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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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5.2.14 Ingrid Lessing Verlag Der Verlag wurde 1993 in Dortmund von der Diplom-Pädagogin Dr. phil. Ingrid Lessing gegründet. Unterstützt wurde sie dabei von Martin Lessing. Den Anstoß zur Gründung gab – so Ingrid Lessing in einer persönlichen Mitteilung im Jahr 2004 - die eigene Doktorarbeit, die sie veröffentlichen wollte. In den späteren Jahren wollte sie Frauen ein Medium zur Verfügung stellen, um Inhalte zu verbreiten, die ihr wichtig erschienen.

Die Verlegerin hat es sich zum Ziel gesetzt, durch die Veröffentlichung von Büchern über Feministische Theologie und Frauengeschichte einen bisher weitgehend unbekannten Teil der Geschichte einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Auch zu den Themenfeldern Gewalt gegen Frauen und Sterbehilfe werden Bücher verlegt. Die Inhalte werden im Genre Sachbuch und Belletristik 293 http://www.hanna-strack-verlag.de 294 Strack, Hanna: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm verbreitet. Das Zielpublikum des Nischenverlages, der ausschließlich Literatur von Frauen publiziert, sind Frauen.

Das Motto des Verlages lautet „Bücher von Frauen für Frauen über Frauen“. Ingrid Lessing versteht ihren Verlag als einen Frauenverlag und wird auch gerne als solcher bezeichnet. Fallweise arbeitet sie mit dem Frauenbüro und Frauenberatungsstellen zusammen. In dem kleinen Verlag wird von Manuskriptprüfung bis zum Layout und dem Druck alles von Ingrid Lessing selbst gemacht – nur die Buchhaltung wird an den Sohn delegiert. Ingrid Lessing hält Frauenverlage für notwendig, „weil Frauen weniger Chancen haben zu veröffentlichen.“ (Ingrid Lessing: 2004)295

Ihr Engagement wurde 2005 durch die Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschlands gewürdigt. Auf der Verlags-Homepage ist zu lesen:

Frau Dr. Lessing gibt seit 1993 als Inhaberin des „Ingrid Lessing Verlages“ Bücher von Frauen für Frauen heraus und hat sich durch ihr jahrzehntelanges Engagement für die Belange von Frauen auszeichnungswürdige Verdienste erworben. Als Verlegerin gibt Frau Dr. Lessing Frauen Gelegenheit, durch die Veröffentlichung ihrer Bücher zu den Themen Frauengeschichte und feministische Theologie Stellung zu nehmen. Insbesondere fördert sie Frauen, die ihre Erlebnisse während des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges aufgearbeitet haben. (online: 2004)296

5.2.15 Labyrinth Verlag Gisela Ottmer

1985 wurde der Labyrinth Verlag Gisela Ottmer in Braunschweig, Deutschland,

gegründet. Die beiden Gründerinnen Rosemarie Merkel und Gisela Ottmer bewegte die Herausgabe einer Übersetzung zur Verlagsgründung. Dazu Ottmer:

„Ich hatte den Wunsch, ein aus dem Englischen selbst übersetztes Buch auf Deutsch herauszubringen: „Wiederkehr der Göttin“ von Monica Sjöö und Barbara Mor.“ (Gisela Ottmer: 2004)297 Die beiden Frauen entdeckten das Labyrinth als Lebenssymbol und wählten es als Namen für ihren Verlag. Mittlerweile führt Gisela Ottmer den Verlag alleine, mit dem sie zwar keinen Lebensunterhalt verdient, jedoch die Kosten gut gedeckt sind. Ihr Leitgedanke bei der Programmgestaltung ist die Fragestellung: Was machen Frauen anders, was hilft ihnen dabei? Die Autorinnen sind Frauen und auch ihre angestrebte Zielgruppe ist weiblich. Thematisch fokusiert sie sich auf GeIngrid Lessing: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 296 http://www.lessing-verlag.de/ 297 Gisela Ottmer: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm schichte, Kunst und uneingegrenzte Spiritualität von Frauen. Die Verlegerin verortet ihren Verlag im Kontext des gesamten deutschsprachigen Verlagsmarktes „ganz am Rand“. (Vgl. ebd.)298 Sie sieht für Autorinnen ihres kleinen Frauenverlages als Vorteil das persönliche Interesse der Verlegerin an frauenspezifischen Themen, Autorinnen werden sehr persönlich betreut und bei Erstveröffentlichungen sind höhere Honorare möglich.

Problematisch sieht sie die Entwicklung für Frauenverlage im Kontext des Verschwindens von immer mehr Frauenbuchläden, da in großen Buchhandlungen Frauenverlags-Literatur neben Massenauflagen wenig Chancen haben und das Sortiment in den Buchhandlungen generell kleiner wird.

Dieser Verlag ist ein gutes Beispiel dafür, wie persönliche Begegnungen zwischen Frauen zu Buchprojekten beziehungsweise Übersetzungen führten. Auf ihrer Website299 ist die Entstehungsgeschichte jedes Titels nachlesbar.

5.2.16 Milena Verlag – ursprl.: Wiener Frauenverlag Die Gründung des Wiener Frauenverlages 1980 steht in engem Zusammenhang mit der österreichischen Frauenbewegung. Anlässlich des 21jährigen Bestehens im Jahr 2001 blickten die Milena Frauen zurück.

Unser Frauenverlag wurde 1980 im Kontext der Frauenbewegung als ein autonomes Projekt (Verein) schreibender Frauen gegründet, die sich mit ihren Texten im Bereich der etablierten konventionellen Verlagsprogramme nicht zu Hause fühlten. Sie wollten ein Forum schaffen, wo Literatinnen sich endlich Gehör verschaffen können, da evident war und ist, daß AutorINNEN den KollegEN gegenüber eindeutig unterrepräsentiert sind. So entstand der Wiener Frauenverlag (...) (online: 2004)300 Der österreichische Verlag wurde 1980 in Wien, Österreich, unter dem Namen Wiener Frauenverlag gegründet. Die ursprüngliche Rechtsform war die eines Vereines: Verein Wiener Frauenverlag. Die Gründerinnen waren etwa 15 Autorinnen, die alle im feministischen Kontext tätig waren, wie zum Beispiel: Elfriede Haslehner, Helga Oberhauser, Dr. Piz Stachel, Dr. Katharina Kropf, Dr. Brunhilde Langthaler, Ursula Kubes, Inge Meiderle, Ulli Stadler, Mag. Inge Rowhani, Dorothea Altmann.





298 Vgl. ebd.

299 http://www.labyrinth-verlag.de/geschich.htm 300 http://www.literaturhaus.at/buch/verlagsportraits/milena.html Aus diesem Projekt entstand ein professioneller Publikationsort, an dem mittlerweile 2-3 Frauen hierarchiefrei auf Vereinsbasis zusammenarbeiten. Das Team hat sich in den Jahren stetig verändert, das Programm ist gewachsen.

Heute [2004] publizieren wir zwischen 8 und 14 Büchern pro Jahr, wobei die Anzahl immer auch von der äußerst fragilen finanziellen Situation in der Buchbranche und insbesondere für kleine Verlage abhängt. (Ebd.)301 Seit 1996 nennt sich der „Wiener Frauenverlag“ „Milena Verlag“ und versteht sich als feministischer, undogmatischer Frauenverlag, der Bücher ausschließlich von Frauen für alle verlegt.

Wir sind der einzige Frauenverlag in Österreich: der einzige Verlag, der literarische und wissenschaftliche Titel ausschließlich von Frauen publiziert, der einzige Verlag mit einem dezidiert feministischen Programm, feministisch nicht im 'engen', dogmatischen Sinn, sondern vielfältig - offen und klar frauenbezogen. (Ebd.)302 Zunächst waren Belletristik und Wissenschaft die zentralen Programmschwerpunkte. Seit 1998 gibt es eine zusätzliche Reihe mit Lesbenliteratur. Da viele Frauen Texte schreiben und verlegen wollen, bedarf es Auswahlkriterien, nach denen die Verlegerinnen die Manuskripte prüfen.

Bei der Auswahl literarischer Titel geht es uns u. a. um folgende Fragen: Wie sind Protagonistinnen konzipiert? Sind sie positive handlungsfähige, handelnde Heldinnen? Wie ist ihr Verhältnis zu anderen weiblichen Figuren im Text? Stichwort solidarisch? Oder ignorant?

Konkurrenzierend? Wie werden Solidarität und/oder Konkurrenz dargestellt? Wird hinterfragt? Wie ist das Verhältnis der Protagonistinnen zu männlichen Figuren? Liegen erkennbare Frauenperspektiven vor, d. h. Frauenwelten, die kritisch beleuchtet werden - und wenn ja, wie? Liegt also eine Form feministischer Auseinandersetzung vor - im Blick auf Welt, Gesellschaft, Strukturen, Systeme - mögen sie sich spiegeln z.B. in den unterschiedlichsten Beziehungskonstellationen - Liebesbeziehungen zwischen Frau/Frau, Frau/Mann, Mutter/Tochter, Schwestern? - um nur einen kleinen Ausschnitt an möglichen Konstellationen zu nennen.

(Ebd.)303 Daher zählt das Geschlecht der Autorin alleine nicht. Denn viele Frauen haben die patriarchalen Strukturen, die unsere Gesellschaft prägen, noch nicht reflektiert.

Literatur, die tradierte Muster abbildet, unhinterfragt reproduziert und letztlich in Klischees verharrt, ist für das Milena-Programm uninteressant. Bei der Auswahl der Texte geht es selbstverständlich immer auch um die literarische Qualität. (Ebd.)304 Im Bereich Belletristik gibt es die „Allgemeine Literarische Reihe“, die Romane, Erzählungen und Anthologien von Autorinnen aus aller Welt beinhaltet.

301 Ebd.

302 Ebd.

303 Ebd.

304 Ebd.

Seit 1998 wird im Milena Verlag auch die Reihe Lesbenliteratur verlegt. Es werden Autorinnen aus aller Frauen Länder übersetzt, vor allem auch aus osteuropäischen Ländern. Außerdem gibt es die Reihe Giftmelange, in der Kriminalromane deutschsprachiger Autorinnen erscheinen.

Seit 1982 konnten im Rahmen der Förderung von Veröffentlichungen wissenschaftlicher Texte von Frauen die Wissenschaftsreihen Frauenforschung / Feministische Theorie und Dokumentation, die einerseits mit philosophischen, psychologischen, sozialanthropologischen (ethnologischen), soziologischen, historischen und anderen Studien innovative Beiträge innerhalb der internationalen wissenschaftlichen Auseinandersetzungen leisten, andererseits auch Dokumentationen und Biographien führen, begründet und verlegt werden.

Den Schwerpunkt bilden feministische Forschungen und Gender Studies von jungen Wissenschafterinnen, die auch die Möglichkeit erhalten, qualifizierte Diplomarbeiten und Dissertationen zu publizieren. Das Spektrum umfaßt sowohl Publikationen von institutionell verankerten als auch von außeruniversitär tätigen Wissenschafterinnen und Forscherinnen. (Ebd.)305 Innerhalb des Sachbuchbereiches wird auch die Reihe „Gesundheit und Wohlbefinden“ verlegt. Diese umfasst Handbücher zu Themen aus dem Bereich Gesundheit mit dem Schwerpunkt alternative Heilmethoden.

Milena arbeitet fallweise mit Veranstalterinnen und feministischen Zeitschriften zusammen.

Die Vernetzung wird als wichtig befunden und konkret umgesetzt. „Alle die des Lesens mächtig sind, sind unser Zielpublikum.“ (Vgl. Karin Ballauf / Lika Trinkl: 2004)306 Im Jahr 2007 kam es zu einer wesentlichen Neupositionierung des Verlages. So

heißt es auf der Webseite des Verlags:

Die Neustrukturierung des Verlags mit Anfang des Jahres 2007 bedeutet - nach einem Viertel Jahrhundert Autorinnenförderung und der exklusiven Konzentration auf feministische Studien und Themen rund um Weiblichkeit und weibliches Leben - eine Neuorientierung in der programmatischen Ausrichtung und inhaltlichen Positionierung. Nach wie vor verlegen wir auch gesellschaftskritische und emanzipatorische Literatur/Sachbücher/Wissenschaft, doch: wir trennen die menschlichen Belange nicht länger in jene von Männern und Frauen – als wesensverschiedene Daseinsformen –, wollen Gegensätze nicht vertiefen, sondern das Füreinander fördern und uns dem Allgemein Menschlichen zuwenden. (online: 2008)307 So sollte die Germanistin Natascha Anahita Lucojannakis in ihrer Diplomarbeit im

Jahre 2000 nur begrenzt Recht behalten:

305 Ebd.

306 Vgl. Karin Ballauf / Lika Trinkl: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 307 http://www.milena-verlag.at/verlag.html Das Vorhandensein einer Institution wie der des Milena Frauenverlages sichert das Fortbestehen einer solidarischen Basis für die Artikulation von schreibenden Frauen, welche unter anderem um die österreichische Frauenbewegung bemüht sind. (Natascha Anahita Lucojannakis: 2000)308 Auf meine Frage, wie Lucojannakis die Veränderung des Verlages acht Jahre

später interpretiere, teilte Sie mir Folgendes mit:

Von dieser Neuerung wusste ich nichts, bewerte sie aber als durchaus positiv. Gerade in meinem lesbischen Umfeld muss ich leider immer wieder bemerken, dass oft Männer die besseren Feministen sind!“ (Natascha Anahita Lucojannakis: 2008) So wird der Milena Verlag mittlerweile als „frühere Frauenverlag“ bezeichnet.309 Im Kontext all der Auseinandersetzungen mit Frauenverlagen, deren Geschichten

und der grundsätzlichen Frage nach ihrer Not-Wendigkeit sehe ich die Veränderung unter zwei Gesichtspunkten:

Einerseits bedauere ich es, dass seit 2007 der einzige Frauenverlag Österreichs als solcher nicht weiter existiert und unabhängig davon die von mir sehr geschätzte Frauenbuchhandlung zusperren musste. Die programmatische Neuausrichtung des Verlages weist für mich in Richtung „Genderverlage“, was ich an einer anderen Stelle in dieser Arbeit eher ironisch als mögliche Zukunftsprognose anmerkte.



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