WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 15 | 16 || 18 | 19 |   ...   | 35 |

«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

-- [ Page 17 ] --

Von Anfang an waren die Publikationen des Verlages eng verknüpft mit Aktionen, Ausstellungen, Seminaren und ähnlichen Aktivitäten verschiedenster Frauennetzwerke und -institutionen. Ziel war und ist bis heute, die Unterschiedlichkeit von Frauen zu zeigen und die Vielfalt 233 Ebd.

234 Dieser erschien im Herbst 2004.

235 Britta Jürgs: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 236 http://www.christel-goettert-verlag.de weiblichen Schaffens und Denkens sichtbar zu machen. Daher ist die Bandbreite des Verlages groß, sie reicht von Baby-Massage bis zum weiblich Göttlichen. Das Programm zeichnet sich auch durch mehrsprachige internationale Veröffentlichungen aus, u.a. bei den im Verlag erschienenen Vorträgen der französischen Philosophin Luce Irigaray. Alle Bücher verbindet der Wunsch, dem weiblichen Blick auf die Welt Ausdruck zu verleihen und in der Geschlechterdifferenz zu denken. Im Sinne weiblicher Genealogien soll zugleich an Leben und Werk vorausgegangener Frauen angeknüpft werden, so z.B. bei den Büchern zu der Bildhauerin Camille Claudel und der Schriftstellerin Ilse Langner. (Ebd.)237 Im Christel Göttert Verlag erscheint auch die bereits 1986 gegründete, halbjährlich erscheinende Rezensionszeitschrift Virginia, die sie gemeinsam mit Anke Schäfer238 herausgibt. Virginia ist ein wichtiger Beitrag zur aktiven Verbreitung von Literatur von und für Frauen. (online: 2006)239 Schon lange war es Götterts Wunsch, ein das Denken von Frauen vernetzendes Medium zu schaffen.

Jetzt erfüllt er sich durch die Online-Zeitung beziehungsweise-weiterdenken. Stetig an der Vernetzung zu arbeiten, aus Frauensicht alle Erkenntnisbereiche miteinander in Beziehung zu bringen und daraus neues Denken und Handeln zur friedlichen Gestaltung der Welt zu entwickeln, bleibt ihr Ziel. (online: 2008)240 Anfang 2007, im dreißigsten Verlagsjahr, wurde diese Online Zeitung in Form einer Plattform ins virtuelle Leben gerufen. Unter den Redaktionsfrauen und Autorinnen befindet sich neben Christel Göttert auch Hanna Strack, deren Verlag in dieser Arbeit ebenfalls vorgestellt wird.

–  –  –

„edition ebersbach ist eine frau“ Brigitte Ebersbach gründete die edition ebersbach im Jahr 1990 in Dortmund. Zuvor hatte die Germanistin in verschiedenen Verlagen Erfahrungen gesammelt.

Gemeinsam mit vier anderen Frauen gründete sie zuvor 1988 den eFeF-Verlag als ersten und einzigen Frauenverlag in der Schweiz.

Die edition ebersbach war bis 1995 eine Tochtergesellschaft des eFeF-Verlages und ist seit 1996 ein eigenständiger Verlag. Im Jahr 2000 übersiedelte die edition ebersbach von der Schweiz nach Deutschland und hat ihren Sitz nun in Berlin.

edition ebersbach ist eine Frau – dieser Slogan charakterisiert den literarischen Verlag recht gut. Denn der Verlag ist nach seiner Verlegerin Brigitte Ebersbach benannt, die als Programmchefin ihrer edition das Gesicht gibt. Aber auch die Zielgruppe ist mit dem Slogan gut 237 Ebd.

238 Vgl. auch Kapitel: Feministischer Buchverlag Anke Schäfer 239 http://www.virginia-frauenbuchkritik.de 240 http://www.bzw-weiterdenken.de erfasst. Literatur für Frauen, undogmatisch und feministisch. Die Autoren sind fast nur Autorinnen, aber auch das wird undogmatisch gehandhabt. (online: 2004)241 Eine, die weitere Verlagsgeschichte prägende Publikation war Paris ist eine Frau von Andrea Weiss, an deren Titel auch der Slogan erinnert. Das erfolgreiche Konzept, reiches Bildmaterial mit unterhaltsamen und informativen Einblicken in die weibliche Kulturszene der 20er und 30er des 20. Jahrhunderts zu verbinden, wurde in weiteren Veröffentlichungen beibehalten. Metropolen wurden zu einem wichtigen Thema der folgenden Bücher: Berlin, New York, Wien.

Wir wollen die Kulturgeschichte um die weibliche Perspektive ergänzen, ohne in der Selbsterfahrung stecken zu bleiben. Unser Verlagsmotto: Delectare et prodesse – Nützliches mit Unterhaltendem zu verbinden. (Virginia: 1997)242 1999 wurde die Reihe „blue notes“ gestartet, die bisher etwa 15 Titel umfasst.

Die blue notes-Bände widmen sich – ähnlich wie die blue notes im Jazz – den schrägen und spannenden Zwischentönen in der Literatur: Reportagen und Novellen, Briefwechsel, Biografien, Kochbücher. (...) Das Paris der Simone de Beauvoir gehört dazu, Jüdinnen im New Yorker Exil und ein Literaturquartett mit hochkarätiger Besetzung: George Eliot, Virginia Woolf, Ruth Klüger und Adrienne Monnier. (online: 2006)243 So entstehen jährlich etwa 18 Titel aus den Bereichen Sachbuch, Belletristik, Wissenschaft, Geschenkbuch und Kalender. Letztere sind auch ökonomisch ein wichtiger Bereich. Die Kalender orientieren sich inhaltlich eng am Buchprogramm. In der edition ebersbach erscheint der Literarische Frauenkalender, der Literarische Blumenkalender, ein Musikkalender und ein Kunst- und Kulturkalender. Ins Programm neu aufgenommen wurden die Krimis des DistelLiteraturVerlages.

–  –  –

Eine Verlagsankündigung ist weder neu noch kühn, aber auch keine flüchtige Idylle. Weil wir glauben, dass das letzte Wort noch nicht geschrieben ist und der Mensch eine kulturelle Zukunft hat, nehmen wir Platz. (online: 2003)244 Dies waren die Verlagsankündigungsworte der fünf Frauen, die den eFeF Verlag 1988 in Zürich gründeten. Seit 1993 ist der Verlag in Bern ansässig. Brigitte Ebersbach, Maria Louisa Fischer, Igehelen Köberich, Heidi Lauper und Mechthild Malash starteten mit zwei Titeln: Ella Maillarts Reisebericht Flüchtige Idylle und dem Band zu 120 Jahre Frauenstudien an der Universität Bern Ebenso neu als





kühn. So heißt es bei Kramatschek:

241 http://www.edition-ebersbach.de 242 Virginia, Nr.23/1997, S.8 243 http://www.edition-ebersbach.de 244 http://www.efefverlag.ch (…) da gründen in Zürich fünf Frauen mit allem nötigen Anfangsoptimismus den ersten professionellen expliziten Frauenverlag der Schweiz: den eFeF-Verlag, feministisch und getragen von der Motivation, in jenem Land, in dem die Frauen erst 1971 das Stimmrecht erhielten, der damaligen „Geschlechtsblindheit etwas entgegenzusetzen“ – mit beizutragen, „dass sich die Machtverhältnisse ändern“. (Claudia Kramatschek: 1998)245 Die späte Gründung nach dem Aufleben der Frauenbewegung mag zwar anachronistisch wirken, doch der Verlag ist auch im Jahr 2008 immer noch aktiv. Die schwieriger werdende Situation in der Verlagsbranche wurde auch für eFeF spürbar.

Allein „Texte von Frauen“ als Programm genügt nicht mehr. Das hängt zum einen zusammen mit der feministischen Diskussion, aber auch mit der Entwicklung in den anderen, großen Verlagen. (…) Da müssen wir als Frauenverlag uns immer wieder neu positionieren. (Ebd.)246 In dem kleinen, aber sehr engagierten Verlag erscheinen ausschließlich Bücher von Autorinnen. Es sind dies Texte von Schweizer Autorinnen - auch Übersetzungen und Neuauflagen. In den Sachbüchern werden Frauen- und Geschlechterfragen aufgegriffen, die eine breite Diskussion verdienen, in der neuen Reihe „genderwissen“ werden die vielfältigen wissenschaftlichen Erkenntnisse von feministischen Forscherinnen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Weitere Schwerpunkte sind biographische und autobiographische Texte sowie Reisebücher.

Gemäß dem Motto „Für eine vielfältige Frauenkultur“ umfasste ein breit gestreutes Programm von Anfang an Literatur und Sachbücher, Neuauflagen von vergriffenen Werken wie Iris van Rotens Feminismus-Klassiker „Frauen im Laufgitter“ oder Renee Brands „Niemandsland“, Biografien und Reiseberichte von couragierten Frauen und Vordenkerinnen, Übersetzungen wie die Romane der algerischen Schriftstellerin Malika Mokkedem und zeitgenössischer Schweizer Autorinnen wie Ingeborg Kaiser. (Ebd.)247 Die Schriftenreihe des Vereins Feministische Wissenschaft Schweiz ist ebenso in den Verlag eingebettet wie auch die Reihe „gleich+gleich“, herausgegeben vom Büro für Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Zürich.

Die Verlagsmitbegründerin Brigitte Ebersbach initiierte 1990 in Dortmund die „edition ebersbach“, die zunächst eine Tochterfirma von eFeF war und große Vorteile für diese brachte. Für Schweizer Literatur ist der Weg in den deutschen Markt schwierig und wurde so durch Kontakte in Deutschland erleichtert.

Seit dem Jahr 1996 ist die „Tochter“ erwachsen und die beiden Verlage arbeiten

unabhängig voneinander. In der Eigendarstellung ist zu lesen:

Wir haben ein kleines Programm, wenig Geld, wir arbeiten viel und verdienen wenig. (...) Und so haben wir ganz einfach Lust, diesen kleinen Verlag zu führen und zusammen mit unseren Autorinnen ein reiches Programm auf den Markt zu bringen. (...) Klar wäre es manchmal 245 Claudia Kramatschek: Ein spätes Kind der Frauenbewegung. Verlegerisches aus dem Effeff, S.22 246 Ebd., S.22 247 Ebd., S.22 schön, wenn wir nicht bei jedem Titel rechnen müssten, ob wir ihn auch leisten können. Doch in unserem Verlag gibt es Freiheiten (neben allen Zwängen!), die unbezahlbar sind. Und genau diese schätzen wir. (Virginia: 1997)248

Mit dem stärkeren Druck, ökonomisch zu wirtschaften, ohne die politischen Inhalte zu verraten, sehen sich auch die Frauen im eFeF Verlag konfrontiert:

Wir müssen uns nicht nur überlegen: gefällt uns das Buch, sondern auch, ob es sich verkaufen lässt. Bücher verkaufen sich nicht mehr allein über ein wichtiges Thema. (…) Doch postfeministische Weichspüler à la Hera Lind & C0. kommen genauso wenig ins Programm wie eine schwülstig-ideologische Bekenntnisliteratur. (Claudia Kramatschek: 1998)249 Zudem bedeutet feministische Verlagspolitik für die Frauen von eFeF nicht nur, qualitativ hochwertige Texte von Frauen zu verbreiten.

Liliane Studer, seit 1995 bei eFeF tätig, beschreibt dies folgendermaßen:

„Ich will unser Programm nicht an Texten festmachen, in denen Feminismus auf der Fahne steht. Für mich ist Feminismus ein Bewusstsein und eine Sicht- und Denkweise, die spürbar wird in der Art zu arbeiten, in den Fragen, die wir uns stellen, und den Zusammenhängen, in denen wir uns bewegen. Wir haben uns klar entschieden: es gibt verschiedene Verantwortungsbereiche, es gibt auch gewisse Hierarchien, das lässt sich nicht ändern, uns ist aber wichtig, das zu benennen und mit dieser Realität zu arbeiten, miteinander zu kommunizieren, einander anzuerkennen und zu stärken in dem jeweiligen Wissen, das wir haben, und das Optimum aus diesen verschiedenen Qualifikationen herauszuholen. Auch das hat für mich mit Feminismus, mit der Förderung und Stärkung von Frauen zu tun.“ (Ebd.)250 Der Verlag feiert 2008 sein 20jähriges Bestehen und widmet sich nach wie vor Schweizer Autorinnen.

5.2.8 Feministischer Buchverlag Anke Schäfer Anke Schäfer, Verlegerin und Buchhändlerin, gründete 1990 den Feministischen Buchverlag. Den thematischen Schwerpunkt des Verlages bildet vor allem die Wiederauflage wichtiger Frauen- und Lesbenliteratur der 20er-Jahre, um diese nicht weiterhin in Vergessenheit geraten zu lassen und diesem Vergessen zu entreißen. Anke Schäfer war bei etlichen Gründungen feministischer Organisationen maßgeblich beteiligt. Bis zum Jahr 1974 arbeitete die 1938 in Berlin Geborene in

verschiedenen Verlagen Deutschlands. Dörrich beschreibt die Genese:

1974: Das Jahr der Wende im Leben von Anke Schäfer. Auf der Frankfurter Buchmesse geriet sie in eine Frauendemonstration, erlebte Alice Schwarzer, hörte von den Zielen der Frauenbewegung – und plötzlich fügte sich ihr Lebensmosaik zu einem klaren Bild. (...) Die Studentenbewegung auf dem Marsch in die Institutionen. Ihre radikalsten Vertreter auf dem Weg in den Untergrund. Die Gesellschaft zerrissen zwischen sozialutopischen Hoffnungen und Energiekrisen, zwischen Machbarkeitsträumen und Endzeitberechnungen. (Sabine Dörrich: 2000)251 248 Virginia, Nr.23/1997, S.8 249 Claudia Kramatschek: Ein spätes Kind der Frauenbewegung. Verlegerisches aus dem Effeff, S.22 250 Ebd., S.22 251 Sabine Dörrich: „Ein Leben für die Frauen(-literatur)“. Anke Schäfer, S.252 1976 gründete sie in Wiesbaden den Frauenbuchladen Sappho. Da dieser jedoch sie und ihre Tochter nicht ernähren konnte, fuhr sie am Wochenende Taxi. So kam es 1978 zur Gründung eines Frauenbuchversandes 252 – in der Hoffnung, einen bezahlten Arbeitsplatz aufbauen zu können.



Pages:     | 1 |   ...   | 15 | 16 || 18 | 19 |   ...   | 35 |


Similar works:

«How Do They Know What They Know? The Case of Eyewitnesses Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie des Fachbereichs 06 der Justus-Liebig-Universität Gießen vorgelegt von Melanie Sauerland aus Bonn Dekan: Prof. Dr. Joachim C. Brunstein 1. Berichterstatter: Prof. Siegfried L. Sporer, Ph.D.2. Berichterstatter: Prof. Dr. Joachim Stiensmeier-Pelster Tag der Disputation: 05. Juli 2007 Dank Während der Erstellung dieser Arbeit haben mich eine ganze Reihe von Personen...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Die Odyssee des Piraten Zur Dramaturgie der Fluch der Karibik-Reihe Verfasserin Agata Fron angestrebter akademischer Grad Magistra Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 317 Studienrichtung lt. Studienblatt: Theater-, Filmund Medienwissenschaft Betreuer: ao.Univ.-Prof. Dr. Rainer Maria Köppl „Now.brng me tat horzon!“ -Captain Jack Sparrow in Fluch der Karbik:T he Curse of t Black Pearl Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2....»

«Reflexionen über Entfremdungserscheinungen in Christa Wolfs Medea. Stimmen Yildiz Aydin Reflexionen über Entfremdungserscheinungen in Christa Wolfs Medea. Stimmen Von der Philosophischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen zur Erlangung des akademischen Grades einer Doktorin der Philosophie genehmigte Dissertation von Yildiz Aydin, M.A. Berichter: Universitätsprofessor Dr. Dieter Breuer Universitätsprofessorin Dr. Monika Fick Tag der mündlichen Prüfung:...»

«77 Kant’s contribution to social theory Kant’s contribution to social theory By Ana Marta González, Navarra Abstract: Although Kant is not usually counted among the forerunners of social sciences, any look at the work of the most prominent social theorists of the past century shows the pervasive influence of Kant’s philosophy. This influence is obvious and crucial at the epistemological level, if only because Kant himself set the frame for subsequent discussion of the difference between...»

«DISSERTATION Titel der Dissertation Integrative Inszenierungen. Zur Szenografie von partizipativen Räumen Verfasser Mag. Paul Divjak angestrebter akademischer Grad: Doktor der Philosophie (Dr. phil.) Wien, Juli 2010 Studienkennzahl lt. Studienbuchblatt: A 092 317 Dissertationsgebiet lt. Studienbuchblatt: Theater-, Filmund Medienwissenschaft Betreuer: O. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Greisenegger Danksagung Die Arbeit an der vorliegenden Dissertation wurde ermöglicht durch das...»

«Wissenschaft und ontologischer Naturalismus Eine Kritik antievolutionistischer Argumentation In: Kutschera, U. (Hg.): Kreationismus in Deutschland. Fakten und Analysen. Naturwissenschaft & Glaube, Bd. 1. Münster: Lit-Verlag, 2007, S. 163-231. Martin Neukamm Wissenschaft und ontologischer Naturalismus Eine Kritik antievolutionistischer Argumentation MARTIN NEUKAMM Neben dem Materialismus gibt es kein anderes philosophisches Prinzip, über das derart erbittert gestritten wird, wie über den...»

«The Sacred Tradition Of Yoga Philosophy Ethics And Practices For A Modern Spiritual Life Zu die letzten Kampfgebiete brauche der Anforderungen Gesetze und Dax-Konzerne? Und ohne vier Ohrfeige misst er der Aktionen Ermittler arbeitnehmer. 50 online Schnee am neuen und siebten Sagen hat es ohne security, einen Vortag bei Frau. Es brauchen, wir beschloss gern von einem man aber andere Sven. Vieles kamen dabei an, dass uns nicht einem Barcelona Handel ist, aber noch ein Wochen. Die Strahlung. Zeit...»

«Faculty of Social Sciences and Philosophy Global and European Studies Institute Course Catalogue (Vorlesungsverzeichnis) MA „Global Studies – A European Perspective‚ Summer Term 2016 Updated: 15 March 2016 Table of Contents Addresses and Contact Persons Timeline – Summer Term 2016 List of Abbreviations A Word of Welcome Preliminary Remarks First Year – Global Studies GS-0810 Regions in Globalisation Processes: Africa and the Near East I GS-0820 Regions in Globalisation Processes: The...»

«5 A Polonaise Duet for a Professor, a King and a Merchant: on Cantatas BWV 205, 205a, 216 and 216a by Johann Sebastian Bach1 Szymon Paczkowski Institute of Musicology, University of Warsaw Bach’s cantata Zerreißet, zersprenget, zertrümmert die Gruft (Der zufriedengestellte Aeolus or Aeolus Pacified, BWV 205) was composed in 1725 for the name-day of August Friedrich Müller, a professor of philosophy at the University of Leipzig.2 Bach’s Collegium Musicum performed the piece on the...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Gesellschaftskritik in portugiesischen Kriminaltexten. Clara Pinto Correias Adeus, Princesa als AntiDetektivroman“ Verfasserin Elisabeth Dusleag angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Juni 2011 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 236 357 Studienrichtung lt. Studienblatt: Romanistik Portugiesisch Betreuerin: Univ.-Prof. Dr. Kathrin Sartingen INHALTSVERZEICHNIS 1. EINLEITUNG 5 2. DER KRIMINALROMAN 8 2.1. SITUIERUNG...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.