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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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So wurde VIRGINIA ein Projekt der Frauenbewegung, sehr zur Freude aller, die sich für Frauenliteratur stark machten. (Virginia: 2000)176 173 Ein wichtiger Text der französischen, feministischen Psychoanalytikerin und Kulturtheoretikerin Luce Irigaray sei an dieser Stelle empfohlen: „Das Geschlecht das nicht eins ist.“, Merve: Berlin 1977 174 Petra Gropp (Hg.in): Frauenliteratur in Wissenschaft und Praxis, S.4 175 Ursprl. „Mainstream“. Dieser Begriff wird jedoch aufgrund der Tatsache, dass die Norm mit dem Männlichen zumeist gleichgesetzt wird, von Feministinnen mitunter „Menstream“ genannt.

176 Virginia Nr.28/2000, S.2 5.1.2 Frauen – Lesben Innerhalb der Frauenverlage gibt es Verlage, die Literatur von meist heterosexuellen bzw. in ihrer sexuellen Orientierung nicht näher bezeichneten Frauen verlegen, andere verlegen sowohl Literatur von homosexuellen bzw. heterosexuellen Autorinnen, und dann gibt es noch die spezifisch homosexuellen, sich meist als lesbisch bezeichnenden Verlage. Dies kann unterschiedlich interpretiert werden und löst eine Reihe von Fragen aus.

Mussten lesbische Autorinnen und Verlegerinnen sich ihre eigenen Orte suchen, weil sie, genauso wie die anderen weiblichen Autorinnen in den Mainstream-Verlagen keinen Raum in den Frauenverlagen fanden? Sind sie die Nische in der Nische? Grenzen heterosexuelle Frauen homosexuelle Frauen ähnlich aus, wie Männer Frauen ausgrenzen? Oder wollen lesbische Frauen ihre eigenen Orte haben und suchen sich aktiv ihresgleichen? Existiert eine Tendenz, sich selbst in eine „Ausgrenzungsposition“ zu begeben?

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Wir begannen den Unterschied zwischen der Unterdrückung männlicher und weiblicher Homosexualität zu sehen. Männer werden in unserer patriarchalischen Gesellschaft prinzipiell ernster genommen als Frauen. Die Unterdrückung der homosexuellen Männer wird gewöhnlich als schärfer empfunden. Die Sexualität von Frauen – erst recht die von Lesbierinnen – wird totgeschwiegen, nicht ernst genommen oder lächerlich gemacht. (LAZ (Hg.): 1981)177 Der lesbisch/schwule Querverlag sorgte daher in seinen Anfängen für Irritation.

Es gibt unterschiedliche Sichten auf die Frage, inwiefern schwule Männer in homosexuellen Räumen, doch „Männer“ sind, die zur Norm werden und patriarchale Strukturen wirksam werden. Hier nicht näher behandelt, jedoch erwähnt werden soll auch der Konfliktherd: Transgender/Transsexuelle und deren gestattete oder untersagte Teilnahme an expliziten Frauenräumen.

Diskutiert wurde auch die These: „Ist Feminismus die Theorie und Lesbischsein die Praxis?“ In der Lesben- und Frauenbewegung gab es in diesem Kontext vielfältige Herangehensweisen und die grundsätzliche Auseinandersetzung in den eigenen Reihen wurde positiv bewertet. (Vgl. ebd.)178 177 LAZ – Lesbisches Aktionszentrum Westberlin (Hg.): Frauenliebe. Texte aus der amerikanischen Lesbierinnenbewegung, S.5 178 Vgl. ebd., S.5 Ruth Gogoll, Gründerin des el!es Verlages, beschreibt ihren Weg zum eigenen Verlag

und die Auseinandersetzungen innerhalb der „Frauenverlags-Szene“ folgendermaßen:

Das Buch „Taxi nach Paris“ ist heute der meistverkaufte deutschsprachige lesbische erotische Bestseller aller Zeiten, aber damals hatten die Frauenverlage eher Probleme damit, so etwas zu veröffentlichen.179 Die „alten“ Frauenverlage hatten eine eher feministische Basis, wollten wohl auch „politisch korrekt“ sein, und eine lesbische Hure, wie sie als Hauptfigur in „Taxi nach Paris“ figurierte, passte Ihnen nicht ins Konzept. Also musste ich meinen eigenen Verlag gründen, damit ich das Buch herausbringen konnte. Ich dachte mir, es geht anderen Autorinnen, die ähnliche Sachen schreiben wie ich, doch sicherlich ähnlich. Sie werden von den „alten“ Frauenverlagen mit ihren Vorstellungen aus den 70er Jahren sicherlich auch sofort abgelehnt. Also wollte ich ein Forum, einen Verlag, für deutschsprachige lesbische Unterhaltungsliteratur schaffen. Was mir auch gelungen ist. (Ruth Gogoll: 2004)180 Die Palette Frausein zu leben ist groß. Ich denke, dies zeigt sich auch an den unterschiedlichen Varianten, in denen Frauen zueinander gefunden haben und verlegerisch tätig wurden. So entstanden spezifische Lesbenverlage beziehungsweise Lesbenreihen in Frauenverlagen.

Dies macht es nötig, sich mit dem Begriff Lesbe beziehungsweise Frau näher auseinanderzusetzen. Im Kontext dieser Arbeit habe ich mich dafür entschieden, den Begriff Frau im Sinne der Definition einer biologisch weiblichen Person zu verwenden.

Es ist mir bewusst, dass auch auf körperlicher Ebene die Trennung zwischen weiblich und männlich mitunter nicht so klar ist, wie eine annehmen möchte.

Frauen leben ihre Sexualität in vielfältiger Weise. Eine Frau wird im Kontext dieser Arbeit als lesbisch bezeichnet, wenn sich ihr Begehren auf eine andere Frau richtet.

Da ich im Sinne Freuds davon ausgehe, dass alle Frauen und Männer im Grunde bisexuell sind und es im Laufe der persönlichen Biographie zu einer – mitunter auch immer wieder neu getroffenen – unbewussten oder bewussten Entscheidung kommt, an welches Geschlecht bzw. an welche Person sich das sexuelle Begehren richtet, ist das eigene Selbstverständnis von Frauen ernst zu nehmen. Letztlich sollte jede sich selber definieren dürfen und nicht von anderen definiert werden. Die Identität anderer zu definieren, sie einer Kategorie zuzuordnen, ihnen einen Namen zu geben, hat mit Macht und mitunter mit Machtmissbrauch zu tun – so notwendig Namen zugleich auch sind.





Doch diese individuelle Sichtweise hat auch einen großen Nachteil. Wenn kein angemessenes Vokabular, keine klaren Definitionen von weiblichen Lebensweisen existieren, allein die Begriffe Lesbe und Frau heftig umstritten sind, ist es noch schwieriger, eine symbolische Ebene zu entwickeln. Das hat zur Folge, dass 179 „Taxi nach Paris“ war ihr erstes Buch, das sie schrieb und zugleich der Start des el!es-Verlages.

180 Ruth Gogoll: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm solange es keine offensive, selbstbewusste Lesbenbewegung mit stärkerer Lesbenpräsenz quer durch alle gesellschaftlichen Bereiche gibt, es auch wenig selbstbewusste Lesbenliteratur geben wird. Daher sind Lesbenverlage in diesem Kontext alleine durch ihre Existenz, so klein sie auch sein mögen, ein Signal und eine Manifestation dieser gelebten Realität.

Es hat in den letzten zwanzig Jahren (1969-1989) Frauenbewegung in der BRD eine stärkere Lesbenpräsenz gegeben. (...) Da gab es den „Amazonen Verlag“, „Medea“ und den „Come Out-Lesbenverlag“, letzterer der einzige, der im Namen offen war. Alle drei haben nach wenigen Veröffentlichungen die Arbeit eingestellt. (Chris Paul: 1989) 181 Im Laufe meiner Verlagsrecherchen habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass auch innerhalb der Frauenverlage beziehungsweise der Frauenszene lesbische Frauen nicht immer unter dem Begriff Frau subsumiert waren und werden, wie es sich zum Beispiel in der Bezeichnung „FrauenLesbenVerlag“ zeigt. Lesbische Frauen und ihre Literatur fanden und finden nicht automatisch Eingang in das Verlagsprogramm von Frauenverlagen.

Luise F. Pusch warnte schon in den 80er Jahren:

Frauen und Lesben – das ist, bedeutungsmäßig, eine total absurde Konstruktion, ähnlich wie Südfrüchte und Apfelsinen, denn Lesben sind bekanntlich Frauen und Apfelsinen sind Südfrüchte. Wenn die Konstruktion nur absurd wäre, könnte es ja noch angehen – (…). Aber diese Konstruktion ist nicht nur absurd, sie ist gefährlich. (Luise F. Pusch: 1984)182

Dies erläutert Pusch in der Folge mit historischen Tatsachen:

Im Dritten Reich machten die Nazis aus Deutschen plötzlich „Deutsche und Juden“ („Deutsche, wehrt euch gegen die Juden!“) Einige Deutschen waren nun „sprachlich sichtbar“ als Juden, abgesetzt von den anderen Deutschen, als ob sie nicht dazugehörten. Und einige Frauen sind jetzt sprachlich sichtbar als Lesben, abgesetzt von den anderen Frauen, als ob sie keine wären. (Luise F. Pusch: 1984)183 Der spezifisch lesbische und zugleich facettenreiche Blickwinkel konnte jedoch in eigenen Lesbenverlagen Raum finden bzw. in Lesbenreihen bestehender Frauenverlage. Chris Paul, Gründerin des Ätna Verlages 1987, beschreibt 1989 die Situation der lesbischen Veröffentlichungen am deutschsprachigen Verlagsmarkt.

„Sub Rosa“ wechselte Namen und Programm und ist seither als „Orlanda“ einer der beiden „großen“ Frauenverlage. Der andere, „Frauenoffensive“, veröffentlicht relativ viele Lesbenbücher – in der überwiegenden Mehrzahl sind das, wie in den anderen Verlagen, Übersetzungen aus dem englischsprachigen Raum. Heute importieren wir Lesbenselbstbewußtsein aus den USA, aus Kanada, in Ausnahmefällen auch aus England und Frankreich. (Chris Paul: 1989)184 181 Chris Paul: Vom Feuerspucken – Zwei Jahre ÄTNA oder „Das Paradoxon eines lesbisch-feministischen Verlages“, S.65 182 Luise F. Pusch: Frauen und Lesben, S.176 183 Ebd., S.176 184 Chris Paul: Vom Feuerspucken – Zwei Jahre ÄTNA oder „Das Paradoxon eines lesbisch-feministischen Verlages“, S.65 Die Problematik der importierten Identität und die fehlenden Veröffentlichungen deutschsprachiger lesbischer Autorinnen bewegte 1996 Ruth Gogoll. Sie gründete den el!es Verlag in Freiburg im Breisgau, Deutschland.

Dann kamen in den 80er Jahren die Lesbenkrimis heraus und sprachen mich und meine Freundinnen/Bekannten besonders an, weil es so etwas zuvor nicht gab. Aber ich ärgerte mich darüber, dass es fast alles amerikanische Autorinnen waren, die dort veröffentlichten (Ariadne im Argument-Verlag). Das sah so aus, als ob deutschsprachige (lesbische) Autorinnen nicht schreiben könnten. (Ruth Gogoll: 2004)185 Da Verlagsarbeit Veröffentlichung von Texten als zentrales Anliegen hat, ist dies im Kontext der lesbischen Realität ein besonders ambivalentes Unterfangen.

Nur ein Bruchteil lesbischer Frauen begreift ihr Lesbischsein als wichtigen Teil ihrer Identität. Unsichtbarkeit, Nichtöffentlichkeit, Heimlichtuerei sind lesbischer Alltag. (Chris Paul: 1989)186 Ein zentraler Punkt unserer Unterdrückung ist die Isolierung. Wir werden aufgrund des Schweigens und Leugnens unserer lesbischen Identität zur unfreiwilligen Anpassung gezwungen. Dieses heterosexuelle Deckmäntelchen macht uns sogar füreinander unsichtbar! (LAZ (Hg.): 1981)187 Dies steht im Gegensatz zu öffentlicher Verlagsarbeit und hat(te) zur Folge, dass Mitarbeiterinnen in Büchern oder bei Veranstaltungen nicht namentlich genannt werden woll(t)en.

Aber auch Leserinnen wag(t)en es nicht, in Buchhandlungen einen lesbischen Titel zu bestellen.

Da sind die nicht offen lesbisch lebenden Rezensentinnen, die dann doch lieber keine Besprechung in „ihrer“ Zeitung schreiben. Da ist die Vertreterin, die dringend rät, „das Wort“ nicht auf der Titelseite erscheinen zu lassen, weil sie sonst keiner Buchhandlung dieses Buch verkaufen könnte. Da sind meine eigenen Ängste, wenn ich mit den Vorlagen für einen Werbeprospekt Setzerei und Druckerei betrete. (Chris Paul: 1989)188 An dieser Stelle geht die Auseinandersetzung weiter in Richtung der zentralen Frage: Weshalb ist es für Lesben so schwierig öffentlich zu ihrer Lebensweise zu stehen? Darauf gibt es viele Antworten.

Direkte gesetzliche Bestrafungen sind nicht zu befürchten, gesellschaftliche Repressionen sehr wohl, aber welche mit Lesben aus der DDR, aus Liechtenstein, auch aus Österreich gesprochen hat, weiß, wieviel Öffentlichkeit hier eigentlich möglich ist. Möglich wäre. (Ebd.)189 Im Vergleich zu den U.S.A., Kanada und England scheint es im deutschsprachigen Raum eine spezifische Problematik zu geben. Dies legt nahe, in der konkreten Geschichte Antworten zu suchen. Chris Paul findet eine Antwort.



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