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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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Im selben Jahr schafft sie mit einer Freundin durch die Gründung des Frauenliteraturvertriebs Frankfurt eine Buchhandels-Vertriebsbasis für die Bücher der vielen Frauen-Selbstverlage; als Vertreterin reiste Anke Schäfer selbst zwei Jahre durch Bayern. (Sabine Dörrich: 2000)253 In der knappen Information auf der Website des Frauenbuchversandes 254 liest sich die Geschichte ein wenig anders, unklar ist auch das Erscheinungsdatum dieses Textes, da er jedenfalls nach 2001 nochmals bearbeitet wurde, zumal auch über die Überwindung der finanziellen Notlage 2001 berichtet wird.

Der Frauenbuchversand wurde 1978 gegründet und gehörte dem Frauenbuchladen Sappho an.

Als dann 1986 die Frauen von Sappho keine Lust mehr auf den Versand hatten, hat Anke Schäfer den Versand zu sich in den Frauenliteraturvertrieb genommen. 1987 machte der Frauenbuchladen Sappho zu und der Versand siedelte sich wieder diesen altbekannten und beliebten Räumen an. Hier sind wir heute 2000 noch immer, d.h. wir haben auch Verkaufsräume. (Ebd.)255 Trotz finanzieller Schwierigkeiten ließ Anke Schäfer nicht locker und gründete 1986 die Rezensionszeitschrift VIRGINIA Frauenbuchkritik, die sie nun mit Christel Göttert herausgibt.256 Zusammen mit Hinrike Gronewold hebt sie die „Virginia“ aus der Taufe – die erste und einzige Frauenliteraturzeitschrift, die einen umfassenden Überblick über die feministischen Neuerscheinungen bietet. (...) Zählte die Startauflage noch 15 000 Exemplare, sind es heute 50 000 „Virginias“, die halbjährlich kostenlos verteilt werden. (Sabine Dörrich: 2000)257 Virginia ist ein für die vielen kleinen Frauenverlage wichtiges Medium, denn die Vorraussetzung für jeden Verkauf ist die Bekanntheit des Buches. Die Redakteurinnen

der Virginia Frauenbuchkritik sind in der Auswahl der rezensierten Titel autonom:

Die Redaktion der Virginia entscheidet selbstverständlich, welche Bücher besprochen werden, also nicht die Verlage. Verlage bezahlen nur für ihre Anzeigen. Ich kenne keine Rezensionszeitschrift, in der Verlage bestimmen, was besprochen wird und dafür bezahlen. Nur in Verlagsprospekten können Verlage aus Rezensionen zitieren, die ihnen zusagen, aber das ist was anderes. (Doris Hermanns: 2006)258 252 Vgl.: www.frauenbuchversand.de 253 Sabine Dörrich: „Ein Leben für die Frauen(-literatur)“. Anke Schäfer, S.253 254 http://www.frauenbuchversand.de 255 Ebd.

256 Siehe auch Kapitel: Christel Göttert Verlag | Virginia Frauenbuchkritik 257 Sabine Dörrich: „Ein Leben für die Frauen(-literatur)“. Anke Schäfer, S.253 258 Doris Hermanns: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm Daher sind die Verlegerinnen der Virginia an einer wichtigen Schlüsselstelle für Frauenverlage.

Verlage in der Größenordnung wie etwa DAPHNE und ÄTNA verfügen allerdings über keinen Werbeetat, der nötig wäre, um ein Buch umfassend vorzustellen. Statt der sonst üblichen Anzeigen sind diese Verlage auf Mundpropaganda und auf Rezensionen in den meist kleineren Frauenzeitschriften im deutschsprachigen Raum angewiesen. Mit der Virginia ist ein neues und wichtiges Medium geschaffen worden, auch die Bücher kleinerer Frauen- und Lesbenverlage einem größeren Publikum bekannt zu machen. (Lea Morrien: 1989)259 1994 musste Anke Schäfer den Frauenliteraturvertrieb Wiesbaden aufgeben, da die Schulden zu groß geworden waren. Verlag und Buchversand hatten weiterhin finanzielle Schwierigkeiten und wurden im Jahr 2001 eingestellt.

Das Bundesverdienstkreuz, mit dem sie im Frühjahr 2000 ausgezeichnet wurde, hätte sie lieber gegen eine ordentliche Preissumme eingetauscht, um einen Teil der Geschäftsschulden zu tilgen. (Sabine Dörrich: 2000)260 Anke Schäfer ist eine der zentralen Frauen in der „Frauen-Verlags-Buch-Szene“.

Wo auch immer sie auftaucht, wirbt sie für die Literatur von und für Frauen und

Lesben. So schreibt Dörrich über Schäfer:

Ihre Warmherzigkeit und Bescheidenheit sollte niemanden darüber hinwegtäuschen, dass Anke Schäfer eine wirkliche Kämpferin ist: Ein „Geht nicht“ oder „Unmöglich“ kommt in ihrer Sprache nicht vor. (Ebd.)261

–  –  –

Der fram Verlag, Leben aus Frauensicht, mit dem Beisatz „Text-, Buch- & Projektstudio Dr. Anna Jungreithmayr“ wurde 1998 in Linz, Österreich, gegründet. Er ist

der jüngste Frauenverlag, der in diese Arbeit Eingang gefunden hat. Zum Programm sagt Jungreithmayr:

Frauen sollen in einem ihnen vorbehaltenen Verlag die Chance haben, selbstbewusst Literatur zu gestalten und hier ihre Stärken zu zeigen: ob sich das Frausein in Themenwahl, Gestaltungsweise, Sprache usw. zeigt. Jede Autorin soll ihren eigenen Weg finden können, ohne sich an den traditionellen (männlichen) Literaturkriterien orientieren zu müssen. (Anna Jungreithmayr: 2004)262 Zu Beginn wurde immer wieder eine zweite Frau geringfügig beschäftigt und in den Jahren 2000/2001 konnte sogar eine Mitarbeiterin halbtags für Marketing und Pressearbeit angestellt werden. Davor und auch danach wurden alle Bereiche von Frau Dr. Jungreithmayr selbst betreut. Da sie zuvor längere Zeit in einem VerLea Morrien: Lesbenliteratur mit verschärftem Blick, S.90 260 Sabine Dörrich: „Ein Leben für die Frauen(-literatur)“. Anke Schäfer, S.254 261 Ebd., S.254 262 Anna Jungreithmayr: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm lag tätig war, konnte sie in Personalunion die Aufgaben von der Verpackerin bis hin zur Verlagsleiterin erfüllen.





Im fram Verlag wurden Titel im Bereich Belletristik, erzählendes Sachbuch und Lyrik verlegt. Kriterium bei der Auswahl der AutorInnen war das Geschlecht: es wurden ausschließlich Bücher von Frauen verlegt. Das vorrangige Zielpublikum waren Frauen zwischen 30 und 55 Jahren.

Durch die Publikationen sollen die Anliegen und Anlagen von Frauen gefördert werden, wobei Toleranz und interessierter Offenheit gegenüber unterschiedlichen Ansichten und Lebensmodellen großer Wert zukommt. Im fram Verlag erscheint (erschien) Literatur, die informiert, unterhält, Anlass zum Nachdenken und Entspannen bietet – Literatur, die von Frauen geschrieben ist, die Leben aus Frauensicht in seiner großen Vielfalt literarisch gestalten. (Ebd.)263 Wirtschaftlich ging es dem fram Verlag trotz der für einen Kleinverlag relativ guten Absatzzahlen nicht ausreichend gut: Es war keine wirtschaftlich sinnvolle Perspektive zu erreichen. Der Verlag konnte zwar bei einigen wenigen Büchern einen Druckkostenzuschuss der Kulturabteilung des Landes Oberösterreich erhalten, doch dies reichte bei weitem nicht aus. Dr. Jungreithmayr sieht ihren Frauenverlag in der großen Menge engagierter Kleinstverlage ohne Bekanntheit und Breitenwirkung verortet.

Im Frühjahr 2002 wurde die vorläufig letzte Neuerscheinung publiziert. Nun ist der Verlagsbereich bis auf den Abverkauf der Backlist ruhend gestellt. Das zweite Standbein Textservice: Lektorat, Korrektorat, Produktionsabwicklung von Auftragswerken und ähnliches wurde nun zum alleinigen Schwerpunkt.

Grundsätzlich halte ich die Idee eines Frauen vorbehaltenen Verlages weiterhin für sinnvoll, da es – trotz Gender Mainstreaming und anderen Ansätzen – im Alltag, auch im „literarischen Geschäft“, noch immer eine gläserne Decke gibt, speziell für neue Autorinnen ohne bekannten Namen aus anderen Bereichen (z.B. Autorinnen ohne ORF-Karriere). Aufgrund der Erfahrungen halte ich es aber für notwendig, dass ein Team diese Tätigkeit durchführt, da die Aufgabe als „Einzelkämpferin“ (nur mit Angestellten) nicht über längere Zeit durchzuhalten ist. (Ebd.)264 Dr. Jungreithmayr bietet nach wie vor Textservice an und vermittelt zudem Lesungen von Autorinnen.

5.2.10 Frauenoffensive Verlag Die Frauenoffensive ist das älteste deutsche autonome feministische Projekt der Neuen Frauenbewegung. 18 Frauen aus Theorie- und Selbsthilfegruppen der Münchner Frauenbewegung beschlossen 1974 Texte, die sie einerseits für ihre 263 Ebd.

264 Ebd.

Diskussionen, andererseits für viele Frauen wichtig fanden, zu verlegen und damit vielen Frauen zugänglich zu machen. Etliche Texte wurden vor allem aus dem Amerikanischen übersetzt. Die Inhalte waren sowohl feministische Analysen und Theorien aus dem In- und Ausland als auch biografische Berichte aus den eigenen Lebensgeschichten.

Den Anfang nahm die Verlagsgeschichte als Reihe Frauenoffensive im linken Männerverlag Trikont, der autonomen Projekten die Gelegenheit zur Publikation gab, mit 3 Projekten: dem Buch Lohn für Hausarbeit, dem Frauen-Journal Nr.1 und einer Langspielplatte Von heute an gibt’s mein Programm.

1975 erschien Häutungen von Verena Stefan, das zur Klassikerin der Frauenbewegung wurde. Durch die hohen Verkaufszahlen konnte sich die Frauenoffensive aus der Produktions- und Vertriebsgemeinschaft mit dem Trikont-Verlag lösen und eine eigene GmbH werden.

Nach ihrem „ganz unerwarteten“ Erfolg trennten sich die Geschlechter Anfang 1976, laut Andrée Valentin, „im Halbguten“. (...) Von Männern wird bei Frauenoffensive prinzipiell nichts gedruckt. (DER SPIEGEL: 1977)265 Mit dem gesellschaftspolitischen Ziel, das Verhältnis von Frauen und Männern in Frage zu stellen und zu thematisieren, hatten die offensiven Frauen die Zeichen der Zeit erkannt und waren auf Anhieb erfolgreich. (Virginia: 2004)266 Nach der „Gründungsidee“ gefragt, antwortet Kai Krüger: „Uns mit der Zeit überflüssig zu machen, weil die Erde für Frauen und Kinder – und Männer bewohnbar ist.“ (Kai Gabriele Krüger: 2004)267 Gerlinde Kowitzke hat in einem Interview den Anspruch formuliert, der sich wie ein roter Faden durch die Arbeit und das Engagement der Verlegerinnen zieht

und auch als Leitbild gelten könnte:

Die Rolle von Frauenoffensive ist die, dass wir immer vorpreschen müssen und die neuen Ansätze in der politischen Frauenarbeit finden müssen. Die müssen wir dann sofort aufnehmen und vorantreiben. (Virginia: 2004)268 1976 organisierten die Frauenoffensive-Frauen das erste Treffen schreibender Frauen in München und 1978 luden sie zur ersten Internationalen Feministischen Verlagskonferenz wiederum in München. So kam es im Anschluss an diese Verlagskonferenz zur ersten internationalen Pressekonferenz der Frauenverlage, abDER SPIEGEL, Nr.51/1977, S.177 266 Virginia, Nr.35/2004, S.3 267 Kai Gabriele Krüger: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 268 Virginia, Nr.35/2004, S.3 gehalten auf der Frankfurter Buchmesse. Die Bücher der verschiedenen Frauenverlage wurden gemeinsam präsentiert.

Themenschwerpunkte des Verlages sind Geschlechtersozialisation, Sexualität, Matriarchatsforschung, feministische Theologie und Philosophie, Psychologie und Frauentherapie, Spiritualität, Ökologie, Weibliche Ästhetik, Frauenpolitik, Lesbenliteratur und Belletristik. Außerdem gibt es die Reihen Reise & Kultur und Offensive Krimis.

Frauenoffensive verlegt Bücher von Frauen für Frauen, die die Sache der Frauen und den Feminismus politisch und kulturell, theoretisch und praktisch weiterbringen; die „herrschende“ Denkmuster in Frage stellen und korrigieren; die „herrschende“ Strukturen aufzeigen und angreifen;

die der allgegenwärtigen Gewalt gegen Frauen und Kinder und alle, die scheinbar schwächer sind, entgegentreten; die etwas gegen den strukturellen und alltäglichen Sexismus und Rassismus tun und an einer feministischen Utopie mitweben. (online: 2003)269 Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Verlages im Jahr 2004 gab es etliche Pressemeldungen.

Die Laudatio... klang denn auch wie eine kleine Literaturgeschichte der Frauenbewegung. Feministische Theorien machten den Anfang. Verena Stefans Bestseller „Häutungen“ gab 1975 endlich den finanziellen Rückhalt. Mehr als 350 Titel wurden seitdem publiziert, noch heute zählen Matriarchatsforschung und feministische Philosophie zu den Themen. (FAZ: 2003)270 Heute besteht das Team aus 4 Frauen, die sich die Verlagsarbeit teilen: Gerlinde Kowitzke hat die Geschäftsführung übernommen, Hilke Schlaeger das Lektorat und Sylvia Kohlstadt managt den Vertrieb. Für die Pressearbeit ist Kai Gabriele Krüger verantwortlich. Das Autorinnenprofil hat sich – so Krüger - in den vergangenen Jahren bezüglich des Geschlechtes nicht verändert: „Im Verlag schreiben ausschließlich Frauen für Frauen.“ (Kai Gabriele Krüger: 2004)271 Das heutige Programm umfasst Sachbücher, Ratgeber, lesbische Belletristik, Reisen & Kultur, Krimis und Veröffentlichungen der Autorin Luisa Francia. Heute leitet die Frauen der Gedanke beziehungsweise eine Vision. So heißt es in einer

Mitteilung Krügers an mich:



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