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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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Eine Geschichte, in der vor fünfzig Jahren auch Lesben zur Vernichtung in die KZ’s gebracht wurden. Die Angst davor sitzt tief und ist doch nahezu ungreifbar, weil Lesben eben nicht als 185 Ruth Gogoll: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 186 Chris Paul: Vom Feuerspucken – Zwei Jahre ÄTNA oder „Das Paradoxon eines lesbisch-feministischen Verlages“. S.62 187 LAZ – Lesbisches Aktionszentrum Westberlin (Hg.): Frauenliebe. Texte aus der amerikanischen Lesbierinnenbewegung, S.6 188 Chris Paul: Vom Feuerspucken – Zwei Jahre ÄTNA oder „Das Paradoxon eines lesbisch-feministischen Verlages“. S.62 189 Ebd., S.65 Lesben umgebracht wurden, sondern als Asoziale. Eine doppelte Zerstörung, die Lesben nicht einmal als Opfer sichtbar macht. Wo schon die ungeheuerliche Zahl von sechs Millionen ermordeten Juden/Jüdinnen zu klein ist, um zahlreiche BundesbürgerInnen von der Existenz eines Völkermordes zu überzeugen, wie wenig wollen sie dann wissen von dem Mord an einigen Tausend Lesben in der Kategorie der Asozialen. (Ebd.)190 Es gibt zudem keine historische Kontinuität an die deutschsprachige lesbisch-feministische Autorinnen anknüpfen können.

Für alle Lesben in patriarchalen Gesellschaftsstrukturen gilt, dass sie sich durch ihr lesbisch sein nicht an das vorherrschende System anpassen und letzteres in Frage stellen durch den Umstand, dass sie ihr Begehren nicht auf Männer richten. Sich zu outen und öffentlich zu der eigenen Identität stehen zu können, ist bis heute für viele lesbische Frauen ein großer Schritt, den manche nie macht. Zu groß ist die Furcht vor Repression. Selbst innerhalb der Frauenbewegung haben viele lesbische Frauen es nicht gewagt, sich zu Wort zu melden und den zahlreichen feministischen Blickwinkeln auch spezifisch lesbische Ansätze hinzuzufügen.

Unsere einzige Chance ist die Verständigung untereinander, das Herauskommen aus unseren Verstecken und unser Zusammenschluß. (LAZ (Hg.): 1981)191 Das Beispiel der Frauen- und Lesbenverlage spiegelt die Vielfalt und Widersprüchlichkeit weiblichen Seins auf einem Wirtschaftssektor wider. Die Varianten Frau zu sein, zu leben und zu verstehen, lassen sich somit auf den unterschiedlichen Manifestationen und Institutionalisierungen innerhalb des Verlagsmarktes wieder finden.

5.1.3 Frauenverlag - ein attraktiver Publikationsort?

Für Autorinnen stellen sich unter anderem die Fragen: Wo kann ich meinen Text verlegen, welcher Verlag ist der richtige? Doch überhaupt einen Verlag zu finden kann die primäre Schwierigkeit sein. Kleine Verlage haben für Autorinnen Vor- und Nachteile. Die Auflagenhöhe ist meist geringer, die Honorare niedriger und das Budget für Werbemittel kaum vorhanden. Doch sind das Ausmaß der persönlichen Betreuung und der Einfluss auf die Gestaltung des Buches wesentlich größer.

Verlegerinnen sind sich dieser Vor- aber auch Nachteile durchaus bewusst und haben dies auch klar dargestellt. So meint etwa Epkenyong Ani vom Orlanda Verlag:

Wir investieren auf jeden Fall viel Zeit für unsere Autorinnen, betreuen sie sehr persönlich und erarbeiten gemeinsam mit ihnen Werbestrategien für ihre Bücher. Das schätzen viele.

190 Ebd., S.66 191 LAZ – Lesbisches Aktionszentrum Westberlin (Hg.): Frauenliebe. Texte aus der amerikanischen Lesbierinnenbewegung, S.6 Wer schnell berühmt werden und viel Geld verdienen will, ist bei uns sicher nicht an der richtigen Adresse. (Epkenyong Ani: 2004)192 Ein für Autorinnen interessanter Aspekt ist auch die Dauer der Lieferbarkeit ihres Buches. In großen Verlagen kommen in kurzer Zeit viele Bücher auf den Markt, die jeweilige Verweildauer wird, abgesehen von „BestsellerInnen“, immer kürzer,

da sich jeder Titel möglichst rasch umsetzen soll. Marion Mebes vom Verlag mebes&noack sieht gerade darin den Vorteil ihres Verlages:

Autorinnen haben größtmöglichen Einfluss auf die eigene Publikation, weitgehendes Mitspracherecht bei Titel oder Gestaltung usw., Einbindung in Aktivitäten. Wir behalten Bücher lange, lange im Programm, die bei rein wirtschaftlich orientierten Verlagen schon längst verramscht wären. Weniger Profit- als Inhaltsorientiert.

Der Nachteil ist weniger Verbreitung, die Presseaufmerksamkeit und die Präsenz im Handel geringer. (Marion Mebes: 2004)193 Bei einem Frauenverlag zu verlegen kann neben einer politischen Entscheidung auch eine Frage des angestrebten Zielpublikums sein. Autorinnen, die speziell Frauen oder Lesben ansprechen wollen, sind bei dementsprechenden Verlagen gut aufgehoben, weil einzelne Verlage mittlerweile ein klares „Label“ haben. LeserInnen wissen, was sie erwarten können, und greifen bewusst danach.

An dieser Stelle noch drei Antworten von Frauen aus einem existierenden (Frauenoffensive) und einem stillgelegten (fram) Frauenverlag, sowie einer Verlegerin

eines Kleinverlages (Barbara Staudacher) im Umfeld von Frauenverlagen:

Frauenoffensive Verlag:

Wir bieten den Autorinnen ein Umfeld, aus dem heraus sie für ein Frauen- und Lesbenpublikum schreiben können. (Kai Gabriele Krüger: 2004)194

Barbara Staudacher Verlag:

Liebevolle Betreuung. Große Vertriebsschwierigkeiten. (Barbara Staudacher: 2004)195

fram Verlag:

Vorteile: kein finanzielles Risiko (garantiertes Mindesthonorar bzw. Tantiemen); einfacher als „Unbekannte“ eine Publikationsmöglichkeit zu finden; individuelle Betreuung; während der aktiven Zeit sehr breite Medienpräsenz (Printmedien, Radio, TV).





Nachteile: übliche Nachteile eines Kleinstverlages.(Anna Jungreithmayr: 204)196 Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass in Frauenverlagen die Vorund Nachteile jeglicher Klein- beziehungsweise Nischenverlage auftreten. DenEpkenyong Ani: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 193 Marion Mebes: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 194 Kai Gabriele Krüger: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 195 Barbara Staudacher: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 196 Anna Jungreithmayr: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm

noch ist das Verlegen in einem Frauenverlag in zwei zentralen Punkten von herkömmlichen Nischenverlagen zu differenzieren:

Autorinnen setzen damit ein politisches Zeichen von weiblicher Autonomie.

Autorinnen setzen sich dadurch potentiell einer Diskriminierung aus.

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Immer häufiger wollen Frauen nicht mehr gefördert und unterstützt werden, da dies auch den Eindruck vermittle, es nötig zu haben im Sinne eines bestehenden Mangels, der zu beheben sei.

Autorinnen wollen nicht in die Frauenecke gestellt werden, weder inhaltlich noch im Bücherregal in den Buchhandlungen. Zugleich jedoch sollen Leserinnen auf sie aufmerksam werden. Die Frauenecke ist zumeist negativ besetzt und daher auch umstritten. Es spiegelt sich die Ambivalenz wider, die sich bereits bei der Bezeichnung von Verlagen zeigte. Nennt sich ein Verlag Frauenverlag oder nicht?

Die einzelnen Verlage haben dafür unterschiedliche Ansätze und Lösungen gefunden, die sich im Laufe der letzten 30 Jahre entwickelten.

Monika Handschuch-Hammann, ehemalige Lektorin der Frauenbuchreihe „Die Frau in der Literatur“ des Ullstein Buchverlages beschreibt rückblickend auf die Frage,

weshalb die Reihe 2000 eingestellt wurde, die Entwicklung folgendermaßen:

War es 1980 notwendig gewesen, den Frauen eine Plattform als Autorinnen zu schaffen, damit sie ihre gesellschaftliche und persönliche Situation in literarisch ambitionierter Form öffentlich zum Ausdruck bringen konnten, sprach man in den Endneunzigern fast verächtlich von einer „Frauenecke“ oder von „Nischenliteratur“. Die so genannte öffentliche Meinung unterstellte, dass mittlerweile nur noch die Schwächsten ein solches Reservat benötigten. Das geschlechtsspezifische Etikett war weitgehend zu einem Instrument der Diskriminierung geworden. (Monika Handschuch-Hammann: 2006)197 Der Orlanda Frauenverlag und der Wiener Frauenverlag haben in der Vergangenheit die Bezeichnung „Frauenverlag“ aus ihrem Namen genommen. Inhaltlich

verstehen sich die beiden Verlage weiterhin als Frauenverlag:

Allerdings bezeichnen wir uns heute als "Orlanda Verlag", lassen den Zusatz "Frauenverlag" mehr und mehr weg, um weniger festgelegt und bei den LeserInnen eingeschränkt zu sein.

Wer Orlanda kennt, weiß, was wir machen. (Epkenyong Ani: 2004)198 197 Monika Handschuch-Hammann: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 198 Epkenyong Ani: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm Ob diese Spezialisierung beziehungsweise Positionierung eine positiv bewertete ist oder nicht, löst mitunter ambivalente Gefühle aus.

Renate Matthei vom Furore Musikverlag beschreibt diese Ambivalenz anschaulich.

Auf die Frage: „Verstehen Sie Ihren Verlag als einen Frauenverlag?“ antwortet sie:

Das schwankt – je nach Umfeld. Im Ausland werden wir als Spezialverlag bezeichnet, das ist durchaus positiv besetzt. In Deutschland ist die Bezeichnung Frauen-Musik-Verlag zumeist negativ, abwertend gemeint. Wir werden da leicht in die „Frauen-Ecke“ gestellt. Ich könnte mir nichts anderes vorstellen; mein Geld, Kraft, Ressourcen, etc. für männliche Komponisten einzusetzen, denn das tun eh viele andere. (Renate Matthei: 2004)199

Britta Jürgs vom Aviva Verlag meint:

Wenn ich von anderen als Frauenverlag bezeichnet werde habe ich kein Problem, auch wenn mich die oft darin liegende Diffamierung stört und es mir wichtig ist, ein undogmatischer Frauenverlag zu sein... (Britta Jürgs: 2004)200 Es gibt jedoch auch Kritik an Frauenverlagen aus den eigenen Reihen. Marion

Mebes von mebes&noack, selbst auch Leserin von Frauenverlagsbüchern, meldet sich kritisch zu Wort:

Einige Frauenverlage geben sich altmodisch behäbig bzw. hängen an alten Werten und könnten eine Modernisierung gebrauchen – am liebsten natürlich ohne die politische Linie zu verlieren.

Bei einigen Frauenverlagen habe ich das Gefühl, die veröffentlichen Autorinnen – gerade im belletristischen Bereich – weil die Frauen sind, aber nicht, weil sie eine „gute Schreibe“ haben – das mag wirtschaftliche Gründe haben (sorgsame Arbeit wird nur selten belohnt), aber enttäuscht mich als Leserin. (Marion Mebes: 2004)201 Das führt zu der seit Jahrzehnten umstrittenen Frage: Was ist ein Frauenbuch beziehungsweise ist „Frau-sein“ ein ausreichendes Kriterium, um als Frau ein Frauenbuch zu schreiben? Gibt es überhaupt Frauenbücher beziehungsweise Männerbücher?

Doch wie bereits erwähnt, wird auf die Frage nach einem spezifisch weiblichen Schreiben in dieser Arbeit nicht näher eingegangen, da dies den Rahmen der Fragestellung sprengt. Es sei jedoch darauf verwiesen, dass diese Fragen einen wichtigen Diskurs der heutigen feministischen Theorien darstellen.

199 Renate Matthei: in einem Interview mit Marie-Theres Zirm 200 Britta Jürgs: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 201 Marion Mebes: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 5.1.5 Frauenraubdruck In diesem Kapitel soll das Phänomen des Frauenraubdruckes erläutert werden. Der erste dokumentierte Frauenraubdruck ist aus dem Jahr 1974. Die Geschichte und Recherche aller Frauenraubdrucke ist ein eigener Forschungsschwerpunkt.

Die ersten beiden Bücher, die als Frauenraubdruck 1974 nachgedruckt wurden, waren „Frauenstaat und Männerstaat“ von M. Vaerting, das 1921 in der G. Braunsche Hofbuchdruckerei und Verlag in Karlsruhe i.B. veröffentlicht worden war, und „Der Mythos vom vaginalen Orgasmus“ von Anne Koedt.

Wir sind eine Gruppe von Frauen im Berliner Frauenzentrum. Unsere Auffassung von Geschichte und Wissenschaft – von Männern geschrieben und diktiert – ist durch diese beiden kleinen Schriften ins Wanken geraten. (Frauenzentrum Berling (Hg.): o.J.)202 Die Frauen hielten diese Texte für das Selbstverständnis der Frauenbewegung und für alle Frauen relevant.

In den Schriften der klassischen Psychologie hatte man uns nur ab und zu einige Brocken der Vaertings hingeworfen; die haben uns stutzig und neugierig gemacht. Wir wollten das Buch haben! (Ebd.)203 Doch das Buch war schwer zu bekommen. In der Senatsbibliothek in Berlin existierte nur ein Exemplar, das nicht ausgeliehen werden konnte. So kam es zum ersten Frauenraubdruck mit einer Auflage von 500 Exemplaren. Durch die große Nachfrage kam es bald zu weiteren Auflagen.



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