht. Dafür entscheidend ist natürlich unser Print-On-Demand. Sonst ginge das nicht. (Ebd.)376 Die Verlegerinnen glauben an Frauenverlage, solange Frauen miteinander gestalten wollen und sind davon überzeugt, dass diese das tun, solange sie es wollen.

Jedenfalls bedarf es ihrerseits keiner Rechtfertigung für Frauenverlage im Sinne einer Not-Wendigkeit.

5.4 Verlage im Umfeld von Frauen(Lesben)verlagen Folgende Verlage wurden im Kontext von Frauenverlagen genannt beziehungsweise von anderen Verlagen als Frauenverlag bezeichnet. Der Antje Kunstmann Verlag war in seinen Anfängen ein Frauenverlag, nämlich der Münchner Frauenbuchverlag. Der Querverlag, ein wichtiger Verlag für Lesben/Schwulen-Literatur wurde ebenfalls diesem Kapitel zugeordnet, da er kein ausschließlicher Lesbenverlag ist. Einige der VerlegerInnen sehen ihren Verlag teilweise – und dies auch nachvollziehbar - dezidiert nicht als Frauenverlag.

375 Ebd.

376 Ebd.

5.4.1 Antje Kunstmann Verlag – ursprl.: Münchner Frauenbuchverlag Dieser ursprünglich als Frauenverlag gegründete Verlag hat sich in den über 30 Jahren seines Bestehens zu einem Kleinverlag entwickelt, der seine Schwerpunkte mittlerweile in den Bereichen Belletristik, niveauvolle Komik und Sachbuch legt.

Er entspricht nicht mehr den Kriterien eines Frauenverlages und wie seine Geschichte zeigt, ging er in der „Frauenfrage“ von Anbeginn andere Wege als viele andere Frauenverlage.

Der Münchner Frauenbuchverlag wurde am 1. Mai 1976 gegründet, (...) weil wir in unserer Arbeit in Stadtteilen, in der Gewerkschaft, an der Volkshochschule oft nach Büchern gesucht haben, die wir in anderen Verlagen nicht, auch in der „Frauenoffensive“ nur zum Teil, gefunden haben. (Antje Kunstmann: 1979)377 Sechs Frauen – Sozialarbeiterinnen, Betriebsrätinnen, Journalistinnen, Hausfrauen und Mütter – waren die Gründerinnen. Zunächst konnte eine Frau ganztags im Verlag angestellt werden, die anderen arbeiteten unbezahlt. Inhaltliche Entscheidungen wurden im Kollektiv getroffen, die Verlagsarbeit aufgeteilt.

“Bücher für Mehrheiten, die wie Minderheiten behandelt werden“ - unter diesem Motto traten der von Antje Kunstmann neu gegründete Frauenbuchverlag und der von Peter Weismann geführte Weismann Verlag 1976 zum ersten Mal gemeinsam auf. Zusammen konnte man kostengünstiger arbeiten, sich die organisatorischen Aufgaben teilen, dabei die Programme unabhängig weiterentwickeln.

Im Jahr 1979 auf ihre Selbstdarstellung angesprochen, schrieb Antje Kunstmann:

Wir haben Schwierigkeiten mit einer Selbstdarstellung, weil wir immer hin und herschwanken zwischen der Darstellung unseres Anspruchs und dem, was in der Praxis davon übrigbleibt. (Ebd.)378 Zu Beginn lagen die inhaltlichen Schwerpunkte in den Bereichen Faschismus, „Dritte Welt“, Jugendliche und Frauen.

Bleischwer sollten die Bücher allerdings nie daherkommen. Die Ironie, die Komik, der Spaß und das hedonistische Moment gerade beim Lesen waren wichtige Kriterien bei der Auswahl der Bücher. (online: 2006)379 Der zunächst als Frauenbuchverlag bezeichnete Verlag beschreitet eine andere Linie bezüglich der Geschlechterfrage.

377 Antje Kunstmann: Der Münchner „Frauenbuchverlag“ – Chancen und Schwierigkeiten eines autonomen Projekts, S.271 378 Ebd., S.271 379 http://www.kunstmann.de Anders [Anm.: als beim Verlag Frauenoffensive] beim ebenfalls in München ansässigen „Frauenbuchverlag“ [Anm.: Antje Kunstmann Verlag], der sich nicht verschließt, wenn, wie Sprecherin und Autorin Antje Kunstmann sagt, „zu einem Thema nur Männer etwas Gescheites geschrieben haben“. Der Frauenbuchverlag, ökonomisch mit dem linken Münchner Weismann Verlag verbunden, kommt in diesem Jahr [Anmerkung: 1977] immerhin auch schon auf 300000 Mark Umsatz. Gehälter können sich die sechs Verlagsfrauen allerdings bisher nicht herausnehmen. (DER SPIEGEL: 1977)380 Die Frage nach der Zusammenarbeit mit Männern erhitzt seit jeher die feministischen – oder eben nicht feministischen? – Gemüter. Antje Kunstmann erklärte ihr

Verständnis der Autonomie von Frauen bzw. Frauenbüchern im Jahr 1979:

Wir sehen in der Autonomie von Frauen eine wichtige Voraussetzung für wirkliche Befreiung.

Allerdings verstehen wir Autonomie inhaltlich: Die Programmentscheidung und die Bearbeitung des Manuskripts findet unter Frauen statt. Die Verlagsorganisation, Bürokratie und Ökonomie, den Alltag teilen wir mit dem Weismann Jugendbuch-Verlag, mit Männern. (Antje Kunstmann: 1979)381 Dies wird auch an der Tatsache sichtbar, dass sich die Einstellung zu männlichen

Autoren von anderen Frauenverlagen differenziert:

Eine, die es offensichtlich schon geschafft hat, ist die Autorin und Verlegerin Antje Kunstmann, die von ihrem Sexualaufklärungsbuch „Mädchen“ auf Anhieb 20.000 Stück verkaufen konnte. Wirtschaftlich und örtlich an den Münchener Weismann-Verlag, der sich auf Jugendliteratur spezialisiert hat, gebunden, verfolgt Antje Kunstmann ein anderes Konzept als ihre Kolleginnen von der „Frauenoffensive“. Für sie sind männliche Autoren nicht tabu: „Ich glaube, daß die Frauenfrage nicht gegen die Männer gelöst werden kann“, erklärte sie unlängst in einem Interview. Trotzdem sind die Titel, die Antje Kunstmann in ihrem „Frauenbuchverlag“ herausbringt, frauenorientiert. (ARBEITERZEITUNG: 1979)382 Die Frage nach dem richtigen Feminismus durchzieht die Frauenbewegung und spiegelt sich somit auch in der Frauenverlagsszene wider.

Es gilt auch als unfeministisch, wenn ein Frauenverlag es wagt, Bücher zu produzieren, in denen ein Mann mitgearbeitet hat. (...) Wir wollen uns vorbehalten, inhaltlich zu entscheiden, ob die Mitarbeit eines Mannes an einem Projekt gegen die Wichtigkeit des Projekts spricht.383 Begründet wird dieser Versuch, die Kluft zwischen Frauen und Männern nicht zu vertiefen, mit der Tatsache, dass einige der Verlagsfrauen auch Söhne hätten und es ihnen ein Anliegen sei, an der Entwicklung einer neuen Qualität beizutragen, die Männer nicht notwendigerweise ausschließt. Wie eng verwoben das Private mit dem Öffentlichen, dem Politischen ist, zeigt sich dann in der Folge auch an der Diskussion um den Begriff Frauenbuch.



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