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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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Die inhaltlichen Erkenntnisse waren damals sehr aufregend, da sie die männlich geprägte und dominierte Sichtweise in Frage stellten.

Absolute Frauenherrschaft bedeutet für Frauen nicht: Beerensammeln, pausenlos Kinderkriegen, Kinderhüten und das allein (sic) Recht, den eigenen Hausrat zu vererben – wie es die Geschichtsschreiber, auch die materialistischen gern sehen – sondern: Beherrschung des Mannes durch die Frau! (...) Kurzum: Der Mann gilt als das gütige, wohlwollende aber geistig weniger befähigte Geschlecht, neigt zu Fettansatz, ist körperlich kleiner, schwächer und schamhaft. (Ebd.)204 Dies bedeutete eine Umkehrung der Geschlechtsrollenzuschreibungen. Das biologische Geschlecht war nicht das entscheidende.

Die Vaertings haben uns unabhängig gemacht von der männlichen Interpretation der Geschichte, aber nicht von der männlichen Interpretation unserer Sexualität. Anne Koedt’s „MyFrauenzentrum Berlin (Hg.): 1. Frauenraubdruck. Neubegründung der Psychologie von Mann und Weib von Dr. M.

Vaerting (1921); Anne Koedt, Der Mythos vom vaginalen Orgasmus, o.A.

203 Ebd.

204 Ebd.

thos vom vaginalen Orgasmus“ gibt uns Informationen über unsere Sexualität, die uns immer wieder bewußt vorenthalten werden. (Ebd.)205 Den Frauen lag es fern, die Machtverhältnisse umzudrehen oder fertige Antworten anzubieten. Zentral waren die Irritation und die Reflexion der bestehenden Strukturen sowie die Subjektivität der Geschichtsschreibung.

Um den üblichen Angriffen vorzubeugen:

Wir wollen keine Umkehrung der Machtverhältnisse und keine neuen sexuellen Normen. Was wir wollen ist: die Abschaffung von Machtbeziehungen und damit auch die Befreiung der Sexualität. Uns ist klar, daß wir im Kampf gegen die Macht Macht haben müssen. NUR DIE MACHT KANN DIE FRAU FREI MACHEN! (Ebd.)206 Mathilde Vaertings Buch war später auch noch im Programm des Orlanda Frauenverlages zu finden.

5.1.6 Vernetzung – BücherFrauen/ Women in Publishing Vernetzung ist ein zentrales Element der Frauenbewegung. Das Netzwerk der BücherFrauen ist ein Zusammenschluss von Frauen aus den Bereichen Buchhandel, Verlagswesen, Agenturen und angrenzenden Arbeitsfeldern rund um das Produkt Buch. Der Verein wurde 1990 in Deutschland nach dem Vorbild der englischen Women in Publishing gegründet und hat mittlerweile etwa 900 Mitfrauen 207. Außer der englischen Organisation gibt es Women in Publishing sowohl in Australien, Hongkong, Irland, Indien, Südafrika, Schottland und in den USA, sowie auf den Philippinen.

Das gemeinsame Ziel der BücherFrauen ist, die Situation von Frauen in allen Bereichen des herstellenden und verbreitenden Buchhandels zu verbessern.

Die BücherFrauen vertreten frauenspezifische Interessen in der Buchbranche. Dazu gehören u.a. angemessene, gerechte Bezahlung, flexiblere Arbeitszeiten und die Forderung nach mehr leitenden Positionen für Frauen. (Petra Gropp: 2000)208 Die jährliche Auszeichnung zur „BücherFrau des Jahres“ an eine Frau aus der Branche ist Zeichen des besonderen Engagements. Preisträgerinnen waren bisher unter anderem Marion Schulz, Initiatorin und Leiterin der Datenbank „Schriftstellerinnen in Deutschland nach 1945“ und des Vereins „Stiftung Frauen-Literatur-ForEbd.

206 Ebd.

207 im Sinne von weiblichen Mitgliedern 208Petra Gropp: Porträts zur Frauenliteratur in der Verlagspraxis. Das Netzwerk der Bücherfrauen/Women in Publishing.

Hanne Knickmann, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, S. 32 schung e.V.“, Ingeborg Kaestner, die Begründerin und Organisatorin des LiBeraturpreises, der sich für die Vermittlung von Literatur von Frauen aus den südlichen Ländern - Südamerika, Asien und Afrika – einsetzt, Irene Naumczyk, Inhaberin einer Personalagentur für Verlage und Ingeborg Mues, Lektorin und Herausgeberin der Reihe „Die Frau in der Gesellschaft“ im Fischer Taschenbuch Verlag.

Im Jahr 2003 wurden die drei verantwortlichen Frauen des Münchner Verlags Frauenoffensive gemeinsam zu den BücherFrauen des Jahres gekürt: Hilke Schlager, Gerlinde Kowitzke und Sylvia Kohlstadt.

Die „jüngste“ Bücherfrau ist Dr. Marianne Krüll, die 2007 zur Bücherfrau des Jahres gekürt wurde. Sie ist eine engagierte Feministin, Wissenschaftlerin, Autorin und aktive Netzwerkerin. Ihr langjähriges Engagement für die Stärkung der Position von Frauen vor allem in den Bereichen Wissenschaft und Beruf begründet die Ehrung durch die Bücherfrauen.209 Jährlich erscheint das Who’s who der BücherFrauen, das nahezu alle Mitfrauen mit Kontaktadresse, Kurzlebenslauf, Arbeits- und Interessensschwerpunkten versammelt.

Hanne Knickmann, Pressesprecherin der BücherFrauen betont:

Es handele sich nicht um eine Jobbörse, auch wenn jüngere Frauen das immer wieder meinten, sondern um einen Zusammenschluss aktiver Frauen mit dem Ziel, Erfahrungen aus den unterschiedlichen Zweigen der Buchbranche auszutauschen, Fortbildungen und Workshops zu organisieren und gemeinsame Aktionen rund um Frauenbücher und BücherFrauen zu veranstalten. (Petra Gropp: 2003)210 So veranstalten die BücherFrauen unter anderem auch jährlich eine große Diskussionsveranstaltung – entweder auf der Buchmesse in Leipzig oder in Frankfurt – zu aktuellen Themen, wie zum Beispiel auf der Leipziger Messe im Jahr 2003: „Unabhängige Verlage und Buchhandel – Strategien für die Zukunft“.





Zur Netzwerkarbeit ist seit einigen Jahren auch ein Mentoring-Programm hinzugekommen. Dieses hat sich vor allem in München, Stuttgart und Berlin etabliert.

Das Netzwerk erlaubt, so erzählt Hanne Knickmann, vieles auszuprobieren, zusammen mit anderen Frauen die eigenen Talente zu entdecken und zu fördern und auch mal Fehler machen zu dürfen. (Ebd.)211 209 Vgl.: http://www.bücherfrauen.de 210Petra Gropp: Porträts zur Frauenliteratur in der Verlagspraxis. Das Netzwerk der Bücherfrauen/Women in Publishing.

Hanne Knickmann, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, S.33 211 Ebd., S.34 Viele der Frauenverlage sind Teil des BücherFrauen Netzwerkes.

Wir stehen im aktiven Austausch mit den anderen Frauenverlagen. Mehr Austausch ist immer gut. (Kai Gabriele Krüger: 2004)212 Doch diese Aktivitäten sind nicht nur eine Sache der Überzeugung und Bereitschaft, sondern auch eine Frage der Kapazität. Denn Vernetzung kostet auch Zeit und Geld. Beides ist bei Kleinverlagen ein rares Gut.

Das (Anm.: Vernetzung) tun sie über die Bücherfrauen zum Beispiel. Mehr Aktivitäten wären schön, sind aber sicher für viele – wie für uns – oftmals eine Geldfrage. (Marion Mebes: 2004)213 So ist einerseits der Austausch untereinander, aber auch die gemeinsame Präsenz innerhalb der gesamten Verlagslandschaft ein zentrales Thema.

Frauenverlage sind schon recht gut vernetzt, könnten jedoch durch häufigere gemeinsame Auftritte stärker sichtbar sein. (Epkenyong Ani: 2004)214 Der Verein BücherFrauen ist auch für Studentinnen interessant, da auch die Vermittlung von Praktikumsplätzen über ein Netzwerk läuft.

Kommunikation, Weiterbildung, Erfahrungsaustausch seien für ein berufliches Weiterkommen heute unerlässlich und nirgends so einfach, unkompliziert und lustvoll zu erleben wie in einem Netzwerk. (Petra Gropp: 2003)215 Jutta A. Wilkes, Verlegerin des Diametric Verlages, hat einen anderen Zugang zur

Frage nach einer notwendigen Vernetzung zwischen Verlagen:

Für eine Vernetzung sind primär marktstrategische und konzeptionelle Überlegungen ausschlaggebend, nicht die Geschlechterzugehörigkeit. (Jutta A. Wilke: 2004)216 Frauenverlage sollten sich möglicherweise im Bereich Vertrieb (Vertreterin, Auslieferung...) vernetzen. Durch die unterschiedlichen Ausprägungen der Verlage halte ich engere Kooperationen für schwierig. (Anna Jungreithmayr: 2004)217 Frauenverlage haben ausreichende Möglichkeiten, sich zu vernetzen. Einigen ist es ein Anliegen und Teil ihrer feministischen Vision, andere sehen die Differenzen im Vordergrund. Beweggründe für Vernetzung sind einerseits das Vereinen von Kräften, ein politisches Anliegen und marktstrategische Überlegungen.

212 Kai Gabriele Krüger: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 213 Marion Mebes: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 214 Epkenyong Ani: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 215Petra Gropp: Porträts zur Frauenliteratur in der Verlagspraxis. Das Netzwerk der Bücherfrauen/Women in Publishing.

Hanne Knickmann, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, S.34f 216 Jutta A. Wilke: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 217 Anna Jungreithmayr: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 5.1.7 Frauenverlage – ein internationales Anliegen „Literatur ist in Vanuatu ein Privileg. Schreiben ein Luxus. Publizieren unmöglich.“ Die pazifische Autorin Grace Mera Molisa erstaunte mit ihren Schilderungen nicht wenige der Zuhörerinnen. (Eva Gläser: 1994)218 Frauenliteratur, Literatur von Frauen, feministisches Schreiben, etc. - all dies ist selbstverständlich auch in anderen Ländern ein Thema. Frauen schreiben und lesen weltweit, wie sie jedoch vernetzt und verortet sind, ist von Land zu Land verschieden. Im Mittelpunkt der Gespräche bei den feministischen Buchmessen stehen zumeist politische Anliegen. Feministische Verlage vernetzen sich, Autorinnen treffen aufeinander, Bücher werden nicht nur verkauft, sondern auch deren Inhalte diskutiert. So stehen nicht nur Verkaufsrechte und internationale Vertriebswege zur Diskussion, sondern auch die Frage, wie ein eigener feministischer Verlag gegründet werden kann.

So wurde zum Beispiel 1989 in Bangladesh der erste feministische Buchladen eröffnet. Da die Frauenbewegung nicht nur Bücher, sondern auch Orte braucht, sind Buchläden häufig ein wichtiger Ort der Begegnung von Frauen und der Verbreitung frauenspezifischer Inhalte. Frauenverlage sind auf Frauenbuchläden angewiesen. Der ausschließliche Verkauf von Büchern in diesen spezialisierten Buchläden reicht jedoch für das Überleben eines Verlages nicht aus.

Während sich in Asien die ersten Frauenbuchläden etablieren, kleine Verlage gegründet werden, stellen die Feministinnen in Westeuropa andere Überlegungen an. Sowohl Dagmar Schulz (Orlanda) als auch Gerlinde Kowitzke (Frauenoffensive) betonten während der Messe ihren Wunsch nach internationaler Vernetzung – weltweite Vertriebssysteme für feministische Bücher sowie Hilfestellungen für junge Verlage weltweit seien dringend notwendig. (Eva Gläser: 1994)219 1978 luden die Verlegerinnen der Frauenoffensive zur ersten Internationalen Verlagskonferenz in München. Diese Internationalen Buchpräsentationen wurden in den folgenden Jahren wiederholt und so entstand die „International Feminist Book Fair“, die 1986 erstmals in London stattfand, organisiert vom Verein „Women in Publishing“. Diese Veranstaltung fand im Zwei-Jahres-Abstand in verschiedenen Ländern bis zum Jahr 1992 statt.

1990 war sie in Amsterdam und 1992 Barcelona, danach gab es nie wieder eine. Führend waren die EngländerInnen rund um The Women's Press. (Diana Voigt: 2006)220 Eva Gläser: Wir brauchen nicht nur Bücher sondern auch Orte. Bericht über die 6. Internationale Feministische Buchmesse vom 27.7. bis 31.7.94 in Melbourne/Australien, o.A.

219 Ebd.

220 Diana Voigt: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm

5.2 Frauenverlage Die Darstellung der folgenden Frauenverlage verfolgt nicht das Ziel der Vollständigkeit, sondern versucht die Vielfältigkeit der einzelnen Verlage darzustellen. Über zahlreiche Verlage konnte ich keine ausführlicheren Informationen finden, daher war es mir ein Anliegen, sie im folgenden Kapitel zumindest namentlich zu nennen.

Die meisten Informationen kommen direkt von den Verlegerinnen, zum Teil konnte auch auf Verlagsdarstellungen auf den jeweiligen Verlagen zurückgegriffen werden.

Ich habe die Verlage in verschiedene Kategorien geteilt: Frauenverlage, die sich selbst als solche verstehen; Lesbische Verlage; Verlage, die vor der Neuen Frauenbewegung gegründet wurden; Verlage, die im Kontext von Frauenverlagen „auftauchten“ und zwei Buch-Editionen zweier Frauenzeitschriftenverlage, sowie ein Frauenkrimischwerpunkt eines Publikumsverlages. Innerhalb dieser Kategorien werden die einzelnen Verlage alphabetisch gelistet.

Die Verlagportraits sind zumeist nach folgendem Schema dargestellt: die Entstehungsgeschichte, die Motivation der Gründerinnen, das Programm der verlegten Bücher, die Produktion, die personelle Struktur im Verlag, die Rezeption, das Schicksal des Verlages und die aktuelle Situation.



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