WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 10 | 11 || 13 | 14 |   ...   | 35 |

«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

-- [ Page 12 ] --

Dieser Begriff war leider vom ersten Tag an so schwammig, semantisch unüberlegt und schädlich, dass ich ihn niemals verwenden würde. Die Tatsache, dass Sie diese Frage überhaupt stellen, zeigt schon, dass er sich nicht einfach überlebt hat, sondern nie hätte etabliert werden dürfen. (Monika Handschuch-Hammann: 2006)159 Auswahlkriterium für die hier näher dargestellten Verlage war einerseits die Eigendefinition andererseits die Verortung des Verlages durch den Markt selber. Da jedoch jede Definition von außen per se problematisch und mitunter ein Übergriff ist, wurden die Verlagsfrauen selber befragt und hatten die Möglichkeit, sich selbst beziehungsweise ihren Verlag selber zu definieren. In manchen Fällen konnte die Eigendefinition nur den zumeist im Internet veröffentlichten Selbstdarstellungen der Verlage entnommen werden.

Im Zusammenhang von Frauenverlagen und Autorinnen schwenkt der Diskurs häufig zu folgenden wichtigen Fragen: Schreiben Frauen anders? Existiert ein Frau-Schreiben, ein weibliches Schreiben, eine weibliche Ästhetik? Und vor allem: Was ist Frauenliteratur?

Marlene Streeruwitz plädierte für die Weiterentwicklung weiblicher Schreibweisen gegen eine patriarchalische Ordnung, wehrte sich gegen eine pauschale Abkanzelung des feministiJutta A. Wilkes: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 157 Anna Jungreithmayr: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 158 Eva Geber: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 159 Monika Handschuch-Hammann: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm schen Diskurses als altmodisches Relikt der 70er Jahre, eine Kritik, die sie den Abstoßungsbewegungen der jüngeren Generation von den Müttern zuschrieb und gab zu bedenken, ob nicht Frauenliteratur gar nicht den Anspruch haben müsse, für die Ewigkeit und den abendländischen Kanon produziert zu sein, sondern durchaus auch in einer Kurzlebigkeit Berechtigung hätte. (Petra Gropp (Hg.in): 2003)160 Ein Beitrag über „Frauenliteratur“ steht vor Schwierigkeiten, die nicht nur aus der Sache kommen, sondern aus dem Begriff selbst. (...) Seit Frauen schreiben, werden sie in Sonderkategorien abgedrängt, die mit Literatur nur noch zum Teil etwas zu tun haben. Dies wird im

19. Jahrhundert besonders deutlich, als Schriftstellerinnen unübersehbar an die Öffentlichkeit drängten. Zwar gab es schon in der Mitte des 18. Jahrhunderts eine Bewegung briefeschreibender Frauen, die sich jedoch im Vorfeld literarischer Tätigkeit bewegte und sich zumeist mit der Schilderung häuslicher Dinge begnügte. (Ulla Hahn: 1979)161 Die Definition der Kategorie Frauenliteratur hat innerhalb der feministischen Literaturwissenschaft immer wieder zu heftigen und wichtigen Diskussionen geführt.

Bereits Virginia Woolf hatte dazu Stellung genommen:

Die Frauen, die für Männer gehalten werden wollten, bei dem, was sie schrieben, waren nichts Außergewöhnliches und wenn sie jetzt Platz gemacht haben für Frauen, die für Frauen gehalten werden möchten, - die Veränderung ist kaum von Vorteil. (Silvia Bovenschen: 1976)162 Auch bezüglich des Begriffes Lesbenliteratur stellen sich ähnliche Fragen.

Was ist nun Lesbenliteratur? Ist es etwa keine Frauenliteratur? Ist es eine Untergruppe der Frauenliteratur? Sind Lesbenbücher solche, die ausschließlich von und für Lesben geschrieben wurden? Oder solche, in denen Lesben vorkommen? Oder sind das hauptsächlich von Lesben gelesene Bücher? Oder alles zusammen? (Anke Schäfer: 1989)163 Das Patriarchat bezeichnet feministische und/oder lesbische Aspekte zum Beispiel im Rahmen von Literatur, Kunst, Musik und Politik als Subkultur. Für viele

Frauen ist es jedoch „die“ Kultur. Anke Schäfer hält daher fest:

Ich halte es für müßig, zu diskutieren, was Lesbenliteratur ist und ob es sie gibt, solange wir dies im Angesicht der männlich geprägten Kultur tun und uns damit die Anerkennung des Patriarchats versprechen. (Ebd.)164 Für sie ist alles Lesbenliteratur, was mit lesbischem Leben und Denken zusammenhängt. „Selbst eine „Lesbenschnulze“ ist ein Dokument unserer Existenz, und wir können uns mit lesbischen Titelheldinnen wunderbar identifizieren.“ (Ebd.)165 Sowohl Frauenliteratur als auch Lesbenliteratur betreffend lässt sich beobachten, dass die Kritik aus der Frauen/Lesbenbewegung umso unerbittlicher ist, je größer das Bedürfnis nach dieser ist. Hinrike Gronewold, die gemeinsam mit Anke Schäfer vom Frauenliteraturvertrieb Virginia eine Zeitschrift für Frauenbuchkritik grünPetra Gropp (Hg.in): Frauenliteratur in Wissenschaft und Praxis, S.14 161 Ulla Hahn: Gibt es eine Frauenliteratur?, S.252 162 Silvia Bovenschen: Über die Frage: gibt es eine „weibliche“ Ästhetik?, S.71 163 Anke Schäfer: Der Heterokultur die Stirn bieten!, S.81 164 Ebd., S.82 165 Ebd., S.82 dete, schrieb dazu: „Wir sollten so viele Lesbenbücher haben, daß nicht jedes

das absolute Buch für jede Frau sein muß!“166 So gilt nicht nur für Lesbenbücher:

Sobald Frauen jedoch ihr jahrhundertealtes Schweigen brechen, folgt die Diffamierung durch die männliche Konkurrenz auf dem Fuß: „Die Poesie ist unter die Weiber gekommen“, räsoniert EICHENDORF, die Herren Literaten gehen auf Vordermann, entschlossen, jedes Stückbreit ihres poetischen Terrains gegen die weiblichen Eroberer zu verteidigen. Sie tun dies so elegant wie auf allen anderen Gebieten auch, wenn es darum geht, Diskriminierung als Zuvorkommenheit zu tarnen. (Ulla Hahn: 1979)167 Was verstehen Frauen selbst unter „Frauenliteratur“? Literatur „von Frauen als Frauen für Frauen“ (zwar immer wieder zu lesen) ist eine zwanghafte Deklination, die wenig weiterführt. (Ebd.)168 Die tausenden Seiten Herz-Schmerz-Bestseller erfüllen diese Definition und machen deutlich, dass Weiblichkeit – weder die der Autorin, noch ihrer literarischen Heldin, noch der Leserin – kein Kriterium für eine als Frauenliteratur bezeichnete Literatur sein kann.





Diese Erkenntnis führt zu dem Versuch, nicht die Geschlechtszugehörigkeit als alleiniges Merkmal gelten zu lassen, sondern nach dem Inhalt und der Funktion der Literatur von Frauen zu fragen. Eine Schlussfolgerung wäre die Definition, Frauenliteratur sei Literatur, die von Frauen geschrieben ist und sich auf das Thema Frauenemanzipation konzentriert. Dies wiederum führt zu der Frage, was bedeutet „Emanzipation“ für uns? Traditionell linke Bewegungen verstehen die Frauenfrage als eine Nebenfrage, zentral ist ihnen die Veränderung der ökonomischen Machtverhältnisse. In diesem Zusammenhang scheint dann die ökonomische und rechtliche Unterdrückung der Frau zentral. Die doppelte Unterdrückung wird nicht näher analysiert, denn dies würde sichtbar machen, dass das sogenannte starke Geschlecht sich für Frauen einsetzt, diese also erneut entmündigt – wenn auch gut gemeint, ist es strukturell eine Wiederholung der Machtverhältnisse.

Der Differenzfeminismus setzte daher anstelle des Klassenwiderspruchs die Trennung der Geschlechter. Die biologischen Vertreterinnen sehen die Frau als biologisches Gattungswesen und ordnen der Frau das Kreative, das Schaffende und Schöpfende zu.

Als Spezifikum weiblichen Schreibens und Denkens wird eine radikale Subjektivität verlangt und in einen Gegensatz zur männlichen Objektivität gestellt. Da die vorhandene Welt als von Männern gemacht und beherrscht erscheint, wird versucht, eine eigene spezifische Sprache der Abstraktion und Ästhetik herauszubilden. Der männlichen Sprache der Abstraktion und des Kalküls wird die weibliche Sprache der Spontaneität und Phantasie entgegengesetzt. (Ebd.)169 166 Hinrike Gronewold zitiert aus Lea Morrien: Lesbenliteratur mit verschärftem Blick, S.89 167 Ulla Hahn: Gibt es eine Frauenliteratur?, S.252 168 Ebd., S.253 169 Ebd., S.255 In der Frauenbewegung bildete sich in den 70ern eine Strömung heraus, die die spezifischen Interessen der Frauen weder auf von sexistischen Mechanismen geprägte geschlechtsspezifische Fragen reduziert noch eben dieses Spezifikum in der sozialen Frage ausbreitet. Die spezielle Problematik der Frauen gilt es klassenübergreifend zu sehen. Dies formulierte schon Clara Zetkin, eine der

wichtigen Frauen der ersten Frauenbewegung:

Daß wir alles hassen, jawohl hassen und beseitigen wollen, was die Arbeiterin, die Arbeiterfrau, die Bäuerin, die Frau des kleinen Mannes, ja in mancher Beziehung sogar die Frau der besitzenden Klasse, demütigt und quält. (Clara Zetkin: 1960)170 Politisch links orientierte Feministinnen betonen in diesem Zusammenhang aber auch die historisch-materialistische Basis der Frauenfrage: Die Verbesserung der ökonomischen und rechtlichen Stellung der Frau muss ebenso vorangetrieben werden wie die individuelle Emanzipation. In unterschiedlichem Maße umstritten ist die Frage, ob dies notwendigerweise auch die Emanzipation des Mannes mit einschließt.

Einige Frauen sehen daher in ihren Romanen die Lösung der Frauenfrage nicht in der Abkehr der Protagonistin vom Mann, sondern in der Auseinandersetzung mit ihm, nicht der Rückzug aus der Gesellschaft und die Flucht in eine utopische Frauenwelt wird als Lösung betrachtet, sondern das praktische Eingreifen in die Gesellschaft und die Mitgestaltung derselben. Dies ist eine Möglichkeit, die These der Frauenbewegung „Das Private ist politisch“ in der Verhaltensweise von Romanfiguren zu verdeutlichen.171

Schreiben Frauen Frauenliteratur oder Weltliteratur?

Vielleicht gibt es da keine Differenz - oder gibt es verschiedene Welten? Frauen wollen sich nicht festlegen, kategorisieren und wegsperren lassen. Frauen schreiben und Männer schreiben. Die Sozialisation und - in einem nicht definierbaren Maße - unsere je eigene Körperlichkeit prägt unser Wahrnehmen, Für-wahr-nehmen und unseren Blick. Daher schreibt jede anders – anders als Männer und anders als andere Frauen. Strukturell verbinden Frauen ihre Position und die männliche Sprache, die sie in die Abweichung, die Nicht-Norm positioniert.172 170 Clara Zetkin: Ausgewählte Reden und Schriften, S.147 171 Bsp.: Margot Schroeder: Ich stehe meine Frau, 1975 172Als Standardwerk zur Linguistischen Sprachkritik sei auf Luise F. Pusch „Das Deutsche als Männersprache: Aufsätze und Glossen zur feministischen Linguistik.“, Edition Suhrkamp 1217: Frankfurt/M. 1984 Im Kontext dieser Arbeit geht es jedoch weniger um die Frage, wie – anders – schreiben Frauen, sondern um die schwer veränderbare Tatsache, dass einerseits immer noch mehr Texte von Männern verlegt werden und andererseits gewisse Inhalte keine Chance zur Veröffentlichung bekommen.173 Dies liegt einerseits in der Bildung von Machtapparaten/Großkonzernen begründet, die jegliche Textproduktion zensurieren, andererseits in der „Unbequemlichkeit“ gesellschaftskritischer Texte, die höchstens in Nischenverlagen in geringerer Auflagenzahl veröffentlicht werden. Feministische Theorien und Beiträge der feministischen Wissenschaft sind dann in den Nischen der Nischen zu finden.

Etwa 80% der Beschäftigten in der Verlags- und Buchbranche sind Frauen. (Petra Gropp (Hg.in): 2003)174 Frauenverlage wurden zumeist von einer Gruppe von Frauen gegründet, deren Bedürfnis, Bücher zu verlegen, immer stärker geworden war. 80%iger Frauenanteil

täuschte diese nicht. Sie wollten an die Orte der Entscheidungen und der Gestaltung:

an die Positionen der Verlegerinnen und Autorinnen, anstelle der Assistentinnen und Lektorinnen. All diesen Gründungen ist gemein, dass sie mit hohem Engagement, geringem finanziellen Background und einem hohen Grad an Veränderungswillen ausgestattet waren. Diese Merkmale finden sich auch in den Gründungssituationen der an Verlage gekoppelten Zeitschriften wieder. Dies wird am Beispiel der Gründung von VIRGINIA kurz geschildert. VIRGINIA ist eine vielseitige Buchkritik-Zeitschrift, deren Ziel es ist, Frauenliteratur zu rezensieren und neben den Menstream 175-Rezensionsorten einen Ort für Literatur von Frauen zu schaffen.

Was damals im April 1986 in der Küche des Daphne Verlags in Göttingen kreiert wurde ist heute bereits 15 Jahre alt. (Anmerkung: 2000) Wir waren zu Besuch bei der Verlegerin. Beim Frühstück diskutierten wir heftig über die Zukunft der Frauenliteratur. Das Ergebnis dieser Diskussion war die Gründung der VIRGINIA durch uns, Hinrike Gronewold und Anke Schäfer.

Susanne Amrain gab der Zeitschrift den Namen: VIRGINIA. Eine Rezensionszeitschrift, wie sie Leserinnen, Frauenbuchläden und Frauenverlage dringend brauchten, denn Frauenliteratur hatte in den bürgerlichen Medien kaum eine Chance ausführlich besprochen zu werden.



Pages:     | 1 |   ...   | 10 | 11 || 13 | 14 |   ...   | 35 |


Similar works:

«Aristoteles Universität Thessaloniki Philosophische Fakultät Abteilung für deutsche Sprache und Philologie Masterstudiengang «Sprache und Kultur im deutschsprachigen Raum» Schwerpunkt Literaturund Kulturwissenschaften Masterarbeit mit Titel Ethnic Detectives in der deutschsprachigen Literatur Krämer Marialena Vorgelegt von: EMail: marlen_driver@hotmail.com Sturm-Trigonakis Elke: Assoc. Professor für Vergleichende Betreut von: Literaturwissenschaft Eleni Georgopoulou: Assist. Professor...»

«Demolding of Hot Embossed Polymer Microstructures By Matthew E. Dirckx S.M. Mechanical Engineering, Massachusetts Institute of Technology, 2005 B.S. Mechanical Engineering, University of Oklahoma, 2003 Submitted to the Department of Mechanical Engineering in Partial Fulfillment of the Requirements for the Degree of Doctor of Philosophy in Mechanical Engineering at the Massachusetts Institute of Technology June 2010 © Massachusetts Institute of Technology 2010 All Rights Reserved Signature of...»

«Terror und Anti-Terror Politische Gewalt, Sicherheitspolitik und die strategische Kultur der Terrorismusbekämpfung in Deutschland Inauguraldissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie dem Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie der Philipps-Universität Marburg vorgelegt von Jan-Peter Germann aus Bonn Vom Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie als Dissertation angenommen am: 31.08.2009 Tag der Disputation / mündlichen Prüfung:...»

«Copyright By Elaine Day Schele The Dissertation Committee for Elaine Day Schele Certifies that this is the approved version of the following dissertation: The Untold Story of Alberto Ruz and his Archaeological Excavations at Palenque, México: A Microand Macrohistorical Approach Committee: David Stuart, Supervisor Edwin Barnhart William Doolittle Ana Luisa Izquierdo Brian Stross Fred Valdez The Untold Story of Alberto Ruz Lhuillier and his Archaeological Excavations at Palenque, México: A...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Los Angeles in der Literatur von 1985 bis 2010. Städtebilder in ausgewählten Texten von Bret Easton Ellis, Christa Wolf, Marlene Streeruwitz, Brando Skyhorse und Kate Braverman“ Verfasserin Angelika Zech angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2013 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 393 Studienrichtung lt. Studienblatt: Vergleichende Literaturwissenschaft Betreuerin: Univ. Ass. Dr. Barbara Agnese INHALTSVERZEICHNIS 1....»

«Faculty of Social Sciences and Philosophy Global and European Studies Institute Course Catalogue (Vorlesungsverzeichnis) MA „Global Studies – A European Perspective‚ Winter term 2015/2016 Table of Contents Addresses and Contact Persons Timeline – Winter Term 2015/20156 List of Abbreviations A Word of Welcome Preliminary Remarks First Year – Global Studies GS-0710 Global History GS-0720 International Studies GS-0730 Methods of Globalisation Research GS-0910 Regions in Globalization:...»

«How Do They Know What They Know? The Case of Eyewitnesses Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie des Fachbereichs 06 der Justus-Liebig-Universität Gießen vorgelegt von Melanie Sauerland aus Bonn Dekan: Prof. Dr. Joachim C. Brunstein 1. Berichterstatter: Prof. Siegfried L. Sporer, Ph.D.2. Berichterstatter: Prof. Dr. Joachim Stiensmeier-Pelster Tag der Disputation: 05. Juli 2007 Dank Während der Erstellung dieser Arbeit haben mich eine ganze Reihe von Personen...»

«DISSERTATION Titel der Dissertation Kontaktzonen der Geschichtsvermittlung Transnationales Lernen über den Holocaust in der postnazistischen Migrationsgesellschaft Verfasserin Nora Sternfeld, MA Angestrebter akademischer Grad Doktorin der Philosophie (Dr.in phil.) Wien, im Februar 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt R092 607 Dissertationsgebiet lt. Studienblatt Kunst u. kulturwiss. Studien BetreuerInnen: Univ. Prof. Dr.in Elke Gaugele und PD Dr. Dirk Rupnow Inhalt Danksagung Einleitung –...»

«Universität zu Köln Vorlesungsverzeichnis (generiert, vorläufig) Wintersemester 2014/15 ENGLISCHES SEMINAR I SPRACHPRAXIS Introductory Language Course 41201 Introductory Language Course 2 SWS; Übung; Max. Teilnehmer: 280 Mo. 8 9.30, 102 (Studierenden-Service-Center [SSC]), S 37 Mo. 10 11.30, 332 Alte Mensa, S 201 Mo. 12 13.30, 106 Seminargebäude, S26 Mo. 14 15.30, 332 Alte Mensa, S 201 Di. 8 9.30, 103 Philosophikum, S 83 Di. 12 13.30, 332 Alte Mensa, S 200 Di. 8 9.30, 102...»

«Universität Dortmund Fakultät für Humanwissenschaften und Theologie Optimierungspotentiale der Schnittstelle zwischen zentraler Vorfeldund Platzkontrolle an deutschen Verkehrsflughäfen Ein Beitrag zur systemverträglichen Entwicklung des Luftverkehrs Gutachter: Prof. Dr. phil. Dr. med. Michael Kastner Priv. Doz. Dr. phil. Joachim Vogt Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie vorgelegt von: Markus Hein Dipl.-Päd. / Dipl.-Theol. Orga.-Psych....»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.