WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 17 | 18 || 20 | 21 |   ...   | 35 |

«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

-- [ Page 19 ] --

Die Überzeugung, dass das, was wir tun, für die Frauen wichtig ist und wir damit ein Stück Geschichte beeinflussen können. (Ebd.)272 269 http://www.verlag-frauenoffensive.de/homepage.htm 270 FAZ, 14.10.2003, o.A.

271 Kai Gabriele Krüger: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 272 Ebd.

Nach dem Zielpublikum der Frauenoffensive-Publikationen befragt antwortet sie:

Wir bieten Bücher für Frauen und Lesben, die zum einen ein feministisches und politisches Interesse haben. Darüber hinaus kommen wir auch dem Bedürfnis nach, dass sich Frauen und Lesben unterhalten wollen. Hierfür bieten wir Krimis und lesbische Belletristik an.

Per E-Mail bekommen wir auch Feedback von jüngeren Frauen, die sich nicht nur mit den herrschenden Verhältnissen abfinden wollen und die dankbar sind für Ermutigungen zum „Anderssein“. Frauen also, die sich nicht einfach in Schubladen pressen lassen wollen, sondern ihren eigenen Raum gestalten wollen. (Ebd.)273 Die Frauenoffensive bezeichnet sich selbst als Frauenverlag: „Das ist eine eindeutige Kennzeichnung und so soll es auch bleiben. Hier geht es darum, Frauen nach außen hin sichtbar zu machen.“ (Ebd.)274 Die Verlagsfrauen stehen in regelmäßigem Austausch mit Kommunikationszentren für Frauen, Aktionen gegen Gewalt, feministischen Projekten und mit den BücherFrauen e.V.275. Die Arbeit ist häufig projektspezifisch eingebunden. Im Jahr 2003 wurden sie als BücherFrauen 276 des Jahres 2003 ausgezeichnet. In der

Laudatio spricht Susanne Lang zu den Frauenoffensive Frauen:

Junge Frauen nehmen gelegentlich die Errungenschaften der Emanzipation als selbstverständlich und göttingegeben hin. Ihnen sei gesagt, dass hier Frauen sind, die ein Berufsleben lang mit Leidenschaft für bessere Bedingungen für die Frauen gekämpft haben. […] Ich freue mich sehr, dass die, die ihr Leben der Sache der Frauen gewidmet haben, in diesem Jahr BücherFrauen des Jahres werden. Macht Euch bewusst, dass Eure Utopie für ganz viele Frauen in der folgenden und nachfolgenden Generation bereits selbstverständliche Realität geworden ist.

Ihr habt alles erreicht; die Fortsetzung müssen nun Jüngere übernehmen. Die allerdings müssen erst einmal nachweisen, dass sie die Durchhaltekraft, den Elan, den Optimismus und das Wissen haben, gesellschaftlich eine so wichtige Rolle zu spielen wie die Frauenoffensive in den vergangenen 30 Jahren. (Virginia: 2004)277 2004 feierte der Verlag sein 30jähriges Jubiläum und beging dieses Jubiläum mit einer Sonderausgabe eines Buches von Anja Meulenbelt Die Scham ist vorbei, das zu einer Klassikerin der ersten Stunde zählt.

5.2.11 Frauenpolitik Verlag Der Verlag Frauenpolitik wurde bereits 1973 von Dr. J. Monika Walther in Münster, Deutschland, gegründet und ist der erste Frauenverlag, der im Kontext der neuen Frauenbewegung entstand. Zunächst war es eine Einzelfirma und in der Folge eine 273 Ebd.

274 Ebd.

275 Siehe auch Kapitel: Vernetzung – BücherFrauen/ Women in Publishing 276 Das Netzwerk der BücherFrauen e.V. für Frauen aus Buchhandel, Verlagen, Agenturen und angrenzenden Arbeitsbereichen rund ums Buch zeichnet jährlich Frauen für ihr besonderes Engagement in der Buchbranche aus.

http://www.buecherfrauen.de 277 Virginia, Nr.35/2004, S.3 GmbH. Zuletzt arbeiteten die beteiligten Frauen in Form eines Kollektives miteinander. Dr. J. Monika Walther verschenkte Anteile nach und nach an Gesellschafterinnen und Mitarbeiterinnen wie zum Beispiel Angelika Müller und Anne Mussenbrock.

Im Jahr 2004 teilte die Gründerin mir Folgendes mit:

Meine Generation gehört zu den 68ern, also Buchläden gründen, Verlage, später Frauenzentren usw. Dieser Verlag sollte linke und! feministische Literatur, kulturwissenschaftliche sowie politische Texte verlegen. Der Verlag gab auch die Literaturzeitschrift „Mamas Pfirsiche“ heraus und eine politische Zeitung. (Monika J. Walther: 2004)278

Drei Jahre nach Gründung des Verlages hatten sich einzelne Reihen entwickelt.

In Münster eröffnete die Journalistin Monika Walther ihren Verlag „Frauenpolitik“, der sozialistische Feministinnen als Autorinnen sucht. Alexandra Kollontai, Anna Siemsen und Louise Michel sind die historischen Aushängeschilder der „Frauenpolitik“. Mit dem Handbuch für Scheidungswillige, das in kürzester Zeit 5000mal verkauft wurde, und den Serien „Sexualität und Herrschaft“, „Frauen in der Dritten Welt“ und „Frauen im Faschismus“ verschob sich der Verlagsakzent auf Sachbücher. (AZ: 1979)279 Politik, Kulturwissenschaften und Belletristik waren die Standbeine des Verlagsprogramms. Das Frauenjahrbuch erschien dreimal und der Scheidungsratgeber erreichte zehn Auflagen.

Frauenpolitik war damals innerhalb der blühenden linken und feministischen Bewegung eingebettet und wollte sich, so Walther, auch von anderen Frauenverlagen unterscheiden.

Der Verlag Frauenpolitik war neben der Frauenoffensive damals schon sehr wichtig, wobei ich den Verlag politischer, sprich auch links "geführt" habe, aber Geschichte ist er dennoch, auch wenn die Bücher heute noch gesammelt werden. (Monika J. Walther: 2004)280

Zielpublikum waren daher die Linken und die Feministinnen, sowie auch linksorientierte Bürgerliche. Der Verlag bekam immer wieder Spenden von Frauen, mitunter auch Förderungen vom Land. Vernetzung war Walther ein wichtiges Anliegen, wie aus einer Mitteilung 2004 hervorgeht:





Ja, natürlich haben wir das getan und waren vernetzt und haben uns immer wieder sei es via Auslieferung, sei es aus politischen Gründen getroffen.

Heute – das ist 20 Jahre mit mehr oder weniger Erfolg getan worden, auch die linken Verlage haben dies versucht, dann die kleinen Verlage, dann linke, kleine und kleine bürgerliche – ich glaube, alle Vernetzungen auf allen Ebenen sind probiert worden in der BRD. (Ebd.)281 278 Monika J. Walther: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 279 Arbeiterzeitung, 3. Juni 1979, S.9 280 Monika J. Walther: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 281 Ebd.

Sie verstand Frauenpolitik klar als Frauenverlag:

Damals war ein Frauenverlag ein Verlag, der von Frauen gegründet wurde – in dem Frauen arbeiteten. Manche definierten das noch weiter, dass auch alle Texte von Frauen sein mussten und für Frauen, bei Frauenpolitik hat es sich ergeben, dass 99,9 Prozent aller Texte von Frauen waren. (Ebd.)282 Frauen konnten bei Frauenpolitik veröffentlichen und im Verlagsmarkt so Fuß fassen. Einige gingen jedoch nach Erstveröffentlichungen zu größeren Verlagen.

Dennoch war der Beginn bei einem Frauenverlag wichtig.

Damals stellte sich endlich so Öffentlichkeit her!!! Und wenn sie gut waren, landeten sie bei Rowohlt. Eine Zeitlang haben wir die Hardcover oder Erstausgaben gemacht und dann die bürgerlichen Verlage die Taschenbücher. (Ebd.)283

Die Verlegerinnen mussten jedoch nach 17 Jahren die Verlagsarbeit 1990 einstellen. Walther begründet diese Entwicklung folgendermaßen:

Dem Verlag ging es als Einzelfirma wirtschaftlich gut, dann noch einige Jahre ordentlich und je mehr mitmischten und je mehr politisch diskutiert wurde desto schwieriger wurde es bis der Verlag Ende 1980 in die Liquidation ging. (Ebd.)284 5.2.12 Gisela Meussling Verlag Der Verlag Gisela Meussling wurde von Gisela Meussling 1978 in Bonn gegründet.

Es begann mit der „Edition die Maus“, vertreten durch die Schreib-, Mal- und Musikmaus. Ich wollte Humor in die damals junge und manchmal verbissene Frauenbewegung bringen. Als ich mit der Forscherin Gisela von Frankenberg zusammentraf und anfing, Bücher zur Nommologie zu verlegen, tat ich dies unter „Verlag Gisela Meussling“. (Gisela Meussling: 2004)285 Das Team des Verlages besteht seit der Gründung aus ihrer Person und - je nach Arbeitsaufwand – aus bis zu drei weiteren Frauen. In diesem Ein-Frauen-Verlag wird von Meussling alles bis zum Versand selbst gemacht. Braucht sie jedoch Hilfe, so hat sie Frauen um sich, die ihr zur Seite stehen.

So stand ursprünglich der fehlende Humor der Frauenbewegung im Zentrum ihrer Arbeit. Der Leitgedanke des Verlages hat sich allerdings im Laufe der Jahrzehnte weiterentwickelt.

Zu Beginn war der Gedanke da, dass vieles in der neuen Frauenbewegung mit Humor besser zu vermitteln sei. Jetzt liegt der Schwerpunkt auf Geschichtsaufarbeitung über das noch herrschende Patriarchat hinaus. (Ebd.)286 282 Ebd.

283 Ebd.

284 Ebd.

285 Gisela Meussling: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 286 Ebd.

So prägen zwei Schwerpunkte das Verlagsprogramm:

Die Nommologie der Forscherin Gisela von Frankenberg weiter zu veröffentlichen und als 2.

Standbein Arbeitsbücher für Frauen, die über den Tag hinaus Bestand haben. (Ebd.)287 Gleich geblieben ist das Autorinnenprofil bezüglich des Geschlechtes, bisher wurden ausschließlich Texte von Frauen verlegt. Es sind Bücher, die das Ziel haben, Frauen zu stärken und über eine längere Zeit zu begleiten. „Bücher zur Nommologie, die geschichtlich, philosophisch und religiös neben den bekannten männlichen Werten die weiblichen Werte setzt.“ (Ebd.)288 Ihre Bücher werden mittlerweile auch vermehrt von Männern gelesen. Wirtschaftlich geht es dem Verlag eher schlecht. Auf die Frage nach Förderungen meint Meussling: „Nein, wer wird denn ein Buchprogramm fördern, das aussagt, dass das Patriarchat nicht alles ist!“ (Ebd.)289 Für Autorinnen sieht die Verlegerin Vorteile, aber auch mögliche Nachteile, wenn

sie bei ihr verlegen wollen:

Vorteile: dass sie gut betreut werden und normale Marktchancen haben. Nachteile: dass ich kritisch gegenüber Autorinnen bin, die nur ihr Ego pflegen wollen. Erkenne ich dies rechtzeitig, nehme ich sie nicht ins Programm. (Ebd.)290 Ihre Bücher werden von Deutschland aus auch in die Schweiz und nach Österreich direkt oder über den Buchhandel geliefert. Meusslings Verständnis eines Frauenverlages ist es, Bücher für Frauen zu machen, aber sich nicht gegen Männer zu wenden, denn dies brächte ihrer Meinung nach überhaupt nichts. Ihren Verlag versteht sie auch als Frauenverlag.

(...) einmal weil ich – bisher – nur Frauen verlege, zum anderen, weil ich aufzeige, dass es außer den bekannten drei oder vier, manche sagen fünf Jahrtausenden Männergeschichte und damit verknüpfter Religion und Philosophie noch etwas anderes gibt. (Ebd.)291 Meusslings Verlag wird manchmal als „kleiner aber feiner“ Verlag bezeichnet, der Bücher macht, die es woanders nicht zu finden gibt. Diese Beschreibung kann die Verlegerin gut annehmen und ist der Meinung, dass Frauenverlage heute noch nötig sind. „(...) aber die Verlegerinnen müssten den Mut haben, die von ihnen selbst gezogenen Grenzen zu überschreiten.“ (Ebd.)292 2008 feiert der Verlag sein 30jähriges Bestehen.

–  –  –

Hanna Strack gründete 1993 ihren theologischen Frauenverlag mit dem Ziel, einen FrauenKirchenKalender zu verlegen.

Die großen evangelischen Verlage hatten nicht den Mut dazu. Die Idee zu dem Kalender hatte Dr. Brigitte Enzner-Probst, Pfarrerin in Bayern. (…) Mit ihr zusammen initiierte Hanna Strack auch die Kalender in Großbritannien, Norwegen, Brasilien und den deutsch-russischen Kalender. (online: 2004)293 Im Laufe der Jahre entstanden noch einige kleinere Bücher und Kunstkarten, Zentrum blieb jedoch der Kalender. 1997 zog der Verlag von Zorneding nach Pinnow/Schwerin (Deutschland). Da die Auflagenhöhe gestiegen war, konnten zwei weitere Mitarbeiterinnen für Versand und Buchhaltung eingestellt werden. Hanna

Strack teilte mir schriftlich mit:

Ich gebe nächstes Jahr (Anm.: 2005) aus Altersgründen den Verlag auf, den ich 1993 nur dazu gegründet habe, um den FrauenKirchenKalender zu retten (er war beim Christian Kaiser Verlag und dieser wurde an Gütersloh verkauft), weil Gütersloh ihn nicht übernehmen

wollte. Angeschriebene Verlage lehnten alle ab, weil der Verkauf von 3500 (Anmerkung:

Stück) nicht ausreicht. Inzwischen habe ich die Auflage auf 12000 gebracht und dieselben Verlage hätten ihn jetzt gerne! Die Ausgabe 2006 kommt vom Claudius-Verlag, aber Brigitte Enzner-Probst macht weiter, sodass kein Bruch sein wird. Die anderen Bücher habe ich aus Freude oder zur Werbung dazu gemacht. (Strack, Hanna: 2004)294

–  –  –



Pages:     | 1 |   ...   | 17 | 18 || 20 | 21 |   ...   | 35 |


Similar works:

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Sag an mein Freund, die Ordnung der Unterwelt.“ Das Gilgamesch-Epos in Hans Henny Jahnns „Fluß ohne Ufer“ Verfasserin Gianna Zocco angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2009 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 393 Studienrichtung lt. Studienblatt: Vergleichende Literaturwissenschaft Betreuer: Ao. Prof. Dr. Norbert Bachleitner Inhaltsverzeichnis 1. Annäherung an ein „Riesenepos“ 2. Das Gilgamesch-Epos 2.1 Was...»

«Paul Geyer: Sartres Weg aus der Postmoderne in die Moderne: Literarische Konfigurationen von Subjektivität in La Nausée und Les Mots für meinen Freund Roland Hagenbüchle erschienen in: Von Rousseau zum Hypertext. Subjektivität in Theorie und Literatur der Moderne, eds. P.Geyer/C.Jünke, Würzburg 2001(b), 221-250) 1. Problemstellung und Thesen 2. Destruktion eines modernen Subjektbegriffs in Sartres La Nausée (1938) 3. Rekonstruktion eines dialektischen Subjektbegriffs in Sartres Les mots...»

«ALON SEGEV Philosophisches Seminar Ruprechts-Karl Universität, Heidelberg THOUGHT A N D BELIEF: THE ATTEMPT A T SPECULATIVE SEEING I N HEGEL Negligentiae mihi esse videtur si non studemus quod credimus intellegere —St. Anselm I. with Hegel’s ambition and pretensions to HE FEELING OF DISSATISFACTION T attain the Absolute in a philosophical system was not felt for the first time in the 20th century by Heidegger1 and Gadamer2, but much earlier, closer to Hegel’s own time, by Kierkegaard.3...»

«Ralf Schneider Forschendes Lernen in der Lehrerausbildung Entwicklung einer Neukonzeption von Praxisstudien am Beispiel des Curriculumbausteins „Schulentwicklung“: Eine empirisch-qualitative Untersuchung zur Ermittlung hochschuldidaktischer Potentiale Inauguraldissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Philosophie (Dr. phil.) in der Fakultät 12 Erziehungswissenschaft und Soziologie an der Technischen Universität Dortmund Erstgutachter: Prof. Dr. Dr. h.c. Johannes Wildt...»

«DIE SEHNSUCHT NACH DEM IDEAL LANDLUST UND URBAN GARDENING IN DEUTSCHLAND DISSERTATION ZUR ERLANGUNG DES AKADEMISCHEN GRADES EINES DOKTORS DER PHILOSOPHIE DER PHILOSOPHISCHEN FAKULTÄTEN DER UNIVERSITÄT DES SAARLANDES VORGELEGT VON MAREIKE EGNOLFF AUS KIRCHHEIMBOLANDEN SAARBRÜCKEN, 2015 Die Dekanin: Univ.-Prof. Dr. Brigitte Kasten Berichterstatter/in: Univ.-Prof. Dr. Barbara Krug-Richter Univ.-Prof. Dr. Clemens Zimmermann Tag der letzten Prüfungsleistung: 09.09.2015 Für Almuth, Annika,...»

«Limitations Upon Legitimate Authority to Suspend and Expel K-12 Public School Students: A Moral Analysis Robert F. Ladenson Illinois Institute of Technology Chicago, IL 60616 The topic of morally legitimate disciplinary authority in K-12 public schools, despite its immense importance, has received little, if any, focused attention from moral philosophers and philosophers of education. This is understandable given nearly universal agreement that disciplinary authority of staff in any school, at...»

«A World of Fields Daniel von Wachter Oriel College, Oxford Homepage of the author: http://von-wachter.de Email: replace “ABC” in daniel@ABC.de by “von-wachter” Address: Dr. Dr. Daniel von Wachter, Institut für Philosophie, Universität München, PF 42, D-80539 München, Germany.This is a preprint version of: Wachter, Daniel von. 2000. A World of Fields. In Things, Facts and Events (Poznan Studies in the Philosophy of the Sciences and the Humanities, vol. 76), edited by J. Faye, U....»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Der Wandel des Schamanismus in Burjatien – Eine Erklärung unter Berücksichtigung der Untersuchung von Winkelman und kulturmaterialistischer Theorie Verfasser Gabriel Gutiu angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 307 Studienrichtung lt. Studienblatt: Kulturund Sozialanthropologie Betreuerin / Betreuer: Univ.-Doz. Dr. Helmut Lukas Vorwort Mein Interesse am Phänomen des Schamanismus...»

«Editors: RAFAEL HÜNTELMANN (Cologne) UWE MEIXNER (Regensburg) • ERWIN TEGTMEIER (Mannheim) Volume 2 (2001) • No. 2 Articles E.J. LOWE Dispositions and Laws HERMANN WEIDEMANN Freiheit als Selbstursächlichkeit. Ein fruchtbares Mißverständnis bei Thomas von Aquin?. 25 INGVAR JOHANNSON Species and Dimensions of Pleasure DALE JACQUETTE Truth and Fiction in David Lewis’ Critique of Meinongian Semantics CHRISTOPHER NORRIS From ‘Gaps in our Knowledge’ to ‘Gaps in Reality’: On the...»

«Toward an Emancipatory Social Science Part One: The Road Not to be Taken Kai Nielsen Philosophy Departments University of Calgary/Concordia University I In these lectures I shall set out and defend a conception of an emancipatory social science. The form I articulate is that of a Marxian emancipatory social science and I will search for something of contemporary relevance. It, as a Durkheimian, Weberian and Habermasian social science, also is that of a comprehensive and systematic social...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.