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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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Was die Literatur über lesbische Lebenserfahrungen bei uns Lesben selbst in Verruf gebracht hat, sind die oft selbstmitleidigen Berichte über Diskriminierung, Isolation, Identifikationsschwierigkeiten, Einsamkeit, etc. All dies sind unbestreitbare Tatsachen (…) und es kann hilfreich sein, die eigenen Probleme in einem Buch gespiegelt zu sehen. Wenn es jedoch nur solche Elendsberichte zu lesen gibt, kommen 50 bis 90% lesbischer Lebenserfahrung zu kurz. (Chris Paul (Hg.in): 1989)346 Chris Paul legte daher den Schwerpunkt ihrer Publikationen immer wieder auf die Erfüllbarkeit von Wünschen und die Unermüdlichkeit der Phantasie.

Nach Angaben des österreichischen Archivs der Frauen- und Lesbenbewegung Stichwort347 konnte eine Archivkollegin aus Bochum den 1996 im ÄTNA LesbenLiteraturVerlag, Berlin erschienenen Titel Welche Farbe auch immer von Mirjam Münteferings finden. Ob dies der letzte veröffentlichte Titel des Verlages war, lässt sich derzeit nicht näher klären. Es ist anzunehmen, dass der Verlag mittlerweile nicht mehr existiert.

5.3.3 Come Out Lesbenverlag Der Come Out Lesbenverlag wurde ca. 1978 in München gegründet. Eine Veröffentlichung aus diesem Jahr trug den Titel: Sappho und alle, die danach kamen.

Lesbentheater München.

Ein weiterer Titel war Gespräche mit lesbischen Frauen 1, der 1978 erstmals erschien. Dieses Buch wurde von Stefanie Hetze finanziert, die auch für den Zephir-Frauenverlag tätig war. In diesem Buch findet sich vor dem Vorwort noch ein kurzer Artikel zum Thema „Warum wir nicht zur Buchmesse gehen…“. Dieser ist vermutlich einerseits aus Gründen des Schutzes vor Diskriminierung, andererEbd., S.65 346 Chris Paul (Hrsg.in): alltägliche Träume. LesbenLeseBuch. ÄTNA-Verlag, S.11 347 Margit Hauser: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm seits wegen eines Kollektivitätsanspruches der Autorinnen anonym erschienen. In der Folge entstand aus den Gesprächen mit lesbischen Frauen eine Reihe. In dem Artikel heißt es: „wir dachten, wir müßten zur buchmesse, weil es uns die beste öffentliche breitenwirkung zu sein schien, um mit unseren büchern möglichst viele frauen zu erreichen.“ (n., n.: 1978)348 Die Verlegerinnen entschieden sich jedoch dagegen, weil sie zur Überzeugung gekommen waren, daß wir auf der buchmesse gar nicht das erreichen, was wir erreichen wollen. denn: hinter den scheinbar gleichen interessen bzw. eher ihren erscheinungsformen, nämlich wir wollen die bücher an die frau bringen und der buchhandel will damit geld verdienen, stecken grundsätzlich verschiedene motivationen (…) (Ebd.)349 Ihre Kritik galt dem Literaturmarkt, der nach Angebot und Nachfrage funktionierte.

Dieser bietet zwar Frauenthemen an, wenn sie sich verkaufen lassen, sei aber nicht primär an den Inhalten interessiert.

wie das abläuft, läßt sich genau an der entwicklung der frauenliteratur ablesen. bürgerlicher buchhandel, verlage, vertriebe (linke nicht minder) haben sich lange zeit einen dreck um die belange der frauen, geschweige der lesben, geschert und wären nicht im entferntesten auf die idee gekommen, hier in irgendeiner weise initiativ zu werden. (Ebd.)350 Der grundsätzliche Zusammenhang und die Wechselwirkung zwischen Frauenverlagen und Frauenbewegung werden als zentrale Elemente verstanden.

wir sollten den boden, den wir geschaffen haben, und für den sich bürgerliche verlage und buchhandel jetzt so interessieren, nicht unterschätzen. (Ebd.)351 Sie plädieren dafür, „sich auf den boden der frauenbewegung zu stellen, die überhaupt erst die möglichkeit geschaffen hat, daß solche bücher erscheinen und gelesen werden.“ (Ebd.)352 1981, im dritten Jahr des Verlages, entschied sich Shanna353, eine der Verlegerinnen, dafür, den Come Out Lesbenverlag trotz des endgültigen Ausscheidens der beiden anderen Kollektivfrauen weiterzuführen. Sie veränderte die bisherige Verkaufspolitik.

bisher haben wir unsere bücher ausschließlich über frauen an frauen verkauft. das ist ein politischer ansatz, zu dem ich auch heute noch stehe: ein beitrag, schon bestehende frauenprojekte – buchläden, vertriebe – zu unterstützen, das kommunikationsnetz unter frauen immer mehr ausn., n.: Come out. Gespräche mit lesbischen Frauen 1, S.1 349 Ebd., S.1 350 Ebd., S.1 351 Ebd., S.2 352 Ebd., S.2 353 Shanna ist vermutlich ein Künstlerinnen-Name.

zuweiten, dafür zu sorgen, dass es frauen sind, die mit frauenprojekten gleich welcher art geld verdienen (druckerei etc. heimsen eh schon genug ein). (AUF: 1981)354

Der Verlag konnte die ersten 3 Jahre nur durch die unbezahlte Arbeit der drei Verlegerinnen existieren. Eine der Verlegerinnen meinte 1981 jedoch:

ich bin es aber leid, auch weiterhin unbezahlt zu arbeiten, finde es mittlerweile ganz wichtig, daß wir uns innerhalb der projekte arbeitsplätze schaffen, anstatt energien in jobs zu verpuffen. ich will nach und nach erreichen, daß die verlags- und autorinnenarbeit bezahlt werden kann. (Ebd.)355 Wie bei einigen dieser kleinen Verlage konnte die genaue Verlagsauflösung nicht eruiert werden.

–  –  –

Über die Gründung des Verlages schrieb die Gründerin Dr. Susanne Amrein im Jahr 1997:

Ich habe den DAPHNE Verlag 1984 gegründet, weil die Lesbenregale in unseren Frauenbuchläden damals noch karg bestückt waren – immer noch! Und ich (geb. 1943) hatte doch in meiner Jugend schon so gedarbt und fast nichts Literarisches zur Frauenliebe gefunden.





(Virginia: 1997)356

Amrein hatte zwar zunächst wenig Ahnung vom Verlagswesen, doch ihren Beschluss setzte sie konsequent um:

In London blickte ich mit Neid auf die vielen Lesbentitel im Silver Moon, kaufte ordentlich ein, las auf dem Rückweg auf der Fähre in der Sonne „The Marquise and the Novice“ und beschloß: Mit diesem kleinen Roman gründe ich einen Lesbenverlag. (Ebd.)357 In den folgenden Jahren kamen in dem in Göttingen angesiedelten Daphne Verlag

jährlich etwa 2 Bücher heraus. Das Programm waren einerseits lesbisch-feministische Unterhaltungsliteratur, aber auch Sachbücher, Comics und Krimis. Anschaulich schildert Amrein die Schwierigkeit eines so kleinen Verlages:

Aber Krimis in einem Eine-Frau-Verlag herauszubringen ist Folter, vor allem, wenn ich sie selbst übersetzen mußte: Mindestens zehnmal denselben Text gründlichst lesen, Korrektur lesen, Fahnen lesen – da bereitet einer die erotischste Detektivin und der spannendste Plot am Ende nur mehr Brechreiz. (Ebd.)358 Ihr eigenes Buch – So geheim und vertraut: Virginia Woolf und Vita SackvilleWest – erschien 1994 im Suhrkamp Verlag. Da stellte sich die Frage, warum verlegt eine Frauenbuchverlegerin ihr eigenes Buch in einem Publikumsverlag? Amrein beantwortete diese Frage „(…) will ich gestehen: Weil ich dann keine Lektorin 354 Shanna: Der come out Lesbenverlag geht weiter. In: AUF, Nr.29/1981, S.27 355 Ebd.

356 Virginia, Nr.22/1997, S.8 357 Ebd., S.8 358 Ebd., S.8 gehabt hätte, die mich unter Druck setzte, mich stützte und mich mit Abgabeterminen knechtete!“ (Ebd.)359 Offen bleibt jedoch, weshalb sie sich nicht für einen anderen Frauenverlag entschieden hatte.

Den Schwerpunkt ihres Verlagsprogramms legt sie bis heute auf Unterhaltungsliteratur, was ihr immer wieder auch die Kritik von Seiten lesbisch/feministischer Frauen einbrachte, die publizierte Literatur sei zu trivial. Dieser Kritik begegnet sie

in einem 1989 publizierten Interview:

„Meine Bücher sind von Lesben geschriebene und von Lesben handelnde Bücher. Deswegen können sie schon gar nicht trivial sein. Trivial ist das tausendmal Wiedergekaute – stilistisch und inhaltlich – und das ist immer heterosexuell. Das wissen wir.“ (Lea Morrien: 1989)360 1997, im dreizehnten Jahr des Verlages, erschien nach den vielen Übersetzungen das erste deutschsprachige Originalmanuskript im Daphne Verlag: Mohnrot von Olga Linz. Nach ihren Leitgedanken gefragt, schrieb mir Amrein: „(...) kein Sendungsbewusstsein, aber gute lesbische Unterhaltungsliteratur, auch zur Selbstverständigung der Lesben.“ (Amrein, Susanne: 2004)361 Ihre Autorinnen charakterisiert sie als female und white. Die Programmschwerpunkte waren immer eine Mischung lesbischer Klassiker, Krimis, Comics, Romane und Biographien. Ihr Zielpublikum beschreibt die Verlegerin mit einem Zitat der Linguistin Luise F. Pusch: „Die 40jährige lesbische Tierärztin, die es ablehnt, sich unter ihrem Niveau unterhalten zu lassen.“ (Ebd.)362 Sie versteht Frauenverlage als Verlage, die Bücher verlegen, die von Frauen für Frauen geschrieben sind und einen feministischen Anspruch haben. In diesem Sinne versteht sie ihren Verlag als einen Frauenverlag. Diese sind aus ihrer Sicht heute noch notwendig, „weil z.B. meine Richtung von keinem großen Verlag vertreten wird.“ (Ebd.)363 Autorinnen haben im Daphne Verlag den Vorteil, dass sie intensiv betreut werden und das Lektorat gemeinsam verrichtet wird. Der Nachteil besteht allerdings im geringeren Honorar. Im Jahr 2004 feierte der Verlag sein 20jähriges Bestehen und befindet sich nun in seinem 24. Jahr.

–  –  –

Dieser lesbische Frauenverlag wurde 1996 von Ruth Gogoll in Freiburg im Breisgau,

Deutschland, gegründet. Zur Entstehung des Verlages teilt sie folgendes mit:

Ich habe immer gern gelesen und seit meinem 8. Lebensjahr geschrieben. Dann kamen in den 80er Jahren die Lesbenkrimis heraus und sprachen mich und meine Freundinnen/Bekannten besonders an, weil es so etwas zuvor nicht gab. Aber ich ärgerte mich darüber, dass es fast alles amerikanische Autorinnen waren, die dort veröffentlichten (Ariadne im ArgumentVerlag). Das sah so aus, als ob deutschsprachige (lesbische) Autorinnen nicht schreiben könnten. Ich las mir also einige meiner amerikanischen Lieblingslesbenbücher durch („Stoner“, die Bücher von Katherine Forrest, die Bücher von Claire McNab und einige andere, die bei Ariadne erschienen waren) und dachte mir, ich versuche einmal, selbst so etwas zu schreiben. (Ruth Gogoll: 2004)364 Auf der Suche nach lesbischer Literatur, nach literarischen Orten/Personen, mit denen sie sich identifizieren konnte, vermisste sie ausgedehnte Liebesszenen.

Schon beim Lesen der Lesbenkrimis hatte ich gemerkt, dass ich – obwohl eine begeisterte Krimileserin und ein großer Fan von Agatha Christie – mehr an den Liebesgeschichten in den Lesbenkrimis interessiert war als an dem Krimi selbst. Meinen Freundinnen ging es ebenso.

Sie alle seufzten, daß die Liebesszenen immer schon nach ein paar Zeilen vorbei seien und wie schade das sei. So ergab es sich also fast automatisch, dass ich einen Liebesroman schrieb und keinen Krimi. (Ebd.)365 Taxi nach Paris wurde ihr erstes Buch und die erste Publikation des Verlages. Es gab zu diesem Zeitpunkt bereits einige Frauenverlage, dennoch fand Ruth Gogoll keinen Ort für ihren Text. Das Buch ist der bis heute meistverkaufte deutschsprachige, lesbisch erotische Bestseller. Andere Frauenverlage wollten diesen nicht veröffentlichen. Ruth Gogoll sieht die Ursache darin, dass die Frauenverlage eine eher feministische Basis hatten und politisch korrekt sein wollten. Die Hauptfigur des Buches, eine lesbische Hure, war nicht jederfraus Sache.

Daher gründete Ruth Gogoll ihren eigenen Verlag, um dieses Buch zu veröffentlichen.

Ich dachte mir, es geht anderen Autorinnen, die ähnliche Sachen schreiben wie ich, doch sicherlich ähnlich. Sie werden von den „alten“ Frauenverlagen mit ihren Vorstellungen aus den 70er Jahren sicherlich auch sofort abgelehnt. Also wollte ich ein Forum, einen Verlag, für deutschsprachige lesbische Unterhaltungsliteratur schaffen. Was mir auch gelungen ist. (Ebd.)366 Zunächst arbeitete Ruth Gogoll alleine in ihrem Verlag, mittlerweile wird sie von Lektorinnen, Graphikerinnen, Vertriebsleiterinnen, Übersetzerinnen, einer Webmasterin und anderen Frauen unterstützt. Sie arbeitet ausschließlich mit Frauen zusammen, es leben jedoch nicht alle lesbisch.

364 Ruth Gogoll: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 365 Ebd.

366 Ebd.



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