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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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Andererseits kann den Männern nur aufgrund ihrer Geschlechtlichkeit nicht die Fähigkeit, feministische Texte zu verfassen, abgesprochen werden. Begrüßenswert ist, wenn diese dann in einem kleinen, anspruchsvollen Verlag publiziert werden. Vielleicht ist dies auch eine Antwort der Verlegerinnen auf die zentrale Frage dieser Arbeit: Sind Frauenverlage heute noch not-wendig?

5.2.17 Orlanda Frauenverlag

1974 wurde der Berliner Verlag unter dem Namen Frauenselbstverlag Berlin gegründet. Das erste Buch war Mathilde Vaertings Frauenstaat – Männerstaat, das auch noch im Orlanda Frauenverlag Programm zu finden ist. Dieses wurde zuvor auch vom Frauenzentrum Berlin als erster Frauenraubdruck herausgegeben.310 In

dem monatlichen Kulturprogramm Blattgold für die Berliner Frauenszene war über die 30jährige Geschichte des Verlages zu lesen:

308Natascha Anahita Lucojannakis: Milena Verlag. Die einzige VerlagIn Österreichs. Eine deskriptive Grundlagenuntersuchung des Frauenverlages von 1980 bis 2000, S.19 309 Vgl.: www.wolfsmutter.com (Linkliste) 310 Siehe Kapitel: Frauenraubdruck (...) – da hieß der Verlag bereits „Frauenpresse“. Dies allerdings nur vorübergehend. Die Namensfindung für den immer größer und bekannter werdenden Verlag war noch nicht abgeschlossen. (Blattgold: 2004)311 1980 wechselten die Verlegerinnen zu dem Namen sub rosa frauenverlag, einem ebenso kurzlebigen wie auch bei den meisten unbeliebten Verlagsnamen.

Das progressive politische Moment des Namens „Sub Rosa“ war in Deutschland so gut wie unbekannt. Von der ursprünglichen Bedeutung „im Vertrauen“ und den „Sub Rosa“ Gruppen in Amerika der 50er Jahre, die gegen McCarthys Antikommunismus-Feldzug arbeiteten, wußte hier kaum jemand. Dagegen wurde überwiegend lesbisch-feministische Subkultur mit dem Namen assoziiert. (Bettina Schäfer: 1988)312 Seit 1986 nennt sich der Verlag - frei nach Virginia Woolfs „Orlando“ - Orlanda

Frauenverlag. Zur Namensänderung meint Schäfer:

Die damals drei Verlagsfrauen beschlossen diese Namensänderung aufgrund von Verwechslungen mit anderen Verlagen wie z.B. Rosa Winkel 313 und der oft vorkommenden Etikettierung des Verlages als nur lesbisch-feministisch orientiert. Demgegenüber hatten aber schon zu dieser Zeit die Verlegerinnen ihr Themenspektrum erweitert: Antirassismus und Antisexismus, frauenorientierte Naturheilkunde und feministische Therapie waren bereits Verlagsschwerpunkte. (Bettina Schäfer: 1988)314 Die Bezeichnung „Frauenverlag“ wird mittlerweile vermehrt weggelassen. Der Verlag versteht sich als Frauenverlag – unabhängig von seiner Bezeichnung. Ani Epkenyong begründet die Vernachlässigung der Bezeichnung „Frauenverlag“ damit, bei den LeserInnen weniger eingeschränkt zu sein. Zudem geht sie davon aus, dass diejenigen, die Orlanda kennen, auch wissen, was sie verlegen.

Die ursprüngliche Motivation der Verlagsgründerinnen war das Verlegen von politischer Literatur von Frauen, die etablierte Verlage nicht verlegen wollten. Frauengeschichte, Gesundheit und Sexualität, Sexismus in Sozialisation und Psychologie bildeten die zentralen Themen. Die Frauen wollten „eine Plattform für weibliches Schreiben sein - ebenso wie für den Protest von Frauen.“ (Epkenyong Ani: 2004)315 Zu den Gründerinnen zählten unter anderem Dr. Dagmar Schultz und Roswitha Burgard. Damals war es ein Kollektiv mit einer wechselnden Anzahl von Frauen.

Fünfzehn Jahre nach der Gründung stand der Verlag – nach einem Bericht in der taz (Berlin) – vor einer Krise.

311 Blattgold, das monatliche Kulturprogramm, 09/2004, S.6 312 Bettina Schäfer, o.A., S.102 313 Rosa Winkel ist ein Berliner Verlag mit dem Schwerpunkt auf Schwuler Literatur.

314 Bettina Schäfer, o.A., S.102 315 Epkenyong Ani: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm Orlanda in Nöten Seit 15 Jahren trägt der Frauenverlag Orlanda mit seinem kleinen, aber feinen Buchprogramm dazu bei, Frauen in Bewegung zu halten. Doch was interessant und für die politische Diskussion wichtig ist, muß sich nicht immer auszahlen. Die Orlandas kämpfen immer noch heftig mit finanziellen Problemen und bitten dringend um Unterstützung – in Form von Spenden oder längerfristigen, zinslosen Krediten. (taz - Die Tageszeitung Berlin: 1990)316 Nur durch den unermüdlichen Einsatz und viele unbezahlte Arbeitsstunden konnte der Verlag sich entwickeln und steht nach der geschilderten Krise im Jahr 1990 heute auf wirtschaftlich stabileren Beinen. Die Verlagsfrauen werden von diversen privaten KreditgeberInnen unterstützt, staatliche Förderung gibt es in Deutschland für Verlage bekannter Weise keine.

Wir jonglieren immer eher am Rand und sind froh, dass es uns noch gibt und wir 2 volle Stellen erhalten konnten. (Epkenyong Ani: 2004)317 Heute besteht das Team aus zwei Vollzeit-Angestellten und zwei Teilzeit-Mitarbeiterinnen neben wechselnden Praktikantinnen. Rechtlich ist es eine GmbH mit zwei Geschäftsführerinnen, die alle wichtigen Entscheidungen treffen und verantworten. Programmentscheidungen werden in großer Runde getroffen.

Die heutigen Leitgedanken formuliert Epkenyong Ani wie folgt:

Wir nehmen unsere LeserInnen ernst und wollen nach wie vor Themen auf den Markt bringen, die sonst untergingen (von Fortpflanzungsmedizin bis zu Frauen im Islam). Besonders am Herzen liegen uns junge Frauen, die mit Begriffen wie Feminismus und Frauenbewegung wenig anzufangen wissen. (Ebd.)318 Sowohl Texte von Frauen aus verschiedenen Ländern und unterschiedlichen Religionen als auch ein „gemischtes“ Verlegerinnenteam zu werden, bilden Schwerpunkte des Orlanda Verlages.





Wir veröffentlichen in der Mehrzahl weiße, deutsche/europäische Autorinnen, versuchen aber nach wie vor Frauen einzubinden, die einen anderen Hintergrund haben, bspw. eine Autorin aus Burkina Faso im Bereich „Spiritualität“ und eine Autorin türkischer Herkunft im Bereich „Missbrauch“. (Ebd.)319 Unser Ziel, ein Team von schwarzen und weißen Frauen zu werden, konnten wir in den letzten Jahren verwirklichen – damit setzen wir nicht nur politische Ansprüche um, sondern dies ist auch unentbehrlich für unseren persönlichen Arbeitsalltag geworden. (online: 2003)320 Die Programmschwerpunkte haben sich in den 30 Jahren verändert, heute werden Bücher in den Bereichen Ratgeber für Gesundheit/Psychologie, Krimis, Romane 316 taz - Die Tageszeitung Berlin: 9.4.1990, o.A.

317 Epkenyong Ani: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 318 Ebd.

319 Ebd.

320 http://www.orlanda.de/sites/inhalte/orlanda.htm (Schwerpunkt Lesben) und Theorie (politisch aktuelle Themen) verlegt. Die Zielgruppe bei den Leserinnen sind nach wie vor Frauen im Alter zwischen 25 und 65 Jahren.

Angefangen hat der Verlag mit feministischen Manifesten und Frauengesundheit. Letzteres ist geblieben. Wir müssen heute [2004] marktorientierter arbeiten, machen mehr Ratgeber (inzwischen auch einen für Männer). Vielleicht sind die Gesundheitsbücher nicht mehr so politisch. Nach langer Theorie-Pause (rechnete sich nicht), wagen wir uns jetzt wieder stärker an Theoretisches. Lyrik ist ganz rausgefallen. (Epkenyong Ani: 2004)321 Der Orlanda Verlag gehört zu den kleinen, politisch orientierten Nischenverlagen und arbeitet mit Frauenbuchläden und frauenspezifischen Veranstaltungsorten

zusammen. So ist auf der verlagseigenen Webseite zu lesen:

Die Zeiten werden immer härter, sowohl politisch wie auf dem Buchmarkt. Umso dringender die Notwendigkeit mit dem Verlagsprogramm wie dem unseren ein Forum zu bieten für den internationalen Austausch von Gesellschaftskritik und Ideen, die zu Visionen einer besseren Zukunft und deren Umsetzung beitragen. (online: 2003)322

2004 feierten die Verlegerinnen das 30jährige Jubiläum.

Dass es Orlanda im Jahre 2004 noch gibt, macht uns ein bisschen stolz. Es lohnt sich noch immer, Bücher von Frauen mit Frauen für alle zu produzieren. (...) Alles in allem ziehen wir heute eine positive Bilanz. Ohne die Unterstützung von KreditgeberInnen, stillen TeilhaberInnen und anderen, die uns wohl gesonnen sind, hätten wir es sicherlich nicht so weit geschafft – deshalb ein großer Dank an alle, die uns bisher begleitet haben. (Blattgold: 2004)323

5.2.18 Ulrike Helmer Verlag

Ulrike Helmer gründete den gleichnamigen Verlag im Jahr 1987 in Frankfurt am Main. Sie publiziert Frauenbücher in den Programmbereichen Belletristik, Sachbuch und Wissenschaft. Die Edition Klassikerinnen spielt neben der zentralen Reihe Frauen- und Geschlechterforschung eine besondere Rolle – sie ist die eigentliche Keimzelle der Verlagsgründung.

Anstoß zur Verlagsgründung gaben die Schriften Fanny Lewalds, die Ulrike Helmer als Buchhändlerin – damals im Frankfurter Frauenbuchladen beschäftigt – entdeckte. Diese zu veröffentlichen nahm sie sich vor. Im Laufe der Verlagsgeschichte entwickelten sich vier Schwerpunkte: Frauen- und Geschlechterforschung, Edition Klassikerinnen, Sachbücher und Videos sowie Romane und Biographien.

Es sind Bücher, die die Welt durch die Augen der Frauen betrachten und ein weites Spektrum an Themen erschließen. „Sachbücher, die vor allem Frauen, aber auch interessierten Männern 321 Epkenyong Ani: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 322 http://www.orlanda.de/sites/inhalte/orlanda.htm 323 Blattgold, das monatliche Kulturprogramm, 09/2004. S.7 Neues bieten.“ Bücher über Erbinnen sind darunter ebenso zu finden wie ein Titel zu Frauen und Pferden oder eine Kulturgeschichte des Küssens. (Petra Gropp: 2003)324

Die Programmschwerpunkte entwickelten sich in Wechselwirkung mit den Entwicklungen am Buchmarkt, aber sie stehen auch in einem Kontext mit der Frauenbewegung. Helmer im Gespräch mit Petra Gropp 2003:

Ulrike Helmer erklärt, dass sie die Aktivitäten der Frauenbewegung immer mit einem kritischen Auge begleitet hat und sich diese Haltung auch in ihrem Verlagsprogramm widerspiegelt. (...) Wichtig für die Fortentwicklung des Verlages sei die ständige Suche nach aktuellen Themen. (Ebd.)325 Dieser Verlag unterscheidet sich von den zu Beginn der neuen Frauenbewegung gegründeten Frauenverlagen durch das breitere Spektrum. Ulrike Helmer versucht möglichst viele verschiedene Frauen anzusprechen. Die Zielgruppe sind zwar Frauen, doch verlegt sie Bücher von Frauen und Männern.

Unser Selbstverständnis ist es, als unabhängiger Verlag Bücher mit Profil zu machen und ein Auge für die Vielfalt und für ungewöhnliche Themen zu haben – insbesondere für solche, die die Wünsche und Träume von Frauen, ihre Geschichte und Zukunft hervorheben. (Ebd.)326 Im Verlag arbeiten mittlerweile drei fix angestellte Frauen. Ulrike Helmer kümmert sich um Programm und Presse, sowie spezielle Betriebsfragen. Eine Kollegin ist für das wissenschaftliche Lektorat zuständig und eine Assistentin erledigt Presse und Marketing/Vertrieb. Außerdem arbeitet das Team kontinuierlich mit GrafikerInnen, WebdesignerInnen u.a. zusammen.

Ulrike Helmer setzt auf Präsenz und Entwicklung, so Gropp:

Auch in ihrer eigenen Arbeit stellt sich jeden Tag die Anforderung, neue Ideen und Konzepte für ihre Bücher zu entwickeln. Gerade ein kleiner Verlag, der sich keine großen und teuren Werbekampagnen leisten könne, sei darauf angewiesen, sehr zielgenau das Publikum eines Titels anzusprechen. Im wissenschaftlichen Bereich beispielsweise sei es daher wichtig, Präsenz auf Konferenzen zu zeigen, um das eigene Programm zu vertreten, die aktuelle Diskussion mitzubekommen und neue Autorinnen und Autoren zu gewinnen. (Ebd.)327 Gegenwärtig führt der Verlag etwa 300 lieferbare Titel.



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